Nach AM5 Mainboard-Suche doch lieber zu Intel greifen?

akrapovic

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Abend,

ich baue mir ein neues AM5 System und schaue immer wieder mal, was es am Ende werden soll.

Nach einer Woche bin ich noch nie so verunsichert gewesen, wie jetzt.

- 7800X3D
- 2x 16 GB
- MSI A850G
- Arctic 240 ARGB
- Fractal North

Beim RAM habe ich mich nicht festgelegt, da ich erst das Mainboard aussuchen möchte und GPU sowie M.2 benötige ich nicht.

MSI hatte ich zu Intel-Zeiten und im Grunde würde ich nicht mehr zu MSI greifen (Soundprobleme unter Linux, keine Asus GPU, schlechte Updates), einmal habe ich Gigabyte ausprobiert, doch dieses war DOA und jetzt bin ich bei Asrock (Taichi B550).

Asus X670E TUF war die erste Wahl, weil vom Preis her nice und hat alles, was ich benötige. Ein paar Videos geschaut, Bewertungen, das Problem mit Asus, usw.
B650E bietet im Grunde genau so viel, hier dann doch lieber B650E-E Strix aber hey, ist Asus, also weiter und weiter geschaut und nun beim Gigabyte B650E Master angekommen. Das Teil kostet aber wie das Taichi ab 400€ :/

Umso länger ich mich damit beschäftige, umso eher will ich zu Intel. Das Problem mit dem Intel LAN, 1 min Bootzeit, RAM Probleme seit Mai, usw. doch Intel wäre halt diese Gen und keine Upgrade mehr.

Nicht falsch verstehen, ich bin an dem Punkt angelangt, wo 400€ für ein Mainboard drin wären aber es soll alles funktionieren und ich will nicht das Gefühl eines Beta-Testers haben.

Welche Kombination nutzt Ihr oder könnt Ihr empfehlen? Ich will in 2-3 Jahren nur CPU/GPU wechseln müssen und nicht wieder alles neu kaufen.

Gruß
 
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Ja, das kenne ich. Habe auch hin und her überlegt. Hatte auch das Asus X670E Gene. Hat mich aber nicht überzeugt (für das Geld).
Daher habe ich jetzt ein Asrock B650 Pro RS und bereue es nicht. Dort besteht kein Problem mit der Bootzeit, das war auch etwas, was mich am gene störte. Wenn mal Gen5 Grafikkarten aktuell und gebraucht werden, kann ich mir immer noch ein anderes Board kaufen, in der Hoffnung, das die Preise bis dahin fallen. Aber selbst die läuft dann notfalls auch min Gen4. :)
Ich habe zwar nur den 7700, aber der 7800X3D ist eine klasse Wahl. Dazu DDR5 6000 CL30, und gut.
 
Ich hab das MSI Tomahawk wifi Z790 bisher 2x verbaut. Klasse Mainboard für 270€
 
Nicht falsch verstehen, ich bin an dem Punkt angelangt, wo 400€ für ein Mainboard drin wären aber es soll alles funktionieren und ich will nicht das Gefühl eines Beta-Testers haben.
Dann kaufe einen 13700k oder 5900x mit ddr4 und fertig.
Die Plattformen sind bis ins letzte Detail bekannt :asthanos:

Gibt dann halt keinen Upgradepfad, aber einen Tod musst du sterben.
 
Dann kaufe einen 13700k oder 5900x mit ddr4 und fertig.
Die Plattformen sind bis ins letzte Detail bekannt :asthanos:

Gibt dann halt keinen Upgradepfad, aber einen Tod musst du sterben.
War auch mein Grund mal wieder zu Intel zu gehen.
 
Ich hab das ASUS Z690 Prime P ebenfalls klasse Mainbaord und das erste was ne anständige Lüftersteuerung mitbringt.

