[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Kann ich unterbieten :fresse:

14,5% Miete, Nebenkosten, Internet, etc
0.5% handy
10% Auto Rate
10% verschiedene Versicherungen, BU usw
10% Lebensmittel und Essen generell (inkl Kuchen usw)
Rest Sparbuch aktuell noch.

Alles vom netto.
 
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Puh, wenn ich grob schätzen müsste wäre es

18% Hauskredit
5 % Nebenkosten
5 % Autos (Versicherung/Steuer)
20% Essen, Sprit, Klamotten, Kinderkram und undokumentierte Ausgaben :D

Wo der Rest bleibt? Keine Ahnung, auf jeden Fall nicht über :(
 
40% gemeinsames Konto -> Miete, NK, Essen, kleine Urlaube, Auto/Tanken, gemeinsame Versicherungen usw.
20% Sparplan/Altersvorsorge/BU
10-30% Konsum, ausgehen, Urlaub usw
Rest + Jahresbonus usw. wird derzeit auf Tagesgeld abgelegt
Alles über den Daumen, im Jahresschnitt bleibt mehr als 10% über.

Mit Kind wird sich dann bald alles verschieben, die Urlaube werden günstiger. :fresse:
 
Donnerstag steht meine erstes Gespräch bezüglich einer Gehaltserhöhung an. Wird nach 2 Jahren einfach mal Zeit.

Bin etwas nervös. Hab sowas bisher noch nie gehabt.

Wird schon.
 
Auto incl. Wertverlust zu rechnen ist irgendwie Banane. Den Wertverlust hast du in dem Moment wo du das Auto verkaufst und da hängt vieles vom aktuellen Marktwert ab. Bei Diesel-Autos ist der aktuell pauschal etwa 0€, und steigt dann wieder an wenn die Fahrverbotthematik endlich mal geregelt ist und die Panik aufhört. Ansonsten hat das Teil laufende Kosten für die Haltung, dazu Sprit und das dagegen steht der Nutzwert...
Man kann auf vielerlei Weise rechnen, aber der Wertverlust geht nicht von deinem Netto ab solange du nicht im gleichen Maße Geld auf ein Sparkonto legst um den Wertverlust auszugleichen.

Bei einem neuen kommt dann aber ein Batzen auf einmal. Also eigentlich kann man das schon so rechnen.
 
Ich lege das Geld das ich für den Wertverlust rechne ehrlich gesagt auch nicht irgendwie weg. Trotzdem rechne ich es inzwischen gern mit ein damit man sich bewusst ist dass man irgendwann mal ein neues kaufen möchte/muss. Und da ich damals einen Neuwagen (Tageszulassung) gekauft habe ist der Wertverlust einfach nicht zu unterschätzen. Immerhin hält er sich einigermaßen in Grenzen dank Benziner und keinem allzu hohen Neupreis ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Was für'n Batzen kommt wo her? Was soll man denn da rechnen? Wo soll das Geld denn hin? Es ist doch noch auf meinem Konto oder halt weg. Wenn ich am Monatsende kein Geld mehr habe, den Wertverlust aber noch abziehen muss, bin ich im Minus. Bin ich doch aber gar nicht. Also ist es doch völliger Blödsinn das runter zu Rechnen. Da gebe ich B.XP schon recht. Vor allem wenn man eh schon eine "Sparrate" hat, wo vielleicht dann noch das nächste Auto von bezahlt wird, habe ich überhaupt keinen Wertverlust. Das Geld ist weg in dem Moment wo ich das Auto gekauft habe. Ein Auto ist doch keine Anlage (idr.). Da kann ich ja im Umkehrschluss die Wertsteigerung meiner Immobilie gegen rechnen :D
 
War das nicht so gemeint? Das hier gespart wird auf ein neues Auto? Es wurde nur Ausgleich Wertverlust genannt.

Am Ende gilt doch bei Auto nach wie vor: 25-35 Cent pro Km rechnen und es sollte hinkommen mit Sprit, steuern, Reparatur und ansparen Neuanschaffung.


Gesendet von meinem Moto Z2 Play mit Tapatalk
 
Prozente bezogen auf unser Haushalts Netto inkl. Kindergeld. Ich arbeite Vollzeit und meine Frau auf 75%.

