> > > > Belkin Thunderbolt 3 Express-HD-Dock im Test

Belkin Thunderbolt 3 Express-HD-Dock im Test

Veröffentlicht am: von

Mit 40 GBit/s bietet Thunderbolt 3 eine Bandbreite, die bis auf die Anbindung externer Grafikkarten eigentlich keine Einschränkungen mehr bietet. Zudem ermöglicht Thunderbolt 3 die Übertragung einer elektrischen Leistung von bis zu 100 W. Damit werden erstmals Docks mit Thunderbolt möglich, die über ein Kabel mit dem Notebook verbunden nicht nur weitere Anschlüsse zur Verfügung stellen, sondern auch gleich den Akku laden. Wir haben uns das Belkin Thunderbolt 3 Express-HD-Dock einmal genauer angeschaut.

Mit der Vorstellung der neuen MacBook Pro-Modelle, die allesamt nur noch auf Thunderbolt 3 bzw. den USB-Typ-C-Anschluss setzen, stellte sich schnell ein entsprechender Bedarf an dazugehörigen Docks ein. Elgato und OWC gehörten zu den ersten Herstellern, die eine entsprechende Lösung anbieten konnten. Mit Preisen von etwa 300 Euro sind all diese Docks nicht ganz günstig und daher sollte die Entscheidung gut überlegt sein.

Das Belkin Thunderbolt 3 Express-HD-Dock kommt zunächst einmal in einem für ein externes Dock üblichen Design daher. Länglich aufgestellt kommt auf es auf eine Breite von 205 mm, eine Tiefe von 90 mm und eine Höhe von 30 mm. Das Gewicht spielt sicherlich für eine stationäre Hardware kaum eine Rolle. Für einen sicheren Stand sorgen vier Gummifüße an der Unterseite.

Im Lieferumfang befinden sich neben dem Dock auch noch ein Thunderbolt-3-Kabel mit einer Länge von 1 m sowie das Netzteil mit allen notwendigen Netzsteckern im internationalen Raum.

Das Dock besteht aus einer silbernen Plastikabdeckung, welche sicherlich an Aluminium erinnern soll. An den Seiten setzt Belkin auf schwarzes Plastik mit glänzendem Lack. Trotz der zunächst einmal günstig klingenden Materialwahl – dies ist für solches Zubehör auf dem Schreibtisch üblich und kein echter Anlass zur Kritik. Auf den vier Standfüßen hat das Dock einen sicheren Stand. Ober- und Unterseite sind allerdings auch leicht geschwungen gestaltet.

Auch wenn sich die meisten Anschlüsse auf der Rückseite befinden, so bietet das Belkin Thunderbolt 3 Express-HD-Dock dennoch auch einige leicht zugängliche Anschlussmöglichkeiten vorne rechts. Dort zu finden sind jeweils einmal USB 3.0 mit Typ-A und 3,5-mm-Klinke für einen Kopfhörer. Gerade wer einmal schnell einen USB-Stick anschließen will, wird den vorderseitigen USB-Anschluss zu schätzen wissen. Auf der linken Seite der Front befindet sich eine LED, welche die funktionierende Versorgung des Docks anzeigt.

Auf der Rückseite befinden sich mit den beiden Thunderbolt-3-Anschlüssen die beiden wichtigsten Ports. Thunderbolt 3 bietet eine theoretische Bandbreite von 40 GBit/s. Welcher der beiden Anschlüsse nun mit dem Notebook verbunden wird, spielt keine Rolle, der zweite kann für den Aufbau einer Daisy-Chain oder den Betrieb eines Displays verwendet werden. Dazu wäre dann ein USB-Typ-C auf DisplayPort- oder HDMI-Adapter notwendig. Die Auflösung des Monitors kann entsprechend der Bandbreite von DisplayPort 1.2 bis zu UHD bei 60 Hz betragen.

