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In drei Jahren: Tesla-Modell für 21.000 Euro soll kommen

Liesel Weppen

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Anschaffungskosten außen vor!
Und damit disqualifiziert.
Mein gebrauchter Verbrenner ist jetzt auch schon wieder 4 Jahre in meinem Besitz (8 Jahre insgesamt alt) und den hab ich für 7000€ gekauft.
Wartung hat bisher ~1000€ gekostet die nicht auch bei einem E-Auto anfallen würde (neue Reifen braucht ein E-Auto auch, Klimaanlage hat ein E-Auto ebenso und ein kaputter Scheibenwischwaschbehälter ist bei einem E-Auto ebenso vorhanden, Bremsen sind selbst mit 120tkm immernoch original). Bei meinem vorherigen Auto war nach DREIZEHN Jahren die Elektrik ein Problem. Batterie nach 3 Tagen leer... juhu, aber E-Auto, das hat ja bekanntlich kein Problem mit Strom.
Bei den die letzten Jahre üblichen Spritpreisen verfahre ich ca. 900€/Sprit pro Jahr (8000km bei 7,5l/100km, nicht erwähnt das es wohl Benziner geben soll die auch mit weniger als 7,5l auskommen sollen).
Mein aktuelles Auto hat mich in den letzten 4 Jahren also etwa 11.600€ gekostet und fährt wohl noch ein paar Jahre weiter.

Kannst du mir ein E-Auto empfehlen das INKLUSIVE Anschaffungskosten aktuell weniger oder wenigsten nur ähnlich viel kosten würde?

Noch nicht berücksichtigt, das ich trotz Garage keine Lademöglichkeit zuhause hätte... Die Garage hat keinen Stromanschluss und mein Vermieter will da auch keinen rein machen.
 
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Bzzz

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Nichts schlägt eine abgeranzte, alte, massenhaft verkaufte Karre, die man auf Sparflamme betriebsbereit aber nicht in Topzustand hält. Ersatzteile gibts für nen Appel undn Ei, Technik weit simpler als ein modernes Auto, jeder Mechaniker kennt die Dinger in- und auswendig.
Das ist so, wie heute 775 oder AM2+ zu betreiben - man kommt damit größtenteils problemlos durch den Alltag, aber man wünscht sich ggf. mehr. Die Frage, welcher Ryzen in der Anschaffung günstiger als geschenkt ist, stellt sich halt einfach nicht. Über die Betriebskosten holt man den Anschaffungswiderstand bei unterdurchschnittlicher Nutzung nie rein.

Der Golf hat mich über nicht ganz 7 Jahre hinweg etwa 2000€ jährlich gekostet. Das war jetzt vermutlich allein mit der Eintragung als zweiten Fahrzeughalter in Sachen Fahrzeugwert weg. Nur war halt drüber hinaus noch nichts aufregendes, und mit drei weiteren Jahren Garantie auf Batterie und Antriebsstrang sind auch noch keine Brecher zu erwarten. Gesamtausgaben an Strom bisher keine 30€ für 14000km (nochmals, YMMV, und nicht tragbar wenn morgen früh jeder das Gleiche machen würde). Ich hab bisher EINE kWh zuhause geladen und daher auch nicht weiter auf die mögliche Steckdose am Parkplatz gedrängt.
 

Liesel Weppen

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Nichts schlägt eine abgeranzte, alte, massenhaft verkaufte Karre, die man auf Sparflamme betriebsbereit aber nicht in Topzustand hält.
Wenn du das so sehen willst, ok. Aber solange es keine E-Autos in diesem Bereich gibt, ist es mir zu teuer. Ich brauche keine Wertanlage und auch kein Spassdriftgerät, sondern ein Auto.
 

Bzzz

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Es gibt keine E-Autos in diesem Bereich, weil es in dieser Altersklasse einfach noch kein E-Massenmodell gibt, das nach diesem Schema spottbillig werden könnte. Davon sind wir noch 5, eher 10 Jahre entfernt.
 

Liesel Weppen

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Es gibt keine E-Autos in diesem Bereich, weil es in dieser Altersklasse einfach noch kein E-Massenmodell gibt, das nach diesem Schema spottbillig werden könnte.
Ach?

Wenn jetzt aber Tesla ein Modell rausbringt, das neu "nur" 21.000€ kostet, könnte das ja dann genau so ein Fahrzeug werden, in ein paar Jahren. Also 3-4 Jahre alte Verbrenner, die neu um die 20-25.000€ gekostet haben kriegt man gebraucht locker <10.000€. Das ist doch die News hier. Siehe meine erste Antwort hier im Thread.
 

