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Volkswagen will in den kommenden 5 Jahren 1,5 Millionen E-Autos verkaufen

Sir Diablo

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meinst du jetzt Straßen oder Stromkabel? Bei mir in der Region gibts jedenfalls schon beides
400km und Aufwärts ist mehr als genug für 90% der Fahrten - braucht man mal mehr Reichweite, gibts Caresharing/die Bahn
Tankmöglichkeiten
für Landlebige ohne Zugang zur eigenen Steckdose oder Leute mit nem Arbeitgeber, der keine Lademöglichkeit anbietet, ists Kacke
Preis für Elektroauto
der ist jetzt schon vergleichbar - du musst ja nicht den 100-200k€ Tesla/Porsche kaufen
wird gerade billiger - und selbst mit den bisherigen Preisen liegst du unter den Kosten eines verbrauchsarmen Diesels der selben Fahrzeugklasse
1 Million km - ist wohl mehr als genug (und mehr als die meisten Verbrenner je machen würden) (btw. das machen die Teslas, was glaubst du wie weit die E-Autos der "echten" Automobilhersteller reichen werden - sicher nicht weniger)
also du brauchst keine Angst davor zu haben, dass dein Auto auseinanderbricht und du dann mit Mast und Maus im Boden versinkst...
 
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wazzup

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Hauptbildschirm fällt aus -> Auto nur noch bis 20% ladbar, Heizungseinstellung nicht mehr veränderbar, natürlich alles unbenutzbar, was eine Toucheingabe auf jenem Bildschirm bräuchte.

Das ist beim Tesla Elektroschrott leider absolut alles, weil diese Karre (wie viele andere natürlich auch heutzutage) keine Schalter und Taster mehr hat. Sogar das Handschuhfach und der Kofferraum geht darüber auf. Tacho? Braucht ja auch keiner zum fahren? Stichwort: Single point of failure. Ist ja schön das man dann noch 20% laden kann, dann kann man wenigstens die Leseleuchte an lassen während man auf den Schlepper wartet.

Das sind nur Beispiele und so geht das dann immer weiter, man kann das immer weiterführen, einige hier, so habe ich mitlesen können, kaufen sich den Mist sogar auf Raten, man muss als Konsumgeiler Typ ja mithalten können. Und hier auf Elektrofahrzeuge hacken, sorry, aber heuchlerischer gehts nimmer^^

Wenn man wirklich Konsumgeil ist stimme ich dir zu, Scheinheiliger ginge es dann nicht mehr. Ich bin nicht Konsumgeil, kaufe alles Bar und nutze das Zeug so lange es geht. Konsumgeile sind noch schlimmer als Elektroautofahrer.
Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind mir wichtig, ein Elektroauto ist leider weder nachhaltig noch umweltschonend.
 

Mondrial

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[...]Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind mir wichtig, ein Elektroauto ist leider weder nachhaltig noch umweltschonend.
Wäre interessant dazu mal eine Begründung zu hören. Nachhaltig und umweltschonend sind so gut wie keine Produkte, motorisierte Fahrzeuge, egal welchen Typs, schon gar nicht. Hier gehts aber um eine Art Vergleich und den dürfte ein Elektroauto bezüglich Nachhaltigkeit und Umweltschutz schon alleine dadurch gewinnen, das es nicht auf Treibstoff aus fossilen Energieträgern angewiesen ist.
 

wazzup

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Wäre interessant dazu mal eine Begründung zu hören.

Nachhaltigkeit: ELEKTROSCHROTT! Wie oft denn noch? Im Verbrenner ist viel Technik, aber auch viel Mechanik. Im Elektroauto ist alles Elektro. Und Elektro geht kaputt und ist irreperabel. Recycling ist schwer möglich. Bildschirm, Software. 2 Punkte die das Todesurteil für diese Autos sind.
Umweltschutz: Nicht vorhanden solange Akkus verbaut werden. Denk an die Kinder in den afrikanischen Minen.
 

Spliffsta

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Ein Verbrenner hat auch Bildschirme. Technik. Und Elektronik. Genauso viel wie ein Elektroauto. Nur statt dem Akku andere Giftstoffe. Und Mechanik, die regelmäßig den Geist aufgibt.
Was aber genau ist an Software irreperabel bzw nicht recyclingfähig?
 

Sir Diablo

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Den Typ einfach ignorieren, der schreibt nur Blödsinn und oft genug menschenverachtenden Blödsinn.
 

