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Wie heute bei DailyTech zu lesen ist, hat Intel bei der neuesten Revision den Memory-Controller der Broadwater-Chipsatzfamilie geaendert. So wird dieser zukuenftig nicht mehr 1 GBit DDR2-800 Chips unterstuetzen. Betroffen von dieser aenderung sind in erster Linie User, die mehr als 4 GB Arbeitsspeicher in ihrem System nutzen wollen, und dabei nicht auf den Geschwindigkeitsvorteil von DDR2-800-Modulen verzichten moechten. Da fuer eine solche Konfiguration allerdings Speichermodule mit einer Kapazitaet von 2 GB benoetigt werden, betrifft diese aenderung aber eine relativ kleinen Kreis, denn solche Module sind einerseits schwer zu bekommen, andererseits relativ teuer. Einige wenige DDR-800-Module mit 1 GB besitzen hingegen ebenso eine interne 128Mx8-Konfiguration und sind deshalb betroffen. Intel gab keine Gruende fuer diese aenderung an, vermutlich sollen so aber die Produktionskosten gesenkt werden.
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