Mein altes X299 ASUS Prime A war ne katastrophe was das anbelangte und hat über 3200 Mhz RAM rumgezickt mit Fehlercode 00. Da musste ich immer die Nebentimmings anpassen das es auch mit 3800 Mhz lief 😱
 
Problem ist ich kaufe jetzt ein und der bleibt so, wie er ist. Wäre das nicht der Fall dann hätte ich wohl direkt wieder zu blau gewechselt.
Ist ja auch kein Problem, ich empfand nur die Mainboard Optionen als teuer und die billigsten mit PCIE5 (braucht man noch nicht heute aber vielleicht in 3-4 Jahre / Nächste Nvidia Generation oder ähnliches). Sind B650E dafür bekommst bei Intel ein Z790 Board z. B von MSI halt für 270€ das ziemlich solide ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe ein MSI Board drin, im letzten zusammengebauten war auch ein MSI (noch von 2013 und läuft immer noch ...) und auch mein Sohn bekommt für seinen jetzt ein MSI-Board.
Bei mir ist es das MAG X670E Tomahawk WiFi geworden, kostet aktuell rund 300 €, hat PCIe 5 und (war mir wichtig) vier Mal NVMe. Für ihn hab ich das MSI MAG B650 Plus Wifi bestellt, ist halt nur PCIe 4 und nur zwei Mal NVMe, aber für ihn reicht das ;) Dafür hat es halt auch nur 190€ gekostet.
Ich habe mein System jetzt erst zwei Wochen laufen, aber es läuft ausgesprochen gut und stabil. Das einzige was schon etwas nervt ist, dass die Bootzeit trotz MemoryContextRestore recht hoch ist, anderseits geht der PC i.d.R. bei mir eh nur in den Energiesparmodus und rebootet nur nach größeren Updates oder wenn man wirklich eine Anwendung heftig abgestürzt ist neu.

Warum nur die Arctic 240? Passt die 360er nicht ins Gehäuse? So riesig ist der Preisunterschied ja nicht und mehr Fläche macht das Kühlen immer einfacher.
 
Abend, ich baue mir ein neues AM5 System und schaue immer wieder mal, was es am Ende werden soll.
Welche Kombination nutzt Ihr ...?

Servus

Mein Thema wo ich als gnu gentoo linux Benutzer das Mainboard bewerte.
Meine Gentoo Installation ist immer noch dieselbe aus 2006.
Das Mainboard hat gute Ausstattung zum vertretbaren Preis. Dass die Grafikakrte nur PCIE 4.0 kann - sehe ich als vertretbar an - siehe Thematik Radeon 6600XT auf PCIE 3.0 Grafikkartenschacht und Leistungseinbussen.
Das Mainboard kann man kaufen - die schlechte Bios Qualität könnte besser werden.


Bitte kaufe 2x32GB DDR5 RAM
360 oder 420 ARCTIC LIQUID Freezer II AIO - darunter würde ich nichts nehmen. (Mein gebrauchter Noctua NH-D15 chromemax, mit den Versatzmontagekit und dem Thermalright CPU Holder überhitzt mit dem Ryzen 7600X. Da ich mir gestern das Gamers NEXUS Video auf Youtube bezüglich dem einfach gestrickten Kasperl Linus Tech Tipps angeschaut habe, habe ich dort auch gesehen dass der NH-D15 einfach heutzutage auch mit Intel ungeeignet ist.)

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Aufgrund der aktuellen Thematik mit den Sicherheitslücken warte ich auf das neuere Bios und ignoriere momentane Probleme.
Diese sind aufgrund Optimierungen im BIOS aufgetreten bzw. durch Upgrade Linux Kernel und Userspace.
Nach dem Bios Flash - muss sowieso alles erneut eingestellt werden. Das Bios wird besser werden.