JoschiRS1

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Gewicht ist auch beim E Auto wichtig. Je schwerer, desto mehr Strom mußt du geben um voran zu kommen. Physik lässt sich nicht aushebeln.

Und das die Bremsen da 200.000 km halten, kannst du vergessen. Die Leute fahren nicht anders damit und die Bremsen sind nicht anders als beim Verbrenner. Schau dir an wie die alle fahren....

das teuerste wird ein neuer Akku, nach dem Kauf des Wagens. Der Akku wird jährlich schlechter ( ist auch immer noch so ).

In Massen halte ich das für absolut unsinnig. Das gibt auch unser Stromnetz gar nicht her. Wir kratzen oft am Blackout. Und dann Millionen von E Autos die fast alle Abends geladen werden sollen? Also wenn, dann auch richtig. So wird das auf keinen Fall was.
Bisher habe ich auch keinen adäquaten Bericht gesehen, der die Autos mal bei Kälte und normaler Nutzung begutachtet. Also nicht wie die gelogene Verbrauchsermittlung beim Verbrenner, sondern realistische Fahrten machen. Dann sehen die Zahlen der Reichweiten anders aus.
Wer glaubt das die Tempolimits auf 130 begrenzt werden sollen weil es der Umwelt gut täte, der irrt gewaltig. Ab 130 werden die E Autos immer ineffizienter. So schaut es aus. Was auch nicht schlimm ist. Wenn man es denn auch so aufzeigen und nicht lügen würde.

Ein neuer Ford Fiesta mit 3 Zylindern kommt im Eco Modus als Benziner mit 4.xx Litern aus. Das ist ein klasse Wert! Ich selbst fahre zur Arbeit mit einem 13 Jahre alten Fiesta der 5,8l als Benziner verbraucht. Kann ich auch nicht meckern.
 
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Liesel Weppen

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Und das die Bremsen da 200.000 km halten, kannst du vergessen. Die Leute fahren nicht anders damit und die Bremsen sind nicht anders als beim Verbrenner. Schau dir an wie die alle fahren....
Doch, die sind anders. Die Rekuperieren und dabei gibts keinen mechanischen Verschleiß. Wie genau das funktioniert hängt wohl vom Modell ab, hab da schon von mehreren Varianten gehört. Manche Verzogern bei leichtem Bremsen nur mit Rekuperation und die mechanischen Bremsen greifen erst zusätzlich, wenn man stärker bremst. Andere kombinieren das wohl immer. Wieder andere Rekuperieren nur als "Motorbremse", aber echtes Bremsen ist immer mechanisch. Also gerade beim "langsam an die Ampel hin bremsen" kann ich mir schon vorstellen, das der Bremsverschleiß dadurch deutlich reduziert werden kann.
 

JoschiRS1

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Ach?

Wenn jetzt aber Tesla ein Modell rausbringt, das neu "nur" 21.000€ kostet, könnte das ja dann genau so ein Fahrzeug werden, in ein paar Jahren. Also 3-4 Jahre alte Verbrenner, die neu um die 20-25.000€ gekostet haben kriegt man gebraucht locker <10.000€. Das ist doch die News hier. Siehe meine erste Antwort hier im Thread.
Bei einem Verbrenner hat man aber in solchen Altersklassen kaum teure Rechnungen.
Wie lange hält so ein Akku tatsächlich? Wieviel Saft bietet der Akku bei täglicher Ladung nach 3-5 Jahren? Solche Sachen müssen berücksichtigt werden. Weiterhin ist das Problem bei vielen wie bei mir: wo laden? 20 min oder länger an ner Tanke verplempern? Ich arbeite 12h pro Tag. Ich stehe sicher nicht noch 20min oder länger dumm rum und warte das der voll ist. Daheim laden ist nicht, weil zur Miete und keine Dose in der Garage. Vermieter will das auch nicht. Und was machen solche Leute wie ich dann? Der Arbeitgeber will das auch nicht.
 