Als weitere Anschlüsse zur Verfügung stehen 1x Gigabit-Ethernet, 2x USB 3.0 Typ-A, 1x 3,5 mm Klinke, 1x DisplayPort 1.2 und der Anschluss für das Netzteil. Der Ethernet-Anschluss bietet eine Bandbreite von 1.000 MBit/s, die beiden USB-Anschlüsse kommen auf 5 GBit/s. Durch die Verwendung von Thunderbolt 3 mit 40 GBit/s sehen wir hier keinerlei Engpässe – auch wenn auf dem DisplayPort 1.2 und Typ-C-Anschluss jeweils ein weiteres UHD-Display betrieben wird.

Versorgt wird das Belkin Thunderbolt 3 Express-HD-Dock über ein externes Netzteil, welches theoretisch 170 W zur Verfügung stellen kann. Über den Thunderbolt-3-Anschluss können bis zu 85 W an das Notebook übertragen werden. Damit lässt sich das Notebook nicht nur betreiben, sondern der verbaute Akku auch laden. Andere Docks stellen beispielsweise nur 35 oder 55 W zur Verfügung, was nicht in jedem Fall ausreicht das Notebook zu versorgen.

Für den Test haben wir ein aktuelles MacBook Pro mit viermal Thunderbolt 3 verwendet. Daran haben wir das Dock angeschlossen. An den DisplayPort-Ausgang haben wir ein UHD-Display geklemmt, an den zweiten Thunderbolt-3-Anschluss eine Daisy-Chain aus zwei Thunderbolt-DAS-Laufwerken. Die drei USB-3.0-Anschlüsse wurden mit USB-Sticks bestückt und auch der Ethernet-Anschluss sollte über ein Netzwerk eine größere Datei kopieren. Vom MacBook Pro wurden aber nicht nur per Ethernet Daten übertragen, sondern auch auf die USB-Laufwerke und die angeschlossenen Thunderbolt-DAS.

Engpässe, die auf das Dock zurückzuführen wären konnten wir nicht feststellen. Allesamt wurden die Laufwerke mit den Daten bestückt, im Falle der USB-Laufwerke mit mehr als 125 MB/s, im Falle der Thunderbolt-Laufwerke mit 280 bis 300 MB/s. Insgesamt sind wir auf etwa 1.250 MB/s für alle Übertragungen gekommen. Die SSD des MacBooks kann dies problemlos stemmen. Die daraus resultierenden etwa 10 GBit/s stellen für Thunderbolt 3 ebenfalls kein Problem dar.

Fazit

Wer mit seinem Arbeitsgerät häufig zwischen dem Schreibtisch und dem mobilen Einsatz wechselt, der wird ein Dock schnell zu schätzen wissen. Die klassischen Docks, die über eine spezielle Anschlussleiste auf der Unterseite des Notebooks mit einem auf dem Schreibtisch stehenden Dock verbunden werden, sind auf dem Rückzug. Die Anschlüsse nehmen einfach zu viel Platz sein – selbst für Arbeitsgeräte wie die Thinkpads.

Ein Ausweg sollen extern angeschlossene Docks sein und hier bietet Thunderbolt 3 erstmalig die Möglichkeit zahlreiche Schnittstellen gleichzeitig mit voller Geschwindigkeit zur Verfügung zu stellen. Thunderbolt 3 kann PCI-Express-Lanes bereitstellen, aber eben auch Ethernet, USB, DisplayPort und einiges mehr.

Was mit den älteren Thunderbolt-Docks noch nicht möglich war, vereinfach die Angelegenheit mit Thunderbolt 3 nun deutlich, denn neben der reinen Datenübertragung ermöglicht der Standard nun auch die Versorgung des Notebooks mit Strom. Bereitgestellt wird dieser über das Netzteil des Docks. Mit bis zu 85 W reicht dies beim Belkin Thunderbolt 3 Express-HD-Dock für die meisten Notebooks aus. Unser MacBook Pro wird über das von Apple mitgelieferte Netzteil auch nicht schneller geladen.