Nachdem ich sehr viel Im BIOS verstellt habe. Obwohl ich alte Settings vom USB Stick lade - bleiben diese Probleme bestehen.
Manchmal sehe ich keinen Post, anstatt 1 Minute dauert es 3 oder 5 Minuten oder gar kein Post. Reset hilft.
halt - schaltet jetzt nicht mehr das Mainboard aus. W11Pro geht aber. (Energieoptionen vom Bios sollte man nicht anfassen)

ASUS kann kein ordentliches funktionierendes Bios machen beim ASUS Prime X670-P in meinem Einzelfall. Der deutsche Support von ASUS ist ein Witz.
Am stabilsten ist es - Bios Flash - 1x Einstellungen und nichts toggeln. Scheinbar hat dieses ASUS Mainboard Probleme beim Togglen der Optionen.
Das ist mir schon bei der USB Boot Problematik aufgefallen.
Verstellt man eine Option auf aus, und aktiviert man diese erneut, bleibt diese im Hintergrund scheinbar auf aus. (toggle)
Beim Bios Flash ist es dann verschwunden - es ist eine Annahme als Elektroniker - aber die einzige Erklärung für mich derzeit - warum gewisse ungewünschte Fehler auftreten.

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Intel ist für mich keine Kaufoption.
Das Intel WLAN hat nie richtig funktioniert auf B550 Gaming EDGE WIFI. Trotzdem habe ich mir jetzt ein gesockeltes INTEL WLAN besorgt.
Die Intel Sicherheitslücken fressen meiner Meinung nach mehr Rechenleistung.

Ich würde nur einen Ryzen 7600X kaufen oder ähnliche Preisklasse und diese als Wegwerfcpu ansehen. Einerseits werden Nachfolgeprozessoren für AM5 vermutlich weniger Sicherheitslücken haben, vermutlich den RAM schneller ansteuern können und vermutlich auch schneller sein. Die aktuelle Sicherheitslücke wird im Nachfolger vermutlich dann auch nicht mehr vorhanden sein.

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LAN am Mainboard habe ich nicht getestet - ich denke es war ein Realtek Chip - bewusst keinen INTEL LAN gekauft.
Sensoren lese ich keine aus - kein Interesse mehr daran in Gnu linux.

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Ich habe ein Fractal Meshify 2 Dark Tint Gehäuse in Schwarz. Ist ein gutes Gehäuse.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Dort besteht kein Problem mit der Bootzeit, das war auch etwas, was mich am gene störte.

Ich vermute die Bootzeit hängt mit den Bios Einstellungen zusammen. Wie quäle ich den Prozessor und den Arbeitsspeicher auf das Limit.
Da ich noch mit 80x286 geabeitet habe, kenne ich das noch mit Einschalten und Kaffee holen gehen.
Diese Schnellstarteinstellungen reduzieren in meiner Meinung nach - wie sehr man die Teile ans Limit bringen kann.
Bisschen warten beim Einschalten vs. Schnelles Einschalten und weniger Leistung.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Nicht falsch verstehen, ich bin an dem Punkt angelangt, wo 400€ für ein Mainboard drin wären aber es soll alles funktionieren und ich will nicht das Gefühl eines Beta-Testers haben.

Meine 400€ im April 2023 für Ryzen 7600X und Asus Prime X670-P waren für mich akzeptabel.

Ich habe MSI B550 Gaming EDGE WIFI - AM4 mit mehreren Ryzen 5800x, Ryzen 3 3100 verkauft - da es Langzeitprobleme gab. Gekauft August 2021 - verkauft April 2023.
Dasselbe auch mit X570 Tomahawk WIFi AM4 + Ryzen 5800x - gekauft Juli 2021.
AM4 + diese 2 Einzelfälle - persönlich ... sind für mich auch ein Beta-Test.
Bei 4 oder 5 AM5 Prozessoren und verschiednenen RAM liegt es eher am Mainboard oder an der AM4 Plattform.
Das X570 hat Langzeitprobleme - mit verschiedenen Bios.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, das wegen dem Intel Lan zu Intel zu gehen nur Quatsch sein kann, muss man ja nicht erwähnen.
Der Rest ist allgemeine forengetriebene Verunsicherung.
Welche RAM Probleme konkret?
Wenn man eine neue Plattform kauft, gibt es immer Geburtsprobleme - die Plattform ist aber mittlerweile fast ein Jahr alt und die meisten Kinderkrankheiten sind ausgestanden.
Der Glaube, dass die Mainboardfirma Auswirkungen auf Soundprobleme hat, ist ebenfall eher fraglich. Genau wie Hersteller auszuschließen, nur weil mal was DOA war (Immerhin 2-3% aller Elektronik kommt tot an oder verstirbt sehr schnell).
Trau dich.
 
