Low End Gaming PC

5700 xt bekommste so für 150-200€
Problem ist da eher, dass die gar kein RT kann (Ist auch bei der 6000er Serie natürlich nur rudimentär) und auch kein FSR 4. Wenn einem das alles wichtig ist. Muss man eben schauen. Generell wäre die 5700 XT aber performanter als ne 6600
 
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5700 xt bekommste so für 150-200€
Problem ist da eher, dass die gar kein RT kann

Nur trifft das nicht auch auf die RX 580/570 zu?

Wenn du eine RX580/570 finden könntest, wäre das ein guter Kompromiss in der aktuell Zeit. Für WoW vollkommen ausreichend und gegenüber einer 1060 6GB zumindest in WoW ein Upgrade. Würde aber auch hier nicht mehr als 120€ zahlen.

RT dürfte in der Preisklasse sowieso zu vernachlässigen sein. Hab das selbst an unserer RTX 3060 12GB deaktiviert, weil die sonst ungebührend einbricht. Und die AMD Radeon Pro W5700 am Start (Pf für ~35 Euro samt Versand) versteht sich schon mal gar nicht drauf, was aber kein beinbruc darstellt, einzig, wenn eine RT fähige Karte ausdrücklich verlangt wird, dürfte es Probleme geben. Die RX 6600 hingegen ist nen Sparwunder, sprich, die schluckt wenig Strom und bleibt zudem schön kühl, selbst in einem NZXT H1.
 
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5700 xt bekommste so für 150-200€
Problem ist da eher, dass die gar kein RT kann (Ist auch bei der 6000er Serie natürlich nur rudimentär) und auch kein FSR 4. Wenn einem das alles wichtig ist. Muss man eben schauen. Generell wäre die 5700 XT aber performanter als ne 6600
Das stimmt, generell ist für Spiele die kein Raytracing brauchen aber eine Radeon RX 5700XT oder auch eine GeForce GTX 1080 schon eine gute Wahl.

Wobei man aktuell aber eine GeForce GTX 1080 günstiger bekommt, die liegen oft so im 109€ bis 135€ Bereich.

Für die GTX 1080 würde ausserdem der CUDA Support sprechen, für die RX 5700XT allerdings die bessere SteamOS-Kompatibelität.
 
Es wird in Richtung RX6600 oder RX6650XT gehen. Die gibt's gebraucht für um die 220€. Womit ich auch in meinem Budget bleiben würde :D
 
Hat man WOW so umgekrempelt oder ist das eine ganz andere Version wie früher?

RX580 findet man schon ab 50€, zieht viel Strom und ist auch nicht wirklich besser als die 1060.
Die 6600XT war mal lange Zeit ein Geheimtipp aber mittlerweile werden da auch 200€ aufgerufen. Dann besser gleich die 6650XT, auch wenn die nur höher getaktet ist aber die ist auch neuer.
Für die Non XT zahlte man vor 1 Jahr um die 100€ gebraucht.
Die 6700XT geht sogar schon Richtung 300€ und mit dem Alter würde ich nicht mehr soviel investieren weil die auch durchaus mal kaputt gehen, vor allem die 6800 und aufwärts wegen thermischen Problemen.
Wenn der Verbrauch nicht stört würde ich nach einer 1080TI suchen, teilweise schon ab 120€.
 
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Wenn er von einem Quadcore kommt älterer Generation würde aber keinen unterschied feststellen ob es ein X3D/F/X oder ein 8 Kerner ist.... Er hat eine andere Ausgangslage.

