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Kurztest: Elgato Thunderbolt SSD

Don

[printed]-Redakteur, Tweety
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<p><strong><img src="/images/stories/galleries/reviews/2012/elgato-ssd/elgato-ssd-logo.jpg" alt="elgato-ssd-logo" style="margin: 10px; float: left;" width="100" height="100" />Mit der Thunderbolt-Schnittstelle versucht der Chipriese Intel bereits seit Jahren eine neue Schnittstelle als Übertragungskanal für zahlreiche Geräte zu etablieren. Ein Anschluss und ein Kabel soll verschiedenste Anwendungsbereiche abdecken. Die Entscheidung für den Mini-DisplayPort als Stecker ist daher logisch, als bisher einziger Hersteller bietet Apple auch ein entsprechendes Display an, das wir auch bei diesem Test verwendeten. Bis zu 10 GBit pro Sekunde in jede Richtung sind für die Übertragung von Video-Signalen aber mehr als ausreichend und schreien daher förmlich nach einer Verwendung für die...<br /><br /><a href="/index.php/artikel/hardware/storage/23330-test-elgato-thunderbolt-ssd.html" style="font-weight:bold;">... weiterlesen</a></p>
 
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mRAC [HWLUXX]

Semiprofi
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Schicker Test - aber tut mir leid: 50 Euro für ein KABEL? Das ist ja wohl ein Witz. Thunderbolt ist genau so zum Untergang geweiht wie Firewire seinerzeit. USB ist und bleibt, was die Leute kennen und wollen.
 

Peter Ebdon

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in Pommän
Gute Leistung, aber der Preis ist äußerst lächerlich.
Ein 2,5' USB3.0 Gehäuse mit einer SSD drin, kostet nichtmal die Hälfte und ist bestimmt nicht langsamer.
 

Scour

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Ein gutes Gehäuse mit 3.0 schafft ähnliche Geschwindigkeit.

Somit fehlt eine Daseinsberechtigung
 
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