ich hatte mit den intel-Nic´s, egal ob LAN oder WLAN eigentlich noch nie Probleme, egal ob Gigabyte, Asus, MSI oder AsRock. Aber ich habe auch nicht durchgehend getestet, ob zu jeder Zeit immer 100% Bandbreite anliegen, aber immer wenn ich es genutzt habe, waren die Übertragungsraten einwandfrei. Probleme/Abstürze 0. keine Ahnung, ob ich da immer Glück hatte...:unsure:o_O
Ich würde mir gar nur ein Board mit Intel-LAN/WLAN kaufen, das wird bzw. ist bei AM5 aber schwieriger...
Aber auch mit einem Realtek-LAN-Nic gabs keine Probleme. eigentlich kann man, wenn man seine Grundbedürfnisse an Ausstattung festgelegt hat, fast jedes Board kaufen, es sei denn, es gibt auf bestimmte Serien bezogen wirklich nachweisliche Probleme (hier im Forum sicherlich erkennbar/nachlesbar)

Bei AM5 hatte ich bisher nur ein MSI (B650) und das lief soweit ok. Anfangs RAM-Training, wo ich erst dachte "oh Gott, so lange!?", aber danach ging es. und ja, Wifi von AMD (oder wer sonst dahinter steckt) funktioniert nicht direkt, hatte ich bei den intel-Nics soweit ich das in Erinnerung hab ebenfalls nicht.
Sonst kann ich abseits von AM5 nur für AM4 und LGA1700 sprechen, dass ich da eigentlich nie besondere Probleme mit verschiedenen Herstellern hatte und das waren ein paar Boards, die ich schon im PC hatte.. allein bei AM4 3 oder 4... Meist waren "Probleme" eher abseits der Grundkomponenten auf bedingte defekte oder falsch angeschlossene Sachen bezogen (Da war ich mal hirnlos und habe sharing z.B. nicht direkt beachtet oder hatte defekte Sata-Kabel etc.).
Das ist also alles relativ und ein DOA-Board hatte ich als Neuware von "guten" Shops noch nie, einzig gebraucht über EKA oder bei Amazon Warehouse waren schon welche dabei (aber das Risiko ist da nur logisch).

ich kann mir vorstellen, dass auch des Öfteren von Problemen zu lesen ist, die einfach auch auf schlecht zusammengestellte Systeme oder bei Einzelkomponenten auf Anwender zurück zu führen sind, wobei ich das sicher nicht verallgemeinern möchte.8-)

*edit*
Irgendwo hab ich noch Lüftersteuerung gelesen...
dazu muss ich sagen, dass sich diese alle die Waage halten und es ist alles eher individuell...wobei ich mittlerweile die Asus-Software lieben gelernt habe nach anfänglichen Krämpfen und Abneigung vor einigen Jahren, aber hier kann man meines Erachtens keine allgemeingültige Aussage treffen, da sich die Software auch ständig weiterentwickelt und ändern kann...
 
Zuletzt bearbeitet:
360 oder 420 ARCTIC LIQUID Freezer II AIO - darunter würde ich nichts nehmen. (Mein gebrauchter Noctua NH-D15 chromemax, mit den Versatzmontagekit und dem Thermalright CPU Holder überhitzt mit dem Ryzen 7600X. Da ich mir gestern das Gamers NEXUS Video auf Youtube bezüglich dem einfach gestrickten Kasperl Linus Tech Tipps angeschaut habe, habe ich dort auch gesehen dass der NH-D15 einfach heutzutage auch mit Intel ungeeignet ist.)

Was ist das für ein Unsinn? Der Noctua NH-D15 soll einen 7600X nicht kühlen können? Dann machst du aber etwas falsch!
 
