[Sammelthread] Immobilien

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Von so einen Schrott redet doch auch keiner. Ich rede von vernünftig gemacht mit den jeweils richtigen Artikeln und keine Bastelei. ob ich oder ein Elektriker die BUS Taster installiert hat, kann niemand mehr beweisen in 10 Jahren. Einen Unterschied wird man auch nicht sehen und da der Elektriker die BUS Leitung verlegt hat, ist die Argumentationskette schnell und einfach.

Wo es stress gibt sind solche Basteleien wie dein Tiktok da. Sowas gehört wirklich verboten...
 
Ja wenig/ gar nicht Vergleichbar mMn. Aber als Tipp wie gesagt im Zweifel den Entfeuchtermodus nutzen. Der führte bei mir zu einer ziemlich konstanten Minimallast die ich im Kühlbetrieb nicht geschafft habe.
Also läuft soweit ganz vernünftig. Alle Zimmertüren auf, beide Klima auf 21,5 Grad. Außentemp um die 25 Grad
Moduliert eigentlich sauber und noch gar nicht am minimum.
Abends, wenn es eigentlich schon kühl genug is dann taktet die auch. Klar. Aber das war nur ein Testlauf und mit unrealistischen außenbedingungen (draußen unter 20 Grad, innen vom 22 auf 20 runter kühlen)
 

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hat hier jemand Pflanzkübel aus Stahl / generell Pflanzkübel, ca 100x40x40. suche hier ne Empfehlung. Fiberglas ist wohl nicht wirklich winterfest?
 
Fiberglas ist wohl nicht wirklich winterfest?
Habe mehrere große Pflanzkübel aus diesem Fieberglas- mit Irgendwas-Gemisch auf Rollen und selbstgebastelter Boden-Verstärkung. Stehen seit >8 Jahren ganzjährig draußen. Wenn man sie alle 4 bis 5 Jahre mal nachlackiert (meine in Anthrazit bleichen leider durch UV aus und sehen dann übel aus), halten die glaub ewig.

DSC01920 (Groß).JPG

Wobei bei welchen mit ner Strukturoberfläche das Ausbleichen nicht so auffällt.
DSC01921 (Groß).JPG

Einen großen Edelstahlkübel von Blomus haben wir auch - der ist natürlich unverwüstlich und sorgenfrei. Der war allerdings vergleichsweise ziemlich teuer, bzw. gab es den auch nicht in größer. War ursprünglich mal nur Indoor, allerdings inzwischen kein Platz mehr dafür.

DSC01922 (Groß).JPG
 
danke, gefallen mir gut, weißt du zufällig den Hersteller? bei Amazon liest man ja teilweise nicht so gutes über das Fiberglas zeug.
 
Ich hatte meine von eastwest-trading.de – die beiden großen glatten in Anthrazit allerdings schon 2014 (sogar schon etwas älter als vermutet, wie die Zeit rast 😱) gekauft, den hellgrauen mit Struktur vor etwa 5 Jahren. Ob die Qualität allerdings immer noch so ist, kann man nur hoffen. Letztlich kommt auch das Zeug alles nur aus China.

Edit: der graue runde strukturierte Kübel (zwischen den beiden großen) war vor etwa 3 Jahren von pflanzwerk.de. Da kam erst einer mit nem leichten Riss (oben am Rand ... harmlos, aber unschön), woraufhin ich dann einen zweiten gratis als Ersatz bekam. Disclaimer: Pflanzwerk ist seit ein paar Jahren Kunde bei mir :d
 
Zuletzt bearbeitet:
Pflanzwerk hab ich mir auch angesehen, die wollte ich eben kaufen. Amazon Bewertungen sind ein wenig durchwachsen.
 
Ja, hängt immer etwas davon ab, wie gut/schlecht die letzte Containerladung war. Grundsätzlich ist Pflanzwerk aber ein guter Laden.
Ist für alle ein schwieriges Business, da die Chinesen leider sehr kreativ sind, was Vereinbarungen/Qualität angeht.
 