Bluto

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Gott!!! Was muss man heute für Geld verdienen um nicht „abgehängt“ zu werden.
Eine Wohnung mieten kostet schon ein Vermögen. Ein Volkswagen kostet auch viel zu viel zu viel.

sorry... das geht ins politische...
 

Mondrial

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Nachhaltigkeit: ELEKTROSCHROTT! Wie oft denn noch? Im Verbrenner ist viel Technik, aber auch viel Mechanik. Im Elektroauto ist alles Elektro. Und Elektro geht kaputt und ist irreperabel. Recycling ist schwer möglich. Bildschirm, Software. 2 Punkte die das Todesurteil für diese Autos sind.
Umweltschutz: Nicht vorhanden solange Akkus verbaut werden. Denk an die Kinder in den afrikanischen Minen.
Ziemlich wirre Aussagen und wirkliche Argumente kann ich darin auch nicht erkennen. Der Anteil an Elektronik wächst auch in Verbrennern immer mehr an. Ich weiß nicht, ob du in den letzten 5 Jahren mal in einem Neuwagen gesessen hast. Falls ja, dürfte der mit großer Wahrscheinlichkeit mindestens einen Monitor verbaut gehabt haben. Wegen defekten Elektronikteilen ist ein Fahrzeug doch auch nicht gleich irreparabel. Da gibts nen Austausch der Komponente und weiter gehts. Gerade der Bildschirm dürfte doch da das geringste Problem sein. Beim Thema Software hat z.B. Tesla eine bessere Update-Versorgung als so mancher Smartphone-Hersteller, hier sehe ich das Problem nicht...eher sogar einen Vorteil. Bezüglich Recycling und damit Nachhaltigkeit hat ein Lithium-Akku deutlich VorTeile gegenüber dem für Verbrenner benötigten Kraftstoff auf Basis von Rohöl. Die Aussage mit der Kinderarbeit ist, wie zuvor schon erwähnt, ein Argument der Stammtisch-Heuchler. Firmen wie Tesla, VW und BMW haben angegeben, ihre Lieferketten diesbezüglich zu überprüfen. Und mit Umweltschutz hat dieses Thema eigentlich nichts zu tun.
 

Bzzz

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Das ist beim Tesla Elektroschrott leider absolut alles, weil diese Karre (wie viele andere natürlich auch heutzutage) keine Schalter und Taster mehr hat. Sogar das Handschuhfach und der Kofferraum geht darüber auf.
Nein, geht ersteres nicht, weil du Model 3 mit MCU2 und Model S nicht unterscheiden kannst. Für den Kofferraum gibts sowas wie einen...Schlüssel. So mit Funk, ganz modern, getrenntes System.

Tacho? Braucht ja auch keiner zum fahren?
Auch der ist im Model S auf dem zweiten Display untergebracht.

Stichwort: Single point of failure.
Das wäre beim Verbrenner zum Beispiel der Motor. Das zentrale Teil, ein SPOF, wie absurd.

Nachhaltigkeit: ELEKTROSCHROTT! Wie oft denn noch? Im Verbrenner ist viel Technik, aber auch viel Mechanik. Im Elektroauto ist alles Elektro. Und Elektro geht kaputt und ist irreperabel. Recycling ist schwer möglich. Bildschirm, Software. 2 Punkte die das Todesurteil für diese Autos sind.
Ich wiederhole mich, aber der per fehlerhafter Software kaputt geschriebene eMMC kann einzeln getauscht werden. BGA runter, neuer BGA drauf, Daten zurückspielen. Das würde auch mit völlig defektem Chip klappen, wenn Tesla ein paar Dateien rausrücken würde, die fahrzeugspezifisch sind.
Tesla selbst tauscht die ganze Platine, arbeitet aber wahrscheinlich auch nur den Chip auf, statt neu zu produzieren. Display und Platine sind getrennt tauschbare Teile. MCU und der Autopilot-Computer sind ebenfalls getrennte Teile, sodass die AP3-Nachrüstung (sobald Technik und Software soweit sind) auch für AP2-Fahrzeuge möglich ist. Es wurde auch schon demonstriert, dass ein Tausch AP1->AP3 trotz MCU1 möglich ist, aber wegen fehlender Sensoren nie autonom laufen wird. Die wichtigen Bausteine sind also gezielt aufwärts- und abwärtskompatibel, genau die Voraussetzung für ressourcenschonende Langzeitverwendung der Autos.
IMG-20191222-WA0066.jpg
(geklaut von univ aus dem TFF, der genau diesen Vorabtausch bei sterbender MCU1 durchgeführt hat)
Zum Thema Software darf ich auf die News zu VW verweisen, zu der wir hier diskutieren.
 