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Und was machen solche Leute wie ich dann?
Nachdem du dir vermutlich auch keinen KTM XBow kaufen wirst, weil er nicht deinen Anforderungen entspricht, kaufst du eben auch kein E Auto. Fertig
 

JoschiRS1

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Doch, die sind anders. Die Rekuperieren und dabei gibts keinen mechanischen Verschleiß. Wie genau das funktioniert hängt wohl vom Modell ab, hab da schon von mehreren Varianten gehört. Manche Verzogern bei leichtem Bremsen nur mit Rekuperation und die mechanischen Bremsen greifen erst zusätzlich, wenn man stärker bremst. Andere kombinieren das wohl immer. Wieder andere Rekuperieren nur als "Motorbremse", aber echtes Bremsen ist immer mechanisch. Also gerade beim "langsam an die Ampel hin bremsen" kann ich mir schon vorstellen, das der Bremsverschleiß dadurch deutlich reduziert werden kann.

Ok. Klingt logisch wenn es so ist. Dachte da ist das Bremssystem annähernd gleich.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Nachdem du dir vermutlich auch keinen KTM XBow kaufen wirst, weil er nicht deinen Anforderungen entspricht, kaufst du eben auch kein E Auto. Fertig

Ja das schon. Nur das ist das was ich meine: die Regierung will das wir mehr E Autos fahren und haben das ganze aber nicht zu Ende gedacht. Hauptsache erstmal einen auf „Grün“ machen.
 

ToppaHarley

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Das ist ja nur aktuell die Situation, wenn nun wirklich ein bezahlbares E Auto kommt und der Verbrenner langsam verdrängt wird, werden über kurz oder lang auch die Vermieter alle Stellplätze mit Ladestation ausrüsten müssen. Da kommt bestimmt wieder so ne Förderung und die Vermieter können was schick abschreiben und die Miete wieder was erhöhen. Arbeitgeber kriegen bestimmt irgendwann auch ne Quote aufgedrückt die dann immer weiter steigt mit den Jahren.
Da zu wenig Ladestationen in der öffentlichen Raum sind, muss man jetzt Gas geben. Es werden mehr E Autos verkauft und der Trend wird auch bleiben (mangels Alternativen). Die EU wir schon ihr übriges dazu tun um die Verbrenner zu killen, war da nicht irgendwo ein Artikel, dass ab 2030 keine Verbrenner mehr gebaut werden dürfen? (Kann mich aber auch irren).

Ich find E Autos spannend und freu mich drauf, aber ich verteufel keine Verbrenner und will die auch keinem "verbieten" oder jemanden "bekehren". Jeder wie er mag, find halt dieses elende madig Reden ätzend. Wenn jemand mit E Autos nichts anfangen kann ist es ja ok, aber lasst die Leute in Ruhe die Spaß dran haben.
 

Liesel Weppen

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Wie lange hält so ein Akku tatsächlich? Wieviel Saft bietet der Akku bei täglicher Ladung nach 3-5 Jahren? Solche Sachen müssen berücksichtigt werden.
Ja, muss man, habe ich weiter vorne schon geschrieben, hast du anscheinend auch gelesen, denn du hast vor 5 Minuten den Post sogar geliked...

Weiterhin ist das Problem bei vielen wie bei mir: wo laden? 20 min oder länger an ner Tanke verplempern? Ich arbeite 12h pro Tag. Ich stehe sicher nicht noch 20min oder länger dumm rum und warte das der voll ist. Daheim laden ist nicht, weil zur Miete und keine Dose in der Garage. Vermieter will das auch nicht. Und was machen solche Leute wie ich dann? Der Arbeitgeber will das auch nicht.
Ein Problem nach dem anderen. Solange es keine gebrauchten E-Autos für <10k€ gibt, brauch ich mich um eventuelle (private) Lademöglichkeiten noch gar nicht sorgen.
Du scheinst immerhin ja schonmal eine Garage zu haben. Was sollen Leute sagen, die nichtmal nen festen Park-/Stellplatz haben? Und das dürften die meisten sein.
 

freekymachine

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hahahaha - die sollen ersma vernünftige Autos für 40k bauen können, will gar nicht wissen wie grottig die dann bei 20k sind.

siehe Anhänge - und es gibt noch soviele Bilder bei Google zu sehen.

