[Sammelthread] Immobilien

Nenharma

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Lohnt sich 60mm überhaupt?
Bei einem Kosten/Nutzen Verhältnis bzw. der Amortisationsrechnung bleiben die Kosten für die Arbeit ohne Material ungefähr gleich, bei besserer Dämmung würde man mehr erreichen.
Klar, die geringe Traufe ist natürlich ein Problem.
Aber Angebote sollten das ja berücksichtigen und dann kann man schauen was man für welchen Effekt bereit ist zu zahlen.

PS: wir haben 2019 mit der neuen Gasbrennwertheizung nur die Zwischensparrendämmung im Dach neu gemacht, war damals ein guter BreakevenPoint ...
 
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Pommbaer80s

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oder einfach 60 mm dämmung und verputzen?
Wäre ja das normale Vorgehen, aber ich würde das alles selbst machen wollen - und Verputzen kann ich absolut nicht. Die Leibungen die ich beim Umbau im Haus verputzt habe sehen scheußlich aus.

Deshalb die Frage nach einer simplen Lösung - ankleben oder anschrauben und fertig.
Wollte ursprünglich, weil die Fassade sich schon ausgeblasen ist, einfach Rhombus vorgeknallt. Aber Lärche kann ja keiner bezahlen aktuell, und sibirische Lärche gibt's ja nicht mehr.
 

thom_cat

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naja, wenn ich in dem link sehe was diese klinker kosten, das ist auch nicht mehr wirklich günstig.

als alternative gibt es noch diverse varianten aus metall.
 

Pommbaer80s

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Ich hab nichts gegen so eine Plattenoptik. Im ursprünglichen Entwurf für den Anbau waren Trespa-Platten in Ral7016 vorgesehen.
Dachte halt es gäbe sowas vll. im Verbund mit einer Dämmung. Solche Kunststoffdinger die aussehen wie Klinker sind irgendwie schon wieder too much (und auch teuer).
Vermutlich würde nur Trespa auch schon was bringen mit Luftschicht dahinter. Die dämmt ja auch.
 

Pommbaer80s

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Ist halt nicht viel Platz. Theoretisch ja.

Dachte es gäbe halt evtl ein gutes Verbundsystem.

Andere Frage: unsere Schiebetür hat am starren Teil eine schwarze Kunststoffrinne innen in der sich Tauwasser und Wasser von dem Schiebeelement sammel wenn das nass war und geöffnet wird.
Diese Rinne hat einen Ablauf, und außen am Fenster ist sich so ein Ablauf, da ist aber keine Öffnung nach draußen.
Das Wasser sammelt sich unter der Schiene.
Das ist doch nicht richtig oder?
 

bawder

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heute ein neuer zeitungsartikel über mein bauvorhaben, halbe seite :fresse:
anwälte eingeschaltet ist der beste satz :fresse:

Hintergrund: "Gemeinde will Einfamilienhäuser und keine Einzelhäuser mit mehreren Wohneinheiten." Aber so habe ich das Grundstück nicht gekauft.
„Bei Ausweisung des Baugebietes war es Absicht der Gemeinde bezahlbares Wohnen für die Anwohner zu ermöglichen. Der bis dato gültige Bebauungsplan widerspricht der ursprünglichen Absicht." :fresse:

Das Argument kannst du für 1, 2 oder 100 Wohneinheiten bringen, es hat gar keinen zusammenhang mit der Absicht der Gemeinde...
 
Zuletzt bearbeitet:

P4LL3R

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Ich wollte schon einmal fragen, wie dein Projekt läuft. Also noch immer der Streit mit der Gemeinde.
Inzwischen sind die Zinsen auch auf einen ganz anderen Niveau, was das Ganze auch nicht wirklich attraktiver macht.
 

bawder

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Ich muss nach der Gemeinderatssitzung dieser Woche noch mit meinem Anwalt quatschen. Bürgermeisterin meinte die Gemeinde hat 0,0% Schaden zu tragen. Mein Anwalt hat aber seit Ende Juni schon wegen dem möglichen Schadensersatz Briefe geschrieben. Jetzt muss ich ihn nochmal Fragen wer jetzt Recht hat, wir oder die Gemeinde.