Sprich: Egal was er nimmt, was modern ist wird ihm 100% mehr FPS/1% Lows bringen.
Komische Einstellung! Weil einer einen Trabant hat und kennt, ist es ok, sich jetzt eine Ente zu kaufen...
Selten solchen Unsinn gelesen! Also ohne GPU und SSD kauft er jetzt NEU ein veraltetes AM4 Sys für 600€? Wenn dann kauft man sowas für max. 300,-€ gebraucht! :rofl:
Warum dann nicht gleich auf AM5? Wegen 100,-€ ??? :rofl:

y.jpg
 
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Ich befürchte die besseren Argumente sind tatsächlich auf deiner Seite 😅
Mit der Zusammenstellung macht AM5 tatsächlich mehr Sinn als ich mir eingestehen will 😂
 
Für die GTX 1080 würde ausserdem der CUDA Support sprechen, für die RX 5700XT allerdings die bessere SteamOS-Kompatibelität.
Wen interessiert dieser Quatsch hier mit CUDA. Hör doch mal auf mit diesem Unsinn immer. Es nervt!

RX580 findet man schon ab 50€, zieht viel Strom und ist auch nicht wirklich besser als die 1060.
Und was hat das hier nun mit dem Thema zu tun?
Die 6600XT war mal lange Zeit ein Geheimtipp aber mittlerweile werden da auch 200€ aufgerufen. Dann besser gleich die 6650XT, auch wenn die nur höher getaktet ist aber die ist auch neuer.
Für die Non XT zahlte man vor 1 Jahr um die 100€ gebraucht.
Die 6700XT geht sogar schon Richtung 300€ und mit dem Alter würde ich nicht mehr soviel investieren weil die auch durchaus mal kaputt gehen, vor allem die 6800 und aufwärts wegen thermischen Problemen.
Aha...toll...
Die 5700XT ist dennoch günstiger und schneller als ne 6600Xt oder 6650XT wenn es um reine Rasterleistung geht.
Mal wieder ein gruseliger Beitrag...
 
warum sind hier eigentlich immer alle so aggressiv?
Die RX580 hat jemand weiter oben erwähnt.
Von einer 5700XT habe ich nicht geschrieben, kann man machen aber braucht halt auch mehr Strom und hat kein FSR4. Schneller ist die auch nicht...
 
Ich baue auch was Neues auf nach 15 Jahren. Ein Riesenfaktor ist Windows 11, das will ich nicht mehr und fahre Linux.

Dadurch wird der Gebrauchtmarkt zum Schlaraffenland. Spielen ist unter Linux auch kein Problem, Epic macht jetzt auch nen Launcher und die Spielehersteller mit Anti-Cheat auf Kernelebene merken, dass der Wind sich dreht, was Betriebssysteme angeht. SteamOs lässt sich jetzt auch auf Nvidia und auf beliebige Laufwerke installieren. Das hat einen Desktopmodus zum Arbeiten und ist invulerable.

.Wenn es nicht die neuesten Toptitel sein müssen, reicht ein 400 Euro Gebrauchtsystem gut aus.
 
Hier geht es um hauptsächlich WoW, da kommt man mit 400€ nicht mehr so weit heute, vorallem wenn man das Spiel flüssig spielen will.

Budget-Stufen Deutschland (Juli 2026, brutto inkl. MwSt.)​

Hardware steht getrennt von der Midnight-Erweiterung und dem Monatsabo — beides in die Gesamtkosten einrechnen.

World of Warcraft PC-Budget — Deutschland Juli 2026
StufeBudgetZiel-HardwareErlebnis
Midnight-Grundfix350 €–550 €SSD 500 GB + 16-GB-RAM-KitInstallation möglich, weniger Ruckler
1080p Raid / M+650 €–800 €Ryzen 5 5600 + RX 6600 + 16 GB + SSDSweet Spot für die meisten DE-Spieler
1440p + schwere Addons950 €–1.200 €Ryzen 5 7600 + RTX 4060 + 32 GB + NVMe 1 TBHohe Keys, leichtes Streaming
 
Ist halt alles eine Frage des eigenen Anspruchs.
 
