[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

nein. der großteil, da wette ich, will mit dem neuen führerschein posen und das geht natürlich nicht im twingo
Also konnte ich mir mit meinem B-Corsa damals keinen Lachs ins Auto ziehen? =(


-> Ich hatte trotzdem ne Braut :cool: - direkt mal die heiße Flamme aus der Ausbildung an Land gezogen und Mega-Hate von anderen Kassiert die auch ein Auge auf sie geworfen hatten :lol: Mensch waren das geile Zeiten

Direkt den Twist zurück zum Thema: Macht das nicht...Arbeit und Liebe ist nicht so toll wie so mancher meinen mag
 
Zuletzt bearbeitet:
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aber das mit den 5000euro kann schon sein...ich für meinen Teil würde mit nem breiten Grinsen nach Hause gehen, wenn jeden Monat 5000 Steine aufem Konto landen xD
Das wirst du ein paar Wochen machen und dann lässt es schnell nach :fresse:
Zum Thema Auto: Hätte ich in meinen frühen 20ern schon 3k+ netto gehabt, hätte ich mir safe irgend ne geile Karre geholt (wie man in meiner Karrierehistorie sieht, war ich durch zu schlechten Verdienst von sowas verschont). Viele haben in dem Alter einfach noch komplett andere Prioritäten. Ich bin sehr ländlich aufgewachsen (OPNV wirklich überhaupt nicht existent) und da war es einfach so, dass man mit Führerschein endlich die "echte" Freiheit durch Mobilität hatte, da man nicht mehr von den Eltern oder anderen Freunden abhängig war die ein Auto haben. Deswegen war es das normalste für uns sich direkt das beste zu holen was halt geht. Bei mir war das nen 11 Jahre alter Golf 3 und Freunde von mir hatten halt direkt Dick Kohle von Oma & Opa / Eltern und sind BMW gefahren.
Heute wo ich mir so nen quatsch wirklich leisten könnte, würde mir das nicht mehr in den Sinn kommen. Ich fahre nen 10 Jahre alten Meriva B Rentnerwagen und bin mit dem tatsächlich sogar zufrieden :d

Mein Bruder arbeitet in einem BMW Autohaus in einer ländlichen Stadt in der es recht viel IGM Industrie gibt. Da tauchen dann auch immer die 19 jährigen frisch als Geselle übernommen Jungs auf und leasen sich erstmal nen M3 während sie noch bei Mama wohnen :fresse:
 
klar wohnen die bei Mama, sonst reicht die Kohle ja nicht ^^

Ich hab mir eigentlich nie was aus Autos gemacht, zumal die neueren Schlitten eh teils ausschauen wie Hingekotzt... (mal vom neuen Supra und vom 86/BRZ abgesehn)
Mein einziger "Neuwagen" - auch eher aus dem Angebot in der Not - war der Grande Punto...

--
Und ja, der Artikel is auch Mist, weil da ja sugeriert wird, das man für 120k keine Freizeit mehr hat... - wenn ich da so manche Personen auch aus der Vergangenheit anschau, kann ich das eben nicht bestätigen...
 
Übrigens mein aktueller Stand im Job:
Zum Jahreswechsel gab es ja nur 3% wegen EG Anpassung.
In den nächsten 2-3 Monaten werde ich nun Teamleiter.

Aktuelles Gehalt sind 85k € mit Ziel EG etwa 93k €
Geplant für die Verhandlung waren meinerseits 15% für die Personalverantwortung -> 107k € und idealerweise AT Vertrag
Tarifvertrag würde noch bis 104k € abdecken.
Glückwunsch! Bei dem Alter auch ein mehr als gutes Gehalt! ;)
 
Mein Bruder arbeitet in einem BMW Autohaus in einer ländlichen Stadt in der es recht viel IGM Industrie gibt. Da tauchen dann auch immer die 19 jährigen frisch als Geselle übernommen Jungs auf und leasen sich erstmal nen M3 während sie noch bei Mama wohnen :fresse:

Sind nicht nur die Jüngeren. Habe in meinem Bekanntenkreis auch zwei Leute die mit 30+ noch zu Hause wohnen, bei Mami Mittag essen, sich die Wäsche waschen lassen und einen auf dicke Hose mit ein bzw. zwei Autos machen. Finde es maximal peinlich und unselbstständig, aber hey kann ja jeder halten wie er will 😆
 
Bin direkt nach der Schule ausgezogen, daher war nix mit dicker Karre. Aber ich hätt mir wahrscheinlich auch erstmal nen S3 rausgelassen oder so wenn ich noch im Hotel Mama gewohnt hätte :fresse:
 
Sehe ich genau so, aber die beiden finden das völlig normal. Einer von den beiden überlegt sich auch einen Porsche zuzulegen und fragt mich dann auch zwischendurch warum ich noch keinen fahre...

