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[Sammelthread] Elektroautos

und die Reichweiten auf Verbrenner Niveau sind.

Zumindest dieser Wunsch ist ja inzwischen bei vielen Modellen und Herstellern schon länger erreicht. BMW IX3 ist bei ~800km angelangt, hier noch weitere:

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Aber welcher irre fährt 800km am Stück? 😱

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Das ist aber auch das größte Schwachsinnsargument, als würde jeder immer 800-1000km am Stück fahren.
Wegen 1-2 mal im Jahr in den Urlaub fahren, braucht man dann mindestens ne Reichweite von 1000km.:lol:
Bei Außendienstlern kann ich das Argument noch halbwegs verstehen, aber sonst ist das einfach dumm.
Ich fahre selber kein E Auto, aber das Argument mit der Reichweite habe ich nie verstanden.
 
Bis dahin seid Ihr Pioniere herzlich eingeladen den Weg zu ebnen.
Ich finds ja interessant, wie man die aktuellen Umstände noch mit Pionierarbeit in Verbindung bringt. :unsure: Im Vergleich zu den Umständen (Ladeinfrastruktur, Ladegeschw. und Reichweiten größtenteils), wie sie z.b. zum Erscheinen des BMW i3 (2013), Model S (2012), Nissan Leaf (2010) noch gewesen sind, ist das jetzt imho alles Pillepalle.
 
Zuletzt bearbeitet:
In der Praxis und im Winter schaut das deutlich anders aus!

Mir würden 400km im Winter auf der AB bei 140 Tempomat reichen 👍
Das schafft der CLA 250+ schon heute - habe ich selbst Probegefahren schon - Bericht gibt es hier
 
Zumindest dieser Wunsch ist ja inzwischen bei vielen Modellen und Herstellern schon länger erreicht. BMW IX3 ist bei ~800km angelangt, hier noch weitere:

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Aber welcher irre fährt 800km am Stück? 😱

Mal was anderes, hier eine schöne Übersicht zu den aktuell günstigsten Preisen mit Abo:

Klasse. Wenn ich die Kisten als Kombi dann gebraucht für 40k oder weniger bekomme bin ich dabei. :d

Und ich fahre keine 800km am Stück. Aber mehrmals im Monat 450km. Und das möchte ich bei normalem zügigen Tempo fahren. Auch im Winter mit allen Verbrauchern an. Und dann müssen am Zielort auch noch ein paar km übrig sein, da ich selten direkt laden könnte. Mit dem WLPT dürfte es so wie mit dem angegebenen Verbrauch bei Verbrennern sein. Angegeben wird x, realistisch ist y. Und wenn ich e Autos richtig verstehe ist der Verbrauch bei reinem Autobahnbetrieb höher als in der Stadt, da nicht rekupiert werden kann. Die Karre würde 90% Autobahn sehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Vergleich zu den Umständen (Ladeinfrastruktur, Ladegeschw. und Reichweiten größtenteils), wie sie z.b. zum Erscheinen des BMW i3 (2013), Model S (2012), Nissan Leaf (2010) noch gewesen ist, ist das jetzt imho alles Pillepalle.
naja, man sollte aber zumindest bei 2 der 3 hier genannten modelle beachten:
Der i3 kostete damals über 40.000€ (bitte mal Inflation einberechnen) und war etwas für technik-interessierte und vor allem wohlhabende Menschen und gerne als Zweitwagen im Einsatz. Ich nehme mal stark an, dass die überwiegende Mehrheit ein Eigenheim besaß/besitzt und damit eine eigene Lademöglichkeit. Über 50% der damaligen Käufer bestellte den Range Extender dazu, was den BMW eigentlich zu einer Art Prius macht bei dem man eben bis auf die letzte Rille fahren konnte wenn man will.
Beim Tesla war es mit der Käuferschaft ähnlich, unheimlich teures Fahrzeug für Reiche oder Firmen mit hoher Wahrscheinlichkeit der eigenen Lademöglichkeit. Das Superchargernetz war damals viel weitmaschiger, das stimmt, allerdings darf man nicht unterschätzen dass elbst das kleinste Model S von damals eine Akkukapazität hatte, die die meisten Fahrzeuge der Kompaktklasse selbst heute noch nicht haben. Beliebteste Akkugröße war schon ab 2013/2014 das 85kwh Pack. Damit schafft man auch Unzulänglichkeiten im Versorgungsnetz.

