Hi zusammen sorry, dass mein erster Thread gleich mit einem Problem zusammenhängt aber die Not ist groß.
Ich bin mir auch nicht sicher ob ich hier im richtigen Forum bin aber seht selbst.
Zuerst die Eckdaten meines PC:
Athlon 64 3000+ Winchester
Gigabyte K8NXP-SLI (erste BIOS Version von Dez. 2004)
MSI 6600GT (PCI-E) - Treiber Forceware 81.98
2x512 MB Corsair DDR-RAM Valueselect
2xSeagate 120GB SATA-II
Enermax Noisetaker 420W
Windows XP Professional SP2
Gehäuse Chieftec Mesh mit zusätzlichem Lüfter an der Rückseite.
Mein Problem ist folgendes:
Der PC friert mittlerweile permanent in unregelmäßigen Abständen ein. Sowohl unter Auslastung als auch im Leerlauf.
Das heißt komplett einfrieren ist eigentlich falsch er wird nur derart langsam,
dass nur in minutenlangen Abständen Reaktionen auf Eingaben erfolgen (Mauszeiger usw.).
Im Grunde genommen hilft hier nur noch die Resettaste da der Taskmanager ebenso langsam anspricht (würde vermutlich Stunden dauern).
Laufwerk C enthält zwei Bootpartitionen auf beiden tritt das Problem auf.
Nur eine Bootpartition davon wird für das Internet genutzt.
Im abgesicherten Modus tritt das Problem ebenso auf.
Memtest habe ich einmal drei Stunden und einmal sechs Stunden laufen lassen ohne Probleme.
Trotzdem hatte ich das System noch mit jeweils einem RAM-Riegel getestet was wie erwartet keinen Erfolg brachte.
Die über Everest ausgelesenen Temperaturen bewegen sich für die CPU um die 30°C und bei der Graka um die 40°C.
Die Lüfter lüften alle wie sie sollen.
Über Adaware und Antivir mit jeweils den aktuellen Definitionen war auch nichts zu entdecken.
Die Festplatten habe ich mit dem Seagate Diagnosetool gecheckt. Auch ohne Ergebnis.
Über Hijackthis konnte ich auch nichts herausfinden kann aber das Logfile noch einmal posten falls es hilft.
Die CPU hatte ich eine Weile übertaktet die Kernspannung hatte ich aber nicht über 1,42V angehoben.
Die Multiplikatoren und Ramteiler hatte ich entsprechend reduziert.
Derzeit läuft wieder alles mit den Grundeinstellungen.
So langsam bin ich mit meinem Latein am Ende was die Selbsthilfe angeht.
Leider habe ich Mangels eigenem "Elektroschrott" nicht die Möglichkeit alternative Garfikkarten oder Mainboards zu testen.
Welche Möglichkeiten habe ich noch außer einer Neuinstallation, wobei ich fast befürchte dass das auch nichts bringen wird.
Umfangreiches "Googlen" hat mich bisher auch nicht weiter gebracht.
Für alle hilfreichen Antworten und Tipps bedanke ich mich schon einmal vorab.
Ich bin mir auch nicht sicher ob ich hier im richtigen Forum bin aber seht selbst.
Zuerst die Eckdaten meines PC:
Athlon 64 3000+ Winchester
Gigabyte K8NXP-SLI (erste BIOS Version von Dez. 2004)
MSI 6600GT (PCI-E) - Treiber Forceware 81.98
2x512 MB Corsair DDR-RAM Valueselect
2xSeagate 120GB SATA-II
Enermax Noisetaker 420W
Windows XP Professional SP2
Gehäuse Chieftec Mesh mit zusätzlichem Lüfter an der Rückseite.
Mein Problem ist folgendes:
Der PC friert mittlerweile permanent in unregelmäßigen Abständen ein. Sowohl unter Auslastung als auch im Leerlauf.
Das heißt komplett einfrieren ist eigentlich falsch er wird nur derart langsam,
dass nur in minutenlangen Abständen Reaktionen auf Eingaben erfolgen (Mauszeiger usw.).
Im Grunde genommen hilft hier nur noch die Resettaste da der Taskmanager ebenso langsam anspricht (würde vermutlich Stunden dauern).
Laufwerk C enthält zwei Bootpartitionen auf beiden tritt das Problem auf.
Nur eine Bootpartition davon wird für das Internet genutzt.
Im abgesicherten Modus tritt das Problem ebenso auf.
Memtest habe ich einmal drei Stunden und einmal sechs Stunden laufen lassen ohne Probleme.
Trotzdem hatte ich das System noch mit jeweils einem RAM-Riegel getestet was wie erwartet keinen Erfolg brachte.
Die über Everest ausgelesenen Temperaturen bewegen sich für die CPU um die 30°C und bei der Graka um die 40°C.
Die Lüfter lüften alle wie sie sollen.
Über Adaware und Antivir mit jeweils den aktuellen Definitionen war auch nichts zu entdecken.
Die Festplatten habe ich mit dem Seagate Diagnosetool gecheckt. Auch ohne Ergebnis.
Über Hijackthis konnte ich auch nichts herausfinden kann aber das Logfile noch einmal posten falls es hilft.
Die CPU hatte ich eine Weile übertaktet die Kernspannung hatte ich aber nicht über 1,42V angehoben.
Die Multiplikatoren und Ramteiler hatte ich entsprechend reduziert.
Derzeit läuft wieder alles mit den Grundeinstellungen.
So langsam bin ich mit meinem Latein am Ende was die Selbsthilfe angeht.
Leider habe ich Mangels eigenem "Elektroschrott" nicht die Möglichkeit alternative Garfikkarten oder Mainboards zu testen.
Welche Möglichkeiten habe ich noch außer einer Neuinstallation, wobei ich fast befürchte dass das auch nichts bringen wird.
Umfangreiches "Googlen" hat mich bisher auch nicht weiter gebracht.
Für alle hilfreichen Antworten und Tipps bedanke ich mich schon einmal vorab.