Sir Diablo

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War das nun Sarkasmus, oder war das die Zusammenfassung vom letzten Stammtisch?
 

Buchi-88

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War das nun Sarkasmus, oder war das die Zusammenfassung vom letzten Stammtisch?

Was hat das mit Stammtisch zu tun? Brauchst dich nur in die Lage der Feuerwehr stellen,

 

Sir Diablo

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Explosion =|= Brand
Deine Links sagen mir, dass man die Feuerwehren ungenügend auf Batteriebrände vorbereitet hat - ist das nun ein unlösbares Problem? Und mich würde brennend (hihi) interessieren, was dein Vorschlag zur Verkehrswende weg vom Öl ist? Einfach drauf scheißen, weil bis das Meer in Österreich angekommen ist, es noch länger dauert, als deine Lebenserwartung?

Beim klassischen Stammtischgelaber wird ein Haufen falscher undifferenzierter Blödsinn "hingekotzt" - deine Aussage erinnert mich irgendwie an so was...
 
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Tresel

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Wir hatten jetzt vor eine Weile von der Feuerwehr aus mal einen Kurs zu Thema Brand von Elektroautos. Ist jetzt auch nicht weltbewegendes. Es ist halt wieder ein Schritt zurück, dass man wieder aktiver mit Schaum arbeiten muss anstatt, wie bei kleineren Bränden im Fahrzeug(motor)raum, mit CO2 Löschern. Ansonsten Mittelschaum und gib ihm. Ich habe diese Artikel öfter gelesen und meist war das Problem dass sie nicht wussten mache ich etwas falsch. Da in Deutschland zu meist und gerade im ländlichen Raum freiwillige Feuerwehren existieren, kann man auch nur bedingt ein Vorwurf machen dass die Länder und Gemeinden mit Schulungen hinterher hängen. Einfach weil diese Thematik wesentlich irrelevanter ist als zum Beispiel Brände auf Photovoltaikanalagen oder ggf. Biogasanlagen.

Zum Thema Kinderarbeit und Arbeitsbedingungen für Kobalt(Kobolt :ROFLMAO:[Anspielung]). Bitte auch den Anteil an Palmöl in Bezin sehen. Rund 40% des Gesamtbedarfes von Palmöl wird durch die Automobilversorgung erzeugt. Die Arbeitsbedingungen für dafür sind ähnlich der Sklaverei und es werden genauso Kinder dafür ausgebeutet. Außerdem werden Hektarweise Regenwald dafür gerodet um den wachsenden Bedarf gerecht zu werden. Auch die Förderung, Verarbeitung und der Transport wurden in keiner Co2 Studie mal hinzugezogen, weil man dabei das Öl von Dieselfahrzeugen betrachtet hat. Dies wird häufig mit Rapsöl beigemengt welchen in Deutschland/Europa produziert wird.
Falls ihr nun argumentieren wollt, dass dann nur der Diesel überleben soll und Benzin muss abgeschafft werden: Diese beiden Produkte werden immer zusammen hergestellt.

Eine wahre Alternative des Antriebsstoffen für Verbrenner ist der Care Diesel. Dieser hat wesentlich geringe Ausstoßwerte als herkömmlicher Diesel und würde die benötigte Reichweite für E-Autos sehr stark nach oben katapultieren.

Zum Thema Haltbarkeit von Akkus. Ein Lithium Ionen Akku hält ungefähr 1000 Ladungen bis dieser verschlissen ist (80%) Restkapazität. Ihr alle kennt das von Smartphones die nach ca. 2,5 Jahren einfach keine Akkuleistung mehr haben, bzw. viel Akku auf einmal verlieren. (Zum Beispiel bei 20% Restakku geht das Gerät auf einmal aus.)
Legt man hier die Reichweite zu Grunde würde ein Zoe mit 20KWh Akku rund 240.000 km fahren bis dieser verschlissen ist. Der Zoe zählt wohlgemerkt als Kleinwagen.
 