+ das übliche Ladeproblem ; wenn die Welt wirklich E-Auta fahrn will müssen wir jede !! wirklich jede Stadt, jede Strasse umgraben und überall Lademöglichkeiten schaffen, denn ansonsten ham wir das Problem ; Schlangen an Ladestationen youtube 2min, minivid von schlange an Ladestation - das wird doch nix, stellt euch mal eure Stadt vor - jede Strasse aufreißen, Kabel verlegen, Ladestationen einbaun, wieder zu buddeln - das wird nix
+ das Akkuproblem - Recycling toll, aber die Realität sieht meist anders aus - die Vorstellung das wir 1 Milliarde Auto Akkus am laufen haben, die bauen und recyclen...klar^^

Sollten das wirklich nur als Nische nutzen, als Addition zum Umstieg und mehrheitlich auf Brennstoffzelle umsteigen. Toyota Japan amchts wieder vor und selbst Mercedes, Scania basteln grad an ersten ganz normal aussehenden LKW Zugmaschinen die mit Brennstoffzelle laufen.
 

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JoschiRS1

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Da hast du Recht. Das war auch nur als 1 Problem gedacht mit der fehlenden Dose in der Garage.
Ich würde wohl eher einen Hybrid probieren. Kleiner Verbrenner der die Batterie lädt und damit einen E Motor versorgen kann. Was die aber taugen, weiß ich nicht wirklich.
 

ToppaHarley

Semiprofi
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Naja, also bin auch ein Fan von autofreien Innenstädten soweit es geht (Polizei/Feuerwehr/Notarzt/Handwerker/Anlieferer usw. ausgenommen).

Dafür müssten aber außerhalb entsprechend erstmal Parkplätze/-häuser gebaut werden. Da es die aktuell nicht gibt (oder zu wenig) sollte das Kabel verlegen usw. nicht das Problem sein und diese entsprechen mit ÖPNV angebunden werden. Damit hätte man schon viele Probleme erschlagen.

Ich bleibt dabei, spannendes Thema... Wasserstoffautos sind genauso unbezahlbar und es gibt eine Tanke wohin ich 70 km fahren müsste und wieder zurück! Glaub die Zeit steh ich dann lieber an einer Steckdose und trink nen Kaffee und Esse was.


Zu den Bildern, aller Anfang ist schwer und egal zu welchen Thema kann man immer das negativste Ergooglen. 🤷‍♂️
 

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Mr. Alzheimer
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Doch, die sind anders. Die Rekuperieren und dabei gibts keinen mechanischen Verschleiß. Wie genau das funktioniert hängt wohl vom Modell ab, hab da schon von mehreren Varianten gehört. Manche Verzogern bei leichtem Bremsen nur mit Rekuperation und die mechanischen Bremsen greifen erst zusätzlich, wenn man stärker bremst. Andere kombinieren das wohl immer. Wieder andere Rekuperieren nur als "Motorbremse", aber echtes Bremsen ist immer mechanisch. Also gerade beim "langsam an die Ampel hin bremsen" kann ich mir schon vorstellen, das der Bremsverschleiß dadurch deutlich reduziert werden kann.
Dabei muss man aber auch bedenken, dass die Leute eben auch in diesem Bremsmodus bremsen müssen. Und das erfordert bei sehr vielen einen deutlich anderes Fahrverhalten. Man muss zum Rekuperieren ggf. deutlich mehr vorausschauender Fahren als sonst. (hängt halt vom Rekuperieren ab, manche Autos "bremsen" ja schon sehr stark ab, sprich gewinnen schnell viel Energie zurück)
Viele Stadtfahrer ballern aber an die Kreuzung ran, dass das Rekuperieren weniger effektiv ist. Das gepaart mit dem höheren Gewicht bedeutet, dass die Bremsen eben auch schneller verschleißen, in dieser Fahrsituation.
Ergo, man muss nicht nur bei der Ladeweise (längere Strecken) umplanen sondern auch sein Fahrverhalten anpassen, damit man effektiver und auch Geldbeutel schonender unterwegs ist.
Damit werden einige zu kämpfen haben.

@JoschiRS1
Wegen Hybrid. Diese Technik ist jetzt gefühlt schon 20 Jahre im Markt, Prius und Co. Da sollte sich gut ableiten lassen, was da geht.
 

JoschiRS1

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Genau so sehe ich das auch, was das Fahrverhalten der Leute angeht. Da wird angegast und sofort wieder zusammengebremst was das Zeug hält. Sowas beist sich komplett.

Underlocker:
Ich hatte noch nicht die Möglichkeit sowas mal ausgiebig zu testen.
 