Naja hatte auch niemand gedacht das PCIE4.0 X8 x4 so schnell kommen würde.
Der Fakt um die Radeons 6500 und 6400 @x4 liegt darin begründet, dass AMD die für Notebooks entwickelten Grafikchips keiner haben wollte. Deswegen hatten die nur eine x4 Anbindung. Und im Zuge der Pandemie, der explodierten Grafikkartenpreise, hat AMD die Chance genutzt, diesen Müll in den Desktop zu bringen.

Wer aber heute unbedingt PCI-E 5.0 x16 kauft, kauft sich keine 4060/7600. Und ich bezweifle stark, dass man sich dann 4 Jahre später eine neue Grafikkarte im untersten Segment mit PCI-E x8 Anbindung kauft.
Und wenn man bei Intel wenigstens einen PCI-E 5.0 M.2 Anschluss haben will, muss man 230€ hinlegen und gleichzeitig werden dem Grafikslot 8 Lanes weggenommen, bei Nutzung dieses M.2 mit PCI-E 5.0. Während man bei AMD 240€ zahlt und weiterhin x16 PCI-E 5.0 Lanes hat und eben x4 PCI-E 5.0 Lanes für die SSD.

Es ist also nicht so, dass die Intel Plattform so toll ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Budget: 13600K
Performance: 7800X3D

Dazu ein < 170 € Mainboard.
 
Was ist das für ein Unsinn? Der Noctua NH-D15 soll einen 7600X nicht kühlen können? Dann machst du aber etwas falsch!
Er hat geschrieben er sei gebraucht gewesen, möglich das er leicht verbogen war oder die Lamellen nicht sauber waren, der Lüfter nicht richtig drehen konnte etc. anpressdruck zu niedrig.

Grundsätzlich schafft aber ein Noctua easy auch einen Ryzen 7800X3D, man darf nur keinen Dauerbenchmark oder Torture Test machen, dann kann die CPU drosseln. Ansonsten packt der Kühler das locker.
Die wenigsten Games werden dauernd alle 16 Threads auf vollem Takt brauchen.
 
Und wenn man bei Intel wenigstens einen PCI-E 5.0 M.2 Anschluss haben will, muss man 230€ hinlegen und gleichzeitig werden dem Grafikslot 8 Lanes weggenommen, bei Nutzung dieses M.2 mit PCI-E 5.0. Während man bei AMD 240€ zahlt und weiterhin x16 PCI-E 5.0 Lanes hat und eben x4 PCI-E 5.0 Lanes für die SSD.

Es ist also nicht so, dass die Intel Plattform so toll ist.
Wer kauft sich denn jetzt schon bzw. überhaupt PCIe5.0 NVMe SSD wo schon PCIe 4.0 NVMe SSD fast schon immer oversized ist?
Also dieses Argument, nur um mal wieder Intel Hardware irgendwo schlecht ausschauen zu lassen, ist mal wirklich mehr als an den Haaren herbei gezogen. :unsure:
Da könnte ich genau so gut schreiben: "AMD? Ach, die Plattform die früher oder später auch mal deine CPU grillt?" (y)
 
Es ist also nicht so, dass die Intel Plattform so toll ist.
Ich hab auch nicht gesagt das man PCIE5 unbedingt haben muss, aber die Intel Plattform ist in zweiter Generation auf Gen5/DDR5.

Bisher weniger Probleme als AMD mit AM5. Außerdem bekommt man aktuell trotzdem insgesamt noch weniger fürs Geld. Mainboard+CPU in vergleichbar ist bei AMD immer noch etwas teurer.

Ja AMD arbeitet an Updates mit den Board Partnern und früher oder Später werden Dinge gefixt, aber das wird wie beim 300er Chipsatz von AM4 manches bleibt auf der Strecke und man brauch dann die nächste Generation AM5 Boards.

War ja bei AM4 auch so, es gab Speicherlimits und Feature Limits für die CPUs.
AMD hat mit den X3D die geileren Gaming CPUs und mag hier und da etwas effizienter sein, aber die Plattform ist quasi ne Open Beta.
Intels Open Beta war die 600er Generation inklusive hybrid Probleme mit Scheduler etc.

Aber die 700er mit Raptor Lake läuft erste Sahne. Auch die boot Zeiten sind "normal".
Soll hier kein Grabenkrieg werden sondern nur eine nüchterne sachliche Diskussion.
 