Bitmaschine

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"Strom" wird gerade billiger - und selbst mit den bisherigen Preisen liegst du unter den Kosten eines verbrauchsarmen Diesels der selben Fahrzeugklasse
Strom wird billiger? Ich muss auf dem Lande 2020 leider mehr pro kWh zahlen, bei niedrigem Verbrauch im Verhältnis zu 2018. Busverbindungungen sind bei mir recht bescheiden und/oder zeitlich ungünstig. Deswegen kann ich das Bürgerticket nicht nutzen. In den kleineren Ortschaften gibt es kaum Ladestationen. Carsharing hört sich nett an, aber in meiner Region noch recht mau. Mein Arbeitgeber hat keine Ladestation. Das ist der Grund, warum es für mich aktuell keine Option ist. Ich hoffe, in den nächsten 2-3 Jahren wird sich vieles in unserer Region verändern. Ach ja, Porsche ist für mich keine Option, wenn dann ein Ferrari für eine Mille :LOL:
 

Tresel

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Klar gibt es immer jemanden für ein e-auto, Benziner, Diesel, Fahrrad nicht passt. Aber wir reden hier von 1.5 Millionen Autos. Das ist denke ich für ganz Europa gedacht, da VW ja auch in anderen Ländern mitspielen will. Wie Norwegen wo das e-Auto einfach schon etabliert ist. Ziel der Bundesregierung ist 1mio E-Autos bis 2025 und dass ist schon ein sportliches Ziel. Das wäre dann ca. Jedes 57 Auto ist ein elektro. In Relation hört es sich einfach weniger krass an.
 

Sir Diablo

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@Bitmaschine
Die Reichweite jedes Elektroautos wird mehr als ausreichend sein, um auch die Leute vom tiefsten Land zum nächsten Caresharingplatz/Bahnhof und wieder zurück zu bringen. Und man kann sich auch aktiv dafür einsetzen, dass die eigene Gemeinde in Zusammenarbeit mit dem lokalen Energieversorger Ladesäulen aufstellt.
 

B.XP

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Nachhaltigkeit: ELEKTROSCHROTT! Wie oft denn noch? Im Verbrenner ist viel Technik, aber auch viel Mechanik. Im Elektroauto ist alles Elektro. Und Elektro geht kaputt und ist irreperabel.

Maximale Empörung bei vollkommener Ahnungslosigkeit. Ich gebe dir mal eine kleine Tour durch den Verbrennungsmotor:
Luft wird angesaugt, wandert durch den (elektrischen) Luftmassenmesser,fließt dann durch die elektrische Drosselklappe, wird vom Turbolader in den Motorraum gedrückt. Dort trifft sie auf Kraftstoff, der elektrisch aus dem Tank gepumpt wird und dann elektrisch unter Druck gesetzt wird und dann durch den elektrischen Injektor ins Saugrohr oder den Zyklinder gespritzt wird. Das gemisch wird durch elektrisch (an) gesteuerte Zündkerzen zur Explosion gebracht, wo es ins Abgassystem wandert. Damit das im Takt bleibt hast du Kurbelwellensensoren, Nockenwellensensoren, elektrisch gesteuerte Ventile, vielleicht auch eine elektrische Zylinderabschaltung. Im Abgassystem kommen eine Reihe elektrischer Sensoren um das Abgassystem zu steuern, siehe SCR-Katalysator mit Tank, Pumpe, Heizung, Injektor, Lambdasonden, AGR-Einheit. Dass ohne elektrischen Anlasser der Motor gar nicht erst anspringt und ohne Lichtmaschine der Spaß schnell vorbei ist - geschenkt. Dazu kommen eine ganze Armada an Öl- und Wasserpumpen, Lüftern, Gangsensoren (bei Manuellem Getriebe),bei der Automatik wird's nochmal aufwändiger. Seit über 20 Jahren geht im Verbrennungsmotor ohne Elektronik nichts mehr. Die ach so verschriene Elektronik ersetzt mechanische Lösungen, die noch anfälliger und wartungsintensiver waren.
Natürlich kann Elektronik repariert werden. Nur weil du das nicht weißt heißt das lange nicht, dass es unmöglich ist. Das Problem an den Teilen im Verbrennungsmotor liegt eher darin, dass viele davon wirkliche Verschleißteile sind, siehe Zündkerzen, Injektoren. Andere halten in der Regel ein Fahrzeugleben lang.

Ich war heute mit einem Kumpel unterwegs, der sich ebenfalls abfällig gegenüber jeglicher Elektronik im Fahrzeug geäußert hat, sein Beispiel waren Fensterheber. Nur blöd, dass in seinem Elternhaus zwei ähnlich alte Autos (90er) vorhanden waren. Das mit elektronischen Fensterhebern hatte weder Defekte noch Fehlfunktionen. Bei dem mit Kurbel war der Fensterheber vom Beifahrer nach 15 Jahren irreparabel hinüber (man munkelt, dass jemand am Heimweg von einer Party etwas übermotiviert beim Drehen war). Die mechanischen Komponenten waren nicht mehr aufzutreiben und nicht mehr nachzufertigen. Die Scheibe wurde dann für weitere 10 Jahre oben blockiert.

