H@koSaNBuKa schrieb:
Oh ... da warst du aber schneller

... habe mich mal bei einem Kumpel schlau gemacht und der hat im großen und ganzem genau das gesagt ^^ Desto niedriger die Latenzen, desto niedriger auch die Mhz. Würde sich das denn negativ aufs OCen auswirken?
das hab ich aus meinen Riegeln rausgequetscht
Speicher Timings:
CAS Latency (CL) 3T
RAS To CAS Delay (tRCD) 3T
RAS Precharge (tRP) 3T
RAS Active Time (tRAS) 7T
Row Cycle Time (tRC) 7T
Row Refresh Cycle Time (tRFC) 9T
Command Rate (CR) 1T
RAS To RAS Delay (tRRD) 2T
Write Recovery Time (tWR) 2T
Read To Write Delay (tRTW) 2T
Write To Read Delay (tWTR) 1T
Write CAS Latency (tWCL) 1T
Refresh Period (tREF) 200 MHz 7.8 us
DQS Skew Control Deaktiviert
DRAM Drive Strength Normal
DRAM Data Drive Strength 1 (50% Reduction)
Max Async Latency 7 ns
Read Preamble Time 6.5 ns
Idle Cycle Limit 8
Dynamic Idle Cycle Counter Deaktiviert
Read/Write Queue Bypass 16
Bypass Max 4
32-byte Granularity Deaktiviert
Infineon 72D64320HU5C 512MB
:
CPU Takt 2618.4 MHz (Original: 2200 MHz, overclock:19%)
CPU Multiplikator 11.0x
CPU FSB 238.0 MHz (Original: 200 MHz, overclock: 19%)
Speicherbus 187.0 MHz
DRAM:FSB Verhältnis CPU/14
diese mußte ich entschärfen um meinen Prozzi zu Quälen
wenn die bei Dir eh nur mit 166MHz laufen machste gleich 2,5-3-3-6 1T
dann den Rest nach unten drücken mit dem a64tweaker, wenn Du das Optimum gefunden hast stellste das im Bios fest ein
Optimum = niedrige Latenzen mit maximalem Speicherdurchsatz
Speicherdurchsatz kannste mit everest z.Bsp. checken
bsp
