[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

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Quasi ein Teilzeit Schichtmodell, 6 Tage arbeiten und anschließend 4 Tage frei. Heißt z.b auch dass ich mit 6 Urlaubstagen 14 Tage frei habe.

Kann sowas nur jedem empfehlen, falls man nicht wegen irgendwas verschuldet ist und jeden Cent braucht.

Was arbeitest Du?
 
:rofl: wenn die dich überhaupt für 1/3 des gehalts nehmen

:lol:
Ich weiß nicht was du auf dem Kasten hast und welchen Werdegang und Ausbildung du hinter dir (oder noch vor dir ? ) hast.

Fakt ist, dass man mit A12 + Familienzulage nicht schlecht da steht. Wenn man dann die diversen weiteren Vorteile des ÖD/Beamtentums einrechnet, müsste die freie Wirtschaft schon RICHTIG viel Geld bieten.
Das tun und können die auch, dem entgegen stehen dann aber oft wieder Arbeitszeiten von 50-60(oder mehr) Stunden pro Woche.



Domiii666 schrieb:
aktuell noch keine Ahnung über die Gehaltseinstufung. denke E8/E9.

Hast du Abi? Oder studiert?
Als Einstieg E9 ist in Ordnung solang du so um die 20-27 Jahre alt bist.
Danach sollte es dann doch schon eher Richtung E10-E12 gehen.
Viele Behörden sind da aber Rückständig.
Achja: Frag nach einer IT-Fachkraftzulage. KÖNNTEN sie bis zu 1000€ gewähren (staatliche Vorgabe).

So oder so: Viel Erfolg und Glück.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

ich bin Teamleiter in der Industrie mit 5 Mann "unter" mir.

Nettoeinkommen: 3200€

Hauskredit 500€
Nebenkosten 200€
Strom, Gas, Internet, Handy 260€
Auto (Versicherung, TÜV, Verschleiß auf den Monat gerechnet) 60€
Essen/Trinken 850€

Mehr fällt mir gerade nicht ein

Laut Rechnung bleiben also 1330€ "Übrig" aber meine Kontoauszüge sagen leider etwas andere :)

Finde die Autokosten mit TÜV,Verschleiß,Versicherung,Steuern,Verbrauch etc mit 60€ irgendwie ... wenig.
Vielleicht solltest du da noch einmal nachrechnen.

Sind in den "Nebenkosten" so Dinge wie Versicherungen und Abos dabei? Amazon Prime hat ja fast jeder, ADAC Mitgliedschaft? Rechtschutz? Haftpflicht? Vereins/Fitness Mitgliedschaft?

In deiner Ausführung fehlen in meinen Augen viele Posten.

Wenn du diese tatsächlich nicht hast, dann ist das was anderes.
 
60 Euro ist echt schwierig, es sei denn er hat nen Oldtimer in der Garage, den er nur putzt und nicht fährt oder was abgewracktes bei 30% Haftpflicht-only, was nur einmal die Woche zum Einkauf benutzt wird.
Ich komm so je nach Betrachtungsweise/Rechenmethode (wie setzt man den Restwert an, rechnet man Erstattungen der Versicherung gegen?) auf 400-600 Euro Realkosten bzw. 800 Euro wenn ich pauschal 30 Cent ansetze.

Edit:
also doch keine 60 Euro, sondern falscher Rechenansatz, den größten Posten (Wertverlust) nicht berücksichtigt und die Tankkarte müsste rein logisch beim Gehalt addiert und bei den Kosten gelistet werden um auf nen realistischen Wert (fürs Auto, nicht für das Gehalt bzw. den Überschuss) zu kommen.

btw: keine zusätzliche Rentenversicherung bei dem Gehalt?
Sollteste mal überdenken, sofern du keine Krankheit hast, die dich absehbar früher aus dem Spiel nimmt.
 
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Das würde ich da jetzt nicht unbedingt daraus ableiten.
Wenn er nur 1% tilgt und zu guten Konditionen (1,5%) abgeschlossen hat, dann kann er durchaus 300k offen haben.
Ich zahl 1230 Euro pro Monat und hab "nur" noch gut 60k von ursprünglich 120k offen (10% Tilgung).
 
Man kann auch kleinlich sein was die Berechnung einer Autorate angeht...
 
Das ist es halt, das ist nicht kleinlich weil bei nem normalen Auto der Wertverlust ganz schnell mal 75% der Kosten ausmacht, während sowas wie die Steuer fast belanglos dafür ist.
Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass man eher die Spritkosten ignorieren kann wenn man dafür den Wertverlust korrekt erfasst.
 
das Thema hatte ich hier schon mal erklärt. Als Privatperson gibt es da nichts zu erfassen. Den Wertverlust hat man bereits bezahlt beim Kauf des Fahrzeugs und abschreiben kann man als Privatperson nichts.

Was man machen kann ist eine feste Sparrate für ein neues Auto. Das hat aber mit dem Wertverlust vom vorhanden Auto überhaupt nichts zu tun. Das Auto kann einen Wert von 0€ haben und du fährst trotzdem noch 3 Jahre damit durch die Gegend.
 
