S-ATA II und ASUS K8V

purehaTe

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Hallo Leute,

Da letztens meine große ATA 133 Platte abgeschmiert will ich mir jetz
gleich ne Serial ATA Platte holen, dabei fiehl mir diese http://www.geizhals.at/deutschland/a175371.html (ziemlich günstig)
gleich ins Auge.

Das Serial ATA II abwärtskompitabel zu S-ATA I ist weiß ich bereits.
Nur wollte ich fragen ob da irgendwelche Probleme bekannt sind bei der
Verwendung einer Serial ATA II Platte mit dem ASUS K8V.

mfg
purehaTe
 
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Hi,

ob du Sata1 oder 2 hast ist immer egal;)

Ahja, Sata2 ist ein Feature das sind genutzt werden kann kein Plan warum. Es kann noch nichtmal Sata150 voll ausgelastet werden, ich hatte mal ein Test gemacht, Sata1 Raid0 Sata2 Raid0 (unterschiedliche Boards halt) es war kein Unterschied:)
 
Ich frage ja nur weil es ja oft Festplatten gibt die Probleme
mit manchen Chipsätzen haben.
 
Gut, dann freu ich mich schonmal auf meine Platte ;)

Danke für die Hilfe.
 
Du wirst wahrscheinlich eine Diskette mit deinem Treiber für denn Sata Controller Reinschmeißen müssen;) Bei der Windoof inst.:)
 
Jop, mit dem Problem wurde ich auch schon konfrontiert.
Hinzu kommt das ich meine Platte extra noch im BIOS vom Promise-Controller
anmelden muss ...
 
Intel? Gerade VIA Chipsätze haben Probleme mit SATA 3Gb/s Festplatten bzw. dem Übertragungsmodus.

@purehaTe
Das betrifft auch deine Hauptplatine. Um solche Festplatten an deinem System zum Laufen zu bringen musst du sie per Jumper oder Firmware-Einstellung auf den SATA 1.5Gb/s Modus limitieren. Oft sind SATA 3Gb/s Festplatten auf diesen Modus schon voreingestellt.

/Edit
Wenn du die Platte allerdings am Promise betreiben willst, dann ist das was anderes. Diese Kompatibilitätsprobleme betreffen nur den im VIA Chipsatz integrierten SATA-Hostadapter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jo das ich den SATAII/SATAI Jumper umstellen muss weiß ich,
is es jetz besser die Platte an den Promise zu hängen oder lieber an den
VIA Chip?
 
Nun ja, der Promise hängt am PCI-Bus und wird durch diesen Limitiert. Der PCI-Bus bietet zwar noch genügend Bandbreite für eine Festplatte aber man muss auch bedenken, dass diese Bandbreite sich alle am PCI-Bus angeschlossenen Geräte (per Steckkarte oder onboard) teilen müssen. Der Hostadapter im VIA-Chipsatz ist nicht am PCI-Bus angebunden, sondern kann direkt per V-Link mit der Northbridge dem Memory-Controller und der CPU kommunizieren.
 
Also, VIA-Hostadapter = besser?
 
Naja ne konkrete Antwort hätte auch gereicht ;)
 
Madnex schrieb:
/Edit
Wenn du die Platte allerdings am Promise betreiben willst, dann ist das was anderes. Diese Kompatibilitätsprobleme betreffen nur den im VIA Chipsatz integrierten SATA-Hostadapter.

Ist das wirklich zu 150% sicher, das das NUR ausschließlich VIA Controller betrifft??

Irgendwie hab ich da so meine Bedenken, das das ein 'VIA Only' Problem ist...

Madnex schrieb:
Nun ja, der Promise hängt am PCI-Bus und wird durch diesen Limitiert. Der PCI-Bus bietet zwar noch genügend Bandbreite für eine Festplatte aber man muss auch bedenken, dass diese Bandbreite sich alle am PCI-Bus angeschlossenen Geräte (per Steckkarte oder onboard) teilen müssen. Der Hostadapter im VIA-Chipsatz ist nicht am PCI-Bus angebunden, sondern kann direkt per V-Link mit der Northbridge dem Memory-Controller und der CPU kommunizieren.
Naja, soo schnell sind Festplatten nun auch wieder nicht...

Dennoch ist der VIA Dingsda am internen PCI der VT8237 dennoch die bessere Wahl...
 