Entweder muss ich mal mit meinem Chef sprechen bzgl. Gehaltsverdopplung oder mit meinem Vermieter, dass die Miete auf 0€ reduziere. Vielleicht dann noch alle Versicherungen kündigen und irgendwo kostenlos essen.
 
Gibt Länder wo das teilweise normal ist.
Wir sind aber hier in Deutschland!11einself
Spaß beiseite, ich weiß dass es in manchen Kulturkreisen üblich ist erst auszuziehen wenn man heiratet. Ob das hier jetzt zutrifft hat @shinin nicht erwähnt deswegen hab ich unterstellt dass es einfach zwei faule Deutsche sind die lieber Hubraum statt Wohnraum haben 😅 Das Problem ist doch, dass solche Leute wenn sie irgendwann mal ausziehen müssen überhaupt nichts gebacken kriegen. Wenn die zuhause Essen auf den Tisch bekommen und die Wäsche gewaschen wird sind die doch komplett unfähig selbstständig zu leben. Und wenn man nie ne Partnerin findet (oder eine findet aber die keine Bock auf nen faulen unfähigen Typen hat) dann ist man früher oder später einfach komplett lost.
 
Ja, wohnhaft in Deutschland. Faul würde ich gar nicht mal sagen - aber sehr bequemlich. Vom Gehalt kann man halt viel sparen, wenn man keine/kaum Kosten für Essen, Miete, Nebenkosten, Strom etc. hat. Ich würde so locker einen Tausender im Monat sparen.
 
Ja, wohnhaft in Deutschland. Faul würde ich gar nicht mal sagen - aber sehr bequemlich. Vom Gehalt kann man halt viel sparen, wenn man keine/kaum Kosten für Essen, Miete, Nebenkosten, Strom etc. hat. Ich würde so locker einen Tausender im Monat sparen.
Ich hatte in meiner vorherigen Firma auch son nen Kollegen. Da war halt im viel zu großen Haus der Eltern noch Platz, dann ist er da auch mit 35 noch wohnen geblieben. Kann ich irgendwo auch verstehen, wenn man mit den Eltern gut klarkommt und so viel Platz da ist dass man ne eigene Wohnung im Haus hat ist das ja ne andere Situation. Ich würde das zwar trotzdem nicht wollen, aber jedem das seine. Der Typ konnte wenigstens Kochen und wusste auch wie man ne Waschmaschine bedient. Wie du schon sagst, die Sparquote ist natürlich traumhaft wenn man den Eltern halt nur 200€ Unkosten für's Essen abdrückt, da ist gerade bei den aktuellen Mietpreisen ein Auszug natürlich sehr unattraktiv. Letztendlich ist das aber auch Erziehungssache, wenn man das Kind nicht zur Selbstständigkeit erzieht braucht man sich auch nicht wundern wenn es mit 40 noch in der Küche hockt.
 
Ich hatte in meiner vorherigen Firma auch son nen Kollegen. Da war halt im viel zu großen Haus der Eltern noch Platz, dann ist er da auch mit 35 noch wohnen geblieben. Kann ich irgendwo auch verstehen, wenn man mit den Eltern gut klarkommt und so viel Platz da ist dass man ne eigene Wohnung im Haus hat ist das ja ne andere Situation. Ich würde das zwar trotzdem nicht wollen, aber jedem das seine.

Da fällt mir gerade ein ehemaliger Kollege ein, bei dem war es auch so. Zweifamilienhaus, er oben und seine Eltern unten. Mutti hat seine Wäsche gemacht, seine Wohnung sauber gemacht und zum Mittagessen ging er in der Regel ein Stockwerk tiefer. Damals war der 38 und ich glaube nicht, dass sich das irgendwie geändert hat inzwischen. Bei einem der bereits erwähnten mit 30+ ist es genau so. Der sagt dann immer "Ich wohne nicht mehr zu Hause, ich hab meine eigene Wohnung." - Ja. Über deinen Eltern 😆

Viel vom Gehalt zu sparen ist auf jeden Fall ein Vorteil. Aber für mich überwiegen da klar die Nachteile.
 
