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In den USA scheint es weiteren Bedarf an schnellen Supercomputern zu geben, denn neben dem Aurora und dem Frontier hat das Department of Energy (DOE) ein drittes System angekündigt, welches über eine Rechenleistung von mehr als einem EFLOPS (Exa-FLOPS) verfügen soll. Neben dem DOE ist die National Nuclear Security Administration (NNSA) beteiligt. Betrieben werden wird El Capitan vom Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL) in Kalifornien.Der El Capitan ist eines von drei Großprojekten in diesem Bereich: Der
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Gibt seit langem Gerüchte dass das Department of Energy die zur Entwicklung von kleineren deutlich wenigeren aber stärkeren Kernwaffen nutzen will. Die Ankündigung damals kam auch kurz innerhalb der Zeit als Obama ankündigte die Anzahl an Kernwaffen der USA zu verringern, wozu dann gleich Vermutungen aufkamen, dass die neuen Supercomputer genutzt werden um deutlich effizientere (stärkere) Atomwaffen zu bauen. Wenn man die Timings mit komplexen Simulationen optimiert kann man da scheinbar aus der gleichen menge Material ne deutlich höhere Kraft raus bekommen.
Das sind aber halt nur die typischen Gerüchte wobei sie leider ziemlich Plausibel vorkommen.
Dennoch kann man auch davon ausgehen dass die unter anderem mit dazu verwendet werden immer genauere Wetter-Modelle zu entwickeln, was sich auch durchaus allein für den Energiesektor schon lohnt (besseres Steuern u.A. der Windräder und Solaranlagen und deren Einspeisung ins Netz, besseres einspeisen von anderen Energiequellen usw.)
Macht Sinn.
Nun haben Wetterstationen doch meist ihre eigenen, viiieell kleineren Server.
Im Bereich Medizin und Materialforschung sieht es ähnlich aus.
Solch eine gigantische Rechenleistung müsste auch oft genutzt werden und nicht 3/4 des Tages im idle rumstehen.
Wenigstens um durch Vermietung Einnahmen zu generieren.