Zuletzt bearbeitet:
Grundsätzlich schafft aber ein Noctua easy auch einen Ryzen 7800X3D, man darf nur keinen Dauerbenchmark oder Torture Test machen, dann kann die CPU drosseln.
Irgendwie komme ich nicht klar mit deine Kommentare hier.
Ein 7800X3D kommt auf keine 95W unter voller Last, während der 13700K 250W zieht.
 
Was habt ihr eigentlich immer mit dem intel vs. AMD kram? Es gibt bei beiden leichte Vor- und Nachteile und man muss auf die persönlichen Anforderungen schauen, was die Ausstattung und/oder Verbrauch angeht. Probleme hatte ich bisher keine besonderen, die in irgendeiner form mit dem Hersteller hätte zu tun gehabt. Ich möchte in diesem Forum den Stamm-Lesern mit Sicherheit keinerlei Fähigkeiten absprechen, eher im Gegenteil, auch würde ich für gelegentliche Probleme nichts in Abrede stellen, aber bei manchen "Dauer"-Aussagen kommt es mir doch eher wie ein Stellungskrieg vor :LOL:
 
Das IST ein Stellungskrieg bestimmter Promoter hier im Forum. Dabei werden die Begründungen teils immer hanebüchener. (y)

..normalerweise sind die eher belustigend aber manchmal auch einfach nur irrational.

@ TE: Kauf dir was DIR eher zusagt, so oder so ist der Krempel spätestens mit der nächsten neuen Hardware wieder Elektroschrott von gestern.
 
Was meinst du mit zweiter Generation?
Naja mit Alderlake wurde DDR5 und PCIE5 als Plattform eingeführt und jetzt mit Raptorlake gibt es die 700er Chipssatzreihe bei den Boards, das ist für mich Generation2 vom 1700 Sockel.
 
Ja! Aber PCIe Gen5 wurde, streng genommen, schon bei der ersten Generation Z690, unabhängig von DDR4/DDR5 Support, eingeführt. ;)

MSI_SnapShot.png

..standard auf so gut wie jeden Z690 Board und Chipset Z790 unterstützt ja auch teils noch DDR4.
Für mich ist der größte Unterschied Z690 vs. Z790, dass umswitchen des Chipset weg von PCIe3.0 hin zu mehr PCIe4.0 Lanes. Anzahl ist aber die gleiche geblieben, nur umverteilt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja manche Dinge kann man ja auch mal anbringen, wenn manchen dies und das gerade bei Plattform X mit Hersteller Y nicht besonders rund erscheint, aber das sind meistens doch eher Kleinigkeiten, die nicht auf alle Anforderungen zutrifft. manchmal werden sicherlich auch "Böcke" geschossen, aber das sind dann vereinzelte Dinge. OK, die Preispolitik bei der ganzen AMD-Plattform AM5 kann man gern diskutieren, aber da tut sich bei intel ja auch nicht viel, die(also intel&MB-Hersteller) haben die Preise ja auch gut gepusht... also eher Patt...
Alle anderen Kleinigkeiten sind ja keine elementaren Merkmale einer Plattform eines CPU-Herstellers (wie schon angemerkt, egal ob MB-Anbindung/sharing/Lüftersteuerung und sonstigen Schnickschnack rund um Mainboards..) Klar gibt es immer mal wieder Chipsatzgen´s die dann dem einen oder anderen Hersteller etwas mehr bietet..aber als wenn das für die meisten ein wirklich merklicher Unterschied ausmachen würde..!?