Es gab ja unlängst nochmal eine Datenerhebung und die hat es ja nochmal bestätigt. Der überwiegende Teil der E-Auto Besitzer hat a) entweder eine Lademöglichkeit zuhause bzw. Eigentumswohnung+Park oder Einfamilienhaus bzw. b) eine Lademöglichkeit beim Arbeitgeber.
Für den Rest ist die Hürde (für mich völlig nachvollziehbar) so groß, dass diese Fahrzeuge immer noch nicht wirklich attraktiv sind. Denn grade öffentliches Laden ist gerne mal teuer und vor allem unbequem. Die Menschen möchten nicht nach dem Auto leben sondern das Auto soll möglichst nicht stören.
 
LoL ganz bestimmt nicht. Der 30d wird hoffentlich noch einige Zeit durchhalten. Wie oben geschrieben ist die e Welt in ihrer jetzigen Form nichts für mich. Aber wenn er final den Löffel reicht, wollte ich dann eigentlich nicht nochmal einen Verbrenner. Die Hoffnung ist dass es von BMW dann was gibt, dass zu meinem Use Case passt.
 
Denn grade öffentliches Laden ist gerne mal teuer und vor allem unbequem. Die Menschen möchten nicht nach dem Auto leben sondern das Auto soll möglichst nicht stören.
Und tanken ist das nicht (teuer)? 😉

Wegen einer Ladepause auf 450 km weiterhin vom Ausland die Spritpreise diktieren zu lassen, halte ich auch für wild.

Aber das ist nur meine Meinung. Ist ja ein freies Land und jeder kann machen was er will. 🤗
 
Same 400km ist der Sweetspot, nicht weil ich die 400km brauche sondern weil ich dann über 300km habe nach ner 80% Ladung :d

Ausstattung usw müssen natürlich passen.
Der ID7 wird ja immer sehr gelobt was die Ausstattung und Assistenzsysteme angeht ich glaube da kann man nicht meckern. Kostet dann aber natürlich auch.

da nicht rekupiert werden kann
Das Problem ist weniger die Rekuperation sondern der Fakt, dass der Luftwiderstand der höchste Faktor beim Verbrauch ist und der erhöht sich ja bekanntlich zur Geschwindigkeit im Quadrat, ist beim Verbrenner ja das gleiche Prinzip.
Im Winter kommt dann dazu, dass man noch heizt (das ist aber kaum relevant, macht bei meinem auf ner langen fahrt vlt. 1kWh / 100km aus) aber was viel wichtiger ist, dass beim kalten Akku der Innenwiderstand der Batterie höher ist weil die "Flüssigkeit zäher" ist (sorry für die physikalisch bestimmt falsche Beschreibung :d) und das dann entsprechend die Kapazität verringert.

Als Pionier im Jahr 2026 fühle ich mich mit meinem BEV ehrlicherweise nicht, das war vlt. vor 10 Jahren als man Model S und I3 fahren konnte und es 3 Ladesäulen in ganz Deutschland gab.

Und tanken ist das nicht (teuer)?
Also bei der Ölkatastrophe momentan muss man echt nicht mehr auf hohe BEV Ladepreise schauen. Über 50Cent /kWh bin ich aktuell ja fast froh, hab gestern für 49Cent geladen und dachte ich mach voll den Schnapper :d

Erstens gibt's keine Batterien für dreistellige Beträge und zweitens muss man keine Ketten oder sonst was nach 10 Jahren tauschen.
Ich meinte natürlich vierstellig, hatte mich ja schon im Post danach korrigiert. Und da sind wir ja aligned, weder beim BEV, noch beim Verbrenner MUSS man teure Komponenten nach X Jahren tauschen, es kann aber bei beiden passieren. Beim Verbrenner sieht das aber keiner als Grund keinen Verbrenner zu kaufen, beim BEV ist das eins der rangezogenen Argumente, warum?
 