Das man nun auch das Netzteil weglassen kann, vereinfacht den Einsatz eines Docks natürlich deutlich. Nun muss tatsächlich nur noch ein Kabel eingesteckt werden, um alle notwendigen Anschlüsse und die Stromversorgung sicherzustellen. Mit den neuen Thunderbolt-Docks wird auch ein weiterer großer Kritikpunkt der früheren Generationen ausgeräumt. Bei diesen konnten weitere externe Monitore nur mit niedrigen Auflösungen oder geringen Bildwiederholungsraten betrieben werden. Nun sind auch UHD-Monitore möglich – per DisplayPort und dem weiteren Typ-C-Anschluss.

Noch immer aber ist der Preis für ein Thunderbolt-3-Dock nicht unerheblich. 350 Euro soll das Belkin Thunderbolt 3 Express-HD-Dock kosten. Die Konkurrenz ist aber auch nicht billiger bzw. kostet teilweise sogar noch etwas mehr. Große Unterschiede gibt es bei der Ausstattung der Anschlüsse nicht. Einzig die Versorgung über das Thunderbolt-3-Kabel kann hier den Unterschied ausmachen. Insofern ist das Belkin Thunderbolt 3 Express-HD-Dock sicherlich eine Überlegung wert.

Final lässt sich sicherlich noch festhalten, dass solche Hardware noch immer recht teuer ist. 350 Euro für ein Dock ist kein Preis, der mal eben so ausgegeben wird. Ein Dock kann den täglichen oder noch öfter notwendigen Wechsel zwischen dem mobilen Einsatz und dem Schreibtisch aber deutlich vereinfachen.

Positive Aspekte des Belkin Thunderbolt 3 Express-HD-Dock:

  • 3x USB 3.0
  • Daisy-Chain per Thunderbolt 3 möglich
  • DisplayPort
  • Versorgung mit 85 W

Negative Aspekte des Belkin Thunderbolt 3 Express-HD-Dock:

  • hoher Preis
  • klobiges Netzteil

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 5

Tags

Kommentare (9)

#1
customavatars/avatar33802_1.gif
Registriert seit: 21.01.2006

Korvettenkapitän
Beiträge: 2319
Die Anschlüsse klassischer Docks nehmen überhaupt nicht zu viel Platz ein, denn sie sind jeden Zentimeter davon wert. Ich benutze zeit Ewigkeiten klassische Docks, die nicht nur funktionell sondern auch im Komfort vorteilhaft gegenüber diesem Kabelgefummel sind. Das ist doch nur Billigschrott, der die echten Docks zum höheren Preis ersetzen soll. Danke Industrie!
#2
customavatars/avatar7187_1.gif
Registriert seit: 19.09.2003
Marl
Leutnant zur See
Beiträge: 1044
@Elmario: kannst du mal ausführen was genau du meinst mit die klassischen Docks sind jeden Zentimeter wert? Kann ich grade nicht nachvollziehen. :wink:
#3
customavatars/avatar114785_1.gif
Registriert seit: 14.06.2009
Hamburg
Korvettenkapitän
Beiträge: 2212
Elmario:
War auch lange der Meinung, mit TB ist nun endlich möglich, was uns seit Jahren versprochen wird: 1 Kabel.

Das einzige Argument für "echte" Docks ist in meinen Augen, dass der "grapsch-und-weg-Effekt" unterbunden wird, da das Notebook dort fixiert wird. Aber was die eigentliche Funktion angeht, finde ich TB schon ziemlich gut, zumal der Stecker ja auch endlich in beide Richtungen passt.
#4
customavatars/avatar119701_1.gif
Registriert seit: 13.09.2009
Rheinland-Pfalz!
Oberbootsmann
Beiträge: 776
Die Aussage "Elgato und OWC gehörten zu den ersten Herstellern, die eine entsprechende Lösung anbieten konnten." ist schlicht falsch - HP und Dell haben seit etlichen Monaten TB3-Dockingstationen im Angebot, die extrem zuverlässig arbeiten.
Ich setze seit ein paar Monaten das XPS13 mit dem aktuellen Dock (TB16) ein - und bin genauso begeistert wie vorher mit meinem Thinkpad - es funktioniert einfach!
Allerdings bietet TB3 gegenüber den propietären Dockingstationen einige gewaltige Vorteile:
- es ist markenübergreifend kompatibel (stimmt nicht ganz - aktuell ist der An/Aus-Knopf des Docks leider eine proprietäre Funktionalität - daher hab ich auch das Dock von Dell und nicht das von HP behalten - getestet hatte ich beide)
- dass das Business-Gerät dünner ist, ist ein netter Nebeneffekt, ebenso dass der Anschluss ans Dock unkomplizierter geworden ist
- es liegt nur noch ein einziges Kabel auf meinem Arbeitstisch (und keine hässliche Dockingstation + zig Kabel), den Rest kann man hübsch verstecken
- über die PCIe-Lanes kann ich mir meine Dockingstation an meine Bedürfnisse anpassen!