2070Super bekommst du schon ~ 150 €, für WoW reicht die locker aus steht sogar in den Systemanforderung 8 GB Vram.
Liegst du knapp unter der 4060.
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Zusammengerechnet passt das in deinem Budget.
Hier bin ich unter 700 €, du kannst auch später noch einen RAM-Riegel dazukaufen, dann haste Dual, oder du sparst dir noch was zusammen für eine bessere Karte.
Edit: Du könntest auch ne Gebrauchte Karte in Betracht ziehen.
1793046542430.png
 
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Coolstes Gamegerät aller Zeiten (konnte nicht anders)

Duckundweg...

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2070Super bekommst du schon ~ 150 €, für WoW reicht die locker aus steht sogar in den Systemanforderung 8 GB Vram.
32 GB RAM, i7 8600, Aorus Mainboard, Fractal Pop Air mit haufenweise RGB und 520 SSD, gebraucht für 400. Wenn ich wollte könnte ich für 15 Euro ein Tmp Modul nachrüsten und wäre Win 11 kompatibel. Will ich aber nicht.

Die 2070 ist fein, eine 1080 ti würde evtl. auch passen.Die hat 11 GB und geht unter 200.

Die Recyclinghöfe sind jetzt schon voll mit netten Geräten. Mit den nächsten Updates schließt MS die Schlupflöcher, dann kommt die nächste Welle.
 
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32 GB RAM, i7 8600, Aorus Mainboard, Fractal Pop Air mit haufenweise RGB und 520 SSD, gebraucht für 400. Wenn ich wollte könnte ich für 15 Euro ein Tmp Modul nachrüsten und wäre Win 11 kompatibel. Will ich aber nicht.
Mit RUFUS würde das auch gehen.
Will ich aber nicht.
Ist wohl das beste 🙂 🙏
Die 2070 ist fein, eine 1080 ti würde evtl. auch passen.Die hat 11 GB und geht unter 200.
2070Super ist ~ 9-10% flotter und wenn du die Regler bedienst kommst du auch mit 8GB VRAM noch gut klar.
Die Recyclinghöfe sind jetzt schon voll mit netten Geräten. Mit den nächsten Updates schließt MS die Schlupflöcher, dann kommt die nächste Welle.
Ja der Sack ist dann zu. 😄
 
Für die GTX 1080 würde ausserdem der CUDA Support sprechen, für die RX 5700XT allerdings die bessere SteamOS-Kompatibelität.
SteamOs in der aktuellen Version unterstützt Nvidia ab 2xxx und lässt zusätzlich SSD und HD zur Installation zu. Hab's probiert, geht.
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Mit RUFUS würde das auch gehen.
Das sind die Schlupflöcher, die geschlossen werden. Hab das mit Rufus zwei Jahre gemacht, mit der aktuellsten Windowsversion will ich aber nichts zu tun haben, auch nicht kostenlos. Linux bietet mit Winboat übrigens ein Schlupfloch, das MS wahrscheinlich nicht dichtmachen könnte. Efi inkl Tmp wird emuliert.

Winboat reicht aber keine Beschleunigung durch.

Wozu auch, man braucht Windows nicht
 
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Wow und Linux wird erstmal schwieriger.
Bei der AM5 Variante ist es eine Option. Das Elegante an AM5 ist die noch integrierte Grafikkarte... das reicht damit man den PC ohne Grafikkarte notfalls nutzen kann. Ein paar games würden auch irgendwie im Notfall gehen, aber eher nicht zu empfehlen.

Bei AM5 wird ein aufrüsten auf 32GB kostspieligen. Leider sind 24GB RAM bei DDR5 nicht unbedingt preislich zwischen 16 und 32 GB.
 
gemacht, die Haben auch erstmal mit einem DDR5 16 GB RAM Riegel angefangen und das reichte locker.
Hätte gar nichts machen müssen, das alte System reicht. Aber jetzt, wo Hardware so billig geworden ist... Außerdem war mir langweilig.

Steamos hab ich auf einem winzigen Computer probiert den ich grad aufbaue, sonst fahr ich Mint. Weisse Ramsteine hab ich gekauft, kommen noch.