Ich sehe 3 Angriffspunkte:
1) blanko Veränderungssperre in der Form ungültig seit März. Zudem Falschinformationen seitens Gemeinde.
2) zukünftiger neuer Bebauungsplan wird mich am ursprünglichen Bauvorhaben hindern. Es gibt allerdings schon ein Haus mit 2 Wohneinheiten im Baugebiet, daher habe ich das Recht auf Gleichheit.
3) baufristen wegen fehlerhaften einheimischen Modell nicht gültig. Also kann ich auch eine Wiese stehen lassen. Aber da frage ich auch lieber noch nach den Erfolgschancen.

So läuft es aktuell und generell ist es für alle häuslebauer interessant, ob man sich so verarschen lassen muss. Ich mach dann noch einen Screenshot vom plan
 
Zuletzt bearbeitet:

Nubert

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heute ein neuer zeitungsartikel über mein bauvorhaben, halbe seite :fresse:
anwälte eingeschaltet ist der beste satz :fresse:

Hintergrund: "Gemeinde will Einfamilienhäuser und keine Einzelhäuser mit mehreren Wohneinheiten." Aber so habe ich das Grundstück nicht gekauft.
„Bei Ausweisung des Baugebietes war es Absicht der Gemeinde bezahlbares Wohnen für die Anwohner zu ermöglichen. Der bis dato gültige Bebauungsplan widerspricht der ursprünglichen Absicht." :fresse:

Das Argument kannst du für 1, 2 oder 100 Wohneinheiten bringen, es hat gar keinen zusammenhang mit der Absicht der Gemeinde...
Hast mal nen Link zum Artikel

Hast du ne Rechtsschutz oder zahlst alles selber und ist deine Finanzierung durch oder steht die noch an?
 

bawder

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wollte keine link dazu posten :fresse:
Kein Rechtsschutz. Bis März war ich nur in der Angebotsphase, da ich keine Baugenehmigung hatte. Und dann kam die Sperre.

Hier aus dem Plan, das Häuschen:
Haus.jpg

E.jpg

E1.jpg


Man sieht, es steht auch noch extra "2 WE" im Bebauungsplan. "Einfamilienhaus" kann eigentlich nur eine Familie bewohnen, aber dann schreiben sie 2 WE....

Ich hoffe mein Anwalt sagt die Gemeinde redet Müll und dann möchte ich so schnell wie möglich die Gerichte bemühen. Man kann bei Niederlage mit 7.000€ Gerichtskosten rechnen je Verfahren.

Ich möchte wirklich sagen, das wird für alle Bauherren interessant. Man kauft sich ein Grundstück und dann sagt die neue Bürgermeisterin "Mir gefällt das Bauvorhaben nicht" obwohl es so im Bebauungsplan steht.

Inzwischen sind die Zinsen auch auf einen ganz anderen Niveau, was das Ganze auch nicht wirklich attraktiver macht.
ja, richtig ekelhaft. zinskosten monatlich so zusätzlich um 1.400€ gestiegen. ich bekomme dafür also bei meinem gehalt bei keiner bank einen kredit. zinskosten wären laut meinem anwalt schadensersatzfähig.
 
Zuletzt bearbeitet:

Nenharma

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Puh, es gäbe eine Bauherrenrechtschutz, kann aber nicht sagen ob die sich direkt auf den Bau bezieht oder schon hier greifen würde.

Dann gibt es Rechtschutzversicherungen für Verwaltungsrecht, wo wir uns ja bewegen würden.