Wobei der letzte Punkt in meinen Augen das Kaufargument für das XPS13 war (obwohl ich damit vom genialen Trackpoint auf ein nerviges Touchpad wechseln musste) - nun kann ich endlich ein mobiles Arbeitsgerät mit einem 10Gbit-Netzwerk verbinden und nebenbei auch noch meine Monitore mit einer Desktop-GraKa befeuern!
#5
customavatars/avatar74924_1.gif
Registriert seit: 15.10.2007

Stabsgefreiter
Beiträge: 292
Ist doch super wenn das Thema endlich mal richtig in Fahrt kommt - auch in Bezug auf Laden am Dock. Die proprietären Docks sind einfach überholt - vor allem wenn man sich mal mit neuen Arbeitswelten & Desksharing beschäftigt. Da ist es teilweise ein Problem weil die Mitarbeiter mit unterschiedlichen Laptops arbeiten, die verschiedene Docks benötigen.
So benötigt jeder Laptop in Zukunft nur die TB3 Schnittstelle und alles läuft.
#6
customavatars/avatar97341_1.gif
Registriert seit: 23.08.2008
Bitz
Anime und Hardware Otaku
Beiträge: 12747
Da kommt nix in "Fahrt" Es werden nur Appel-Jünger und paar Wenige (mit TB-Notebooks) gemolken. 300€+ für das "bissel" Hardware. Die haben den Schuss nicht gehört.
#7
customavatars/avatar74924_1.gif
Registriert seit: 15.10.2007

Stabsgefreiter
Beiträge: 292
Bei nem proprietären Dock ist man ja auch gleich mit 100 bis 120 € oder mehr dabei. Davon abgesehen: Klar - TB3. Aber: Welcher verfügbare Standard ist denn momentan verfügbar, mit dem ein Universaldock realisierbar wäre? Ansonsten eben: Kontext. Meinen Kommentar überhaupt gelesen? Desksharing und damit verbundene Implikationen verstanden?
#8
Registriert seit: 09.09.2008

Flottillenadmiral
Beiträge: 5404
Zitat Elmario;25665250
Die Anschlüsse klassischer Docks nehmen überhaupt nicht zu viel Platz ein, denn sie sind jeden Zentimeter davon wert. Ich benutze zeit Ewigkeiten klassische Docks, die nicht nur funktionell sondern auch im Komfort vorteilhaft gegenüber diesem Kabelgefummel sind. Das ist doch nur Billigschrott, der die echten Docks zum höheren Preis ersetzen soll. Danke Industrie!

Sehe ich anders, siehe auch:
Zitat Child;25666229
Ist doch super wenn das Thema endlich mal richtig in Fahrt kommt - auch in Bezug auf Laden am Dock. Die proprietären Docks sind einfach überholt - vor allem wenn man sich mal mit neuen Arbeitswelten & Desksharing beschäftigt. Da ist es teilweise ein Problem weil die Mitarbeiter mit unterschiedlichen Laptops arbeiten, die verschiedene Docks benötigen.
So benötigt jeder Laptop in Zukunft nur die TB3 Schnittstelle und alles läuft.