Hab aus dem Haus ein 5-adriges Kabel was jetzt im Garten liegt und bisher totgelegt ist.
Da sind zwei Schalter dran. Einer war für die Beleuchtung außen gedacht ( Schalter 2 ) , einer für Strom im Garten (Schalter 1).

Jetzt will ich von dem fünfadrigen Kabel erst einen Abzweig haben mit zwei Steckdosen outdoor und von dort eine Leitung weiter zum Gartenhäuschen.
Die sollen alle über den Schalter 1 geschaltet sein.

Schalter 2 soll in die UV laufen aber bisher haben wir noch keine Lampen, also wäre der vorerst weiter tot.

Wonach muss ich gucken für die Unverteilung im Garten mit Steckdosen? Hatte gehofft so eine Steckdosensäule zu finden die auch eine Unterverteilung integriert hat, aber irgendwie scheint es das nicht zu geben.
 
Hab aus dem Haus ein 5-adriges Kabel was jetzt im Garten liegt und bisher totgelegt ist.
Da sind zwei Schalter dran. Einer war für die Beleuchtung außen gedacht ( Schalter 2 ) , einer für Strom im Garten (Schalter 1).

Jetzt will ich von dem fünfadrigen Kabel erst einen Abzweig haben mit zwei Steckdosen outdoor und von dort eine Leitung weiter zum Gartenhäuschen.
Die sollen alle über den Schalter 1 geschaltet sein.

Schalter 2 soll in die UV laufen aber bisher haben wir noch keine Lampen, also wäre der vorerst weiter tot.

Wonach muss ich gucken für die Unverteilung im Garten mit Steckdosen? Hatte gehofft so eine Steckdosensäule zu finden die auch eine Unterverteilung integriert hat, aber irgendwie scheint es das nicht zu geben.
guck mal hier. Sollte was dabei sein falls ich es richtig verstanden habe.

 
Im Normalfall bekommt man in jeden säule eine Abzweigdose rein...oder eine gelmuffe...zb GTQ6

Vor der säule abzweigen und dann Leitungen so verlegen wie man es braucht
 
Hat jemand ein Balkonkraftwerk am Balkon hängen?

Würde es reichen die Module mit Haken nur oben zu befestigen oder müssen die unten auch gesichert werden?

Wir haben ein Edelstahl/Glas Balkon und da finde ich nicht wirklich passende Halterungen.
 
Die Frage ist halt, in wie weit sind diese mobilen Geräte in der Effizienz in einer ähnlichen Größenordnung wie die Splittgeräte? Bekomme ich aus 1500Watt Eingangsleistung (Stromverbrauch) wie beim Splittgerät 3500W Kühlleistung raus oder sind diese Geräte deutlich mieser? Der miese Ruf kommt doch eigentlich daher, das die meisten Leute den Schlauch nicht vernünftig nach draußen bekommen ohne großen "Leck", also dem offenen Fenster, wo die Wärme gleich wieder reinkommt...
Der miese Ruf kommt wohl eher daher, dass sie kontinuierlich warme Außenluft nachziehen, die ungekühlten Zimmer damit aufheizen und die Effizienz damit keine Rolle spielt, weil es ein Kampf gegen Windmühlen ist.
Hab selber so ein Ding. Versuche es diesen Sommer mit 2-Schlauch-Mod, aber so im Grundzustand hat das Ding echt keine nahhaltige Wirkung.
 
Da es allmählich doch arg in's Offtopic abdriftet, zieh ich die Diskussion aus dem Gehalts-Thread mal hier rüber.
Start war hier: https://www.hardwareluxx.de/communi...itsplatzthread.747159/page-2031#post-30432225

Ich dachte der Ansatz bei sowas ist eher, dass die Mieter den Kredit bezahlen und man selber auch in Miete wohnt 😅

Die Kreditrate ist, hier zumindest, leider höher als die zu erzielenden Mieteinnahmen.
Das funktioniert hier nur, wenn man ne Bude findet, die man selbst renovieren kann und die sind schwer zu finden.
Wohnungen renovieren und abstoßen ist dank zigtausenden Renovierungsshows im Fernsehen sowas wie ein Volkssport für die Mittelschicht geworden.
Die jetzt wegsterbende Generation scheint hier vorrangig in Häusern gewohnt zu haben.

