Stimmt doch beides, Sardinien mit dem Auto ist geil, am Strand rumchillen aber auch
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Denke, da hab ich fundamental andere Vorstellungen vom Reisen, Urlaub und die Welt kennenlernen. Auto, Zelt (Kompromiss halt Ferienwohnung, Frauen und so ^^) und Freiheit.
Glaube ich nicht einmal – einfach alles zu seiner Zeit. Wir waren jahrelang nur mit dem Rucksack in ganz Asien (jeweils immer 2 bis 6 Monate „am Stück“) und Teilen von Südamerika unterwegs. Immer nur billige Guesthouses und max. 20 $ pro Tag Budget für Übernachtung. War alles sehr geil und wirkliches „Land und Leute kennen lernen“. Macht mir aber nur Spaß und auch Sinn, wenn wir genug Zeit haben.
Wenn nicht (wie in der aktuellen Lebensphase) und wir die kostbare freie Zeit möglichst zur Entspannung nutzen möchte, gibt es eben ein möglichst tolles Hotel und bei Lust und Laune nen Mietwagen dazu, um die Gegend etwas zu erkunden.
Wenn es zu wenig Zeit zum „wirklich herunterkommen“ ist, wird eben nur am Strand gechillt und der einmalige Blick von der Suite in den Sonnenuntergang genossen. Dazu noch ein paar Massagen, evtl. ein paar kürzere Wanderungen in der Umgebung, bisschen Shopping und möglichst leckeres Essen. Dann hat der Urlaub seinen Zweck für uns schon vollends erfüllt.
Im Juli waren wir z. B. zwei Wochen mit nem gemieteten Womo (teils nur auf Bauernhöfen und bei Freunden, bzw. auf nem Open Air) sehr spartanisch und frei unterwegs. Dahingehend sind wir auch denkbar kompatibel. Sobald unsere beiden Gewerbe weg sind, wird das auch wieder anders laufen, als aktuell, wo nicht mehr als 10–12 Tage „am Stück“ guten Gewissens unterwegs sind.
Das war auch weniger auf die bezogen sondern generell so hotelpauschalurlaube.
Pauschal ist bei uns so gar nix, bzw. haben wir tatsächlich noch nie einen Pauschalurlaub gebucht. Allein bei dem Gedanken an die „Schlacht am kalten Buffet“ mit lauter sehr seltsamen Menschen, bekomme ich schlechte Laune. Flug wird immer extra gebucht, Hotel meist auch nur mit Frühstück. Alles andere dann bei Bedarf vor Ort.