Riverna
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Mit dem Launch der X800 Serie Anfang Mai, wurden von ATI auch revolutionäre Catalyst Treiber angekündigt.
Mit dem im September vorgesehenen Catalyst 4.9 möchte ATI nun das neue Control Panel endlich veröffentlichen.
Mit dem neuen "Catalyst Control Center" schlägt ATI ganz neue Wege in Bezug auf Bedienerfreundlichkeit ein.
Anstatt der unzähligen Reiter des bisherigen Control Panels, setzt ATI ähnlich wie nVidia auf ein Interface mit einer Sidebar.
Besonders der neue Display-Manager erleichtert die Arbeit mit zwei Monitoren oder dem TV-Out um einiges. Sind aktuell einige Optionen nur nach einigen Klicks zu verstellen, können im Catalyst Control Center die Einstellungen per "fall down" Menüs vorgenommen werden.
Ebenfalls neue und nützlich ist die 3D-Preview Funktion, mit deren Hilfe die eingestellten Funktion gleich in einer kleinen 3D-Szene dargestellt werden.
Das automatische Update ist nettes Feature, welches es einem abnimmt, immer selber nach dem neusten Treiber Ausschau halten zu müssen.
Wem das noch nicht genug ist, der kann die Oberfläche mittels Skins verändern, um so u.a. eigene Logos einzubauen.
Vorerst solle das "Catalyst Control Center" auf die R3xx und den R4xx Grafikkarten beschränkt sein. Erst später (Catalyst 4.10) sollen dann alle Radeon-Grafikkarten (Mobility, FireGL, Rxx) unterstützt werden.
Mit dem im September vorgesehenen Catalyst 4.9 möchte ATI nun das neue Control Panel endlich veröffentlichen.
Mit dem neuen "Catalyst Control Center" schlägt ATI ganz neue Wege in Bezug auf Bedienerfreundlichkeit ein.
Anstatt der unzähligen Reiter des bisherigen Control Panels, setzt ATI ähnlich wie nVidia auf ein Interface mit einer Sidebar.
Besonders der neue Display-Manager erleichtert die Arbeit mit zwei Monitoren oder dem TV-Out um einiges. Sind aktuell einige Optionen nur nach einigen Klicks zu verstellen, können im Catalyst Control Center die Einstellungen per "fall down" Menüs vorgenommen werden.
Ebenfalls neue und nützlich ist die 3D-Preview Funktion, mit deren Hilfe die eingestellten Funktion gleich in einer kleinen 3D-Szene dargestellt werden.
Das automatische Update ist nettes Feature, welches es einem abnimmt, immer selber nach dem neusten Treiber Ausschau halten zu müssen.
Wem das noch nicht genug ist, der kann die Oberfläche mittels Skins verändern, um so u.a. eigene Logos einzubauen.
Vorerst solle das "Catalyst Control Center" auf die R3xx und den R4xx Grafikkarten beschränkt sein. Erst später (Catalyst 4.10) sollen dann alle Radeon-Grafikkarten (Mobility, FireGL, Rxx) unterstützt werden.