Es wird bei den Verbrennern auch gerne mal die teure Wartung bzw. der Austausch von Komponenten in X Jahren verschwiegen.
Rechnet man alle Kosten dafür zusammen, hat man schnell einen Fünfstelligen Betrag an Ausgaben.

Man darf ja auch nicht vergessen, welche Fahrleistungen die meisten Elektroautos schaffen. 400PS oder mehr sind für 50.000€ (Neu) keine Seltenheit. Der kommende iM3 soll sogar um die 1.000PS erhalten und gleich viel wie der Verbrenner kosten. Mit 108kWh Batterie und 10-80% in 21min, reicht das dann auch locker für längere Strecken Autobahn.
 
Denn grade öffentliches Laden ist gerne mal teuer und vor allem unbequem. Die Menschen möchten nicht nach dem Auto leben sondern das Auto soll möglichst nicht stören.

Das würde ich nicht pauschalisieren wollen, in meinen kleinen Vorort von Hannover habe ich 4 Ladesäulen in 800m Nähe und 8 wenn ich 1,5Km in Betracht ziehe.
Auf dem Land bin ich aber bei dir, da sieht es teils echt nicht gut aus…aber eine Tankstelle gibt‘s auch nlcht in jedem Kuhdorf muss man ehrlicherweise dazu sagen.

Und die Preise sind aktuell definitiv nicht höher als die Spritpreise, auch mit „17 Cent“ Steuererlass nicht.
 
Same 400km ist der Sweetspot, nicht weil ich die 400km brauche sondern weil ich dann über 300km habe nach ner 80% Ladung :d
So sieht es aus. Die Reichweite von 100 auf null interessiert mich fast gar nicht, ich will vor allem wissen, wie schnell ich wie weit komme, wenn ich unterwegs nachlade, wenn ich weit fahre. Würde ich mit 80 % Akku 300 km im Winter kommen, wäre ich mehr als zufrieden. Zumindest fällt mir kein Szenario ein, in dem ich mehr bräuchte. 👍
 
die teure Wartung
Die teure Wartung hat man bei BEVs auch, teilweise noch schlimmer. Ich weiß, nicht bei Tesla 😅 Also ich fahre mein BEV nicht weil ich irgendwas spare, die scheiß Kiste ist übel teuer und mit nem gebrauchen Oktavia wäre ich in Summe bestimmt günstiger dran :fresse: Ist sicher anders wenn man nicht in der Mieterhölle gefangen ist und nen eigenen Stellplatz hat mit WB und PV. Allerdings sind Stromkosten echt mein geringster Kostenanteil und fällt meistens auch unterwegs an.
„17 Cent“ Steuererlass Ölkonzernsubvention
fixed 😅 Scheint ja (oh Wunder) nicht viel an der Tankstelle zu sehen sein. Sowas dummes aber auch.
 
  • Danke
Reaktionen: cap
Die teure Wartung hat man bei BEVs auch, teilweise noch schlimmer. Ich weiß, nicht bei Tesla 😅 Also ich fahre mein BEV nicht weil ich irgendwas spare, die scheiß Kiste ist übel teuer und mit nem gebrauchen Oktavia wäre ich in Summe bestimmt günstiger dran :fresse:
Na gut, solche persönlichen Fehler helfen nicht in der Argumentation :p

Aber dennoch muss man die Kosten mit einem ähnlich PS/ Leistungsstarken Wagen vergleichen. Ein Oktavia würde bei den Beschleunigungswerten direkt Auseinanderfallen.

Auf dem Land mag es wenige öffentliche Ladepunkte geben, dafür ist aber die Eigenheim Quote extrem hoch. Für den täglichen Gebrauch also kein Hindernis.

Bei mir war der Ausschlaggebende Punkt die Unabhängigkeit von den Ölkonzernen, auch ohne eigene WB. Zudem bleibt das Geld in DE und schafft hoffentlich hier Arbeitsplätze.
 