Was mir das meiste Kopfzerbrechen bereitet ist die Höhe der Rate.
Kalkuliert man mit dem Haushaltsbrutto, müssen auch beide Vollzeit arbeiten (können!). Das man ein Vollgehalt für die Rate nicht übersteigt sollte gesunder Menschenverstand sein.
Kalkuliert man mit einem Gehalt, um die Sicherheit zu haben dass man auch im schlimmstmöglichen Fall nicht auf der Straße sitzt, endet die Suche bei ner Dreizimmerwohnung im "schlechten" Quartier.

Jetzt muss man aber ja noch die zu erwartende Inflation mit einbeziehen.
Man bekommt in den 20-30 Jahren, die man abzahlt ja inflationsbedingt hoffentlich noch die ein oder andere Gehaltserhöhung.
Die effektive Belastung geht also runter.
Kalkuliert man damit? Voll?
Das gesunde Mittelmaß zu finden fällt mir nicht ganz so einfach.
 
Die Kreditrate ist, hier zumindest, leider höher als die zu erzielenden Mieteinnahmen.

Kenne die grundsätzliche Diskussion nicht. Wenn du kaufst um zu vermieten, sollte das Objekt sich irgendwie halbwegs selber tragen können. Die Mieteinnahmen sollten die Rate und nicht absetzbare Nebenkosten auf jeden Fall abdecken. Es gibt noch so viele andere Kosten wie Mietausfall, Leerstand, Renovierungskosten bla bla bla... Lohnen tut sich das so erst in vielen vielen Jahren. Es spielt im Grunde auch keine Rolle solange das dauert. 1% Abtrag reicht im Grunde, weil Ziel ist das bezahlte Eigentum irgendwann zur Rente, um die Rente aufzupeppen.

Das funktioniert hier nur, wenn man ne Bude findet, die man selbst renovieren kann und die sind schwer zu finden.
Renovierungsbedürftige Buden gibt es wie Sand am Meer. Der Preis ist meistens nur so ausgeprägt, als ob die Hütte schon Kernsaniert wäre. Aber da kann man seine Preisvorstellung auch mitteilen. Wer kauft, kennt den Markt und beobachtet diesen auch und weis, was Ladenhüter sind, wo am Preis noch richtig was geht.

Wohnungen renovieren und abstoßen ist dank zigtausenden Renovierungsshows im Fernsehen sowas wie ein Volkssport für die Mittelschicht geworden.
Das doch quatsch. Es gibt etliche Dinge, die dagegen Sprechen. Erst einmal die wahnsinnig hohen Nebenkosten beim Kauf. Die muss man erstmal wieder reinholen. Das sind schonmal die ersten 10% fixen Prozent. Dann muss man mindestens 2 volle Jahre selbst drin gewohnt haben, sonst zahlt man auf den Gewinn steuern. Diese 2 Punkte machen dein genanntes Konzept im Grunde schon im Keim kaputt.

