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Notebook fürs Studium

Hope

Neuling
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Hallo
ich bin auf der Suche nach einem Notebook für das Studium und bin leider nicht mit der nötigen Technikaffinität gesegnet und brauche daher etwas Hilfe um was gescheites zu finden🤗

Danke euch schon mal und bin auf eure Vorschläge gespannt.
1. Budget?
...900 Euronen. Darf aber auch weniger sein😊

2. Wann soll die Anschaffung erfolgen?
...in ca. einem Monat

3. Möchtest du mit dem Notebook spielen? Wenn ja, was?
...Nein

4. Möchtest du das Notebook für Bild-/Musik-/Videobearbeitung oder ähnlich nutzen? Als Hobby oder bist du Profi? Welche Software wirst du nutzen?
...Nein

5. Wofür möchtest du dein Notebook nutzen, falls nicht oben genannt?
...Schwerpunkt Studium mit klassischen Office-Anwendungen, Onlinevorlesungen und AGs, Zoom oder ähnliches.

6 Kannst du Rabattprogramme wahrnehmen? Bist du Studi, Lehrer, Schüler, Prof, Hochschulangestellte oder kennst du wen der das Notebook für dich kaufen kann?
...ja, für Studenten

7. Soll das Gerät mobil genutzt werden? Wenn ja: Außeneinsatz oder nur in geschlossenen Räumen?
...selten, wenn dann in geschlossenen Räumen.

8. Gibt es irgendwelche Ausstattungsmerkmale die das Notebook unbedingt haben soll? Thunderbolt, Cardreader ...?

+Nummernblock auf der Tastatur
+Gutes Display, weil viel Zeit mit lesen und Textbearbeitung und Exel verbracht werden soll
+15" bis 16" Displaygröße




Ich Frage mich ob ein Convertible mit Eingabestift sinnvoll wäre. Habe keine Erfahrung mit derart Geräten. Bin bei meiner Suche auf folgendes Gerät gestossen

Vielen Dank
Gruss
Hope
 
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Alpha11

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würde Ich da nehmen und definitiv keine Consumerkiste und RAM und SSD selbst aufrüsten oder lassen.




solltest du lesen.
 

Hope

Neuling
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Vielen Dank für deine schnelle Antwort👍, sehr schön dein Vorschlag. Finde das schlichte Design und die Anschlussmöglichkeiten des Gerätes ansprechend.

Bin gespannt auf weitere Empfehlungen.

VG
 
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Darkseth

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Diesen unnötigen "Business vs. Consumer" Thread muss wirklich niemand lesen. Der war vor 4 Jahren schon inhaltlich stellenweise falsch, das ist heute noch gravierender. Das ist nur irgendeine Aussage/Meinung ohne jegliche Tests oder sonstige Referenzen in dem Thema. Und völlig veraltet..
Wer sowas gebetsmühlenartig als Bibel und einzige Wissensquelle ständig verlinkt...
Diese harte Trennung aus "consumer = schrott, business = gut" gilt heutzutage einfach nicht mehr. Ein Consumer Dell XPS ist z.B. qualitativ auch um einiges hochwertiger als ein "Business" Thinkpad E. Um da mal ein Gegenbeispiel zu nennen.
Nur weil es an Consumer vermarktet wird, heißt es nicht, dass es nach 4 Wochen kaputt gehen wird.
Genau so wenig heißt es, dass "Business" Geräte länger halten oder weniger Probleme bieten, nur weil "BuSiNeSs" auf der verpackung steht. Habe schon mal einen user gesehen, der sein 1500€+ Thinkpad P51~ oder so in knapp über 1 Jahr 5 mal einschicken musste, und die Probleme waren immer noch nicht weg.
Mal abgesehen davon, dass das "untere Ende" der "business Klasse", also die Einsteiger Thinkbooks, E-Thinkpads und Co nun auch nicht wirklich qualitativ besser sind, als die besseren Consumer Geräte.

