[Kaufberatung] Low-Budget Steam Machine

Nachdem es gebraucht faktisch unmöglich ist einen interessanten AM4 Prozessor (5700X3D / 5800X3D) zum nicht-Mondpreis zu kaufen bleibt dir eh nur ein 5600X oder ein 5700X.
Das hat hier im Forum mal irgendwer gepostet. Deutlich günstiger als die Anniversary Edition.
 
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Meine Ansprüche diesbezüglich sind recht gering: 1 bis maximal 2x SSD und eine Grafikkarte. Wenn ich da ein günstigeres A620 Mainboard nehme, wäre das auch noch für die kommenden Zen 6 technisch ausreichend oder ist das zuviel Glaskugel?

Hatte die Tage ein bisschen durch die verschiedenen Mainboard- und Chipsatztypen geblättert, irgendwie geht da der Spaß verloren, früherTM war das alles simpler gehalten, heute wird man mit Variationen und Fallstricken gerade zu erschlagen, imho.
So kompliziert ists heute auch nicht.
Wenn du das Ding nur als Konsole verwendest und keine flotten USB oder sonst irgendwas brauchst langt irgend ein Billigboard, die "Billig-CPUs" sind auch nicht so stromhungrig, also tuns kleine VRMS auch.

CPU:
7500f ist schon okay für ~110€. Ich würde zwar immer was mit iGPU verwenden (weil das Ding dann immer noch als Office-PC etc. verwendbar ist), macht aber keinen Sinn, wenn man hart aufs Budget geht. 245k ist momentan nice vom p/l her, ist aber auch nicht wirklich zweckmäßiger => 7500f passt.

Mainboard:
Beim Board kannst irgendwas nehmen eigentlich, der Speichercontroller ist in der CPU, die Lanes für die 1. M.2 und den PCIe Slot kommen auch direkt aus der CPU. Insofern ist der Chipsatz für die Kernkomponenten egal.
Du kannst nach Fanboy-Vorliebe kaufen, magst du Asrock, kauf Asrock, hast du Asus lieber, kauf Asus, voll egal.
Gefällt dir ein Design besonders (weil du ein Gehäuse mit Fenster verwendest), dann nimm das.
Ich finde z.B. dass das Pro-RS A620 gar nicht so übel ist, kann verhältnismäßig viel. Mit 100€ zwar teurer als die 75-90€ Klasse, hat dafür schon bissl bessere VRM und VRM Kühler, bissl Ausstattung und Wifi (die Version ohne ist 10€ billiger, würd aber Wifi/BT gleich mitnehmen, ist das Geld imho Wert, der Moment, wo du Wifi oder BT brauchst wird kommen).

GPU:
Naja, 9060XT 16gb wäre gut, wenn du rein bekommst vom Budget her.

SSD:
TLC wäre gut. Kauf nicht zu klein, die Spiele sind alle groß... 2tb tät ich schon nehmen.
SN7100 hat Alza für 200€ gerade im Angebot, kann man imho direkt kaufen, die ist schon okay und billiger wirds auch mit QLC Dreck nicht.
Tät mir da nicht viel Zeit lassen, der Deal ist super und Alza ist schon okay (hab da schon einiges gekauft in den Deals, SSDs und meine 5090).

RAM:
Haha, naja. 16gb reichen, Games brauchen nicht so viel, wenn das OS schlank ist und keine zugemüllten Browser laufen (so wie sie das bei mir tun).
Tagespreise.

NT:
BeQuiet Pure Power 13M ist super und schön leise, geht aber billiger.

Kühler:
Thermalright Dual-Tower nach Geschmack.

Gehäuse:
Nach Geschmack.


X3D ist ja nett, aber nicht um jeden Preis imho... AM4 kann man sich zwar mit Resten antun, aber naaaaja, 215 USD fürn 5500x3d ist auch zu viel, wenn man kein AM4 hat. Man kann zwar irgend einen gebrauchten DDR4 drauf popeln, so teuer ist das nicht (gerade die 8er Riegel), aber will man das echt?
 
Ich habe ähnliche Probleme schon öfter bei A620-Boards gesehen, unter anderem im Computer Base-Forum. Hier wird das Thema ebenfalls ganz gut beschrieben.

