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Test: Sony Xperia J - günstiger Neuling

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Seite 3: Bitte lächeln! ...der Kameratest

Um die tatsächliche Qualität der Kamera zu beurteilen, haben wir die Originaldaten sowie ein Video der rückseitig verbauten Kamera direkt vom Mobiltelefonspeicher auf unsere Server hochgeladen. Das erlaubt eine schnelle Beurteilung - die bei uns leider nicht so gut ausfällt. Es ist schwer ein scharfes, sauberes Foto mit dem Xperia J zu schießen. Was genau Sony da verbrochen hat, ist uns unklar. Mit einiger Übung kommen akzeptable, aber keinesfalls gute Bilder aus der Kamera - hier sollte man definitiv nicht zu viel erwarten.

Software: Da die Kamera-App der des Xperia ion entspricht, haben wir den entsprechenden Part aus dem Testbericht übernommen.

Die Kamera-App braucht vergleichweise lange, um zu starten. Daher ist das Gerät nicht unbedingt für superspontane Schnappschüsse geeignet. Selbst wenn die App schon gestartet ist, kann man nicht von einem Zero-Shutter-Lag sprechen. Dafür hat man die App an anderer Stelle ausgebaut: durch viele Funktionen und Anpassungen sollten gerade Fotofreunde auf ihre Kosten kommen.

Die linke/obere Seitenleiste lässt sich mit 4 Symbolen der eigenen Wahl aus dem Menü der Kameraapp anpassen. Die Einstellungen selbst sind über den Softtouch-Button des Gerätes erreichbar - hier finden sich Optionen wie Szenen, Auflösung, Blitz, Selbstauslöser, Smile Detection, Fokusmodus, Belichtung, ISO, Weißabgleich, Metering, Bildstabilisierung, Geotagging und Shutter Sound.

Fehlen tun hingegen die aktuell so beliebten Filter - dafür gibt es einen gut funktionierenden Panorama Modus. Die App ist Sony gut gelungen, auch wenn man sicherlich noch mehr Funktionen hätte hinzufügen können. Insgesamt ist sie aber durchaus brauchbar und wird den meisten Nutzern dank der vielen Anpassungsmöglichkeiten sicherlich ausreichen.