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Gtx 3050 drin, kein Problem. SteamOs hat jetzt auch Treiber für Nvidia integriert. Der kleine Rechner ist ein Recyclingporjekt aus Zeugs, das sich angesammelt hat. Soll klein, tragbar hübsch und leise sein, so dass er auch im Schlafzimmer neben dem Bett nicht stört. Ansonsten halt als vielseitige Konsole im Wohnzimmer am TV. Wenn meine Freundin ihn nicht nimmt, geht er nach Kleinanzeigen, hab zu viel gekauft in letzter Zeit.

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Das Elegante an AM5 ist die noch integrierte Grafikkarte...
Hat der kleine Steamos Rechner auch und ich kann beide Karten unter Linux parallel nutzen, bei Video ist die CPU schneller bei Spielen hätte sie keine Chance.

Ich zahle bei DDR 4 etwas 80 Euro für 32 GB gebraucht, 8 GB Riegel will niemand. Ich nutze auch Serverhardware und Xeons, da ist es ECC Ram, das ist manchmal noch günsftiger zu haben. Falls Sodimm günstiger ist, kann man es per Adapter übrigens zu Udimm machen, auch bei DDR5.

Bei der Geschwindigkeit ist 5 nicht so viel schneller wie viele glauben. Taktfrequenz ist nicht alles. Gibt YouTube Beiträge dazu... Benchmarks und Takt vs. Latenz

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Anders als früher, bin ich kein großer Gamer mehr. Zu meinem Glück reicht tatsächlich ein Low End PC, da eigentlich nur WoW damit spielen will
Dein System würde eigentlich reichen, kannst aber ne schnelle Grafikkarte auch gebraucht kaufen, Für Dein Budget kriegst Du eine neue Radeon 9070 mit 16 GB, die ist zukunftsfähig und wenn irgendwann der Rest günstig wird, baust halt den Rest um. Oder Du nimmst ne 9060 die ist 2-300 Euro günstiger und immer noch total überdimensioniert. Damit klappt dann auch Raytracing vermutlivh. Ansonsten ist eine Gebrauchte vielleicht keine schlechte Idee. Wenn Du nicht in 4 K und hohen Frequenzen spielst (danach klingts nicht) reichen eigentlich fast alle Karten. Kannst auch softwareseitig mit Lostless Scaling wahrscheinlich Dein jetziges System weiternutzen und musst gar nichts tun.

Falls Dir WIndows wichtig ist, brauchst halt nen unterstützten Rechner demnächst. Ansonsten könntest Du wechseln und z.B. SteamOs installieren (Neuere Grafikkarte nötig AMd jede, Nvidia ab 2xxx) und dort spielen, das ist sehr komfortabel. SteamOs startet per default im Spielemodus, hat aber einen vollwertigen Linux Desktop (Archos), auf dem Du alles was Du jetzt machst mit kostenloser Software machen kannst.

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Wow und Linux wird erstmal schwieriger.
Google KI sagt:

World of Warcraft läuft unter Linux hervorragend und oft extrem flüssig, obwohl es keine native Linux-Version von Blizzard gibt. Dank moderner Kompatibilitätsschichten wie Wine, Proton und Vulkan-Treibern ist die Performance nahezu identisch mit der unter Windows. [1, 2, 3]

Es gibt drei primäre Wege, um Battle.net und WoW auf Distributionen wie Ubuntu, Linux Mint oder Arch zu installieren: [1, 2]

1. Der einfachste Weg: Faugus Launcher (Flatpak)
Der Faugus Launcher ist ein spezialisiertes Tool, das die komplette Installation vollautomatisch für dich übernimmt. [1, 2]
  • Vorteil: Keine manuelle Konfiguration nötig.
  • Ablauf: Installiere das Programm einfach über deinen Software-Store (z. B. Discover oder Software Manager via Flathub), starte es und klicke auf "Install Battle.net". [1, 2, 3, 4]