Spliffsta

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Schon mal ein modernes Eauto mit OPD gefahren?
Wie gesagt, 99,9% aller Alltagsbremsungen geschehen durch Rekuperation. OPD (one Pedal Drive) ist eben so sicher gegen Fehlbedienen, dass, egal wie du an eine Ampel ran fährst, das Auto mit Rekuperation gebremst wird. Denn, sobald du vom Gaspedal gehst, verzögert es mit maximaler Leistung.
Um es mal in Zahlen auszudrücken: ca 85kw Verzögerungsleistung bei einem Tesla Model 3 zb
 
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Mr. Alzheimer
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@Spliffsta
Komm nach Berlin, gebe einem der üblichen Verdächtigen so nen M3, die beweisen dir, wo die Grenzen der Technik liegen.
Solange du da nicht mit 2GW bremst, bringt das, bei denen, garnichts.
 
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Scrush

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gut bezahlte arbeitsplätze meistens in der stadt > ergo fahren und wohnen alle in der stadt.

und warum? weil die rennte nicht reicht

vll mal das problem an der wurzel packen ^^
 

Mondrial

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Wer die Kisten nicht direkt laden kann daheim oder auf Arbeit, hat das Nachsehen. Die Kisten sind für den Arsch.
Die Regierung hat unsere sichersten Kernkraftwerke der Welt damals einfach stillgelegt, ohne eine Alternative zu haben. Seitdem kaufen wir den Strom u.a. aus Frankreich hinzu, der uns teurer verkauft wird!!! Das ist ein Grund, warum die Strompreise so explodiert sind. Und nun sollen wir E Autos fahren? Totaler Hirnriss!!! Da springe ich nicht auf.

1: bei vielen Herstellern kaufst du die Bude und zahlst nochmals eine Pauschale pro Monat für den Akku.... Verarsche!

2: bei manchen Herstellern darfst du den kaputten Akku dann selber blechen!!!!

3: Entsorgung der Akkus?????

4: Gewicht der Fahrzeuge sehr hoch

5: Stromkosten werden weiter steigen.

6: wenn die Buden brennen.... viel Erfolg beim löschen.

In Deutschland wird mehr Strom produziert als verbraucht wird. Im ersten Halbjahr 2020 waren es schon wieder ~10TWh an Überproduktion. Das Strom aus dem Ausland hinzugekauft werden muss liegt daran, dass es keine geeigneten Speichertechnologien für die hohe Produktion aus Windkraft und Photovoltaik gibt.

zu 1: ) Beispiele außer Renault?
zu 2: ) Beim Verbrenner musst du nach Ablauf der Garantie auch selbst für Motor oder Getriebe aufkommen
zu 3: ) Welche Probleme siehst du da? Es gibt Recycling-Unternehmen, die nach eigenen Angaben bis zu 95% des Akkus wiederverwendbar machen können. Und bevor es zu Recycling kommt, gibt es einige Pilotprojekte zur Weiterverwendung der Akkus.
zu 4: ) Da gibts doch echt kaum noch einen Unterschied zu vergleichbaren Verbrennern. Sieh dir doch mal das Gewicht eines Model 3 oder ID.3 an und setze es ins Verhältnis zu ähnlich großen Verbennern.
zu 5: ) Die Kosten für fossilen Kraftstoffe werden auch steigen.
zu 6: ) E-Autos brennen nicht häufiger als Verbrenner. Konkrete Brände von Akkus sind extrem selten. Bei einigen vorgebrachten Fällen hat an den Autos alles außer der Akku gebrannt. Und löschen ist nicht unmöglich,

Gewicht ist auch beim E Auto wichtig. Je schwerer, desto mehr Strom mußt du geben um voran zu kommen. Physik lässt sich nicht aushebeln.

Und das die Bremsen da 200.000 km halten, kannst du vergessen. Die Leute fahren nicht anders damit und die Bremsen sind nicht anders als beim Verbrenner. Schau dir an wie die alle fahren....

das teuerste wird ein neuer Akku, nach dem Kauf des Wagens. Der Akku wird jährlich schlechter ( ist auch immer noch so ).

In Massen halte ich das für absolut unsinnig. Das gibt auch unser Stromnetz gar nicht her. Wir kratzen oft am Blackout. Und dann Millionen von E Autos die fast alle Abends geladen werden sollen? Also wenn, dann auch richtig. So wird das auf keinen Fall was.
Bisher habe ich auch keinen adäquaten Bericht gesehen, der die Autos mal bei Kälte und normaler Nutzung begutachtet. Also nicht wie die gelogene Verbrauchsermittlung beim Verbrenner, sondern realistische Fahrten machen. Dann sehen die Zahlen der Reichweiten anders aus.
Wer glaubt das die Tempolimits auf 130 begrenzt werden sollen weil es der Umwelt gut täte, der irrt gewaltig. Ab 130 werden die E Autos immer ineffizienter. So schaut es aus. Was auch nicht schlimm ist. Wenn man es denn auch so aufzeigen und nicht lügen würde.