Zuletzt bearbeitet:
Nfoce hatte doch auch mal Probleme glaube ich ^^ oder war da was mit Maxtor ?
Aber Promis müsste schon gehen ;-)
 
Phönix2005 schrieb:
Nfoce hatte doch auch mal Probleme glaube ich ^^ oder war da was mit Maxtor ?
Aber Promis müsste schon gehen ;-)

Jop genau die Platte die ich mir ausgesucht hab hat Probleme mit dem
NF 4 Chipsatz.
 
Ist das wirklich zu 150% sicher, das das NUR ausschließlich VIA Controller betrifft??

Irgendwie hab ich da so meine Bedenken, das das ein 'VIA Only' Problem ist...
Ich habe mich mit meiner Aussage ausschließlich auf seine Hauptplatine (VIA + Promise) bezogen. Der Promise hat keine mir bekannten Kompatibilitätsprobleme im Gegensatz zum VIA. Das war nicht allgemein gemeint.

Naja, soo schnell sind Festplatten nun auch wieder nicht...
Richtig. So schnell sind Festplatten alleine nicht, dass sie die Bandbreite des PCI-Busses komplett ausnutzen könnten. Das habe ich auch so geschrieben. Sind allerdings andere Geräte über den PCI-Bus angebunden und wird gleichzeitig darauf zugegriffen, kann es schon mal eng werden. Die Transferrate der Festplatte könnte abfallen oder es könnten Timingprobleme auftreten, die zu Soundknacksern oder Bildstörungen (TV-Karte) führen.

Dennoch ist der VIA Dingsda am internen PCI der VT8237 dennoch die bessere Wahl...
Das "VIA Dingsda" hängt weder extern noch intern am PCI-Bus. Es sitzt direkt in der Southbridge.
 
Nein, das hat NICHTS mit dem PCI-Bus zu tun. Das ist der V-Link, der die Southbridge mit der Northbridge verbindet. Dieser arbeitet mit 16 Bit und 66 MHz. Das sind zwei verschiedene paar Schuhe. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Die DiamondMax 10 ist schon recht alt und dürfte Leistungsmäßig mit den aktuellen Festplatten nicht mehr so ganz mithalten können. Ob man den Unterschied allerdings merkt ist eine ganz andere Sache.

Eigentlich stellt sich die Frage "Maxtor oder Seagate" nicht, da in beiden Fällen die Platte letztendlich von Seagate kommt. ;) Maxtor wurde vor kurzem von Seagate übernommen.
 
Gut, bin ich schon wieder ein Stück schlauer ^^

Und was is zu dir Seagate-Platte zu sagen? Taugt die?
 
Madnex schrieb:
Nein, das hat NICHTS mit dem PCI-Bus zu tun. Das ist der V-Link, der die Southbridge mit der Northbridge verbindet. Dieser arbeitet mit 16 Bit und 66 MHz. Das sind zwei verschiedene paar Schuhe. ;)
Ich hab auch nicht vom externen PCI BUS gesprochen, den du siehst, ich hab von dem internen gesprochen, den VIA mit der VT8235 eingeführt zu haben scheint.

Siehst z.B. daran, das die 8 INTs haben, aber nur 4 für externe und 4 für interne Geräte.
Ist also alles nicht so ganz einfach und durchschaubar, VIA selbst sagt dazu offiziell auch nichts.

BTW: sicher, das es 16bit bei 66MHz wären?
das kommt mir irgendwie etwas arg wenig vor ;)

purehaTe schrieb:
Und was is zu dir Seagate-Platte zu sagen? Taugt die?
Ja, die sind sehr gut.
ev. beim Zugriff etwas lauter aber immer noch relativ leise.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Stefan Payne
Es gibt keinen externen PCI-Bus! Das mit den 8 INTs die in je 4 INTs für interne und externe Geräte gesplittet wurden, gelten für onboard Geräte (intern), die über den PCI-Bus laufen (also zusätzlich aufgelötet ICs), und für die PCI-Steckplätze (extern). Das ist mit intern/extern gemeint. Diese Aufteilung gibt es auch nicht erst seit der VT8235 sondern seit dem KT266 Chipsatz. Alle VIA Chipsätze davor besaßen insgesamt 4 INTs, die für die Slots und die PCI-Bus gebundenen onboard Geräte reichen mussten. Diese 4 INTs waren zu damaliger Zeit ein großer Kritikpunkt dieser Chipsätze.