Also ich sag mal so, ich musste mal drei Monate bei meinem Vater wieder einziehen, da ich mich von einer Ex spontan trennen musste und die neue Wohnung nicht eher frei gewesen ist.
Nochmal oder Länger würde ich dies niemals wieder machen wollen. Bin aber dankbar, dass das geklappt hat.
 
Ich wohne ja mit 25 auch noch bei den Eltern, Hotel Mama ist es aber nicht, auch wenn ich es haben könnte. Die obere Etage mach ich sauber, also saugen, aufwischen, Fenster putzen usw. Ok, bügeln tu ich so gut wie nie, aber die Waschmaschine einschalten und Wäsche aufhängen schon. Und ich koche auch oft und gerne, auch wenn die Eltern zuhause sind. Es ist also eher eine Art WG mit den Eltern statt Hotel Mama mit All-Inclusive Rundumversorgung.
Einen Porsche stell ich mir aber trotzdem nicht hin, da hätte ich dann doch ein schlechtes Gefühl dabei, auch wenn es sich finanziell locker ausgehen würde. Man spart so schon einiges.
Die Wohnungssuche läuft aber, irgendwann wird schon einmal was passendes auftauchen. Ich hab aber keinen Stress dahinter, wir verstehen uns sehr gut und das Haus ist mehr als groß genug.
 
Wir sind aber hier in Deutschland!11einself
Spaß beiseite, ich weiß dass es in manchen Kulturkreisen üblich ist erst auszuziehen wenn man heiratet. Ob das hier jetzt zutrifft hat @shinin nicht erwähnt deswegen hab ich unterstellt dass es einfach zwei faule Deutsche sind die lieber Hubraum statt Wohnraum haben 😅 Das Problem ist doch, dass solche Leute wenn sie irgendwann mal ausziehen müssen überhaupt nichts gebacken kriegen. Wenn die zuhause Essen auf den Tisch bekommen und die Wäsche gewaschen wird sind die doch komplett unfähig selbstständig zu leben. Und wenn man nie ne Partnerin findet (oder eine findet aber die keine Bock auf nen faulen unfähigen Typen hat) dann ist man früher oder später einfach komplett lost.

Finde ich sehr schade, dass solche Vorurteile oder Schubladendenken hier immer noch so herrscht.
Ich komme aus so einem "Kulturkreis" und ja ich habe auch ziemlich lange bei meinen Eltern gelebt. Dieses denken gibt es quasi nur in Deutschland.
Eine gut funktionierende Familie auf die man sich verlasssen kann, ist viel mehr Wert als das alleinige "durchboxen" durchs Leben und das gepredige man sollte mit 18 ausziehen.
Es gibt Menschen, die sind bereit etwas eher auszuziehen und es gibt eben welche, die genießen das Familienleben. Was ist denn so falsch daran?

Gesundheit, Familie, Liebe und schöne Momente sind der wahre Reichtum des Lebens und nicht Geld dass die meisten hier antreibt oder hinterherrennen.

Mir hat es jedenfalls nicht geschadet, so lange bei meinen Eltern gewohnt zu haben. Im Haushalt mache ich deutlich mehr als meine Frau! Und auch sonst bin ich sehr selbständig unterwegs. Bin ich jetzt deswegen Lost? Ich finde das eine sehr engstirnige Sichtweise
 
In Sachen Hochzeit hat jeder eigene Vorstellungen, bei uns hat das ganze mit allem drum und dran um die 6k gekostet; am Ende war auch das eine fette Party mit tollen Erinnerungen.
Andere Heiraten mit Hunderten Menschen, andere nehmen Kredite auf, andere geben 20-30k aus, wieder andere fliegen ans andere Ende der Welt.
Man macht halt das was man sich vorstellt und was man sich leisten kann. So wie immer halt 😉
 
Hab' da auch so einen Kollegen.
Aufgrund von Corona und Home Office, ist er zu seinen Eltern ins (sehr) große Haus, zurück ins Heimatdorf.
Weiß nicht ob ich das könnte.
 