Ein neuer Ford Fiesta mit 3 Zylindern kommt im Eco Modus als Benziner mit 4.xx Litern aus. Das ist ein klasse Wert! Ich selbst fahre zur Arbeit mit einem 13 Jahre alten Fiesta der 5,8l als Benziner verbraucht. Kann ich auch nicht meckern.
Das Stromnetz ist aktuell schon gut gerüstet für ein paar Millionen E-Autos. Falls irgendwann mal alle PKW elektrisch fahren sollten, muss da natürlich noch etwas getan werden. Aber dafür hat man auch noch ein paar Jahrzehnte Zeit. Übrigens wird auch nicht jeder abends mit voller Leistung laden müssen. Die durchschnittlich mit dem PKW zurückgelegte Strecke ist 40km am Tag, die dafür nötigen ~10kWh könnte man über Nacht an einer normalen Haushaltssteckdose nachladen.
 

Hyrasch

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Was kostet denn bei Tesla so ein Wechsel der Akkus je nach Modell?
 

JoschiRS1

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1: keine Ahnung. Smart? Da kam den Kunden der Akku mit 17.000€ letztes Jahr teuer zu stehen. Quasi Totalschaden!

2: ein normaler Verbrenner kann locker 200.000 km laufen mit einem Motor. Das fahren die meisten in 10 Jahren nicht. Der o.g. Akku war nach 5 Jahren hin.

So so.... ich kann also die Gewichte nicht vergleichen, weil die sich nix tun? Mein Focus Kombi wiegt 1500 kg vollgetankt. Was wiegt ein Kombi als Stromer? Niemals gleich viel. Das zeigst du mir bitte. Vergleiche aber immer die gleichen Modelle. Also nen Kleinwagen oder Limo nicht mit einem Kombi!!!

6:abgesehen davon das die anhand der vorhandenen Anzahl an Fahrzeugen sehr wohl häufiger brennen, lassen die sich immer noch nicht löschen. Wenn das anders sein sollte, hast du sicher was schriftliches dazu gefunden. Ich wüsste nichts Neues dazu. Aber wenn doch, immer her damit.

Wieviel Strom maximal produziert werden kann, ist unerheblich, solange dieser nicht gespeichert werden kann. Außer man kann jederzeit die Produktion deutlich anheben. Durch den Wegfall der Kernkraftwerke ist diese Möglichkeit aber deutlich gesunken. Da die Lademöglichkeiten weiter ausgebaut werden, wird also der Strombedarf Abends weiter steigen.
Das Bild ist von 2019.
 

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1: keine Ahnung. Smart? Da kam den Kunden der Akku mit 17.000€ letztes Jahr teuer zu stehen. Quasi Totalschaden!

2: ein normaler Verbrenner kann locker 200.000 km laufen mit einem Motor. Das fahren die meisten in 10 Jahren nicht. Der o.g. Akku war nach 5 Jahren hin.

6:abgesehen davon das die anhand der vorhandenen Anzahl an Fahrzeugen sehr wohl häufiger brennen, lassen die sich immer noch nicht löschen. Wenn das anders sein sollte, hast du sicher was schriftliches dazu gefunden. Ich wüsste nichts Neues dazu. Aber wenn doch, immer her damit.

zu 1) wenn du es nicht weißt, dann stelle doch bitte keine behauptungen auf.

zu 2) der e-motor ist sicher mindestens so haltbar wie ein verbrenner, wahrscheinlich sogar haltbarer. was den akku angeht kann ich es gerade vom neuen vw id.3 sagen: vw gewährt 8 jahre garantie oder 160.000 km auf den akku. damit sollten die meisten locker auskommen.

zu 6) hast du belastbare zahlen wie viele fahrzeuge der jeweiligen kategorie brennen oder ist das einfach aus dem bauch geschossen?
 

Spliffsta

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6:abgesehen davon das die anhand der vorhandenen Anzahl an Fahrzeugen sehr wohl häufiger brennen, lassen die sich immer noch nicht löschen. Wenn das anders sein sollte, hast du sicher was schriftliches dazu gefunden. Ich wüsste nichts Neues dazu. Aber wenn doch, immer her damit.