2. Der Gaming-Standard: Lutris
Lutris ist der beliebteste Open-Source-Spielemanager für Linux, der alle Abhängigkeiten automatisch verwaltet. [1, 2]
  1. Öffne die Lutris-Webseite und suche nach "Battle.net".
  2. Klicke auf Install. Lutris lädt den Blizzard-Installer herunter und konfiguriert das passende Wine-Präfix automatisch.
  3. Logge dich nach der Installation ein und lade WoW herunter. [1, 2, 3, 4]

3. Ohne Zusatzsoftware: Steam (Proton)
Wenn du Steam ohnehin installiert hast, kannst du die Windows-Kompatibilitätsschicht Proton nutzen: [1, 2]
  1. Lade die Battle.net-Setup.exe von der offiziellen Blizzard-Website herunter. [1, 2]
  2. Öffne Steam und klicke unten links auf Spiel hinzufügen -> Fremdes Spiel hinzufügen... und wähle die geladene .exe aus. [1, 2, 3]
  3. Klicke in Steam mit der rechten Maustaste auf den neuen Eintrag -> Eigenschaften -> Kompatibilität und aktiviere "Die Verwendung eines bestimmten Kompatibilitätswerkzeugs für Steam Play erzwingen". Wähle dort Proton Experimental oder ein aktuelles GE-Proton. [1, 2]
  4. Starte den Installer über Steam. [1, 2]
  5. Wichtig nach der Installation: Ändere in den Steam-Eigenschaften dieses Eintrags den Zielpfad (Target) und das Starten in (Start In) Verzeichnis auf die neu installierte Battle.net.exe, die sich nun tief in deinem versteckten Ordner .steam/steam/steamapps/compatdata/ befindet. [1]


💡 Wichtiger Performance-Tipp (Dual-Boot)
Falls du WoW bereits auf einer Windows-Partition installiert hast, musst du die Spieldateien (insbesondere den Ordner Data) nicht erneut herunterladen. Du kannst den Ordner einfach in dein Linux-Verzeichnis kopieren und im Battle.net-Launcher über "Nach dem Spiel suchen" direkt einbinden. Vermeide es jedoch, das Spiel direkt von einer NTFS-Windows-Partition aus unter Linux zu starten, da dies oft zu Berechtigungskonflikten führt. [1, 2, 3]


Video dazu
 
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Ich baue auch was Neues auf nach 15 Jahren. Ein Riesenfaktor ist Windows 11, das will ich nicht mehr und fahre Linux.
In welcher Hinsicht soll Windows 11 ein Riesenfaktor sein?

Eine offizielle Lizenz kaufen sich bei rein privater Nutzung doch eh nur ehemalige WinRAR-Zahler.

Und die Systemanforderungen von Windows 11 erfüllt nahezu jeder halbwegs gamingtaugliche PC. Da gibt es nur ganz wenige Ausnahmen wie die Core i7-7700 und i7-7700K oder Ryzen 7 1700 / 1700X / 1800X die zwar die offiziellen Windows 11 Anforderungen nicht mehr erfüllen aber dennoch von der Leistung her zumindest eingeschränkt gamingtauglich wären. Aber dafür gäbe es auch Tools wie Rufus.

Wenn es nicht die neuesten Toptitel sein müssen, reicht ein 400 Euro Gebrauchtsystem gut aus.
In der Klasse haben Desktops eigentlich keinerlei Vorteile gegen Notebooks in der gleichen Preisklasse, ausser für Leute die Notebooks aus Prinzip hassen.

Ausser man macht ein extremes Schnäppchen, aber die findet man nicht einfach so, sondern da muss man schon über Wochen oder Monate wirklich extrem viel Zeit investieren, indem man Kleinanzeigen und Foren-Bieteunterforen durchforstet, an Recyclinghöfen rumlungert und weite Wege mit dem Auto fährt um Hardware abzuholen.
 
In welcher Hinsicht soll Windows 11 ein Riesenfaktor sein?
Weil die Besitzer updaten und die alte Hardware billig abgeben. Das bedeutet für mich das ich solche Geräte sehr günstig bekomme, weil der Markt kleiner wird und die Nachfrage sinkt bzw. das Angebot steigt. Dadruch das ich nicht auf Windowskompatibilität achten muss, wirds wirklich einfach.

