DDR3 1333 hat eine theoretische Bandbreite von 10,6GB/s das an dem von DDR3 verwendeten 8fach Prefetch liegt, d.h. (simpel ausgedrückt) pro Takt wird die 8fache Menge an Datenpaketen versendet die aber nur im Idealfall verwendet werden können da nur 1 Datenpaket von der CPU angefordert wird, die restlichen vorberechnet sind.
DDR3 1333 arbeitet mit einer internen Taktfrequenz von
166Mhz.
Die Bandbreite errechnet sich folgendermaßen:
166Mhz*8byte(64bit, speicheranbindung)*8 zugriffe pro takt(DDR,8fachprefetch)=
10,6GB/s (im dualchannel mode verdoppelt sich logischerweise die theoretische Speicherbandbreite)
Die interne Taktfrequenz von DDR2-1066 liegt bei
266Mhz, DDR2 arbeitet im Gegensatz zu DDR3 nur mit einem Prefetch von 4 und besitzt somit eine theoretische Bandbreite von 8,5GB/s die sich auf die selbe art wie oben berechnen lässt.
Da die interne Taktfrequenz sowie die theoretisch mögliche Bandbreite unterschiedlich sind, wird die Performance je nach Anwendung schwanken, in einigen wird der DDR2-1066 vorne sein in anderen und vorallem syntetischen Benchmarks liegt natürlich DDR3-1333 vorne.
Die Latenz spielt natürlich auch noch eine Rolle.
Im normalen Alltagsgebrauch wirst du wohl kaum einen Unterschied erkennen können,
DDR3 hat aber auch im Gengenzug zu DDR2 eine von 1,8 auf 1,5Volt abgesenkte Betriebsspannung was natürlich zu einer geringeren Leistungsaufnahme fürt =)
Was du dir im Endefekt kaufst musst du nun wohl selbst wissen