Beide Versicherungen decken die Kosten aber fast ausschließlich erst ab Gericht und nach einer Prüfung der Erfolgsaussichten und günstig sind die auch nicht ...
 

bawder

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man bräuchte eine rechtsschutz für normenkontrollklagen oder sowas. aber ich spekuliere darauf, dass ich gute erfolgschancen habe und die gemeinde alle kosten tragen muss.
 

Nenharma

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Das wird dir keiner Versichern, also nicht meines Wissens nach, viel zu teuer und nicht kalkulierbar ...
So was geht vielleicht mit Vereinen und Verbänden, Haus und Grund würde mir da in deinem Fall einfallen.
 

Pommbaer80s

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man bräuchte eine rechtsschutz für normenkontrollklagen oder sowas. aber ich spekuliere darauf, dass ich gute erfolgschancen habe und die gemeinde alle kosten tragen muss.
Warum gleich Normenkontrollklage?

Die Gemeinde wird vermutlich so argumentieren, dass man im Bebauungsplan Fehler hatte und die nun korrigieren will.
Heißt: Veränderungssperre, neuer Aufstellungsbeschluss vom zuständigen Gremium und dann neues B-Plan-Verfahren.

Machen wir hier auch ab und zu, wenn in alten B-Plänen irgendwelche Bauherren über die Stränge schlagen. Gerade in älteren Plänen gibt es da oft Probleme, und ein 3-stöckiges 10 WE MFH passt meist nicht in eine normale Wohnsiedlung zwischen EInzelhäuser mit maximal 2 WE.
Probiert man dann natürlich trotzdem, und wenns planerisch erstmal OK ist, hat man auch ein Recht auf Genehmigung.
Einziges Mittel für die Gemeinde ist dann die Aufstellung oder Neuaufstellung des Bebauungsplanes.
 

bawder

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Warum gleich Normenkontrollklage?
weil es keine andere möglichkeit gibt soweit ich weiß. die CSU hat die mehrheit in der gemeinde, sie haben schon öfters für den erhalt der sperre gestimmt.
mein anwalt meinte noch, wenn ich den bauantrag nicht zurückziehe, dann wird sich das landratsamt die veränderungssperre anschauen und rechtlich überprüfen.
 

Pommbaer80s

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Am Ende hat die Gemeinde Planungshoheit. Die kommen dann ggf. mit einer neuen Veränderungssperre.
Solange du keine Genehmigung erhalten hast, wird das müßig darauf zu klagen - so meine Prognose.
In Planungsfragen sitzt die Gemeinde am längeren Hebel

Auch die Normenkontrollklage entscheidet ja nicht ob du bauen darfst oder nicht, sondern nur ob die Rechtsanwendung beim Bebauungsplan korrekt war - falls nicht, wird das halt "geheilt".
 

bawder

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ich glaube auch, die angriffpunkt ist minimal. die gemeinden und städte sind bei dieser rechtssprechung maximal gut abgesichert. aber alleine schon, weil die gemeinde so viele falschinformationen verbreitet hat, wäre die sperre nicht gültig.
 

Nenharma

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Aber leider sind Recht haben und bekommen immer zwei paar Stiefel ...
Und Beweisen wird halt auch knifflig
 

Niggi

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Der Fall von bawder beschreibt aber auch herrlich woran es bei uns krankt und viele Wohneinheiten fehlen.
Persönliche Eitelkeiten vor das was Sinn macht, so kennt man die führenden Personen in Gemeinden/Städten etc.
Das da ggf. Existenzen dran zerschellen interessiert auch nicht, denn nicht jeder Bauherr ist eine riesige Firma.
Drücke die Daumen, dass das positiv für dich ausgeht. Zumindest das du kein Geld verloren hast.
 

moep.at

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Gut Ding braucht Weile...
aber es geht langsam voran...

denke die Woche wird die Bodenplatte fertig gemacht... sind schon gespannt...

