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Elgato Eve Thermo ermöglicht direktere Kontrolle der Temperatur

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elgato-eve-thermo neuElgato hat pünktlich zur kälteren Jahrszeit eine überarbeitete Version des Eve Thermo vorgestellt. Die erste Generation des Heizungsthermostats haben wir uns bereits angeschaut. Mit der überarbeiteten Fassung hat sich Elgato auch der Kritik der Nutzer angenommen, die ein Einstellen und Einsehen der Temperatur direkt am Heizungsthermostat ermöglicht haben wollten. Wir haben uns die zweite Generation nun etwas genauer anschauen können.

Die zweite Generation zeichnet sich wie gesagt vor allem durch ein eingebautes Display aus, welches mit einem Touch-Bedienfeld versehen ist. Damit kann der Eve Thermo nicht mehr nur über die App bzw. die HomeKit-Schnittstelle gesteuert werden, sondern auch direkt am Regler selbst. Die weiß durchscheinende LCD-Anzeige wird durch Berührung aktiviert und ermöglicht das Einstellen der Wunschtemperatur in 0,5-°C-Schritten. Trotz des Displays soll der Eve Thermo bis zu 12 Monate mit einer Batterieladung durchhalten.

Auch wenn es sich um die 2. Generation des Eve Thermo handelt, werden wir in der Folge nun nur noch von dem Eve Thermo sprechen, denn die 1. Generation wird vollständig durch die neue ersetzt.

Der neue Eve Thermo misst 54 x 67 x 85 mm, ist also ebenso groß oder klein wie die Vorgänger-Generation. Es bleibt bei weißen Plastikgehäuse ohne große Auffälligkeiten. Der Eve Thermo ist kompatibel zu Anschlüssen nach M 30 x 1,5, via Adapter kann er aber auch zu Danfoss RA, RAW und RAVL kompatibel gemacht werden.

Der Elgato Eve Thermo wird einfach gegen das bestehende Thermostat ausgetauscht. Dazu muss nur der äußere Ring gelöst werden. Sollte das Thermostat nicht zum Ventil am Heizkörper kompatibel sein, legt Elgato einige Adapter bei. Bevor der Eve-Thermo-Thermostat montiert werden kann, muss aber die Initialisierung erfolgen. Dazu wird der Code des Eve Thermo per App gescannt und eine Kopplung zwischen dem Heizungsthermostat und der App findet statt. Sobald der Eve Thermo am Heizkörper befestigt ist, erfolgt eine Kalibrierung. Dabei überprüft das Heizungsthermostat, wie weit das Ventil geöffnet werden kann, damit von der Nullstellung bis zur Öffnung von 100 Prozent die Maximalwerte angesprochen werden können. Da der Eve Thermo die Temperatur sehr nahe am Heizkörper misst, kann ein Offset eingestellt werden. Es gilt also die Raumtemperatur zunächst einmal etwas zu überwachen und entsprechende Anpassungen vorzunehmen.

Eine kleine Kappe an der Front des Heizungsthermostats kann entfernt werden. Dahinter verbergen sich die zwei AA-Batterien oder Akkus (zwei Batterien befinden sich im Lieferumfang), die zur Versorgung des Eve Thermo erforderlich sind. Über einen Reset-Schalter kann der Heizungsthermostat zudem zurückgesetzt werden.

Ist das Display nicht aktiv, sind nur die beiden Pfeile und als leichte Schatten die beiden Felder der Siebensegmentanzeige sichtbar. Erst wenn man den Heizungsthermostaten berührt, wird das Display sichtbar. Hier kann dann auch die manuelle Steuerung erfolgen. Eine weitere Erläuterung ist nicht notwendig.

