Ein letztes Mal OT von mir, da das mit dem Laptop hoffentlich geklärt ist:
Verallgemeinern kann man das alles nicht. Es gibt gute, junge Meister und schlechte, ältere Meister, ebenso wie mittelalte mittelgute und alles darunter und dazwischen. Ich persönlich kenne leider leider allgemein nur eher schlechte, ältere Meister, die den Titel auch damals schon nicht hätten bekommen dürfen. Heutzutage ist das leider auch nicht schwerer geworden, nicht zu Unrecht ist der Industriemeister eher eine verrufene Weiterbildung. Es bestehen ja eh alle, die das Geld dafür aufbringen können. Da der Meister nicht verstaatlicht ist, wollen die Bildungsträger nunmal möglichst viele durchbringen und locken, indem es alle schaffen, damit noch mehr kommen.
Zum Unterricht: Doch, es wird viel auswendig lernen sein. Verständnis wirst du auch haben müssen, klar. Beim Studium ist es auch oftmals nicht mehr als gut auswendig lernen, anwenden können die Wenigsten gleich direkt und das meiste wird eh wieder vergessen, Das kommt dann im Arbeitsleben oder bei Praxisprojekten.
In erster Linie dient alles erstmal dem Nachweiß vom Fleiß, nicht ob jemand etwas gut oder nicht gut kann. Das geht beim Abi los (welches in meinen Augen heutzutage auch kaum noch was wert ist, weil es auch wieder alle haben und jeder sich da durchklagt) und hört beim Doktortitel auf, welcher auch hauptsächlich Ausdauer bescheinigt und nicht immer auch die Intelligenz.