Zitat
Dass man nun

:wink:
#9
customavatars/avatar189671_1.gif
Registriert seit: 10.03.2013
Sauerland
Bootsmann
Beiträge: 708
Zitat Los;25665868
...

Wobei der letzte Punkt in meinen Augen das Kaufargument für das XPS13 war (obwohl ich damit vom genialen Trackpoint auf ein nerviges Touchpad wechseln musste) - nun kann ich endlich ein mobiles Arbeitsgerät mit einem 10Gbit-Netzwerk verbinden und nebenbei auch noch meine Monitore mit einer Desktop-GraKa befeuern!


Interessensfrage: Kommst du mit dem Dell an die Grenzen der Schnittstelle. Das Dell hat ja "nur" 20GBs TB, während andere halt die vollen 40GBs haben. Wenn du 10GBs Netzwerk nutzt + zwei Bildschirme, bleibt dann noch genug über um den Rest zu bedienen?

Edit: Nvm, das kleine Dell kann TB 40Gbs. Das reicht eigentlich für alles aus. Und Lesefehler, externe Graka ist natürlich was ganz anderes. Dafür sind 30GBs immernoch zu wenig.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Netgear Arlo Pro im Test - Kabellose Überwachungskamera mit Cloud

Logo von IMAGES/STORIES/2017/NETGEAR_ARLO_PRO-TEASER

Netgears Arlo-Cams sind schon seit einiger Zeit auf dem Markt und sicher jedem ein Begriff, der schon einmal in Betracht gezogen hat, in seinen eigenen vier Wänden oder auf seinem Grundstück eine Video-Überwachung zu installieren. Jetzt gibt es mit Arlo Pro ein neues Top-Modell, das wir... [mehr]

Creative MUVO 2 und MUVO 2c im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/CREATIVE_MUVO_2_MUVO_2C

Wie lohnenswert das Geschäft mit Bluetooth-Lautsprechern für unterwegs sein muss, zeigt vermutlich kaum etwas so deutlich wie die unüberschaubare Anzahl an Anbietern. Abheben kann man sich entweder über den Preis oder Qualität und Ausstattung. Mit dem MUVO 2 und MUVO 2c zielt Creative auf die... [mehr]

Samsung Gear S3 im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/SAMSUNG_GEAR_S3_TEASER_KLEIN

Während das Android-Wear-Lager Pause macht, legt Samsung nach. Mit der auf der IFA 2016 vorgestellten Gear S3 bleibt man dem Konzept des Vorgängers treu, will hier und da aber Schwachstellen beseitigt und Stärken weiter ausgebaut haben. Das Ergebnis ist eine größere und schwerere Smartwatch,... [mehr]

Vernetzte Körperanalysewaage Withings Body Cardio im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/WITHINGS-BODY-CARDIO/TEASER

Mit der Body Cardio hat der Hersteller Withings eine Waage entwickelt, die umfangreiche Körperanalysefunktionen bietet und die gewonnenen Daten per WLAN oder Bluetooth synchronisiert. Voll im Trend der Vernetzung ist dabei auch eine Integration mit weiteren Fitness-Diensten möglich, um das... [mehr]

Noblechairs Icon Gamingstuhl im Test

Logo von IMAGES/STORIES/2017/NOBLECHAIRS_TEST

Gamingstuhl im Selbsttest: Viel halte ich ja vom aktuellen Gamingstuhl-Trend nicht. Natürlich, die Dinger sehen cool aus, aber vielleicht bin ich zu alt für jeden neuen Trend. Auch bin ich der Meinung, dass jeder gute Office-Stuhl mehr kann. Aber die Redaktion setzte mir trotzdem den Noblechairs... [mehr]

Creative iRoar Go im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/CREATIVE_IROAR_GO

Manchmal kommt es eben doch auf die Größe an, zumindest wenn es um Lautsprecher geht. Denn trotz aller Fortschritte lässt sich die Physik am Ende nicht überlisten - Klang, Volumen und Funktionen brauchen Platz. All das soll Creatives iRoar Go bieten und am Ende doch noch ein Allrounder für... [mehr]