Haus inkl. Nebenkosten und Internet 33%
Fahrzeuge (2 PKW & 1 KRAD) Unterhalt, Sprit & Sparrate fürs nächste Auto 10%
Versicherungen und Altersvorsorge 7%
Hobby, Handy, Krippe, Netflix 11%

Der Rest (39%) bleibt für Lebensmittel, Klamotten, Kinderkram, Ausflüge, Urlaub und sonstige Anschaffungen
 
Zuletzt bearbeitet:
@gR3iF

25-35 Cent pro km?
Mein Wagen ist schon billig in der Anschaffung und im Unterhalt, und da hab ich mal ausgerechnet, dass ich so grob bis 1,35€/l Super bei etwas unter 30 Cent pro km an Betriebskosten liege inkl einer Rücklage für Reparaturen die nicht von der Garantie abgedeckt sind.

Meine Mutter fährt zb als selbstständige mit einen V70 der auch privat genutzt wird. Sie hat einen Wert irgendwo von 60-70 Cent pro km ausgerechnet als tatsächliche kosten und setzt das ab.
Pauschale heißt ja nur, dass man das für eine einfache Rechnung nehmen kann in dem Fall. Man kann eben auch die tatsächlichen kosten absetzen, muss die aber genauer belegen.
 
@gR3iF

25-35 Cent pro km?
Mein Wagen ist schon billig in der Anschaffung und im Unterhalt, und da hab ich mal ausgerechnet, dass ich so grob bis 1,35€/l Super bei etwas unter 30 Cent pro km an Betriebskosten liege inkl einer Rücklage für Reparaturen die nicht von der Garantie abgedeckt sind.

Meine Mutter fährt zb als selbstständige mit einen V70 der auch privat genutzt wird. Sie hat einen Wert irgendwo von 60-70 Cent pro km ausgerechnet als tatsächliche kosten und setzt das ab.
Pauschale heißt ja nur, dass man das für eine einfache Rechnung nehmen kann in dem Fall. Man kann eben auch die tatsächlichen kosten absetzen, muss die aber genauer belegen.

Okay mag auch sein :) Bin da ein bisschen raus inzwischen dank Firmenwagen.
 
Was für'n Batzen kommt wo her? Was soll man denn da rechnen? Wo soll das Geld denn hin? Es ist doch noch auf meinem Konto oder halt weg. Wenn ich am Monatsende kein Geld mehr habe, den Wertverlust aber noch abziehen muss, bin ich im Minus. Bin ich doch aber gar nicht. Also ist es doch völliger Blödsinn das runter zu Rechnen.

Wenn du nach Abzug des Wertverlustes im Minus bist, dann hast du dich mit dem Auto verhoben. Und woher kommt sowas? Weil einige Leute nicht rechnen können.
 
Aber wo kommt das Geld dafür her? Man hat es vorher gespart oder jetzt einen Kredit dafür, was beides monatliche Kosten verursacht.
 
Vorher sparen bedeutet für das aktuelle Fahrzeug 0 Kosten. Die einzigen Kosten die ich natürlich berücksichtigen muss sind die, die ich für den Nachfolger ansparen will. Aber die sind massiv von der eigenen Vorstellung abhängig und es soll sich Fälle geben, die diese Kosten einfach vom Ersparten zahlen...
 
Ihr redet hier glaube komplett aneinander vorbei. Ich bin absolut bei Payne, wenn man was spart fürs neue Auto ist es klar dass man die z. B. 250€ im Monat auf die Seite packt und vom "netto" abgehen. Aber irgendwelche imaginären Wertverluste monatlich abschreiben ist doch totaler Käse.
 
Ich finde das einrechnen des KFZ Anschaffungspreises auch ziemlich merkwürdig. Ich weiß doch teilweise nicht mal wie lange ich das Fahrzeug habe - wie soll ich da den Wertverfall monatlich jetzt schon wissen?

Kann es sein das es denjenigen die das mit einrechnen eher um die Statistik gehen, als um ein Haushaltsbuch? Wenn ich meine AKTUELLEN Ein-und Ausgaben mitschreiben will. Was interessiert mich da für 02.2018 ein Kauf in 2017?
 
Naja, wenn man soviel Geld auf Kante hat, dass man einfach so ein neues Auto anschaffen kann, ist es für das monatsnetto tatsächlich egal. Tatsächlich geht aber jeder Kauf vom Monatsnetto ab, entweder direkt (Finananzierung) oder indirekt (angespart --> Kauf). Wenn ich also letztes Jahr ein Auto für 10k€ gekauft habe, müsste ich zurück rechnen wielange ich dafür gespart habe. Und die Sparrate dann vom netto abziehen. Ich glaube aber, das hat hier jeder verstanden und es wird nur aneinander vorbei geredet :D
 
Ich finde das einrechnen des KFZ Anschaffungspreises auch ziemlich merkwürdig.

Interessiert ja auch effektiv nicht. Der Wertverlust hingegen schon.