Die Software

Nach dem Start von iOS 11 hat Elgato die eigene App überarbeitet. Eve 3 zeichnet sich durch eine verbesserte Benutzeroberfläche aus, die sich den leichten Änderungen von iOS 11 anpasst. Es gibt Verbesserungen für Timer und Regeln, die Anzeige des Batterie-Status' sowie die erweiterte Unterstützung für den Eve Thermo, den wir hier im Test haben. Die App ist nun auch an das Display des iPhone X angepasst und nutzt die Ecken am oberen Rand des neuen iPhones mit OLED-Panel. Am Apple iPad ist der Portrait-Modus überarbeitet worden, so dass eingerichtete Räume und ausgewählte Geräte übersichtlicher angezeigt werden können.

Alle Eve-Thermo-spezifischen Einstellungen haben wir in einer anderen Galerie zusammengefasst – hier noch mit der alten Version der Software:

Angezeigt werden die gemessene Temperatur sowie eine Zieltemperatur. Der Modus zeigt an, ob der jeweiligen Heizkörper gerade heizt oder nicht. Über einen Zeitplan kann ein Profil für den Tagesverlauf oder die Wochentage festgelegt werden. Natürlich lässt sich der Eve Thermo auch komplett ein- oder ausschalten. Wie immer bietet die App auch die dazugehörigen Statistiken über den Stunden-, Tages-, Wochen- und Monatsverlauf. Die Daten werden wie bei den anderen Sensoren alle 10 Minuten erhoben.

Fazit

Mit der zweiten Generation des Eve Thermo geht Elgato einen der größten Kritikpunkte der ersten Generation an: Die schnelle Bedienung. Die Vernetzung des eigenen Zuhauses ist für viele sicherlich eine Option, die "vieles einfacher" machen soll. Eve Degree, Room, Motion, Door & Window sind alles passive Sensoren, Eve Energy hingegen kann aktiv in das Zuhause eingreifen. Gekoppelt können Sensoren und Aktuatoren, wie der Eve Energy, auf gewisse Abhängigkeiten reagieren.

Der Eve Thermo soll die Heizungssteuerung vereinfachen und stellt eine weitere Möglichkeit der aktiven Steuerung des Zuhauses dar. Wer keine zentrale Steuerung in Hause oder Wohnung hat, kennt die manuellen Heizungsventile am Heizkörper. Mit dem Eve Thermo lassen sich diese nun abhängig von Tag und Tageszeit aktiv steuern. Elgato wirbt natürlich auch mit einem gewissen Spareffekt, dieser lässt sich aber natürlich auch erreichen, wenn manuell am Ventil gedreht wird. Die Kopplung von Door & Window kann aber sinnvoll sein, da bei geöffnetem Fenster das Ventil beispielsweise gänzlich geschlossen wird.

Der nun mögliche manuelle Zugriff auf die Steuerung der Temperatur ist das große Plus der zweiten Generation. Über die beiden Taster und ein Display können die aktuell eingestellte Temperatur eingesehen und verändert werden. Der Griff zum iPhone oder iPad ist damit nicht mehr notwendig.

Wie alle anderen Eve-Produkte spricht auch der Eve Theromo via Bluetooth mit iPhone und iPad, was natürlich auch die Reichweite einschränkt. In größeren Wohnungen oder einem Haus hat man somit nicht die Möglichkeit alle Eve-Produkte in allen Ecken des Hauses anzusprechen. Ein zentral aufgestellter Apple TV kann hier Abhilfe schaffen.

Der Elgato Eve Thermo soll 66,99 Euro kosten. Selbst bei einer kleinen 3-Zimmer-Wohnung mit typischerweise 5-6 Heizungskörpern wird damit eine Investition von 335 bis 400 Euro für den kompletten Haushalt notwendig. Ein stolzer Preis für eine gewisse Intelligenz in der Heizungssteuerung – eine Investition die gut überlegt sein sollte.