Eine offizielle Lizenz kaufen sich bei rein privater Nutzung doch eh nur ehemalige WinRAR-Zahler.
Es geht nicht ums Geld. Ich habe beim Wechsel Lizenzen für mehrere Tausend Euro verworfen. Ansonsten sind die sehr günstigen Lizenzen... naja, die haben ein Gschmäckle. Kürzlich gab hier jemand den Tipp eine Einterprise Version einzusetzen. Kann man machen, interessiert im Moment niemand. Da MS aber keine Lizenzen an Privatleute für die Version vergibt... falls der Hersteller sich irgendwann dafür interessiert kanns schwierig werden.

Und die Systemanforderungen von Windows 11 erfüllt nahezu jeder halbwegs gamingtaugliche PC.
Keiner meiner Rechner hat TMP. Und es ist abzusehen, dass bei einem der nächsten Updates wegen der KI Funktionen ohne TMP nichts mehr geht. Da nützt dann auch Rufus nichts. Das wird viele betreffen, die jetzt noch die Installation patchen. Auch der Online und Anmeldezwang wird verschärft.

In der Klasse haben Desktops eigentlich keinerlei Vorteile gegen Notebooks in der gleichen Preisklasse, ausser für Leute die Notebooks aus Prinzip hassen.
Ich habe ein halbes Dutzend Notebooks, eines davon selbstgebaut. Hasse ich nicht, finde ich aber nicht gemütlich. Nichts ist entspannter als mit einem Rechner unterm Tisch, einem grossen Monitor schön weit weg und ner Tastatur die unabhängig davon stehen kann. Notebooks sind unbequem im Vergleich.

Ich habe- muss 1996 gewesen sein- ein Buch geschrieben, damals war ich als Consulter deutschlandweit unterwegs. Da wars praktisch. Unterwegs dann suf Zugfahrten über Infrarot vom IBM Notebook aus Emails übers Ericsson Handy versendet (Manuskriptentwürfe mit den Coautoren getauscht). Und auf Arbeit hats auch Vorteile.

Ansonsten finde ich es deutlich entspannter, mich in den Stuhl zu flätzen und mich nicht durch das Notebook in eine Haltung zwingen zu lassen. Ausserdem will ich einen schönen breiten entspiegelten Monitor.

Ausser man macht ein extremes Schnäppchen, aber die findet man nicht einfach so, sondern da muss man schon über Wochen oder Monate wirklich extrem viel Zeit investieren, indem man Kleinanzeigen und Foren-Bieteunterforen durchforstet, an Recyclinghöfen rumlungert und weite Wege mit dem Auto fährt um Hardware abzuholen.
Ich fahre nicht weit, lungere nur hier gelegentlich rum und finde massenhaft günstige Angebote- weil mir Windows egal ist. Mit Linux brauchst Du keine topaktuelle Hardware.

Oh, da fällt mir ein- kann sein, dass ein Rechner doch TMP hat und kompatibel wäre. Aber ich habe Windows sowas von satt und fahre jetzt so viel besser in jeder Hinsicht..Mein Monitor steht schön weit weg, die tastatur klickt wunderbar, ich habe ne Maus und ne Tasse Kaffee...

Das kann kein Notebook für mich.

Der Rechner hat 250 gekostet, hatte 32 GB Ram 3TB HD 512 GB SSD und ne 1080ti mit 11 gb. Der ist leise und schnell. hab auf 64 GB aufgerüstet, weils kaum Geld kostete. i7 7700. Die sind nicht selten. Inkompatible, nicht Windows 11 fähige Rechner suchen.