Wer das bei den Kosten die ein Auto effektiv verschlingt pauschal außen vor lässt (macht bei vielen Modellen locker mal 50% der Kosten aus!), der sollte das Rechnen besser gleich lassen.

PS:
Ich gehe mir morgen nen neuen 911er kaufen, fahre damit ja nur 1000km im Jahr und zahle folglich nur 200€ Sprit + Versicherung + Steuer. Porsche fahren für 600€ im Jahr :banana: :stupid:
 
Man kann es halt sehen wie man will. Natürlich verursacht der Wertverlust keine realen Kontobewegungen. Und ja, man muss den Wertverlust eigentlich immer wieder anpassen. Mein Auto ist jetzt 3 Jahre alt und ist somit aus der schlimmen Phase raus. Aber jetzt wird der Wertverlust eher weniger. Trotzdem finde ich es problematisch ein bezahltes Auto auszublenden und nur Sprit, Versicherung und Co zu betrachten. Irgendwann wird halt normalerweise wieder ein neues fällig.
Aber weil ihr ja alle so gern motzt hier noch die Aufstellung ohne Wertverlust:

Warmmiete + Strom + DSL: 27%
Lebensmittel-/Drogerie Einkauf + Ausgehen + Friseur etc.: 11%
Auto + Motorrad: 10%
Versicherungen: 2,5%
Rest (Vereinsbeitrag, Handy, Netflix, ...) 2%
festes Sparen: 15%

Zufrieden? :haha:
 
Es soll sogar Leute geben, die ein Auto einfach kaufen, fahren und tanken und es nicht weiter interessiert, was es kostet. Man kann auch unnötig verkomplizieren :shot:
 
Das sollte man aber nur machen wenn man wie mastergamer morgen schnell nen 911 kaufen kann :fresse:
Es ist ja dann doch nicht so das man sich ohne Wertverlust plötzlich jedes Auto kaufen könnte. Klar man bekommt es für den selben Preis wieder los aber die Einstiegshürde Kaufpreis bleibt dann doch.

Als Tipp: Wenn man nen alten 911 kauft und ein Jahr schonend fährt kommt man vielleicht sogar hinten mit einem plus raus ;)

Aber :btt:
 
@UsAs

Das ist auch jedem sein gutes Recht. Aber wenn man hier schon anfängt zu rechnen, dann doch bitte richtig.
 
Dann zeige doch mal eine vollständige Rechnung auf. Wie willst du denn den Wertverlust konkret berechnen ohne zu wissen wie lange und wie viel du das Auto tatsächlich fährst.

Ich bleibe dabei, absoluter theoretischer Käse.
 
Dann müsste ich eigentlich auch den Wertverlust meiner Küche einrechnen. War teurer als mein Auto und kommt nach 10 Jahren auch wieder weg :(
 
Halte das auch für absoluten Quatsch.
Dann müsste man das ja für alle größeren Sachen machen:
Kühlschrank, TV, Geschirrspülmaschine, Waschmaschine etc.

So einen Unsinn hab ich schon lange nicht mehr gelesen :D
 
Wie willst du denn den Wertverlust konkret berechnen ohne zu wissen wie lange und wie viel du das Auto tatsächlich fährst.

Natürlich muss man das laufend anpassen. Aber wenn du jetzt nen Auto kaufst, kann man so eine Rechnung ja schon mal für den Zeitraum X ansetzen. Und besser schlecht geschätzt als gekonnt ignoriert ;)
 
Natürlich muss man das laufend anpassen. Aber wenn du jetzt nen Auto kaufst, kann man so eine Rechnung ja schon mal für den Zeitraum X ansetzen. Und besser schlecht geschätzt als gekonnt ignoriert ;)

dann zeig doch mal auf wie die Rechnung aussieht? ;) merkste langsam selber, oder?
 
10 Jahre? ganz schön kurzliebig...

Wie gesagt: Autos zu berechnen ist nicht trivial; Das selbe gilt für Vermögenswerte oder Rücklagen, wobei die an sich einfacher zu berechnen sind. Der Punkt ist: Wenn ich vom Monatsnetto eine Sparrate abziehe ist das Geld ja nicht weg, sondern nur verschoben. Es steht mir aber dennoch in dem Monat nicht zur "freien" Verfügung. In den Vermögenswerten liegt imho auch das Auto und sein Wertverlust. Also wenn man eine Bilanz über das gesamte eigene Vermögen aufstellt spielt das durchaus eine Rolle; Nicht aber bei der Betrachtung der Verhältnisse Einkommen/Ausgaben.
 
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