Positive Aspekte des Elgato Eve Thermo:

  • einfache Integration und Steuerung per iPhone und iPad
  • einfache Installation an bestehenden Heizkörpern
  • manuelle Steuerung auf dem Eve Thermo selbst möglich

Negative Aspekte des Elgato Eve Thermo:

  • hoher Preis für die Ausstattung einer gesamten Wohnung / kompletten Hauses
  • durch Bluetooth-Reichweite in der Erreichbarkeit eingeschränkt

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Kommentare (7)

#1
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Ich habe Version1 und kann folgendes berichten:

- Die Einstellungen in der EVE App sind deutlich umfänglicher als in Homekit
- Für die Statistikdaten muss stets eine BT Verbindung bestehen. Bei mir ist das in einigen Zimmern schon nicht mehr der Fall, sodass ich mich aktiv in den Raum begeben muss um die Werte zu haben
- Die App synct Statistikdaten nur beim Aufruf: war man einen Monat nicht daheim/in der App muss er erst die ganzen Daten nachsyncen und das kann mitunter dauern
- Ohne ATV machen die Eve Produkte für mich allesamt wenig Sinn
- Die Sensoren der Thermos sind auch mit den Toleranzwerten sehr ungenau: der Thermo misst natürlich direkt am Heizkörper. Man kann definieren, dass die gemessene Temperatur um X°c hoch/herunter angegeben werden soll um eine verlässliche Raumtemperatur zu erhalten. Ich habe Abhilfe über einen EVE Room und die Thermosensoren in Hue Motionsensoren geschaffen
- Die Fensterautomatik funktioniert bei mir nicht: eigentlich soll der Thermo erkennen, wenn ein Fenster geöffnet ist, indem die Temperatur schlagartig abfällt...das hat bei mir noch nie geklappt
- Batterielaufzeit beträgt bei mir etwa ein halbes Jahr: ich lasse morgens und abends zwei Timesettings laufen
- Die Montage ist durch die beigelegten Ringe sehr einfach

Generell muss ich sagen (was auch bpsw. für Philips Hue gilt):
Es ist schon klasse, nach einer langen Abwesenheit im Auto dem Handy zu sagen, er soll die Wohnung aufheizen bevor man ankommt - das ist aber letztlich ein Homekit Benefit und da liefert Apple einfach zu wenig. Die Homekit Automationen bieten idR beiweiten nicht den Umfang, den die Hersteller mit ihren Apps selber ausliefern. Von daher ist es immer ein Spagat wo man was zentralisiert: Homekit bietet sich dafür natürlich an. Für die besonderes interessanten Dinge, landet man aber wieder in den Herstellerapps. Man muss sich dann immer damit befassen, welche App gerade welches Setting übersteuert und Kompromisse finden
#2
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Vizeadmiral
Beiträge: 7625
Solange man keinen separaten Temperatursensor hat sind solche Systeme alle für die Katz.
Direkt am Heizkörper kann so ein System schlicht nicht ansatzweise genau die tatsächliche Raumtemperatur messen.

Genau aus diesem Grund hab ich mir letzten Herbst die Lösung von Homematic IP geholt, weil man dort eben separate Module für die Temperatur- sowie Luftfeuchtigkeitsmessung hat nach denen die Thermostate gesteuert werden.
Die Module zeigen je nach Version auch die Werte an und dienen auch zum manuellen steuern (kleines Rädchen dran). Allerdings kosten diese Homematic (IP) Lösung richtig ordentlich Asche und ist leider auch nicht perfekt...