BTW: sicher, das es 16bit bei 66MHz wären?
das kommt mir irgendwie etwas arg wenig vor
Schon mal was von Double Date Rate oder Quad Pumped gehört? Der aktuelle Ultra-V-Link arbeitet mit einem 8fach-Pumped-Verfahren.
 
Madnex schrieb:
@Stefan Payne
Es gibt keinen externen PCI-Bus! Das mit den 8 INTs die in je 4 INTs für interne und externe Geräte gesplittet wurden, gelten für onboard Geräte (intern), die über den PCI-Bus laufen (also zusätzlich aufgelötet ICs), und für die PCI-Steckplätze (extern). Das ist mit intern/extern gemeint. Diese Aufteilung gibt es auch nicht erst seit der VT8235 sondern seit dem KT266 Chipsatz. Alle VIA Chipsätze davor besaßen insgesamt 4 INTs, die für die Slots und die PCI-Bus gebundenen onboard Geräte reichen mussten. Diese 4 INTs waren zu damaliger Zeit ein großer Kritikpunkt dieser Chipsätze.
Ja, aber dennoch scheint VIA 2 PCI Busse in den neueren SBs zu verwenden, einmal den normalen 33MHz/32bit, den wir kennen, intern scheint aber ein 66MHz/32bit PCI Bus zu arbeiten (keine Ahnung, wie das bei der VT8251 ausschaut), der S-ATA Conti scheint auch wirklich ein VT6420 zu sein, der intern per sekundärem, internem PCI Bus angebunden ist, das würde auch die beschissene PCI Performance der VT8233 erklären und das die VT8235 auf einmal so drastisch besser ist, wenn man z.B. USB und andere Dinge per PCI anbindet.

Du wirst dich sicherlich fragen, warum man das machen sollte.
Die Antwort darauf ist aber auch ganz einfach:
Es ist preisgünstiger, da man ja schon 'nen S-ATA Chip hatte, so konnte man den ganz leicht integrieren.

Übrigens scheint es bei den ATI SBs (400/450) ähnlich zu sein, wie bei der VT8235/7, mit dem Unterschied, das 2 S-ATA Controller Cores intern angebunden sind, in diesem Falle 2 Silicon Image SIL3112 (yep, right).


Die c't hat damals in einem Test auch rausgefunden, das die max. Übertragungsrate von allen Geräten, die an der VT8235 hängen, niedriger ist als sie sein sollte (sind AFAIR auf etwa 300MB/sec maximum gekommen), was meine 'These' bestätigt ;)
 
Nochmals. Mainstream-Chipsätze unterstützen maximal einen PCI-Bus. Es gibt bei diesen Chipsätzen keinen sekundären! Nur Server-Chipsätze bieten die Möglichkeit mehrere PCI-Busse zu nutzen. Diese können dann auch unterschiedlich breit sein und mit unterschiedlicher Taktfrequenz arbeiten. Ob diese Möglichkeiten genutzt werden, hängt vom Hauptplatinenhersteller ab.

Das was du meinst ist die Verbindung zwischen North- und Southbridge. Diese wird je nach Chipsatzhersteller V-Link, Hyper-Transport-Protokoll, Hub-Link oder Multi-Threaded-I/O-Link genannt. Alle arbeiten etwas unterschiedlich gehören aber nicht zum PCI-Bus oder stellen etwa ein Äquivalent dessen dar.

Die Southbridge und somit alle darin integrierten Geräte (auch der SATA-Hostadapter und der USB-Controller) sind über diese Verbindung (bei VIA V-Link) direkt mit der Northbridge verbunden. Sie hängen NICHT am PCI-Bus.

Was die VT6420 Bezeichnung des SATA-Hostadapters betrifft. Die Bezeichnung der Southbridge ist nur der Oberbegriff. Die darin integrierten Geräte besitzen ihre eigenen Bezeichnungen, so auch der SATA-Hostadapter.