Deshalb würde ich persönlich eher zu einem B650- oder B850-840 Mainboard greifen. Die kosten meist nur wenig mehr.

Die NVME hat sogar DRAM-Cache wäre meine erste Wahl.

Beim RAM reicht auch erstmal nur ein DDR5 16 GB Riegel.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Mehr ist nicht nötig, wenn das Budget knapp ist.
SSD ist ja schon vorhanden und 16 GB Karte wäre bei mir auch das Minimum.
 
Zuletzt bearbeitet:
In den Rechner könntest du sogar noch eine 9070 non-XT und das ASRock B850M-X WiFi R2.0 rein konfigurieren und bleist unter den 1040€ welche für die "kleine" Steam Machine mit 512GB aufgerufen werden.
 
Und hier hört die Freundschaft auf, deshalb kommt sowas auch nicht in meiner Liste, der ist gestorben sogar im jedec. Also nicht wundern, die haben ja gute Angebote. :LOL:
Gibt es dafür mittlerweile eigentlich eine abschließende Erklärung?

Zur 7000er Serie bin ich über diesen Post hier gestolpert:
https://www.hardwareluxx.de/communi...00x3d-auf-asus-platinen.1375852/post-31159185

AMD ist auf das Problem der verbrannten Pads bei Prozessoren der Ryzen 7000X3D-Serie und der verbrannten Pins im Motherboard-Sockel nicht eingegangen, aber der Hersteller arbeitet wohl an der Lösung des Problems. Eine Theorie ist, dass die Aktivierung von AMD EXPO-Speicherprofilen für das Verhalten verantwortlich ist. Der Fokus der neuen Firmware auf die Begrenzung der SoC-Spannungen, aber auch andere bei BIOSTAR, deutet daraufhin, dass Spannungen und Übertaktung der Prozessoren die Ursache sein könnte.
 
X3D ist ja nett, aber nicht um jeden Preis imho... AM4 kann man sich zwar mit Resten antun, aber naaaaja, 215 USD fürn 5500x3d ist auch zu viel, wenn man kein AM4 hat. Man kann zwar irgend einen gebrauchten DDR4 drauf popeln, so teuer ist das nicht (gerade die 8er Riegel), aber will man das echt?

5500X3D Ryzen - AM4 - Neu - Tray ohne Lüfter - DHGate - Aus Spanien - Ryzen CPU Prozessor Aktualisiert am vor 1 Monat 5500X3D Ryzen - AM4 - Neu - Tray ohne Lüfter - DHGate - Aus Spanien - Ryzen CPU Prozessor 155,40€
 
Gibt es dafür mittlerweile eigentlich eine abschließende Erklärung?
Eine wirklich abschließende Erklärung gibt es meines Wissens noch nicht.
Beim 7000X3D wurde das Thema weitgehend auf zu hohe SoC-Spannungen eingegrenzt.
Man darf aber auch nicht vergessen, dass damals nicht alle Hersteller gleich konservativ unterwegs waren.
Es gab Boards, die bei aktiviertem EXPO deutlich höhere SoC-Spannungen angelegt haben als andere. AMD hat die Ursache bei den 7000X3D-Fällen später selbst auf Spannungen außerhalb der Spezifikation zurückgeführt und deshalb die 1,3-V-Begrenzung eingeführt per AGESA/BIOS.
Siehe hier:

Ryzen 7000X3D & 7000(X): AMD hat die Ursache für die defekten AM5-CPUs gefunden​


Der aktuelle 9800X3D-Fall ist aber interessant, weil die CPU laut PCGH sogar mit JEDEC statt EXPO lief. Damit fällt einer der Hauptverdächtigen zumindest in diesem Fall weg. Deshalb würde ich das Thema noch nicht als endgültig geklärt ansehen.

Post 36 und 40 bringt es auf den Punkt.
 
Post 36 und 40 bringt es auf den Punkt.