@meister
Danke!
Genau diese Diskussion hatten wir schon mal mit Blutschlumpf und sie hat so geendet, dass man dann ebenso für jedes Großgerät wie Kühlschrank, Waschmaschine, PC, Geschirrspüler ebenso eine Wertverlust-Rate mit einrechnen müsste, wenn man es dann so kleinlich sieht.
Dann macht man sich am besten direkt 17 Unterkonten, wo alles monatlich drauf geht und am Ende verbringt man mehr Zeit mit Kalkulation als mit dem Leben, provokativ ausgedrückt.
 
Spricht doch nichts dagegen, was fürs nächste Auto zurückzulegen. Das wird ja bei den meisten wahrscheinlich ein Vielfaches eines neuen Kühlschranks kosten.
 
Am besten gar nicht mehr rechnen wenn man nicht kleinlich sein will ;)
Wer braucht schon einen Überblick über seine Ausgaben.
 
so recht verstanden was ich geschrieben haben habt ihr zwei nicht, oder? ;)
 
Wir haben unsere Konten, und machen uns bei manchen Dingen grob einen Überblick (Sprit, Lebensmittel) aber solange am Ende des Monats mehr drauf ist als am Anfang des Monats, ist alles in Butter.
 
Spricht doch nichts dagegen, was fürs nächste Auto zurückzulegen. Das wird ja bei den meisten wahrscheinlich ein Vielfaches eines neuen Kühlschranks kosten.

Hat doch auch keiner was gegenteiliges behauptet.
Nur hat das nichts mit Wertverlust des aktuellen KFZs zu tun.
Bitte meisters Beitrag noch mal lesen.
 
@mastergamer
Ich habe keinen genauen Überblick über meine Ausgaben. Zumindest nicht in der Form, dass ich monatlich genau aufschlüssle was ich wofür ausgebe. Funktioniert für uns trotzdem.
 
das Thema hatte ich hier schon mal erklärt. Als Privatperson gibt es da nichts zu erfassen. Den Wertverlust hat man bereits bezahlt beim Kauf des Fahrzeugs und abschreiben kann man als Privatperson nichts.

Was man machen kann ist eine feste Sparrate für ein neues Auto. Das hat aber mit dem Wertverlust vom vorhanden Auto überhaupt nichts zu tun. Das Auto kann einen Wert von 0€ haben und du fährst trotzdem noch 3 Jahre damit durch die Gegend.

das ist doch quatsch. ein wagen unterliegt immer einen wertverlust und jeder der meint, er könne das in den monatlichen kosten vernachlässigen, lügt sich selber an.
ein neuwagen 30.000€ liste hat halt nen wertverlust von grob 1% im monat (also 300€). ob die karre finanziert ist (dann fallen die kosten echt an) oder beim kauf barbezahlt wurde und man nun fürs nächste auto spart, ist doch völlig egal. in beiden fällen kommt die gleiche zahl raus (-zinsen beim barkauf). selbst bei alten fahrzeugen unterliegt dieser einen wertverlust. wenn ich heute das auto (restwert 2000€) mit neu tüv und reparatur von 1000€ 2 jahre fahre und dann auf den schrottplatz stelle, habe ich einen verlust von etwa 3000€ über 2jahre. das entspricht 125€, wofür man schon kleinwagen finanzieren kann :)
 
Und warum sollte man das jetzt in einer monatlichen Auflistung berücksichtigen? Wenn du das so machst, dann pack doch bitte jeden Gebrauchsgegenstand in deine Auflistung.

Das einzige was ich sinnig sehe in einer Auflistung: Steuer, Benzin und Versicherung.

Ich fange doch jetzt nicht an den Wertverlust von Schuhen, PC, Zahnbürste etc. zu berücksichtigen.
 
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Und wenn du dir danach einen Wagen kaufen willst, der viel günstiger oder viel teurer ist als der jetzige?
Richtig, dann bringt dir die Rücklage des WERTSVERLUST des jetzigen KFZs nichts bei der Berechnung.

Wenn mein jetziger Wagen 400€ Wertverlust pro Monat hat und ich plane in 36 Monaten ein neues Auto zu kaufen, welches 70.000€ kostet.
Dann bringen mir meine 14.400€ Wertverlust-Rücklage nicht wirklich was.
Daher ist der Wertverlust unwichtig und man sollte lieber rechnen, wie viel Geld man für den zukünftigen Wagen braucht.

Und wenn mein Auto nur 5€ Wertverlust im Monat hat, weil es uralt ist, dann bringt mir meine Wertverlust-Rücklage von 60€ im Jahr auch nichts, beim Kauf eines anderen Autos.

Also Rücklage für Neuanschaffung gerne, aber nicht den Begriff Wertverlust dabei benutzen, denn der spielt eventuell gar keine Rolle.
 
Zuletzt bearbeitet:
müsste man dann nicht sich Wertverlust oder Wertsteigerung von Immobilien berücksichtigen?
die Rate an die Bank hat damit ja erstmal nix zu tun..
 