Und tanken ist das nicht (teuer)?
tanken ist vor allem eines. Schnell erledigt.
Wenn ich z.B. in einer Mietwohnung lebe und hätte jeden Abend das Thema an den Hacken mir einen Parkplatz zu suchen, dann sieht die Welt eben nunmal anders aus als bei jemanden der kurz in die Einfahrt rollt, den Stecker zückt und nach 10 Sekunden anfängt zu laden.
Sagen wir ich hätte da einen kleinen Polo Benziner der in der Praxis so um die 550km Reichweite schafft. Damit käme ich nen halben Monat aus, müsste kurz nachtanken (was mich keine 5 Minuten kostet) und habe dafür vielleicht 70€ Sprit bezahlt.
Wenn ich mal 40Cent fürs öffentliche Laden ansetze und 16kwh Verbrauch auf 100km dann liege ich auch bei 35€. Und da muss ich ganz ehrlich sagen, ich hätte keine Lust für 70€ im Monat jedesmal zu schauen wo ich das Auto mal irgendwo ein klein wenig zwischenladen könnte, wo ich hinparken müsste wenn nach 4 Stunden irgendeine Strafgebühr fällig wird abgesehen von der Zeitverschwendung vom oder zum Auto hinzulaufen, wenn man aufgrund von vielleicht nur A/C Ladung nicht drauf warten kann, dass das Fahrzeug auflädt.
Wegen einer Ladepause auf 450 km weiterhin vom Ausland die Spritpreise diktieren zu lassen, halte ich auch für wild.
es geht aber nicht um eine DC Ladepause von ein paar Minuten auf Langstrecke, sondern den typischen Pendler Alltag. Du müsstest dann schon eine DC Säule auf deiner Pendlerstrecke haben die einfach und schnell zu erreichen ist. Die auch zukünftig immer praktischerweise frei ist, wenn du ankommst. Du hast dann aber auch definitiv deine 30 Minuten Wartezeit weil du sie ja sehr leer anfährst und möglichst voll verlassen willst weil du ja nicht morgen schon wieder dastehen willst und sie muss dann auch so günstig sein, dass du einen echten Mehrwert gegenüber einem kleinen Benziner hast.
Wenn, bleiben wir beim Polo von 5Litern Verbrauch reden, oftmals an DC Säulen 45-50Cent bezahlt werden dann schrumpft der Mehrwert des E-Autos schnell dahin. Nie gab es eine so große "Unterhaltskostenlücke/Komfortlücke" bei einem Automobil wie bei "Laternenparker öffentlich + öffentlich Laden" vs Eigenheimbesitzer + PV Anlage.
 
tanken ist vor allem eines. Schnell erledigt.
Gar nicht, ich muss zum Tanken 3km durch den Stadtverkehr, da brauch ich hin und zurück schon 30 Minuten + Tankzeit. Ladesäule ist eine Minute zu Fuß entfernt.
 
der B05 ist bei Leapmotor nun auf der deutschen HP.
Aber das deutsche Model hat keine Anhängelast im gegensatz zur österreichischen Variante.
Also nicht mal Fahrradträger möglich.
 
Ich meinte natürlich vierstellig, hatte mich ja schon im Post danach korrigiert. Und da sind wir ja aligned, weder beim BEV, noch beim Verbrenner MUSS man teure Komponenten nach X Jahren tauschen, es kann aber bei beiden passieren. Beim Verbrenner sieht das aber keiner als Grund keinen Verbrenner zu kaufen, beim BEV ist das eins der rangezogenen Argumente, warum?
Es geht ja dann (zumindest in meinem Fall) darum, einen funktionierenden Verbrenner mit dazu passender Infrastruktur vor Ort zu ersetzen. Nicht um einen generellen Neukauf ohne vorheriges Auto. Eine Kette kriege ich überall getauscht. Wo ich meinen Akku / meine Batterie für 2k ersetzt bekomme wüsste ich nicht. Zufällig habe ich vor kurzem 4k in meinen F11 investiert, Kette vorsorglich getauscht inkl. Umlenkrollen usw, Ansaugbrücke gereinigt, Getriebespülung usw... das Ding sollte noch Jahre halten. Insofern käme mich ein E Auto Kauf in jedem Fall teurer, Spritpreise hin oder her. Das hat aber auch weniger etwas mit einem E Auto zu tun, die Frage ob neu oder nicht stellt sich ja generell. Nur meinen die fEtischisten halt, dass man jetzt schnellst möglich wechseln sollte oder das längst hätte tun sollen. Wer denkt eigentlich an die Kinder (oder so).