Ist doch immer die Frage was man sich alles teilen muss, ein Freund von mir hat seine eigene Etage mit bestimmt 60qm und man teilt sich nur den Flur,
ich hingegen hab mein 10qm Zimmer. Gut offiziell wohne ich nicht mehr zu Hause, aber meine 18qm Uni Bude zähle ich auch nicht richtig.
 
kleines Update bei mir

Scheinbar scheint Bewegung in die Sache zu kommen. Wurde jetzt gebeten zum Zweck einer Neubewertung meiner Stelle alles aufzuschreiben was ich so mache bzw. was meine Aufgaben aktuell sind. Habe jetzt mehrere DIN A4 Seiten in Word getippt.

Bin mal gespannt ob es diesmal reicht oder ob es wieder heißt es reicht noch nicht.

Immerhin durfte ich das jetzt schon selbst schreiben. Beim letzten Mal habe ich es erst nach der Neubeurteilung erfahren was da genau aufgeführt war.
 
Öffentlicher Dienst? Schreib am besten die Zeitanteile mit dazu. Also wie viel deiner täglichen Arbeit es ausmacht. Das ist für die Beurteilung der Eingruppierung wichtig (hab das bereits 2x durch)
 
Mich aergern solche Artikel sehr. Es wird viel verallgemeinert.
Man müsste sich, sofern es einen interessiert was dort erforscht wurde, die originale Studie durchlesen. Und selbst darauf könnte man sich noch Gedanken machen wie es um die Qualität der Studie steht, anstelle die Interpretation der Ergebnisse seitens der Autoren einfach so hinzunehmen.

Kein normaler Mensch der nicht ohnehin vom Fach ist und sich dafür interessiert macht das. Die Zeitungen "müssen" die Ergebnisse also radikal vereinfachen und zwar insoweit als dass der Inhalt des Zeitungsartikels nacher den Aussagen der Studie gar nicht mehr gerecht wird. Ansonsten verliert die Zeitung den Leser sofort. Kein Zeitungsleser möchte die komplexen Zusammenhänge der originalen Studie lesen. Das wäre viel zu viel Aufwand. Spätestens wenn die statistischen Ergebnisse und Zusammenhänge präsentiert werden steigen 95% der Leser aus.

Deshalb lese ich persönlich sogut wie keine Zeitung (weder Print noch online), da ich weiß dass die Zeitungen bei allen Themen mehr oder weniger so vorgehen.
 
Finde ich sehr schade, dass solche Vorurteile oder Schubladendenken hier immer noch so herrscht.
Ich komme aus so einem "Kulturkreis" und ja ich habe auch ziemlich lange bei meinen Eltern gelebt. Dieses denken gibt es quasi nur in Deutschland.
Eine gut funktionierende Familie auf die man sich verlasssen kann, ist viel mehr Wert als das alleinige "durchboxen" durchs Leben und das gepredige man sollte mit 18 ausziehen.
Es gibt Menschen, die sind bereit etwas eher auszuziehen und es gibt eben welche, die genießen das Familienleben. Was ist denn so falsch daran?

Gesundheit, Familie, Liebe und schöne Momente sind der wahre Reichtum des Lebens und nicht Geld dass die meisten hier antreibt oder hinterherrennen.

Mir hat es jedenfalls nicht geschadet, so lange bei meinen Eltern gewohnt zu haben. Im Haushalt mache ich deutlich mehr als meine Frau! Und auch sonst bin ich sehr selbständig unterwegs. Bin ich jetzt deswegen Lost? Ich finde das eine sehr engstirnige Sichtweise
this!

Ich komme mir zum Teil auch deutlich Strukturierter und Ordentlicher vor als meine Lebensgefährtin. Ich bin mit Anfang 30 erst Ausgezogen und sie lebt eigentlich Seit sie 16 ist alleine. Klar musste ich Zuhause fast nichts machen, trotzdem bekomme ich alles (vom Wäsche trennen mal abgesehen :fresse: ) alles selbst hin. Nur weil man vieles Zuhause nicht machen muss, heißt das doch nicht, dass man das nicht kann - bzw. lernen kann?!