Eine selbstbewohnte Immobilie ist keine wiederkehrende Anschaffung wie ein Auto. Was ist das denn für ein Vergleich? Zu einer Immobilie gehören aber die Rücklagen für die Instandhaltung dazu, auch wenn man die alle 10 Jahre und nicht jeden Monat betreibt.
 
PayDay, du verstehst es halt nicht, Quatsch ist da gar nichts. Der Begriff Wertverlust ist schon komplett falsch. Den bezahlst du genau 1x mal, beim Erwerb vom Auto.

Du sparst wie du selber schreibst, das hat mit dem Wertverlust überhaupt nix zu tun.
 
Viel schlimmer noch, man kann faktisch garkeinen Wertverlust ausweisen.

Der Wertverlust ist nämlich ein progressiver Wert, man müsste also jeden Monat neu kalkulieren, was das Delta zum letzten Monat ist. Dazu muss man jeden Monat den aktuell gültigen und nicht den geschätzten Wertverlust aufschlüsseln. Da spielen nämlich auch so Geschichten wie das mit dem massiv eingefallenen Gebrauchtpreisen bei Dieseln oder irgendwelche Dellen (die keine Reparatur sind, aber dennoch auf den Wertverlust mit draufgehen)die man reinmacht mit rein.
Und ganz am Ende hat man den Wertverlust eigentlich auch erst dann, wenn man das Auto verkauft. Alles anderen ist nur ein Schätzwert und bringt einem am Ende Garnichts, weil die Zahl nicht belastbar ist. Aber man hat dafür wenigstens schön gerechnet.

Der Haushalt ist keine Firma, da versuchen Stumpf mit BWL draufzuhauen, bringt nichts. Das "B" steht für Betrieb...
 
Und wenn mein Auto nur 5€ Wertverlust im Monat hat, weil es uralt ist, dann bringt mir meine Wertverlust-Rücklage von 60€ im Jahr auch nichts, beim Kauf eines anderen Autos.

Wenn man seine Ausgaben aufschlüsselt, dann interessiert die meisten ja auch eher was man aktuell für Ausgaben hat, nicht was man in X Jahren plant auszugeben. Da wird dann eben das aktuelle Auto mit allen dazugehörigen Kosten aufgeführt (will/kann aber nicht jeder).
Soll man nun jeden Monat 8k "sparen aufs neue Auto" aufschreiben wenn man sich in 12 Monaten nen 911er kaufen will? Oder den Posten "ansparen" weglassen und dann zum Kaufzeitpunkt unter monatliche Kosten 100k fürs Auto angeben (hat hier tatsächlich einer so ähnlich gebracht)? Macht wenig Sinn.
 
Und unter "aktuellen Ausgaben" hat ein monatlicher Wertverlust nichts zu suchen, da man monatlich nichts verliert, sondern beim Kauf und beim Verkauf.
Ist aber eh egal, das Thema wurde exakt mit den gleichen Argumenten auf beiden Seiten schon mal diskutiert und jeder wird eh seine Meinung dazu behalten :fresse:
 
Stimmt nicht :p Ich hatte die Diskussion glaube das letzte mal losgetreten und sehe ein das zumindest in den Aufstellungen hier der Wertverlust nix zu suchen hat. Die Frage ist ja "Was bleibt von eurem Gehalt übrig?". Der Wertverlust frisst nix von meinem Gehalt. Wenn dann, wie hier schon gesagt, das Sparen auf das nächste Auto.
 
Das war doch in einigen Aufstellungen genau so drin: Sparrate Auto.

Ein Auto ist ja eine wiederkehrende, große Anschaffung, die man eben nicht mal eben wie eine Zahnbürste aus dem Portmonee bezahlt. Und selbst die Zahnbürste taucht ja in den meisten Ausgaben unter dem Punkt Hygiene eben auf. Genauso wie Urlaub oder wenn was aufs Sparbuch kommt/anderweitig investiert wird.
 
Ja die Anschaffung der Zahnbürste, aber nicht der Wertverlust dieser.
 
Stimmt nicht :p Ich hatte die Diskussion glaube das letzte mal losgetreten und sehe ein das zumindest in den Aufstellungen hier der Wertverlust nix zu suchen hat. Die Frage ist ja "Was bleibt von eurem Gehalt übrig?". Der Wertverlust frisst nix von meinem Gehalt. Wenn dann, wie hier schon gesagt, das Sparen auf das nächste Auto.

Und das Autosparen ist ja nicht weg, man hat es ja quasi noch ;)

Davon ab sehe ich es wie Meister. Was bringt mir ein Wertverlust von 300 Euro zu unterstellen, wenn das Geld schon weg ist. Oder ich in 5 Jahren verkaufe wo er vielleicht doch nur 250 wäre? Oder siehe Diesel-Gate, mein Diesel auf einmal nur noch die Hälfte wert ist. Ändere ich dann meine Kalkulation ab Kauf auf den neuen Restwert? ;)
 
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