Leider hat uns der Bauträger mittlerweile schon eine Verzögerung von gut 2 Monaten, zum vertraglichen Endtermin, zugesandt...

Laut meinem Rechtsanwalt soll ich das mal weiter bebachten und wenn wir nen Monat vor dem Termin sind noch mal auf ihn zukommen... kann dann wohl alles an Mehrkosten irgendwie geltend machen...

grundsätzlich nicht so ein Problem, müssen aus der aktuellen Wohnung nicht raus, Kredit können wir ohne weiteres nach hinten schieben und Boden/Bad ist bei mir in der Firma gut eingelagert. Notfalls muss dort auch noch die Küche zwischengelagert werden.
Trotzdem irgendwie ärgerlich.
Solange es bei den ~2 Monate bleibt ist alles gut... danach wird es schon ärgerlich... Hat halt alles mittlerweile bisschen nen faden beigeschmack weil die Kommunikation vom Bauträger so mieß ist... aber was soll man tun, wirklich ne handhabe haben wir bis zur Übergabe eh nicht :)

Das Telefonat mit dem RA hat mich zumindest mal beruhigt... solange der Bauträger nicht pleite geht ist im grunde alles gut, Geld liegt ja auch beim Notar... solange er also net weiter baut siehtd er Bauträger eh nix mehr...
 

moep.at

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@scars : naja... genau da liegt jetzt wieder der Hund begraben zwecks Kommunikation... so genau wissen wir es nicht und auch auf Rückfrage bekommt man keine 100% Antwort sondern viel allgemeines blabla... aber wenn ich auf die Baustelle schaue fehlen noch die großen Sickerschächte (das war angeblich schon vor einigen Monaten der Grund warum nix weiter ging).. aber im Grunde käme jetzt die erste Bodenplatte... der "Untergrund" ist aber mMn schon seit Monaten, siehe https://www.hardwareluxx.de/community/threads/immobilien.1032018/post-29378939, fertig... aber es wird nicht "gegossen"


@P4LL3R : das hoffe ich nicht ;) auch für ihn nicht, wenn er den Übergabetermin auf den 15.3.23 gesetzt hat via Notarsvertrag 🙈
 

Nubert

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Spekuliert der auf billigere Materialpreise? Ab 1.12 ist im Bau Schlechtwetterzeit bis 31.03, das nutzen die meisten auch aus, weil die Leute dann aus er sw Kasse bezahlt werden, zumindest Arbeitnehmer von größeren Baufirmen zahlen da ein und nutzen das. Bei uns arbeiten da fast nur Störungskolonnen, weil zu der Zeit haben normal auch die Mischwerke zu. Deine Ruhe hätte ich da ehrlich gesagt nicht, ob das später rechtlich richtig ist oder nicht, du hast doch auch schon geplant wann du da rein willst
 

Nenharma

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@scars : naja... genau da liegt jetzt wieder der Hund begraben zwecks Kommunikation... so genau wissen wir es nicht und auch auf Rückfrage bekommt man keine 100% Antwort sondern viel allgemeines blabla... aber wenn ich auf die Baustelle schaue fehlen noch die großen Sickerschächte (das war angeblich schon vor einigen Monaten der Grund warum nix weiter ging).. aber im Grunde käme jetzt die erste Bodenplatte... der "Untergrund" ist aber mMn schon seit Monaten, siehe https://www.hardwareluxx.de/community/threads/immobilien.1032018/post-29378939, fertig... aber es wird nicht "gegossen"


@P4LL3R : das hoffe ich nicht ;) auch für ihn nicht, wenn er den Übergabetermin auf den 15.3.23 gesetzt hat via Notarsvertrag 🙈

Puh,
Verzögerung gut und schön, aber wenn da ohne angegebenen Grund seit zwei Monaten nichts passiert hätte ich Puls ....
 