Ich hab ebenfalls ein super Verhältnis zu meinen Eltern und fand es schön, nicht alleine in ner Bude zu hocken. Kumpel von mir ist mit glaub 25-26 Ausgezogen....man hat der mir immer die Ohren vollgeheult wie einsam es Abends alleine auf der Couch doch ist. - Sollte die Beziehung scheitern, würde ich auch erst mal wieder zurück in mein altes Zimmer gehen, das ist noch Voll Eingerichtet. Klar würde ich dann ne Singlebude suchen, aber ich hätte kein Problem damit noch mal für nen halbes Jahr nach Hause zu ziehen.
 
Finde ich sehr schade, dass solche Vorurteile oder Schubladendenken hier immer noch so herrscht.
Ich komme aus so einem "Kulturkreis" und ja ich habe auch ziemlich lange bei meinen Eltern gelebt. Dieses denken gibt es quasi nur in Deutschland.
Eine gut funktionierende Familie auf die man sich verlasssen kann, ist viel mehr Wert als das alleinige "durchboxen" durchs Leben und das gepredige man sollte mit 18 ausziehen.
Es gibt Menschen, die sind bereit etwas eher auszuziehen und es gibt eben welche, die genießen das Familienleben. Was ist denn so falsch daran?

Gesundheit, Familie, Liebe und schöne Momente sind der wahre Reichtum des Lebens und nicht Geld dass die meisten hier antreibt oder hinterherrennen.

Mir hat es jedenfalls nicht geschadet, so lange bei meinen Eltern gewohnt zu haben. Im Haushalt mache ich deutlich mehr als meine Frau! Und auch sonst bin ich sehr selbständig unterwegs. Bin ich jetzt deswegen Lost? Ich finde das eine sehr engstirnige Sichtweise
Ich seh's ein, ich hab mich mit der pauschalen Aussage weit aus dem Fenster gelehnt. Natürlich ist eine gut funktionierende Familie wichtig, ich hab wohl einfach zu viele Negativbeispiele aus meinem näheren Umfeld wo die Männer bevor sie mit ihrer Partnerin zusammengezogen nie alleine gelebt haben und dann die ersten Jahre wirklich "unfähig" waren die einfachsten Tätigkeiten zu verrichten. Das hängt dann aber sicherlich auch mit dem Lernwillen zusammen, Dinge wie Kochen oder Waschmaschine benutzen kann man heutzutage ja auch mit wenig Aufwand auf Youtube lernen. Ich hatte und habe auch immer ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern, aber wieder einziehen würde ich trotzdem nicht wollen :fresse:
 
  • Danke
Reaktionen: Irv
In Sachen Hochzeit hat jeder eigene Vorstellungen, bei uns hat das ganze mit allem drum und dran um die 6k gekostet; am Ende war auch das eine fette Party mit tollen Erinnerungen.
Andere Heiraten mit Hunderten Menschen, andere nehmen Kredite auf, andere geben 20-30k aus, wieder andere fliegen ans andere Ende der Welt.
Man macht halt das was man sich vorstellt und was man sich leisten kann. So wie immer halt 😉
Noch Bissel OT von mir :fresse:

Unser Hochzeitstag :

08:00-09:00 Pumpen/Fiti
09:00-09:30 Cardio
11:00-11:45 Standesamt
12:00-22:00 Ostseetherme + Strandspaziergänge

Niemand war informiert, keiner geht einem auf den Kranz...absolut wunderbar :love:

Dazu muss man vielleicht ergänzen, dass wir beide sehr sportbegeistert sind und nur wegen der Rechtsfolgen geheiratet haben. Quasi eine reine Formalie. Leider bekommt man die Vorteile im Schenkungs-und Erbrecht nicht hinten rum durch äquivalente Verträge oder Ähnliches geregelt, da muss man einfach heiraten. Finde es nice was die FDP vorhat mit einer Art "Ehe light" bzw. "Verantwortungsgemeinschaft". Das hätten wir sofort anstatt der Ehe gewählt, da dort auch die Steuer-/Schenkungsvorteile gelten sollen.

On-Topic

Dieses Jahr offiziell von 41h auf 35h runter :banana: , 3200 netto -> 2750 netto

Grüße =)
 
Ich hab 35h und hätte gerne 30 :fresse: Kann aber aktuell nicht auf das Geld verzichten.
 
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