Ich kann mich nur wiederholen... Wie kann man nur seine eigenen Vermutungen als Tatsachen darstellen?
Du hast weder Ahnung von der Materie noch hast du dich damit beschäftigt. Dann lass deine haltlosen, idiotischen Behauptungen weg.

Ps:
Trotz aller potenziellen Gefahren: Statistisch brennen E-Autos bei weitem seltener als Benziner und Diesel. Beim klassischen Auto gelten 90 Fahrzeugbrände pro eine Milliarde gefahrener Kilometer als normal. Laut einer Statistik der amerikanischen Autobahnfeuerwehr kommt Tesla nur zwei Brände pro einer Milliarde Kilometer. Eine andere Untersuchung von 2018 setzt die brennenden Stromer nicht ins Verhältnis zu den gefahrenen Kilometern, sondern zur Zahl der Autos insgesamt. Sie zählte 21 brennende Elektroautos; das waren 20 Mal weniger Brände als bei Benzin- und Dieselautos. Die Aussagefähigkeit solcher Statistiken ist zwar wegen der geringen Zahl der Brände bei E-Autos noch nicht sehr gut. Gefährlicher als Benziner scheinen sie aber keinesfalls zu sein, eher im Gegenteil.

 

Mondrial

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1: keine Ahnung. Smart? Da kam den Kunden der Akku mit 17.000€ letztes Jahr teuer zu stehen. Quasi Totalschaden!

2: ein normaler Verbrenner kann locker 200.000 km laufen mit einem Motor. Das fahren die meisten in 10 Jahren nicht. Der o.g. Akku war nach 5 Jahren hin.

So so.... ich kann also die Gewichte nicht vergleichen, weil die sich nix tun? Mein Focus Kombi wiegt 1500 kg vollgetankt. Was wiegt ein Kombi als Stromer? Niemals gleich viel. Das zeigst du mir bitte. Vergleiche aber immer die gleichen Modelle. Also nen Kleinwagen oder Limo nicht mit einem Kombi!!!

6:abgesehen davon das die anhand der vorhandenen Anzahl an Fahrzeugen sehr wohl häufiger brennen, lassen die sich immer noch nicht löschen. Wenn das anders sein sollte, hast du sicher was schriftliches dazu gefunden. Ich wüsste nichts Neues dazu. Aber wenn doch, immer her damit.

Wieviel Strom maximal produziert werden kann, ist unerheblich, solange dieser nicht gespeichert werden kann. Außer man kann jederzeit die Produktion deutlich anheben. Durch den Wegfall der Kernkraftwerke ist diese Möglichkeit aber deutlich gesunken. Da die Lademöglichkeiten weiter ausgebaut werden, wird also der Strombedarf Abends weiter steigen.
Das Bild ist von 2019.
Es gibt schon reichlich Berichte über Teslas(ist leider der einzige Hersteller mit genügend Erfahrungswerten), die problemlos mehrere Hunderttausend Kilometer zurück gelegt haben. Ein Defekt innerhalb der ersten Jahre oder unter 200.000km scheint mindestens ebenso selten zu sein, wie ein teurer Defekt an einem Verbrenner.

Übrigens sind Kernkraftwerke ein ganz schlechtes Beispiel dafür, um schnell auf Schwankungen im Netz zu reagieren.
 

Bzzz

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"Nur" 21k sinds nicht, es sind mindestens 25k, da wie üblich Amis dank ihrer uneinheitlichen Steuergesetzgebung ohne Märchensteuer angeben. Je nach Dollarkurs kann sich das auch gut weiter verschieben.
Tesla-typische Halbierung in 4 Jahren. Dann sinds laut Milchmädchenrechnung 2020 + 3 Jahre Wartezeit + 4 Jahre Wertverlust im Jahre 2027 immer noch 12,5k und damit über deinem bis dahin per Inflation entwertetem Limit.

Gewicht ist auch beim E Auto wichtig. Je schwerer, desto mehr Strom mußt du geben um voran zu kommen. Physik lässt sich nicht aushebeln.

Und das die Bremsen da 200.000 km halten, kannst du vergessen. Die Leute fahren nicht anders damit und die Bremsen sind nicht anders als beim Verbrenner. Schau dir an wie die alle fahren....