Was mir das meiste Kopfzerbrechen bereitet ist die Höhe der Rate.
Das ist aktuell ein ernsthaftes Thema. Allerdings haben unsere Eltern in den 80er Jahren deutlich mehr pro Monat abgedrückt, auch Prozentuell. Es ist der aktuelle Trend, eher weniger für die monatliche Rate abzudrücken, weil man mehr Geld für anderes offen lassen möchte und auch deutlich mehr braucht, als damals. Damals hat man 1 Fernseher gekauft und das neue Kind zog aus, bevor der Fernseher durch war. Stattdessen gab es den zum Auszug ggf. noch mit... Heute hat man in 18 Jahren eher 4-5-6 Fernseher. Und so geht es auch bei allen anderen Dingen...
Es ist eher eine Konsumfrage

Kalkuliert man damit? Voll?
Auf gar keinen Fall. Es gibt auch so Experten, die Rechnen das Erbe schon mit rein und dann lebt der Erblasser einfach noch ewig und "schlimmstenfalls" gibt er es am Ende sogar noch selber aus. Eventuelle Geldvorteile in der Zukunft werden nicht mit eingerechnet. Sie machen die Sache aber im Optimalfall besser und sind im Grunde auch einer der Hauptgründe, weshalb eine Immobilie sich lohnen kann. Deine Finanzierung kostet in 10 Jahren auf den Cent genau den betrag von Heute, während die Miete sicherlich 200-300€ höher sein wird. Und ab da fängt es dann auch an, sich zu lohnen.

Rein Finanziell lohnen Immobilien sich kaum. Da sind andere Anlagen meistens Effektiver, breit Gestreuter (weniger Risiko), Flexibler, usw... Eine Immo hat man, weil man in seinen eigenen 4 Wänden wohnen möchte, weil man kein Bock hat auf diesen ständigen "Mieterstyle", weil der Vermieter die Hartz4 2000€ Küche in die 1500€ Kalt Bude eingebaut hat... Und wenn man eine Menge Geld hat auf dem Konto und damit nicht so richtig umgehen kann, so wie bei mir :) Nun ist es wieder in einer Immobilie gebunden. Angelegt wäre ganz sicher Effektiver beim Vermehren, ich hätte auch kein Druck mit Arbeiten (alleine der "Nvidia move" vor 2 Wochen hätte locker weit über 1 Jahresnettogehalt eingebracht, hätte ich das Geld nicht in der Immo....) Aber ich mag die Wohnung und irgendwann weit vor der Rente ist sie bezahlt. Da ich nach einer Trennung mit einer neuen Partnerin wohl nie wieder zusammen ziehen würde, werde ich wahrscheinlich auf ewig hier wohnen. (Und nein, wir sind nicht getrennt, ich werde wohl nur nie wieder mit jemanden zusammenziehen - das aber ein anderes Thema)
 
Rein Finanziell lohnen Immobilien sich kaum.
Ich will diese Aussage so nicht alleinig stehenlassen.

Ich hab ne Neubauwohnung in München als Geldanlage. Ich hab lange gezögert, aber irgenwann ein Bauprojekt von seriösem Anbieter gefunden, wo in der Umgebung (Pasing) die Vergleichsmieten so hoch waren (ca. 22 €/qm), dass wir damit die Tilgung bezahlen können. Start ins Projekt war Ende 2019. Die Wohnung wurde in größerer Anlage termingerecht Ende 2021 fertig, ich hab noch für 10k eine Küche reinmachen lassen und seit 2022 ist die Wohnung vermietet. Wenn ich nichts sondertilge, ist der Kredit durch die Mieteinnahmen nach etwas über 20 Jahren getilgt, wenn ich jährlich die maximale Sondertilgung reinstecke, dann hab ichs wohl nach 11 Jahren durch. Gleich nach Bauende als ich die Wohnung zur Vermietung inserierte, hätte mir ein Makler "Kaufpreis + 200k € geboten" - ich habe abgelehnt.
Das ganze Projekt hat natürlich ein paar Risiken, z.B. dass sich durch ungeahnte Pandemie der Bau verzögert oder durch Kriege die Preise explodieren - beides nicht eingetreten. Und ich kann blöde Mieter erwischen, welche sich zwar zunächst die doch sehr hohe Warmmiete von 2.100 € leisten können, aber im Anschluss die Wohnung verwüsten - sehe ich bei dem jungen Paar drin gerade nicht, aber ein Restrisiko besteht immer. Nach 15 bis spätestens 20 Jahren werd ich die Küche erneuern müssen, dann wird die nächste vermutlich 15k kosten. Dies sind in meinen Augen die greifbarsten Risiken. Dass irgendwann mal was kommt, ich bezahlen muss und es vierstellig kostete, davon gehe ich aus.