Das sieht man z.B. hier: https://www.computerbase.de/forum/t...aftsinformatik-studium.2060404/#post-26395217
Dass Ideapad = Schrott und Thinkbook/-pad = toll ist, nur weil es vor 12 jahren mal so gewesen sein könnte, ist einfach objektiv falsch.
Der User hier hat ein Ideapad 5 Pro mit einem aktuellen E-Thinkpad verglichen, und bis auf die etwas schlechtere Tastatur beim Ideapad 5 Pro war verarbeitung, anmutung und Display spürbar besser. Auch weil das Gehäuse komplett aus Aluminium besteht, beim Thinkpad außer dem Deckel alles aus Kunststoff.
Das bestätigt nicht nur dieser eine User, sondern du kannst das ganze Internet nach sämltichen offiziellen Tests wie Notebookcheck durchsuchen, oder etablierte Reviewer, die auch beim ideapad 5 Pro sehr viel positives sagen. Just Josh ist z.B. einer der besten Notebook-Reviewer da draußen, und SEHR Objektiv. Das merkt man deutlich. Fun Fact: Die Einsteiger Thinkpads und Thinkbooks sortiert er pauschal aus, eifnach weil das Display mit 250 cd/m² zu dunkel ist für alle Situationen (in geschlossenen Räumen geht's aber meist).


Leider ist das Ideapad 5 Pro aktuell etwas zu teuer in der günstigsten Version: https://www.campuspoint.de/catalogs...in]=16&filter[display_groesse_filter][max]=16
Auch wenn es hier eine höhere Konfiguration ist mit 8 Kernen und 120 Hz Display (welches auch deutlich besser ist, denn 350+ cd/m² helligkeit, 2560x1600 Auflösung und 16:10 Format, was besser ist um produktiv zu arbeiten).
Für 899€ gibt's eine Konfiguration, aber liefertermin unbestimmt: https://geizhals.de/lenovo-ideapad-5-pro-16ach6-storm-grey-82l500uhge-a2673011.html

Wenn du möglichst das beste Display möchtest, und das dein wichtigstes Kriterium ist, dann Ideapad 5 Pro (16").

Aber bei den Preisen finde ich die Ersparnis beim Thinkpad E15 fair: https://www.campuspoint.de/20yhs00a00-lenovocampus-thinkpad-e15-g3.html
759€ für 512/16gb, 8 Kerne und 16 Threads (wenn auch Zen2 statt Zen3).
Display ist zwar weiterhin das "langweilige" Full HD mit 16:9, allerdings das in der E-Reihe untypische 100% sRGB Panel. Wenn dir 16:10 egal ist, ist das ein ordentlicher Kompromiss, und eine ordentliche Wahl.
Vom Thinkbook wären das 100€ mehr, dafür doppelte SSD, Ram, und bessere Farbdarstellung (und 8 kerne statt 6), dafür ohne Windows, was du als Student vermutlich kostenlos bekommst?
Dennoch ist das Thinkbook für 659€ durchaus eine brauchbare Wahl. Mein mini-Rant oben sollte nicht heißen, dass die Empfehlung schlecht war. Lediglich die Begründung dafür.

Wenn du dich auch mit 14" zufrieden geben kannst: https://www.campuspoint.de/lenovocampus-ideapad-5-pro-14-acn-82l7004jge.html
Dank einem höheren 16:10 Format ist es in der Höhe zumindest fast so hoch wie ein 15,6" Display. Das Display ist aber mit 2880x1800 sichtbar schärfer, was bei Text viel angenehmer ist. 100% sRGB und 400 cd/m² hell.
Eines DER besten Displays in der Preisklasse. Selbst 1500€ T-Thinkpads oder HP Elitebooks können hier nicht mithalten (dafür sind sie aber in Verarbeitung, Tastatur und Support besser).
Hier gibt's außerdem 3 Jahre Vor-Ort-Service im Wert von 50€ kostenlos dazu, die man sonst bei jedem Lenovo Gerät dazu buchen kann.


Convertibles: Da musst du wissen, ob du ein Convertible mit Stift denn überhaupt nutzen würdest. Wenn nicht, brauchst du keins. Wenn ja, gibt's keine andere Option.
Hier muss man das Display aber noch mehr beachten. Convertibles haben immer Touch Screens, und die sind laminiert und nicht matt, sondern spiegelnd (mehr oder weniger gute anti-reflexionsschicht ist drauf).
Das von dir verlinkte Gerät hat 250 cd/m² helligkeit, das kann bei matt gerade so ausreichend sein, bei spiegelnder Oberfläche kann das schon viel zu dunkel sein.

Ich würde hier also eins von 2 Geräten vorschlagen:
EInmal: https://www.campuspoint.de/21aes01a00-lenovo-thinkpad-l13-yoga-gen2-amd.html
Ram verlötet, daher leider diese Version (gibt's mit 8gb Ram und 4 Kerner für 699€. Würde aber schon die 16gb mitnehmen).
Leider "nur" 300 cd/m² helligkeit, aber immerhin. Stift ist dabei, und kann im Gehäuse verstaut werden.