Würde der SATA-Hostadapter wirklich am PCI-Bus hängen, dürfte eine daran angeschlossene SATA-Festplatte keinen höheren Burst-Speed als maximal 133 MB/s haben. Das ist aber nicht der Fall, sodass damit deine These widerlegt wäre. ;)

Hostadapter von Promise, Highpoint oder Silicon Image sind ICs, die zusätzlich aufgelötet werden. Natürlich müssen sie an einer Peripherieschnittstelle angeschlossen sein, damit man sie nutzen kann. Diese Peripherieschnittstelle ist immer der PCI-Bus oder neuerdings PCIe. Chipsatzintern sind diese Hostadapter auch nicht angeschlossen. Wie kommst du darauf?

VIA hatte schon immer Schwierigkeiten mit der PCI-Bus Performance. Wenn sie das mittlerweile in den Griff bekommen haben, dann nur durch Optimierung. Das hat nichts mit der SATA-Schnittstelle oder einem zweiten PCI-Bus zu tun. Schau dir doch einfach mal die Blockdiagramme zu diesen Chipsatzen an. Dann siehst du, dass nur ein PCI-Bus vorhanden ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann madnex nur zustimmen, sämtlichen nativ angebundenen geräte in southbridges greifen alles samt auf den NB<->SB (systembus) bus zu. Welche bezeichnung der hat ist vollkommen bratwurst, letztendlich steckt ein simpler datenbus hinter, der dem PCI ähnelt, mehr nicht. Durch mehrfaches ausnutzen der taktflanken, können bei einem takt mehrere bits übertragen werden, was zu einer enormen speedsteigerung führt. Das wäre dann DDR, QDR oder ODR(octa). Immer steckt die selbe masche hinter.

Die SB beinhaltet im allgemeinen EINE systembus nach PCI bridge, wobei der PCI direkt(OHNE umwege) na außen(aufs MB) geführt wird. Diese bridge stellt dir dann die entsprechenden PCI slots zur verfügung. Bei standard homeboards ist das auf eine bridge beschränkt, aber nicht zwingend notwendig. Man könnte durchaus für jeden slot ne bridge baun(somit hätte jeder slot full speed), jedoch würde das zuviel platz auf der DIE und damit kosten erzeugen.

ServerMBs haben dann seperate bridges die dann mehr oder verschiedenartige PCIs(PCI, PCI64, PCI-X) zu verfügung stellen.
Je mehr bridges(damit mehr speed) verbaut werden, steigen auch die kosten enorm.

Beliebt(weil billig) ist die intel i6300ESB, die stellt einfach 2 PCI-X zur verfügung. Manko dieser lösung ist die begrenzung auf 266MB/s zur anbindung an den systembus.

Wie gesagt, alle nativen geräte der southbridge verfügen über eine direkte anbindung an den systembus, wodurch sie nicht durch den PCI sondern einzig durch die kapazität des systembuses beschränkt sind. Durch oben genannte datenratesteigerungsverfahren ist dieser flaschenhals aber unbedeutend.

Sämtliche nicht nativ angebundenen geräte(sound, hostadapter und weiß der kukuk) müssen zwangsläufig über einen bus angebunden sein. Das war seit jeher der PCI und im PCIe zeitalter auch dieser. Deswegen wär man früher nicht der held, wenn man auf nem standard MB einen zusätzlichen hostadapter verbaut hat, wie ein anderer, der selbigen bereits onboard hatte. Speedtechnisch habe die sich nichts genommen, man war nur flexibler)


Achja, noch nen satz(oder auch mehr;)) zu VIA. Seit ich VIA kenne(P1 zeiten), waren die nicht in der lage auf selben niveau wie andere chipsatzhersteller southbriges zu produzieren. Immer gab es bugs, speedprobs und incompatibilitäten. VIA und konkurenzfähige southbridges waren immer 2 punkte die nie zusammen pasten.
 
Madnex schrieb:
Nochmals. Mainstream-Chipsätze unterstützen maximal einen PCI-Bus.
Richtig, nach außen hin.

Madnex schrieb:
Es gibt bei diesen Chipsätzen keinen sekundären! Nur Server-Chipsätze bieten die Möglichkeit mehrere PCI-Busse zu nutzen. Diese können dann auch unterschiedlich breit sein und mit unterschiedlicher Taktfrequenz arbeiten. Ob diese Möglichkeiten genutzt werden, hängt vom Hauptplatinenhersteller ab.
Auch richtig, zumindest nach außen hin.
Was im Chipsatz passiert, ist 'ne andere Geschichte.

Madnex schrieb:
Das was du meinst ist die Verbindung zwischen North- und Southbridge.
Nein, ich meine die Anbindung innerhalb der Südbrücke.

