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Probleme Asus A8N-E + 64bit AMD Venice Kern

ponstix

Neuling
Thread Starter
Mitglied seit
12.01.2006
Beiträge
2
Hallo,

ich habe ja schon einiges zu Problemen mit dem Asus A8N-E Mobo gelesen. Hier will ich nun doch mal mein eigenes darstellen, vielleicht hat ja jemand eine Idee, was dahinter steckt.

System:
CPU: AMD XP3500+ 64bit Venice Kern (Neuware)
Board: Asus A8N-E (Biosversion muss ich nochmal nachschauen...) (Neuware)
Zalmannkühler (Neuware)
Grafik: Gigabyte nVidia Geforce 6600 128 DDR-RAM PCI-E (Neuware)
S-ATA Maxtor 160 GB 8MB Cache (Neuware)
IDE Seagate Barracuda IV 8MB Cache als single/slave (gebraucht)
Speicher: Kingston 256 DDR CL 2,5 PC270, Samsung 256 DDR CL2,5 PC333 (gebraucht)
Alle Teile laufen an, Lüfter lüften, Kühler kühlen und Festplatten surren wie gewohnt.


So was ist passiert:
Ich habe zunächst ein Windows XP prof. mit SP1 u. 2 installiert. Das funktionierte einwandfrei. Nach dem Neustart ohje bleibt das System bei der Bootsequenz hängen. :( Zuvor wird Prozessor, Speicher und Hardware vollständig erkannt und ist "enabled". Die Bootsequenz ist im Bios auch so eingestellt, dass er auf die Harddisk zugreifen kann. Hmmm ... seltsam also. Das war die x-te Win-Installation. Einmal hatte ich das System schon für ca. 2 Tage laufen, bis es dann nicht mehr hochfuhr. :( Also neu installiert und dieses Problem.
Seltsamer Weise passiert exakt das Gleiche, wenn ich versuche ein Ubuntu zu installieren. :( Zunächst konnte mir das System das 64bit Ubuntu-Grundsystem gar nicht installieren. :( Eine Erklärung gab es nicht. Dann habe ich die x86-Version installiert. Bis zum Neustart ging wenigstens das. Dann auch das nicht mehr. :(

Nun lagen die Nerven langsam blank. Also habe ich mal eine Knoppix 3.4 Version und eine Ubuntu-Live CD 5.04 64bit / x86 ausprobiert. Siehe da, das System arbeitet einwandfrei (einmal abgesehen von den üblichen Einschränkungen von Live-CDs). Meine Schlussfolgerung ist, dass es eigentlich nicht am RAM, der Grafik oder der Hardware des Boards liegen kann. Ich muss heute Abend mal schauen, was für eine Biosversion ich habe, da ich des öfteren gelesen habe, dass schon mal ein älteres Bios drauf sein könnte, dass den Venice-Kern nicht unterstützt. ... aber hätte ich dann schon mal 2 Tage lang Windows und die Live-CDs benutzen können, wenn das Bios den Venice nicht unterstützt? So richtig logisch erscheint es mir nicht.
Nun bleibt natürlich noch die Frage nach der Steuerung der Festplatten. Anscheinend kann das BIOS weder bei der Windows noch bei der Linuxinstallation den Bootsektor oder gleich die ganze Platte finden. Das hatte ich dann auch noch nicht.

Nun die Frage an Euch. Habt Ihr ähnliche Probleme und/oder Ideen, woran das Ganze liegen kann? Wie könnte ich vorgehen, um der Lösung näher zukommen?

Gruß Ponstix

... Ach ja : D A N K E für sachdienliche Hinweise ...

noch ein Link: http://www.pcwelt.de/forum/archive/index.php/t-169186.html
 
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Also es ist ein 1008 Bios. Ich mache gerade mal einen Test des Speichers mit memtest86, das auf einer Fedora CD drauf ist.

Kann sonst noch was machen?
 
ponstix schrieb:
Speicher: Kingston 256 DDR CL 2,5 PC270, Samsung 256 DDR CL2,5 PC333 (gebraucht)

Es ist im allgemeinen keine gute Idee, auf einem Sockel 939-Board Speicherriegel unterschiedlicher Hersteller und mit wahrscheinlich unterschiedlichen Chips zu vermischen und ich würde mal vermuten, das deine Probleme daher kommen.

Das 1008 Bios funzt auf jeden Fall einwandfrei mit dem Venice-Core.
 
Zuletzt bearbeitet:
Während der Installation nur mit einem Speicher arbeiten, bei mir ging es oft dann so ohne Probleme.
Unter Windows kannste den zweiten dann wieder einstecken.
 
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