Seite 3: Ersteindruck - Optik, Haptik und Ausstattung

Der Ersteindruck des Sensation stimmt: hochwertige Materialien treffen auf das Unibody-Design und eine nahezu perfekte Verarbeitung. Das Display ist nahtlos in das Gehäuse eingepasst, aber auch auf der Rückseite findet sich kein Spalt, dessen Maß ungleichmäßig sein könnte. In der Hand fühlt sich das Flaggschiff von HTC extrem wertig an - der geringe Plastikanteil verschafft dem Sensation einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Selbst bei den eingesetzten Kunststoffteilen hat man mit der sehr beliebten Soft-Touch-Oberfläche einen guten Kompromiss zwischen hochwertigen Materialien und guter Haptik gefunden.

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Am Smartphone selbst sind nur wenige Anschlüsse zu finden. Auf der Oberseite ist wie gewohnt ein 3,5-mm-Klinkeanschluss sowie der Power-Button, die rechte Seite hingegen ist von HTC komplett ungenutzt. Dafür konzentrieren sich auf der linken Seite der microUSB-Anschluss mit MHL-Fähigkeit sowie eine Lautstärkewippe mit angenehmem Druckpunkt. Auf der Vorderseite findet sich neben dem 4,3-Zoll-Display die Hörmuschel sowie die VGA-Frontkamera. Hier hätten wir uns bei einem High-End-Telefon schon etwas mehr gewünscht als nur eine VGA-Kamera. Gerade in Verbindung mit Video-Chats zum PC ist die VGA-Auflösung einfach nicht mehr zeitgemäß.

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Die Rückseite - aus einem Stück gefertigt - beherbergt die Kamera, den Dual-LED-Blitz, die Antenne sowie den Lautsprecher und Mikrofone. Praktisch: Durch die leichte Erhöhung um die Kamera verkratzt die Linse nicht. Gleichzeitig schont es aber auch das in der Mitte befindliche Aluminium der Rückseite.

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Insgesamt gefällt uns das Sensation im Ersteindruck außerordentlich gut. Mit einem großen Display, guter Verarbeitung und schlicht-elegantem Design wird man eine große Käuferschicht ansprechen. Hier kann HTC sich von der Konkurrenz, die zumeist deutlich mehr Plastik einsetzt, abheben.