Das ist genauso ins Blaue geraten, wie jede andere These...

a) AMD verkauft fehlerhafte CPUs mit geringer Lebensdauer
b) In diesem Fall Asrock, in anderen Fällen andere Mainboard-Hersteller, verkaufen automatisch CPU-schädigende Mainboards
 
Das ist genauso ins Blaue geraten, wie jede andere These...
Du solltest das nicht aus dem Kontext reißen, aber das kennt man ja nicht anders, wir brauchen das nicht weiter zu-thematisieren, dafür gibt es andere Threads, da kannst du dich dann voll und ganz austoben, jeden seines.
Zitat: von PCGH_Torsten......
Wie bereits hier gepostet wurde: PCGH und @ZedUp verbindet eine lange, gemeinsame Geschichte. C. Gäfgen hat, bevor er sich als IT-Dienstleister selbstständig gemacht hat, sogar schon als freier Autor Artikel für uns geschrieben. Von daher besteht bei diesem Fall schon ein herausragendes Vertrauensverhältnis und, im Gegensatz zu nahezu allen Reddit-Berichten, wurde dieser Fall auch sorgfältig dokumentiert – wie in der News ausdrücklich angesprochen wurde. Die ganze Raterei über "falsches UEFI", "zu hohe Spannungen eingestellt", "PBO", etc. entfällt hier, weil wir wissen, dass all das nicht die Ursache sein kann. Und wenn weitere Ideen aufkommen, bestehen sogar gute Chancen, dass wir nachfragen können. Aktuell stehen aber nur noch zwei Thesen auf dem Platz:

a) AMD verkauft fehlerhafte CPUs mit geringer Lebensdauer
b) In diesem Fall Asrock, in anderen Fällen andere Mainboard-Hersteller, verkaufen automatisch CPU-schädigende Mainboards

Das ist immer noch keine abschließende Klärung und ich wäre mit Interpretationen vorsichtig, aber 2 Möglichkeiten sind schon mal weniger als 20.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Der aktuelle 9800X3D-Fall ist aber interessant, weil die CPU laut PCGH sogar mit JEDEC statt EXPO lief. Damit fällt einer der Hauptverdächtigen zumindest in diesem Fall weg. Deshalb würde ich das Thema noch nicht als endgültig geklärt ansehen.

Post 36 und 40 bringt es auf den Punkt.
 
Zuletzt bearbeitet:
wir brauchen das nicht weiter zu-thematisieren, dafür gibt es andere Threads, da kannst du dich dann voll und ganz austoben, jeden seines.

Darf ich dich erinnern, dass du den Stein ins Rollen gebracht hast, sowie du nicht müde wirst, jeden Thread damit vollzuspammen. Abseits dem scheinst du mit deiner Zeit nichts anzufangen zu wissen, schließlich bist du in so fast jedem Thread vertreten und sei es noch so banal.
 
Darf ich dich erinnern, dass du den Stein ins Rollen gebracht hast, sowie du nicht müde wirst, jeden Thread damit vollzuspammen. Abseits dem scheinst du mit deiner Zeit nichts anzufangen zu wissen, schließlich bist du in so fast jedem Thread vertreten und sei es noch so banal.
Gibt es dafür mittlerweile eigentlich eine abschließende Erklärung?

Zur 7000er Serie bin ich über diesen Post hier gestolpert:
https://www.hardwareluxx.de/communi...00x3d-auf-asus-platinen.1375852/post-31159185
AMD ist auf das Problem der verbrannten Pads bei Prozessoren der Ryzen 7000X3D-Serie und der verbrannten Pins im Motherboard-Sockel nicht eingegangen, aber der Hersteller arbeitet wohl an der Lösung des Problems. Eine Theorie ist, dass die Aktivierung von AMD EXPO-Speicherprofilen für das Verhalten verantwortlich ist. Der Fokus der neuen Firmware auf die Begrenzung der SoC-Spannungen, aber auch andere bei BIOSTAR, deutet daraufhin, dass Spannungen und Übertaktung der Prozessoren die Ursache sein könnte.
Te hatte angefragt und du macht hier wie immer ein Drama raus und du müllst hier alles zu kawanet, aber du merkst es noch nicht mal.
Du verwandelst einen Floh in einen Elefanten, das kennt man nicht anders von dir.
Für mich ist das Gespräch hier beendet, scheint auch nicht mehr im Sinne des te zu sein.
dafür gibt es andere Threads, da kannst du dich dann voll und ganz austoben, jeden seines.
 
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