Oder ein HP ProBook: https://geizhals.de/?cmp=2556862&cmp=2558671&active=1
Kein Stift dabei, der kommt extra. Aber hier ist ein helles 400 cd/m² Display verbaut, das bekämpft die spiegelnde Oberfläche sehr gut. Dazu die noch aktuellen Zen3 Prozessoren mit 6 oder 8 Kernen, und ganz selten: 2 vollwertige Ram Slots, du kannst also bei bedarf auch 32gb einbauen.
Aktuell gibt's von HP 100€ Cashback auf die Modelle.


Alternativ eine ganz andere Richtung, aber zumindest erwähnenswert: wenn 13,3"~ noch akzeptabel sind, ein m1 macbook Air könnte eine Überlegung wert sein, auch wenn es bei 900€ "nur" 256gb SSD und 8gb Ram hat. Upgrades sind pervers teuer, und nicht aufrüstbar.
Dafür sind die anderen Aspekte fast konkurrenzlos weit oben an der Spitze.
Leistung ist top, Akkulaufzeit pervers, im Alltag dauerhaft lautlos und kühl, bestes Trackpad, mitunter beste Verarbeitung, beste Lautsprecher, hervorragendes Display.
Weil es in diesen alltäglichen Punkten so gut abschneidet, meiner Meinung nach das perfekte Studenten Notebook.

Habe selbst ein M1 Macbook Pro, und ein Thinkpad T480s von der Arbeit (hat vor 4~Jahren oder so beim Release mal 1800€ gekostest). In nahezu jeder Hinsicht gewinnt das Macbook. Mit sehr. großem. Abstand.
Das Thinkpad bleibt nicht mal mit Outlook + Excel leise, geschweige denn lautlos.
Ich sehe persönlich auch den schärfe-Unterschied zwischen Full HD und der höheren Auflösung vom Macbook. Texte lesen generell finde ich etwas angenehmer. Daher auch oben von mir die Tendenz zum ideapad 5 Pro mit dem schärferen Display. Auch wenn sich das etwas negativer auf die Akkulaufzeit auswirkt.
 

Ceiber3

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Bin auch mit mein Yoga Slim 7 14 Zoll sehr zufrieden. (y)
 

Hope

Neuling
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Spannend was es hier zu lesen gibt👍, dafür vielen Dank. Wichtig ist mir das Display und der Nummernblock, sodass ich von Convertibles Abstand nehme. Das Ideapad 5 Pro erscheint mir sehr attraktiv. Bisher bin ich für dieses hier

Korrigiert mich wenn ich falsch liege. Beim Ideapad 5 Pro habe ich den Eindruck, das es mehr Power hat, als für den von mir vorgesehenen und beschriebenen Einsatzzweck eigentlich nötig wäre. Folglich wäre ich flexibler und könnte auch Abseits was machen, was halt anspruchsvoller wäre bspw. Bildbearbeitung, das ein oder andere Spiel zocken??


Das Betriebssystem würde ich mir Online holen. Mich wundern nur die Preisunterschiede der Lizenzen für Win11home. Ist das normal? Also von 19 Euro bis 1xx Euro schon größer Unterschied.

LG
 

2k5lexi

Moderator Lars Christmas
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Genau so wenig heißt es, dass "Business" Geräte länger halten oder weniger Probleme bieten, nur weil "BuSiNeSs" auf der verpackung steht. Habe schon mal einen user gesehen, der sein 1500€+ Thinkpad P51~ oder so in knapp über 1 Jahr 5 mal einschicken musste, und die Probleme waren immer noch nicht weg.
Samplegröße 1 ist natürlich perfekt für ne statistische Aussage :popcorn:
 

Alpha11

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Ne Zockerkiste mit RTX 3050 für die Uni zu nehmen ist keine gute Idee...
 

Darkseth

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@2k5lexi Von Statistik hab ich ja nie geredet oder?
Aber Samplegröße 1 ist immer noch aussagekräftiger, als Samplegröße 0 des "werten Kollegen" da oben.

Hätte auch den Post eines Users raussuchen können, in dessen Firma von 30 Elitebooks 20 wegen gebrochene Scharniere in der RMA waren. Das reicht sicherlich zumindest für eine kleine Stichprobe.

Es is einfach nicht mehr 2012. Da hat sich einiges getan. Bei Business Geräten im negativen Sinne, bei Consumer im positiven.
Dieses "Schubladen Denken" passt da einfach nicht mehr über die Bank weg. Vereinzelte Modelle können sehr gut sein, oder auch käse. Auch mit Business Label im hohen Preisbereich.
 
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