Die hohen Kosten für den Kettentausch gibt bei meinem Wagen ja nur, weil BMW sie beim N57 so konstruiert hat, dass dafür quasi der ganze Motor raus muss. Bei anderen Modellen und Marken ist das einfacher, beim Zahnriemen sowieso. Das ist dann ein niedriger dreistelliger Betrag bei fast jeder Schrauberbude um die Ecke. Bei uns aufm Land hier gibts keine Werkstatt die Dir Batterien wechselt bei jedem x beliebigen Fabrikat. Diese Infrastruktur muss erst noch wachsen. Also dieses Argument (was aber wie gesagt eher unwichtig ist, da beide Szenarien eher selten auftreten und eher einen Worst Case darstellen dürften) verliert das E Auto.

Gar nicht, ich muss zum Tanken 3km durch den Stadtverkehr, da brauch ich hin und zurück schon 30 Minuten + Tankzeit. Ladesäule ist eine Minute zu Fuß entfernt.

Das ist dann schon ein bisschen an den Haaren herbeigezogen. Tanken läuft im Schnitt nun mal wesentlich schneller ab als laden. Ganz zu schweigen davon dass da immer frei ist an der Tanke.

Ist am Ende ja auch egal. Ich sagte nur, dass für mich die gesamte Infrastruktur rund ums E Auto noch nicht ausreicht für einen Wechsel. Da es aber immer mehr Leute wie Dich gibt, wird sie weiter wachsen und irgendwann kann ich dann auch wechseln. So grob peile ich 2030 an, der neue 3er scheint ganz interessant zu sein von der Reichweite her, zumindest von dem was man dazu schon im Netz findet.
 
Das ist dann schon ein bisschen an den Haaren herbeigezogen. Tanken läuft im Schnitt nun mal wesentlich schneller ab als laden. Ganz zu schweigen davon dass da immer frei ist an der Tanke.
das hängt EXTREM von den eigenen Umständen ab. mit eigener Wallbox oder Laterne/Ladestation vor der Haustür? Viel besser als Tanken, ich muss nirgends hin. Ist die nächste Ladesäule zu weit weg, muss man es irgendwie anders regeln, im Zweifel sogar immer wieder mal den Schnelllader nutzen wenn nötig. Man kann auch viel über Ladesäulen auf Supermarktplätzen regeln, aber das ist eben dann alles nicht so entspannt wie die Tankstelle auf dem Weg nach Hause. Keine Frage
 
Das ist dann schon ein bisschen an den Haaren herbeigezogen
Klar, wenn ich pauschale Aussagen mit pauschalen Ausasgen kontere ist das an den Haaren herbeigezogen, für mich ist das aber die Realität. Ich hab keine Tankstelle in der Nähe aber Zig Ladestationen.

Kette vorsorglich getauscht
Hab jetzt keine Lust nachzuschauen aber hast du nicht gerade noch ein paar Posts vorher geschrieben, dass man deine Kette nicht tauschen muss? :d

Ist am Ende ja auch egal.
Sehe ich auch so, jeder kauft das was für den Usecase am meisten Sinn und/oder Spaß macht. Für mich ist das definitiv kein Verbrenner mehr. Ich bin da vlt. auch besonders biased weil ich jeden Tag als Radfahrer merke wie widerlich die Luft hier verpestet wird von den Dingern.
 
Wo ich meinen Akku / meine Batterie für 2k ersetzt bekomme wüsste ich nicht. Zufällig habe ich vor kurzem 4k in meinen F11 investiert, Kette vorsorglich getauscht inkl. Umlenkrollen usw, Ansaugbrücke gereinigt, Getriebespülung usw...
Darüber muss man sich 8 Jahre lang keine Sorgen machen, alles Garantie. In der neuen EU Norm 7 werden die üblichen Kilometer und SoC Werte über das Alter nun auch rechtlich EU-weit geregelt.
Aber wir müssen hier niemanden überzeugen, ich sehe wirklich nur Vorteile mit dem E-Auto, andere haben x als Bedenken oder Ausrede. Preislich ist es tatsächlich noch eine andere Welt und das ändert sich auch nicht so schnell.