Solange die Infrastruktur, die Reichweite, Tankmöglichkeiten, der Preis für Elektroauto und Strom, Langlebigkeit und Stabilität im Argen liegen, dann ist das Elektroauto noch keine Option für mich. Zudem wäre der Ausbau der Infrastruktur von Bus und Bahn (alles Elektro), vor allem auf dem Lande, sinnvoll. Da ist der Staat gefragt, was das Volk investieren will. :-)

Vermutlich weil du das ganze nur aus der Theorie kennst. Wir hatten 5 Monate keine Ladestation (auch nicht in der Arbeit) und sind mit öffentlichem Laden gut ausgekommen. Einige Bekannte von uns haben auch keine private Ladestation, können nicht in der Arbeit laden - und dennoch keine Probleme damit den Akku gut gefüllt zu halten. Reine Elektroautos muss man längst nicht mehr jeden Tag an die Ladesäule hängen - Plugin-Hybride schon. Elektromobilität heute ist längst was anderes als noch vor zwei Jahren.

Ich frage mich ernsthaft, wie jemand, der das mit der Elektromobilität noch nie ausprobiert hat darüber urteilen will, wie praxistauglich oder untauglich das Ganze wäre.
Zum Preis: Ich habe heute einen Kumpel mitgenommen, der ernsthaft angefangen hat den Neupreis gegen einen Gebrauchtpreis eines zwei, drei Jahre alten Verbrenners zu rechnen - zum vergleich. Denn die Neupreise dieser Fahrzeuge liegen einige zehntausend Euros drüber.
Zuverlässigkeit: Das Auto vom Chef hatte in zwei Jahren Leasing drei Getriebeschäden. Keiner meiner Kollegen mit Leasingautos verschiedener Marken (sind einige, insbesondere die mit Familien) kam in unter 50.000km ohne Reparatur am Antriebsstrang (Motor, Getriebe, Abgasanlage) aus.

Strom wird billiger? Ich muss auf dem Lande 2020 leider mehr pro kWh zahlen, bei niedrigem Verbrauch im Verhältnis zu 2018.
Strom wird billiger, schau dir mal die Börsenpreise an...


Wir haben seit einem Jahr einen BMW i3s. Für unseren normalen Bewegungsradius im Alltag geht das ohne jedes Nachladen. Eine spontane Fahrt zum Gardasee und zurück im August an einem Tag war auch kein Problem, der Stau am Hinweg hat uns nur etwas aufgehalten und wir hatten mehr Toiletten- als Ladepausen.

Mal ehrlich: Stand heute sind die meisten Elektroautos alltags- und Urlaubstauglich. Aber viele haben das schlicht nicht mitbekommen, da werden lieber alte Mythen erzählt und am Stammtisch warm gehalten. Solange Conti die Software vom ID3 rechtzeitig zusammen-dengelt spricht kaum was gegen das Fahrzeug.

Edit:
Batteriemiete? Nicht vergessen :p
Welche Batteriemiete? Eine Batteriemietoption gibt es nur bei Renault.
 
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Bzzz

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"Komis", wenn man nur lesen würde: Im Quartal (Q3 2019, um genau zu sein). Ein Quartal ist ein Viertel eines Jahres, ganz wie der Name schon verheißt. Vier Mal 100000 sind dann also...?
 

Wildsau

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Am geilsten sind ja die Aussagen "Was habt ihr gegen E-Autos? Ihr habt ja auch Handy's Akku Schrauber und weiteren Elektrokram"
Nur das Zeug hat halt jeder. Aber nur so ein Tip....vergleicht mal so ein Akku von einen Handy oder Akkuschrauber mit einen Akku von so einen KFZ.
Falls ihr nicht drauf kommt, versucht die Akkus hoch zu heben. Vielleicht kommt ihr dann ja drauf.

Der E-Motor wird die Zukunft sein...jedoch nicht von der Lithium Batterie als Hauptspeicher.
Und dennoch können wir damit den Planeten nicht retten.
Aber vielleicht kommen ja aber doch noch zeitnah die Synthetische Kraftstoffe (um den bestehenden "verschwindend geringen" Fahrzeugbestand mit Verbrennungsmotoren sauber zu bekommen) oder die Brennstoffzellen bevor noch weiterhin sinnlos Lithium abgebaut und verschwendet wird.
 