Und jetzt der Kern der Sache, womit ich die Aussagen oben auch behandle. Etwas blauäugig betrachtet ist mein Deal ja folgender: Ich gehe ein gewisses unternehmerisches Risiko ein + Mieter bezahlen gut 20 Jahre mein Objekt ab + anschließend bekomme ich ne gebrauchte Eigentumswohnung in München frei Haus, die in 20 Jahren dann hoffentlich um ne Million wert ist.
Aber das ganze ist eben nicht zum selber drin wohnen, was für recht viele nicht-investiv denkende Leute uninteressant ist. Eine weitere finanzielle Sache hab ich ebenfalls nicht weiter hier eingepreist: normal ist das kreditfinanzierte vermietete Eigentum ja steuerlich vorteilhaft, was aber bei 0,48% Zins irrelevant ist. Also muss ich die Mieteinnahmen auch noch bei Nicht-Hungerlohn in der Einkommenssteuer gut mit versteuern, was ich jetzt bisher immer gedanklich ausblende. Genauso wie Grundsteuern usw. Und irgendwann werden auch wieder andere unerwartete Kosten mal um die Ecke kommen.
Dennoch wird am Ende der Rechnung nach ca. 25 Jahren ein gutes Plus überig bleiben. Ob das jetzt andere Anlageformen deutlich schlägt, oder von denen deutlichgeschlagen wird, kann ich nicht sagen.
 
Dennoch wird am Ende der Rechnung nach ca. 25 Jahren ein gutes Plus überig bleiben. Ob das jetzt andere Anlageformen deutlich schlägt, oder von denen deutlichgeschlagen wird, kann ich nicht sagen.
Genau darum geht es ja, aber wenn man Anlegen möchte, oder nicht? Aus deinen Beschreibungen schätze ich, hast du einen guten Griff gemacht. Wie weiter oben, aber schon auch von Anderen geschrieben sind solche Objekte eher (sehr) selten, denn auch die 2k€ Miete kannst du halt nur in sehr wenigen Gebieten überhaupt aufrufen.

Man sollte eben nie vergessen, dass eine Immobilie ein mit Fremdkapital gehebeltes Investment ist und gerade das letzte Jahrzehnt durch massive Preissteigerungen bei Niedrigzins die Rendite deutlich über den historischen Schnitt geschoben hat.
 
Bei >2k Warmmiete wuerde ICH mich unwohl fuehlen. Das ist schon n batzen Kohle der beim Jobverlust der Mieter schnell zum eigenem Problem wird. Nix desto trotz toi toi toi!
 
Wenn die Lage stimmt...Wohnungen gibt es zu wenig...ist ja wie in Hamburg....da steht nichts lange leer.
 
Ich will diese Aussage so nicht alleinig stehenlassen.

Ich hab ...

Sorry, aber ab da wirds uninteressant.
Ob dein Einzelfall jetzt ein totaler Flop ist oder ne Goldader ist, ist für die Frage (ob sich Immobilien finanziell lohnen) irrelevant.
Wenn du so argumentierst kannst du auch den Aktienkäufer danaben stellen, der vor nem Jahr die 500k, die deine Bude vielleicht gekostet hat in NVidia Aktien investiert hat.

Statistisch gesehen wirst du mit Aktien/ETFs und Miete langfristig in der Regel rein von der Rendite her besser stehen.

Heißt nicht, dass ne Immobilie schlecht ist.
Wenn die Wirtschaft mal total kollabiert oder Krieg ein eigenen Land ausbricht hab ich persönlich lieber ein abbezahltes Haus stehen als Aktien mit denen ich nichts mehr anfangen kann weil das Finanzsystem kollabiert ist.
 
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