Wenn du 2030 dann ein Elektroauto fährst, darfst du gerne deine Erfahrungen hier teilen oder um Ratschläge bitten, wir helfen gerne. ;)
 
der B05 ist bei Leapmotor nun auf der deutschen HP.
Aber das deutsche Model hat keine Anhängelast im gegensatz zur österreichischen Variante.
Also nicht mal Fahrradträger möglich.
Für einen Fahrradträger bräuchte es nur eine Stützlast, keine Anhängelast. Die Konstellation gibt's zB beim id.3.
 
Es wird bei den Verbrennern auch gerne mal die teure Wartung bzw. der Austausch von Komponenten in X Jahren verschwiegen.
Rechnet man alle Kosten dafür zusammen, hat man schnell einen Fünfstelligen Betrag an Ausgaben.

Man darf ja auch nicht vergessen, welche Fahrleistungen die meisten Elektroautos schaffen. 400PS oder mehr sind für 50.000€ (Neu) keine Seltenheit. Der kommende iM3 soll sogar um die 1.000PS erhalten und gleich viel wie der Verbrenner kosten. Mit 108kWh Batterie und 10-80% in 21min, reicht das dann auch locker für längere Strecken Autobahn.

Ich glaube eher das Problem ist, es gibt noch nicht genug wissen in der Breite was die Reparatur eines Akkus etc. bei einem defekt kostet.
Beim Verbrenner gibt es da einfach einer viel breitere Daten Basis.

Selbst bei einem Motorschaden bekommt man schnell einen ca. Preis und man weiß das man nicht für 20k€ einen neuen Motor vom Hersteller braucht sondern einen gebrauchten bekommt oder den defekten überholen lassen kann.
Ich glaube viele denken beim E-Auto es ist wie ein Fernseher, Handy etc und wenn es einen größeren defekt hat kann man es nicht reparieren.
Beim Verbrenner denken die meisten es ist halt mechanisch und das kann man immer reparieren weil Opa hat das ja auch früher noch selbst gemacht.
 
Für einen Fahrradträger bräuchte es nur eine Stützlast, keine Anhängelast. Die Konstellation gibt's zB beim id.3.
und selbst die (Stützlast) wurde in der deutschen Preisliste gestrichen.
 
Reparatur einer Model S Batterie:

Here, the original battery from a 2015 Tesla Model S P85D had water ingress directly into the high-voltage part where the pyrofuse is located. The vehicle shut down immediately and was brought from Austria through our partner channels for vehicle towing service. Tesla offered a complete new battery for around €20,000 (cheaper than a new CRT Audi 3.0 TDI diesel engine), even though the procedure could have been simple for them if they had removed and inspected it; they probably would have offered a Reseal, as we did. We won’t even use the word “repair” here because that procedure wasn’t even performed. We replaced the fuse cover, installed a new pyrofuse, new valves, and performed a full EVC reseal (business secret), so this battery, with 250k km on it, is ready for at least another 300k km. This is not full battery remanufacturing because this job doesnt include full battery opening. We do no open any original seals on battery lid. For other defects like BMS_u018, f107 f098 f097 u025 or most notorious BMS_u029 it is necessary to make RESEAL + FULL REMANUFACTURING where we need between 50-90 labor hours.

Alert: BMS_F123

Tesla OEM: 20000€

Tesla with commitment: 2000€

EVC: 1450€ + tax


Vielleicht beruhigt es ja einige hier, dass auch für Elektroautos Werkstätten existieren, die eine günstige Reparatur ermöglichen. Auch wenn die (inzwischen extrem lange) Garantie abgelaufen ist. Ist ja nicht so, dass es eine neue Technologie ist.

Den BMW i3 gibt es seit 2013
Das Model S und die Zoe gibt es seit 2012.
Den Leaf seit 2010.
Den Roadster gab es seit 2008.

Davon fahren viele heute noch immer. Und die sind dem H-Kennzeichen schon näher als ihrem Releasedatum. :d
 
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