Mondrial

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Joa, dann stelle deinen Vergleich bezüglich der verschiedenen Akkugrößen doch mal vor. Vergiss dabei aber nicht die durchschnittliche Nutzungszeit/-art, die Möglichkeiten der Weiternutzung und die Wirtschaftlichkeit des Recyclings.

Und wenn du damit fertig bist, liest du dir die Diskussion vielleicht nochmal durch und erkennst, dass es bei dem Thema eher ums Prinzip geht.
 

XdevilX

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die Leute die hier im Thema Posten sindmal wieder gutes Futter für meine Schlaumeier Strichliste. Mal im ernst. Habt ihr alle keinen eigenen Kopf mehr? Man sollte nicht immer alles was in den (Social) Medien verzapft wird fü voll nehmen :rolleyes:

Und ja, ich fahre einen Umweltvernichter.
 
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wazzup

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Maximale Empörung bei vollkommener Ahnungslosigkeit. Ich gebe dir mal eine kleine Tour durch den Verbrennungsmotor:
(Blabla)

Ich war heute mit einem Kumpel unterwegs, der sich ebenfalls abfällig gegenüber jeglicher Elektronik im Fahrzeug geäußert hat, sein Beispiel waren Fensterheber. Nur blöd, dass in seinem Elternhaus zwei ähnlich alte Autos (90er) vorhanden waren. Das mit elektronischen Fensterhebern hatte weder Defekte noch Fehlfunktionen. Bei dem mit Kurbel war der Fensterheber vom Beifahrer nach 15 Jahren irreparabel hinüber (man munkelt, dass jemand am Heimweg von einer Party etwas übermotiviert beim Drehen war). Die mechanischen Komponenten waren nicht mehr aufzutreiben und nicht mehr nachzufertigen. Die Scheibe wurde dann für weitere 10 Jahre oben blockiert.

Ich weiss wie ein Verbrenner funktioniert, kein Grund hier einen auf Schlaumeier zu machen. Ein Verbrenner ist aber mechanisch reparierbar, Elektronik kannst du nur entsorgen.
Dein Beispiel mit den Fensterhebern ist doch Quatsch. Was für ein Auto aus den 90ern soll das sein das es dafür keine Ersatzteile mehr gibt? Irgendein asiatischer Exot von dem in Deutschland nur 300 Stück verkauft wurden?
Mechanische Fensterheber kann man absolut immer wieder mit relativ geringem Aufwand Instandsetzen, bei elektrischen wird es oft sehr schwierig und teuer. Liegt dann wohl eher an der fehlenden Motivation oder Fähigkeit.
Grade elektrische Fensterheber, Spiegel, Sitze usw. sind Dinge die nach ein paar Jahren kaputtgehen und dann extrem teuer sind während die gute manuelle Verstellung viele Jahrzehnte hält.
Auch ein normaler Tacho hält ewig während ein LCD Bildschirm selten 10 Jahre übersteht. Grade wenn man in Gebieten wohnt die entweder sehr kalte Winter oder sehr heisse Sommer haben. Touchscreens werden bei Temperaturen ab 0°C oft unbenutzbar. Ist dann noch etwas Feuchtigkeit im Auto machen die sich auch gerne mal selbstständig.
 

B.XP

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Ich weiss wie ein Verbrenner funktioniert, kein Grund hier einen auf Schlaumeier zu machen.
Also mir wäre es an deiner Stelle ja oberpeinlich, mit meinem Nicht-Wissen, Stammtischparolen und Lernresistenz anzugeben.

Ein Verbrenner ist aber mechanisch reparierbar, Elektronik kannst du nur entsorgen.
Was wieder zeigt, dass du keinen Peil hast. Nur weil du das in jedem Posting von dir gibst wird es nicht wahrer.

Sag mal welches Nicht-Verschleißteil eines Verbrennungsmotors aus den letzten 20 Jahren du reparieren kannst, ohne dabei einen wirtschaftlichen Totalschaden zu verursachen. Achso ... wie repariert man eine defekte Zylinderkopfdichtung? Man wirft die alte weg und baut eine neue ein. Wie repariert man Kolbenringe? Man baut sie aus und neue ein. Wie reparierst du einen Turbolader? ...

Dein Beispiel mit den Fensterhebern ist doch Quatsch. Was für ein Auto aus den 90ern soll das sein das es dafür keine Ersatzteile mehr gibt? Irgendein asiatischer Exot von dem in Deutschland nur 300 Stück verkauft wurden?
Mechanische Fensterheber kann man absolut immer wieder mit relativ geringem Aufwand Instandsetzen, bei elektrischen wird es oft sehr schwierig und teuer. Liegt dann wohl eher an der fehlenden Motivation oder Fähigkeit.

