Hallo Leute,
ich habe hier ein seltsames Problem mit meinen Wechselfestplatten.
Bevor ich ins Detail gehe kurz eine Zusammenfassung meines Systems:
Intel w3520 (i7-920er)
X58-Mainboard (also Intel-Chipsatz)
6GBRam
Win7-64bit
Festplatten im System fest eingebaut (alle per SATA am Intel-Chipsatz):
-> 1x Laufwerk C: = WD6400AAKS-00A7B2 (596 GB) für System
-> 1x Laufwerk D: = WD6400AAKS-00A7B2 (596 GB) für Daten
-> 1x Laufwerk E: = SAMSUNG HD103UJ (931 GB) für Daten
All diese Laufwerke sind am Sata-Port des Intel-Chipsatz angeschlossen.
Im Bios ist AHCI aktiviert.
Mein MB verfügt zusätzlich über 2 Jmicron-SATA-Controller (aktueller Treiber ist installiert).
An jedem dieser beiden Controller kann ich 2 weitere SATA-Laufwerke anschließen.
Im Bios ist konfiguriert, dass diese im AHCI-Modus laufen (um das HotPlug zu ermöglichen -> also den Wechsel von Datenträgern im Windows-Betrieb).
OK - nun zum Problem:
Ich habe 2 Möglichkeiten, meine Wechselfestplatten am PC anzuschließen:
1x per eSata-Quickport (hängt am ersten Jmicron-SATA-Port auf dem MB).
1x per Wechselrahmen (hängt am 2. micron-SATA-Port auf dem MB).
In beiden Fällen schmeißt Windows das vorhandene Laufwerk D: raus, wenn ich nun eine meiner Wechselplatten (sind verschiedene Modell von Samsung und WD) anschließe.
Konkret: Windows meldet das vorhandene Laufwerk D: ab (ist nicht mehr vorhanden) -> dann wird die neue Wechselfestplatte als neues Laufwerk D: initialisiert.
Wenn ich nun in der Computerverwaltung->Datenträger die Datenträger neu einlese, findet er das zuvor rausgeworfende Laufwerk D: wieder -> das wird dann aber natürlich nicht mehr als Laufwerk D: initialisiet, sondern mit irgend einem anderen (freien) Laufwerksbuchstaben.
Zuerst hatte ich angenommen, dass der Stromkreislauf durch das Anschließen einer weiteren Festplatte kurz "absackt" und so das Laufwerk D: raus schmeißt.
Gegen diese Theorie spricht jedoch dass:
-> der eSata-Quickport über eine eigene Stromquelle verfügt.
-> Immer nur das Laufwerk D: betroffen ist.
FRAGE: Was kann man da machen?!?
.
ich habe hier ein seltsames Problem mit meinen Wechselfestplatten.
Bevor ich ins Detail gehe kurz eine Zusammenfassung meines Systems:
Intel w3520 (i7-920er)
X58-Mainboard (also Intel-Chipsatz)
6GBRam
Win7-64bit
Festplatten im System fest eingebaut (alle per SATA am Intel-Chipsatz):
-> 1x Laufwerk C: = WD6400AAKS-00A7B2 (596 GB) für System
-> 1x Laufwerk D: = WD6400AAKS-00A7B2 (596 GB) für Daten
-> 1x Laufwerk E: = SAMSUNG HD103UJ (931 GB) für Daten
All diese Laufwerke sind am Sata-Port des Intel-Chipsatz angeschlossen.
Im Bios ist AHCI aktiviert.
Mein MB verfügt zusätzlich über 2 Jmicron-SATA-Controller (aktueller Treiber ist installiert).
An jedem dieser beiden Controller kann ich 2 weitere SATA-Laufwerke anschließen.
Im Bios ist konfiguriert, dass diese im AHCI-Modus laufen (um das HotPlug zu ermöglichen -> also den Wechsel von Datenträgern im Windows-Betrieb).
OK - nun zum Problem:
Ich habe 2 Möglichkeiten, meine Wechselfestplatten am PC anzuschließen:
1x per eSata-Quickport (hängt am ersten Jmicron-SATA-Port auf dem MB).
1x per Wechselrahmen (hängt am 2. micron-SATA-Port auf dem MB).
In beiden Fällen schmeißt Windows das vorhandene Laufwerk D: raus, wenn ich nun eine meiner Wechselplatten (sind verschiedene Modell von Samsung und WD) anschließe.
Konkret: Windows meldet das vorhandene Laufwerk D: ab (ist nicht mehr vorhanden) -> dann wird die neue Wechselfestplatte als neues Laufwerk D: initialisiert.
Wenn ich nun in der Computerverwaltung->Datenträger die Datenträger neu einlese, findet er das zuvor rausgeworfende Laufwerk D: wieder -> das wird dann aber natürlich nicht mehr als Laufwerk D: initialisiet, sondern mit irgend einem anderen (freien) Laufwerksbuchstaben.
Zuerst hatte ich angenommen, dass der Stromkreislauf durch das Anschließen einer weiteren Festplatte kurz "absackt" und so das Laufwerk D: raus schmeißt.
Gegen diese Theorie spricht jedoch dass:
-> der eSata-Quickport über eine eigene Stromquelle verfügt.
-> Immer nur das Laufwerk D: betroffen ist.
FRAGE: Was kann man da machen?!?
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