moep.at

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Naja, es hilft ja alles nix 🤷‍♀️
Warum/Wieso/Weshalb das Ganze? Auch hier, man hat kein Recht auf irgendeine Auskunft. Ob das jetzt vom Bauträger klug oder eher schlecht für die Gesamtstimmung ist sei mal dahingestellt.
Ich hab bei der Endübergabe auf alle Fälle nen unabhängigen Sachverständigen dabei und werde dem Bauträger so lange ans Bein pinkeln bis alles tiptop ist 🤷‍♀️
Ich habs von anfang an wirklich mit nachtelefonieren versucht und einfach nett um ein bisschen mehr Infos gebeten, es kam immer nur "nächste Woche gehts los"...
Aber dann bekommen sie die Nachricht vom Fenster Hersteller, dass ab Oktober die Preise erhöht werden und wir haben 1 Woche Zeit uns für deren Ausführung, im Detail, zu entscheiden... davor hatte man ja auch nur 4 Monate Zeit um das mal anklingen zu lassen.... (ist jetzt keine Raketenwissenschaft, aber wir waren zB gerade im Urlaub... wenn ich die Mail erst danach lese wären die Fensteröffnungen halt random...)

Aber im Grunde gilt "was willst du tun?" Im Grunde gehört das Zeug ja einem erst nach Übergabe!

Klar, es nervt... Aber sich deswegen jetzt kaputt machen? Was bringt es einem? Ich schlaf aktuell immer noch gut, alles wird gut :)
Laut Rechtsanwalt kann man selbst mit der Verzögerung gar nicht mal so leicht zurück treten, mal abgesehen davon dass wir das gar nicht wollen würden.

Auch ne Verzögerung ist natürlich scheiße, aber naja... man kanns im Grunde nicht ändern... Bis auf das wir weiter Miete zahlen werden wir wohl auch keine Mehrkosten davon tragen.
Und ob man davon nen Teil sogar vom Bauträger fordern kann oder nicht wird uns dann der RA sagen. (bin da Gott sei Dank gut vernetzt und mich kostet dann so ein Briefchen nichts extra)
 

Nubert

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Recht haben und kriegen sind in Deutschland zwei Paar Schuhe. Ich kann dich da nur bewundern, da ich selber in einer Baufirma arbeite kann ich sagen, dass meine Erfahrung die ist, dass der der am lautesten schreit auch am schnellsten bedient wird, weil das für den Bauleiter danach weniger Stress bedeutet und da entscheiden die teilweise sogar über Vorgesetzte hinweg. Die Frage die sich mir da stellen würde, baut der nur bei dir nicht weiter oder bei all seinen Bauvorhaben, weil wenn letzteres dann würden bei mir die Alarmglocken klingeln. Gerade im Bau werden einige Firmen hops gehen, weil se Festpreise ausgemacht haben und die Kalkulationen teilweise mit 2-3% Marge nur gerechnet sind, vor allem preisgünstige Firmen hauen solche Angebote raus
 

moep.at

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Da geb ich dir grundsätzlich recht.
Bin übrigens hier in Ö unterwegs. Wird aber da auch nicht viel ändern. Mein RA war da zumindest zuversichtlich.

Konkurs ist auch meine größte Angst, aber auch dagegen kann ich jetzt im Grunde nichts mehr vorab machen.
Das Geld liegt beim Notar und der Bauträger hat die erste (sehr kleine) Rate für den Baustart erhalten - mehr nicht. Nächster großer Happen wäre der Rohbau. Es bleibt spannend :)

Egal - abwarten und Tee trinken - wird schon alles "gut gehen"
 

Nenharma

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Die Regelung mit den Geldern, bei Fortschritt (und Abnahme) über den Notar beruhigt einen ja schon ungemein!
Damit ist das Geld zumindest nicht ohne Leistung weg.
Ärgerlich ist es allemal, mir ging es aber eher um den Faktor Zeit.
Man freut sich da ja ungemein drauf und es ist ja auch ein großer Schritt ...
 
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