Beides Asiaten ja, exotisch: Nein.
Ich empfehle, bevor du weiter über elektrische Fensterheber rantest kurz ein YouTube-Video anzusehen, welches den Austausch zeigt. Ich habe das mal für einen A4 (der beide Varianten hatte) angesehen: Die Handgriffe sind die gleichen, die Dauer zum Austausch die selbe. Der Teilepreis liegt bei 18€ bzw. ~30€.

Grade elektrische Fensterheber, Spiegel, Sitze usw. sind Dinge die nach ein paar Jahren kaputtgehen und dann extrem teuer sind während die gute manuelle Verstellung viele Jahrzehnte hält.
Auch ein normaler Tacho hält ewig während ein LCD Bildschirm selten 10 Jahre übersteht. Grade wenn man in Gebieten wohnt die entweder sehr kalte Winter oder sehr heisse Sommer haben.

Bring dein Weltbild mal aufs Jahr 2020. Wir sind nicht mehr beim technischen Stand Mitte der 80er.
Der vermeintlich "normale" Tacho wird seit Jahrzehnten nicht mehr verbaut. Und die Zuverlässigkeit hält sich ehrlich gesagt im Rahmen. Ein Kumpel hatte einen "Oma-Renault 11", bei dem original einmal im Jahr die Tachowelle hinüber war. Das Ende dieses Autos war übrigens, dass die Mechanik zwischen Scheibenwischermotor und Wischer selbst bei Starkregen gebrochen ist. Seine Werkstatt hat einen Monat damit verbracht, sämtliche Schrottplätze, sämtliche Renault-Händler und Renault selbst nach einem Ersatzteil abzutelefonieren - denn dieses war aufgrund der Materialkombination und Konstruktion nicht einfach zu ersetzen oder nachzuahmen (ja sie haben es versucht!).

Touchscreens werden bei Temperaturen ab 0°C oft unbenutzbar. Ist dann noch etwas Feuchtigkeit im Auto machen die sich auch gerne mal selbstständig.
Wann war denn das? Vor 20 Jahren? Ich hatte jetzt 8 Jahre ein Radio mit Touchscreen, das lief auch bei -25°C noch gut. Ebenfalls das im Kombiinstrument.
 

wazzup

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Ein Kumpel hatte einen "Oma-Renault 11", bei dem original einmal im Jahr die Tachowelle hinüber war. Das Ende dieses Autos war übrigens, dass die Mechanik zwischen Scheibenwischermotor und Wischer selbst bei Starkregen gebrochen ist. Seine Werkstatt hat einen Monat damit verbracht, sämtliche Schrottplätze, sämtliche Renault-Händler und Renault selbst nach einem Ersatzteil abzutelefonieren - denn dieses war aufgrund der Materialkombination und Konstruktion nicht einfach zu ersetzen oder nachzuahmen (ja sie haben es versucht!).

Wann war denn das? Vor 20 Jahren? Ich hatte jetzt 8 Jahre ein Radio mit Touchscreen, das lief auch bei -25°C noch gut. Ebenfalls das im Kombiinstrument.

Renault - dazu braucht man nix mehr zu sagen xD Das die Karre sich selbst zerlegt glaube ich sogar. Das man da keinen Ersatz einbauen kann eher nicht. So besonders sind Wischergestänge nicht.

Und nein, das mit den Touchscreens ist Stand der Technik bei Volkswagen. Nur Probleme mit dem Scheiss im Firmenwagen. Bedienung unmöglich.

Ich empfehle, bevor du weiter über elektrische Fensterheber rantest kurz ein YouTube-Video anzusehen, welches den Austausch zeigt. Ich habe das mal für einen A4 (der beide Varianten hatte) angesehen: Die Handgriffe sind die gleichen, die Dauer zum Austausch die selbe. Der Teilepreis liegt bei 18€ bzw. ~30€.

Natürlich sind die wesentlichen Handgriffe bei der Montage die gleichen du Held. Nur statt der Kurbel schliesst du halt die Schalter an. Das ist auch nicht das Thema. Das Problem ist einfach das es für sehr viele Autos keinen Ersatz gibt oder dieser Sauteuer ist. Bei deinen 30€ hoffe ich mal das es ein Gebrauchtteil ist, ein Neuteil für den Preis wird nach 2 Wochen wieder kaputt sein. Chinaschrott zählt auch nicht als Ersatzteil!
Also mir wäre es an deiner Stelle ja oberpeinlich, mit meinem Nicht-Wissen, Stammtischparolen und Lernresistenz anzugeben.