Ich finde es verblüffend wie viele "Smart Home" Heizkörperthermostate es gibt die die Temperatur einfach im Regler, also am Heizkörper messen.
Das kann Prinzip bedingt einfach nicht genau sein.
#3
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Beiträge: 532
wiegesagt: das kannst du in AppleHomkit problemlos steuern.
Wenn EveRoom/Philips Motion Temp X misst -> steuere Heizung Y
In der Eve App geht das auch, aber eben nur mit Eve Geräten
#4
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Beiträge: 1351
Ich habe einen einfachen analogen Drehregler an meiner Heizung, der steht einfach immer und permanent auf 3.
Ich habe mal vor ewigkeiten so ein offline Teil gekauft wo man die Heizung nachts Zeitgesteuert ausschalten bzw. eine Wunschtemperatur einstellen kann. Das Teil flog nach ein paar Wochen wieder raus weil es nichts taugte und ich mich im Gegensatz zu vielen anderen ohnehin nicht wohlfühle wenn es im Schlafzimmer kälter ist als 20°C.
Ausserdem kostet es viel mehr Energie und begünstigt Schimmel wenn man die Heizung abkühlen lässt und dann wieder hochfährt. Das ist einfach falsches Sparen. Einfach laufen lassen und gut ist.
Ausserdem ist in dem Griff sowieso ein Thermostat der ab einer bestimmten Temperatur zu macht. Also ob ich nun ganz fancy auf nem Display rumtippe oder manuell auf 3 stelle hat den gleichen Effekt. Also: pure Geldverschwendung, wie alle Homeautomation Gadgets.
#5
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Das ist doch mal ein konstruktiver Beitrag!
Einfach laufen lassen... im Sommer die Kühlschranktür nicht schließen und den Motor vom Auto einfach nie aus machen, kommt man ohnehin viel schneller vom Fleck.
Vielleicht täte dir etwas Sauerstoff im Schlafzimmer ganz gut und lüftest, auch wenn es mal unter 20°c sein sollte
#6
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Beiträge: 1351
Hauptsache mal was unqualifiziertes gepostet, hmm? Die Heizung laufen zu lassen ist nämlich wirklich das beste Mittel um effizient, umweltfreundlich und vor allem gesund zu leben. Manche machen sogar die Heizung aus vor dem Stoßlüften, einfach nur falsch.

Man kann die Heizung natürlich runterdrehen wenn man längere zeit nicht zuhause ist, also z.B. im Urlaub. Weniger als 14°C sollten es aber trotzdem nicht werden.

Und wie gesagt, der Drehregler an der Heizung ist kein Wasserhahn sondern ein Thermostat das bei der eingestellten Temperatur selbstständig zu macht. Wenn man also nur eine Wunschtemperatur einstellen möchte macht dieses Gadget exakt das gleiche wie das analoge Thermostat.


Den Motor an Ampeln auszuschalten wie es moderne Autos tun bringt nur eines: Mehr Verschleiss und damit Geld für die Hersteller. Der Benzinmehrverbrauch pro Jahr liegt im unteren einstelligen Eurobereich und das auch nur wenn man viele km fährt und viel Zeit im Stau oder an Ampeln verbringt.
Zum Glück kann man den Mist per Software deaktivieren.
#7
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Bootsmann
Beiträge: 532
Wiegesagt: die konstante Sauerstoffunterversorgung zeichnet sich sehr stark in deinen Antworten ab, das kann auf Dauer nicht gesund sein.

Die optimale Temperatur im Schlafzimmer sollte 16-18°c betragen. Ich persönlich bekomme recht schnell Kopfschmerzen, wenn ich nicht das Fenster während der Nacht geöffnet habe. Das ganze Thema ist also sehr individuell und es ist wirklich äußerst erfreulich wenn dein Stoffwechsel sowie deine Kleidung eine absolute Temperaturkonstante benötigen. In meinem Fall ist das nicht so. Ich empfinde es auch als sehr bequem unterwegs eine Temperatur festlegen zu können oder Sie tagabhängig zu steuern. Wenn ich im Büro bin, kann die Temperatur auch etwas abfallen, solange diese vor meiner Ankunft rechtzeitig steigt.

Ich frage mich also, warum du eine News über eine Gerätschaft kommentierst, die du ohnehin völlig ablehnst. Nutz doch das Offtopic, deine Bekanntschaft oder den Stammtisch um die Sinnhaftigkeit von Smarthome Komponenten zu diskutieren. Das ist hier wirklich nicht deine Bühne
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