Vorsicht Übertreibung: Ich stehe bei erscheinen der nächsten oder übernächsten gen nicht gleich mit 10 PCIe6 M.2 & GPU usw. direkt vor Launch am Start und warte ungeduldig, nur um es "zu haben" auch wenn man es nicht in jedem Fall brauchen würde. Ausnahmen gibt es sicherlich, aber bei solchen Anforderungen muss man von vorn herein ganz andere Prioritäten setzen und planen! :haha: :fresse:
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ja! Aber PCIe Gen5 wurde, streng genommen, schon bei der ersten Generation Z690, unabhängig von DDR4/DDR5 Support, eingeführt. ;)

Anhang anzeigen 912175

..standard auf so gut wie jeden Z690 Board und Chipset Z790 unterstützt ja auch teils noch DDR4.
Für mich ist der größte Unterschied Z690 vs. Z790, dass umswitchen des Chipset weg von PCIe3.0 hin zu mehr PCIe4.0 Lanes. Anzahl ist aber die gleiche geblieben, nur umverteilt.
Ja hier hatte man zum quasi "Vorteil" bei intel vom Start weg bei fast allen Boards&Chipsätzen PCIe5 X16 am Start. Aber mal ehrlich...wer brauchte es? und bis GPU´s erscheinen sind die Teile sicherlich für einige wieder überholt. Davon profitieren eher nur wenige, wenn überhaupt. Ergo der "scheinbare" intel-Vorteil ist hier relativ..
 
nur um mal wieder Intel Hardware irgendwo schlecht ausschauen zu lassen
Ich bin zum Glück nicht du.
Für mich ist PCI-E 5.0 völliger Quatsch. Wenn man bedenkt, dass eine 4090 mit PCI-E 4.0 nur 2% gewinnt, gegenüber 3.0, dann bezweifle ich, ob es überhaupt PCI-E 5.0 mit RTX 5000 geben wird.

Die x16 auf x8 Beschneidung bei Intel sind einfach Fakt, die du nicht lesen möchtest, weil schon die kleinste Kritik an Intel, dich sofort aus der Bahn wirft. Während ich keine Probleme habe, bei beiden Hersteller den Finger in die Wunde zu legen.

M.2 PCI-E 5.0 ist auch hier im Forum gefragt. Und wer beides will, also PCI-E 5.0 x16 und x4, ist mit AMD besser bedient. Und wer Grafikpower haben will mit allem was es so gibt, muss einen Bogen um AMD machen. Und wer die beste allround CPU haben möchte, muss einen 13700K kaufen.
Und wer Objektivität haben möchte, muss einen riesigen Bogen um dich machen.
 
Irgendwie komme ich nicht klar mit deine Kommentare hier.
Ein 7800X3D kommt auf keine 95W unter voller Last, während der 13700K 250W zieht.
Meiner zieht keine 250W, je nach Game ist das schon möglich (Multicore skalierbar) aber der hat auch insgesamt mehr Cores/Leistung.
Mein durchschnittlicher Verbrauch beim Gaming Systemleistung liegt bei 150W-250W Mit einem Smartmeter über Wochen gemessene Systemleistung beim Gaming mit einer RTX3080@100FPS Limit in WQHD/UWQHD.

Zum 7800X3D zu kommen, der Noctua schafft das locker, aber die X3D sind bekannt Hitzköpfe zu sein. Beim Gaming wird man davon kaum was merken weil du beim Gaming die CPU nicht zu 100% brauchst. Wenn man möchte das Lüfter ständig 80%-100% Dreht kann man machen, aber ich bin fan von Geräuscharmen PCs. Bei gewissen Benchmarks/Belastungstests werden die schnell sehr heiß.
Die non X3D sogar noch schneller weil der Peaktakt höher liegt, aber das haben die Intel auch.
Ein 7800X3D kommt unter Volllast ohne Probleme auf 120W+
Auch wenn die Intel bis 300W ziehen könnten, kommt man mit einem Luft Kühler genauso klar beim Gaming. Sobald man halt Workstation loads hat würde die CPU halt Temperatur bedingt automatisch drosseln.

Die Wasserkühlung hat den Vorteil das man damit die CPU auf All-Core 5,4-5,7Ghz Betreiben könnte mit OC. Ich hab den dynamischen Multiplikator z. B bei 2 Cores auf 5,8 laufen, damit boosten 2 Cores bis 5,8 Ghz was für viele Games super ist er taktet trotzdem dynamisch runter wenn er das nicht brauch ich erlaube ihm nur bei Bedarf "Turbo" zu machen.
 
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