Lernresistent bist eher du, ich bin nur resistent gegen Propaganda und Lügen.
Natürlich tauscht man defekte Teile aus, das ist normal. Allerdings ist ein Elektroauto eine Blackbox deren Funktion nicht nachvollziehbar ist. Ist die ZKD kaputt findet man den Fehler leicht und kann ihn beheben. Ist der Bordcomputer im Elektroauto kaputt weisst du nichts über die Ursache und du kannst das ganze Ding wegwerfen. Bis zu einem gewissen Grad kann man Elektronik abhärten, so funktionieren 30 Jahre alte Motorsteuergeräte noch einwandfrei. Die Elektronik im Elektroauto ist zu komplex um sie dauerhaft am laufen zu halten. Sie wird versagen. Die Frage ist nicht ob sondern wann.
Was du nicht verstehen willst ist das beim Verbrenner viele Kleinigkeiten kaputtgehen können die mal mehr oder weniger das Fahren beeinflussen. Beim E-Auto gibt es weniger Komponenten und die Ausfallwahrscheinlichkeit steigt exponentiell.
Das ist eine einfache Rechnung. Nicht viel anders als bei nem "tollen" MacBook Pro bei dem alles verlötet ist. RAM kaputt - Daten weg, Rechner wegwerfen. SSD kaputt - Rechner wegwerfen. Mainboard defekt - Daten weg, Rechner wegwerfen. Bildschirm zu oft auf und zu gemacht und jetzt schwarzes Bild? Apple hilft gerne für 90% des Neupreises.

Weder Tesla noch Apple noch VW können für ihren Murks garantieren und wollen es auch nicht. Das Zeug wird versagen und der dumme Kunde zahlt gerne.
 

B.XP

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Das man da keinen Ersatz einbauen kann eher nicht. So besonders sind Wischergestänge nicht.
Problem nicht verstanden. Es gibt keins, also kannst du keins einbauen. "Gebrochen" kannst du an der Stelle nicht reparieren. Das ist aber deine Behauptung. Anekdotisch widerlegt. Wo ist dein Beispiel für gute Reparierbarkeit von mechanischen Teilen?

Und nein, das mit den Touchscreens ist Stand der Technik bei Volkswagen. Nur Probleme mit dem Scheiss im Firmenwagen. Bedienung unmöglich.
Ich kenne viele Leute mit VWs, ich war lange ebenfalls in den Foren unterwegs. Du bist der erste der davon erzählt. Ich glaube daher eher, das Problem sitzt vor dem Bildschirm.

Natürlich sind die wesentlichen Handgriffe bei der Montage die gleichen du Held. Nur statt der Kurbel schliesst du halt die Schalter an. Das ist auch nicht das Thema. Das Problem ist einfach das es für sehr viele Autos keinen Ersatz gibt oder dieser Sauteuer ist.
Das ist doch genau deine Aussage gewesen. Schwer auszutauschen, irre teuer. Jetzt kommt "ist doch das gleiche".

Lernresistent bist eher du, ich bin nur resistent gegen Propaganda und Lügen.

Achso. So einer bist du. Was nicht deinem Weltbild entspricht ist also entweder Propaganda oder Lüge. Alles klar. Alles was man nicht versteht ist Propaganda und Lüge. Ganz traurige Veranstaltung. Hinweis: Du sitzt hier in einem Forum voller Hardware-Enthusiasten. Viele davon haben ihr Hobby mit dem Beruf verbunden und arbeiten in der IT, in der Entwicklung von Elektronik und im Maschinenbau, in der Automobilindustrie oder in Werkstätten.

Beim E-Auto gibt es weniger Komponenten und die Ausfallwahrscheinlichkeit steigt exponentiell.
In welcher alternativen Parallelwelt bedeuten weniger Komponenten und eine geringere Komplexität eine höhere Ausfallwahrscheinlichkeit? Und das sogar noch exponenziell? Das scheint mir ja eine sehr merkwürdige Exponentialfunktion zu sein. Sicher, dass du in Mathematik aufgepasst hast?

€dit: Ich hätte hier noch ein paar "alternative Fakten":
Weder Tesla noch Apple noch VW können für ihren Murks garantieren und wollen es auch nicht. Das Zeug wird versagen und der dumme Kunde zahlt gerne.

 
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