Bildschirmfoto vom 2026-10-27 01-53-06.png

Wenn ich wollte, könnte ich sofort ein Komplettsystem mit Peripherie abholen. Der Besitzer weist korrekterweise auf die Inkompatibilität hin. Wenn ich den haben wollte, würde ich ihn anschreiben und darauf hinweisen, dass da DDR3 drinsteckt. Ich denke man könnte auf unter 200 Euro kommen. So einfach ist es. Doofer ist es, wenn man aufm Land wohnt, das gebe ich gerne zu.

Die CPU war seinerzeit legendär, die 1070 ist immer noch ziemlich okay bei älteren Spielen. Aber ich habe Besseres, keinen Platz dafür und bin kein Spieler... Die CPU hat ne integrierte Grafik, vielleicht frag ich ob er die Graka für 50 abgibt. Spass. Brauch sie nicht.

Es ist im Moment wirklich easy, ausser man will unbedingt das schnellste und aktuellste. Könnte auch
Diesen oder jenen kaufen. Nicht gesucht, einfach pc eingegeben, das sind die ersten drei. Kein Hardwaremangel. Die rüsten alle auf.
 
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Weil die Besitzer updaten und die alte Hardware billig abgeben. Das bedeutet für mich das ich solche Geräte sehr günstig bekomme, weil der Markt kleiner wird und die Nachfrage sinkt bzw. das Angebot steigt. Dadruch das ich nicht auf Windowskompatibilität achten muss, wirds wirklich einfach.
Da hab ich allerdings dein Eindruck das Gaming-PCs und Videobearbeitungs-Workstations schon lange aus anderen Gründen ausgetauscht oder upgegradet worden sind.

Das was durch das Windows 10 Supportende billig in den Markt gespült wird, ist zu grösstenteil Office-Zeugs. Wenn es überhaupt Kaby Lake oder Ryzen sind dann eher so Core i3-7300 und Ryzen 3 1300X mit bestenfalls GTX 1050 oder Radeon RX 550X.

Oftmals aber noch schlechteres und älteres Zeug wie Ivy Bridge Core i3-3225 nur mit iGPU und DDR3-RAM. Damit kann man nichts mehr anfangen.

Ich habe ein halbes Dutzend Notebooks, eines davon selbstgebaut. Hasse ich nicht, finde ich aber nicht gemütlich. Nichts ist entspannter als mit einem Rechner unterm Tisch, einem grossen Monitor schön weit weg und ner Tastatur die unabhängig davon stehen kann. Notebooks sind unbequem im Vergleich.
Man kann ja auch an ein Notebook Monitor und Tastatur anschliessen.

Der Rechner hat 250 gekostet, hatte 32 GB Ram 3TB HD 512 GB SSD und ne 1080ti mit 11 gb. Der ist leise und schnell. hab auf 64 GB aufgerüstet, weils kaum Geld kostete. i7 7700. Die sind nicht selten. Inkompatible, nicht Windows 11 fähige Rechner suchen.
Das ist wirklich beachtlich gut!

Wenn ich wollte, könnte ich sofort ein Komplettsystem mit Peripherie abholen. Der Besitzer weist korrekterweise auf die Inkompatibilität hin. Wenn ich den haben wollte, würde ich ihn anschreiben und darauf hinweisen, dass da DDR3 drinsteckt. Ich denke man könnte auf unter 200 Euro kommen. So einfach ist es. Doofer ist es, wenn man aufm Land wohnt, das gebe ich gerne zu.
Grafikkarte und Netzteil sind wirklich relativ gut, Monitor, Tastatur und Maus gehen auch noch in Ordnung.

Würde sagen Grafikkarte ~70€, Netzteil ~35€, Monitor ~60€, Tastatur ~15€, Maus ~15€ macht zusammen ~195€ wären noch brauchbar.

Aber ein Haswell, ein Sockel 1150 (H3) Mainboard und DDR3 sind nahezu wertlos, die bringen höchstens noch gerdamal so die Versand- und Verpackungskosten. Gehäuse ist eben sehr gross und dabei relativ uncool. Genaus der CPU-Kühler. Wobei man da zudem nicht wüsste ob er überhaupt auf modernere Sockel passt.
 
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