Was mehr wiegt, schiebt einmal in Bewegung auch beim Rekuperieren länger an. Physik lässt sich nicht aushebeln.
Zur Menge Bremsen vs. Rekuperieren siehe obiger Screenshot. Dass genug Vollhorste bis an die rote Ampel brettern und dann mächtig in die Eisen gehen, ist ja nicht mein Problem.

Wer glaubt das die Tempolimits auf 130 begrenzt werden sollen weil es der Umwelt gut täte, der irrt gewaltig. Ab 130 werden die E Autos immer ineffizienter. So schaut es aus. Was auch nicht schlimm ist. Wenn man es denn auch so aufzeigen und nicht lügen würde.

Ein neuer Ford Fiesta mit 3 Zylindern kommt im Eco Modus als Benziner mit 4.xx Litern aus. Das ist ein klasse Wert! Ich selbst fahre zur Arbeit mit einem 13 Jahre alten Fiesta der 5,8l als Benziner verbraucht. Kann ich auch nicht meckern.

Ich hab mal direkt im Zitat korrigiert. Fahr einen auf nen Joghurtbecher downgesizten Zweizylinder mit Siebenfachaufladung auf Vollgas, und der Verbrauch nähert sich der theoretischen Förderleistung der Benzinpumpe an. Das passiert, wenn man Motoren zwecks Verbrauchs- und Abgasoptimierung auf einen bekannten Testzyklus hin optimieren muss, weil die Gesetzgebung die leistungsstarken Modelle empfindlich teuer machen wird. Das Nähmaschinenmötorchen muss dann den Flottenverbrauch retten und wird auf jeder Autobahnauffahrt zum fahrenden Hindernis.

Weiterhin ist das Problem bei vielen wie bei mir: wo laden? 20 min oder länger an ner Tanke verplempern? Ich arbeite 12h pro Tag.
Erstens dürften 12h täglich gegen geltende Arbeitszeitgesetze verstoßen, zweitens solltest du bei der Menge Arbeit auch entsprechende Mengen Kohle haben.
Drittens stand ich heute beim einzigen Aldi (oder generell Supermarkt) in der Nähe mit einer E-Ladesäule. Bis ich da durch war und noch durch den Rossmann nebenan gehuscht bin, war ne knappe halbe Stunde rum. 22kW -> 10kWh aufgeladen. Damit fahr ich morgen zur Arbeit und wieder heim.

Ein Problem nach dem anderen. Solange es keine gebrauchten E-Autos für <10k€ gibt, brauch ich mich um eventuelle (private) Lademöglichkeiten noch gar nicht sorgen.

Hat jemand "Twizy" gesagt? :fresse2:

@freekymachine: Das erste Foto ist von der beweglichen Ladebuchsenabdeckung, die hängt an nem Scharnier und vorn an einem angeklebten Magneten. 1cm-Spalte hat unser i3 auch. Die Schraube kann ich nicht ganz deuten...
Ami-Verarbeitung, imho nicht Tesla-spezifisch.
 

Liesel Weppen

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"Nur" 21k sinds nicht, es sind mindestens 25k, da wie üblich Amis dank ihrer uneinheitlichen Steuergesetzgebung ohne Märchensteuer angeben. Je nach Dollarkurs kann sich das auch gut weiter verschieben.
Du diskutierst auch nur um des diskutierens Willen, oder? Ist es so schwer zu verstehen, von was ich geschrieben habe, das man nicht kapiert, das es einfach nur ein günstiges E-Auto braucht, das in ein paar Jahren dann auch für entsprechend niedrige Gebrauchtpreise verfügbar sein könnte?
Ob das jetzt neu 21.000€, 25.000€ oder 23.436,37€ kostet, ist relativ egal, solange es eben keine 40-50k kostet.
 

ToppaHarley

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Den Twizy find ich ja auch lustig, aber der hat halt keine Scheiben und die Türen sind auch ein Witz. Nachrüstscheiben oder Folien sind auch meh.
ist halt ein Quad mit Dach.
Also das Teil mit ordentlichen Türen und Heizung wäre optimal für mich als Zweitwagen.
 

Bzzz

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Du diskutierst auch nur um des diskutierens Willen, oder?
Nee, aber weißte was: Das steht schon alles oben:

Es gibt keine E-Autos in diesem Bereich, weil es in dieser Altersklasse einfach noch kein E-Massenmodell gibt, das nach diesem Schema spottbillig werden könnte. Davon sind wir noch 5, eher 10 Jahre entfernt.

Nach obiger Schätzung eben 7, was voll im Plan liegt.
 
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