Madnex schrieb:
Diese wird je nach Chipsatzhersteller V-Link, Hyper-Transport-Protokoll, Hub-Link oder Multi-Threaded-I/O-Link genannt. Alle arbeiten etwas unterschiedlich gehören aber nicht zum PCI-Bus oder stellen etwa ein Äquivalent dessen dar.
Auch richtig, das schließt aber nicht aus, das ein Hersteller, zum Beispiel VIA oder ATI, intern in der Südbrücke nicht doch 'nen PCI Bus für die Anbindung einiger Komponenten nutzen.

Madnex schrieb:
Die Southbridge und somit alle darin integrierten Geräte (auch der SATA-Hostadapter und der USB-Controller) sind über diese Verbindung (bei VIA V-Link) direkt mit der Northbridge verbunden. Sie hängen NICHT am PCI-Bus.
Theoretisch schon, praktisch scheint das aber nicht so zu sein.
Praktisch hängt der S-ATA Controller bei VIA an einem 66MHz/32bit PCI Bus, den du nicht wirklich sehen und anfassen kannst, da nicht nach außen geführt, intern ist er aber vorhanden, hängt ja u.A. der VT6420 S-ATA Controller dran.

Madnex schrieb:
Würde der SATA-Hostadapter wirklich am PCI-Bus hängen, dürfte eine daran angeschlossene SATA-Festplatte keinen höheren Burst-Speed als maximal 133 MB/s haben. Das ist aber nicht der Fall, sodass damit deine These widerlegt wäre. ;)
Momentmal!
Ich sprach nicht davon, das das Teil an einem 33MHz/32bit PCI Bus angebunden ist, ich sprach auch nicht davon, das das an dem PCI Bus angebunden ist, in dem man Erweiterungskarten reinsteckt.
Es ist aber ein 2. PCI Bus intern vorhanden, den wir als User aber nicht benutzen können, das kann nur VIA.
Der Takt scheint 66MHz zu sein, demnach könnte man mit maximal 266MByte/Sec bursten.

Bei der ATi SB400/450 ist der Burstspeed der S-ATA Ports aber unter 100MByte/Sec.
Bei der SB600 sollte es besser sein, ob die 460 ein Abkömling von der SB600 oder eher mit der SB450 verwandt ist, weiß ich nicht.

Madnex schrieb:
Hostadapter von Promise, Highpoint oder Silicon Image sind ICs, die zusätzlich aufgelötet werden. Natürlich müssen sie an einer Peripherieschnittstelle angeschlossen sein, damit man sie nutzen kann. Diese Peripherieschnittstelle ist immer der PCI-Bus oder neuerdings PCIe. Chipsatzintern sind diese Hostadapter auch nicht angeschlossen. Wie kommst du darauf?
Silicon Image verkauft auch IP, sprich wenn ich eine SB hätte und 'nen S-ATA Core bräuchte, könnt ich da anfragen und die entsprechenden Produkte in meine SB integrieren.

Und ja, ATi hats gemacht, das siehst ganz einfach, wenn du den RAID Mode aktivierst, da kommen dann 2 Meldungen von SIL3112 Controllern (warum sie keinen 3114 genommen haben, wissens wohl nur selbst), ebenso findest du im Treiberpaket für ATI Chipsätze eine Datei mit dem Namen 'Sil3112r.sys'.

Madnex schrieb:
VIA hatte schon immer Schwierigkeiten mit der PCI-Bus Performance. Wenn sie das mittlerweile in den Griff bekommen haben, dann nur durch Optimierung. Das hat nichts mit der SATA-Schnittstelle oder einem zweiten PCI-Bus zu tun. Schau dir doch einfach mal die Blockdiagramme zu diesen Chipsatzen an. Dann siehst du, dass nur ein PCI-Bus vorhanden ist.
Ja, aber drehs doch mal um:
Was wäre, wenn der USB am PCI Bus hängt, was wäre wenn der AC97 am PCI Bus hängt? (bei USB nehm ichs an, bei AC97 keine Ahnung)
Was hätten wir dann?

Richtig, ersteinmal eine bescheidene PCI Performance...



Am Ende noch eins:
Es scheint mir irgendwie, das wir ein wenig aneinander vorbeireden, irgendwie :)
 
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