Seite 4: Konnektivität, Akkulaufzeit, Multimediafähigkeit

Schnittstellen:

Bei den Schnittstellen setzt man auf microUSB- und microHDMI-Buchsen. Vorteil: man braucht kein teures Adapterkabel für den microUSB-Port. Weiterhin finden sich ein microSD-Slot am sowie verschiedenste Funkstandards (WLAN, GPS, HSPA, Bluetooth 4.0) im Gerät - ein 3,5-mm-Klinkeanschluss darf natürlich auch nicht fehlen. Ansonsten ist das Gerät recht "gewöhnlich" - NFC oder ähnliches findet sich hier nicht. Mit Bluetooth 4.0 setzt man auf die neuste Version des Standards, der natürlich zu älteren Geräten abwärtskompatibel ist.
 

Multimediafähigkeiten:
Großes Display aber lediglich "normale" Auflösung. Mit Konkurrenten wie dem Galaxy Note oder Galaxy Nexus kann man nicht mithalten - dennoch reicht die Auflösung unserer Meinung nach für alle Anwendungsgebiete aus. Videos, Fotos, Musik - alles kein Problem mit dem Razr. Über den microHDMI-Anschluss lässt sich das Gerät an einen Fernseher anschließen, um so das auf dem Gerät gespeicherte Material mit mehreren Leuten zu teilen. Dazu dient auch der microSD-Slot, mit dem man dem Gerät zusätzlich zu den verbauten 16 GB weitere 32 GB Speicher zugestehen kann.
 
 

Akkulaufzeit:
Getestet wird ein "Normtag", dieser Standard-Tag umfasst bei uns neben einigen kürzeren Telefonaten die ständige Synchronisation aller Konten über das Mobilfunknetz oder je nach Aufenthaltsort per WLAN sowie die Nutzung als MP3-Player, gelegentliches Surfen und die Kommunikation per E-Mail. Durch das große Display kommt man aber auch hier lediglich maximal einen Tag hin, bevor man mit dem Razr wieder an die Steckdose muss. Es ist fraglich, ob die User lieber ein 3 mm dünneres Smartphone haben wollen und dafür auf Akkulaufzeit bzw. die Möglichkeit des Wechselns verzichten (was nicht heißen soll, dass die Dicke des Smartphones nicht beeindrucken und sehr angenehm in der Bedienung ist). Dennoch: Power-User werden es schwer haben, mit dem Razr über den Tag zu kommen.