[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Habe auch 1-2 mal die Woche Homeoffice. Erreichbarkeit ist die selbe, wenn nicht sogar besser, als wenn ich im Büro bin.

Hört sich nach einem massiven Führungsproblem bei euch an.
 
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Ich hatte bei mir auch Leute im Team, die bei HO kaum oder nicht erreichbar waren. Die machen jetzt halt kein HO mehr - selber Schuld :banana:
 
Mit Sicherheit ist das ein Führungsproblem, meister. Denke aber auch, dass es einfach mit einer über die Jahre gewachsenen Unternehmenskultur zu tun hat. Darin inbegriffen ist dann auch die Führung der Mitarbeiter.

Hab das mit dem HO selbst ausprobiert und fand es für mich persönlich einfach nix:
- Daheim steht das Arbeitsgeraffel rum (Laptop, Ordner, Vorgänge usw.) --> Ich möchte daheim nichts von meinem AG rumfliegen haben. Für mich ist die Trennung sehr wichtig.
- Manchmal kommt es vor, dass man plötzlich Vorgänge benötigt, die im Büro liegen

Wohl dem, der damit prima arbeiten kann und darin einen Vorteil sieht :).
 
Hört sich definitiv nach einem massiven Führungsproblem an.
Wenn ich im Home Office bin, bin ich auch besser erreichbar als im normalen Büro.
Wenn ich länger als 15 min. nicht erreichbar bin, geb ich meinen Kollegen vorher Bescheid.

Der große Vorteil ist, dass die meisten Leute nur Emails schreiben und keinen Bock haben anzurufen, wenn sie wissen, dass ich im Home Office bin.
Somit hab ich mehr Ruhe, mehr Konzentration und spare mir die täglichen 90 min. Autofahrt.

Desweiteren wird mein Home Office Tag in Absprache mit dem Team gelegt, also so, dass immer wer vom Team im Büro ist und auch sonst keine Probleme dadurch entstehen.
 
Homeoffice setzt natürlich ein großes Vertrauen in den MA voraus. Leider können damit viele nicht umgehen bzw. treten es mit Füßen.

Ich habe meistens einen festen Tag und den zweiten legen ich dann entsprechend wie es passt. Im Dezember war ich bis jetzt aber nur zweimal im Homeoffice.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich mache fest Freitags Homeoffice und finde das sehr entspannt. Bin aber permanent erreichbar per Mail und per Telefon. Ich finde arbeiten im Homeoffice deutlich effektiver als in der Firma (bin Softwareentwicker).
 
Ja, geht halt nicht in allen Berufszweigen.
Bei uns sind typische HOler in den Abteilungen IT, Controlling/Accounting, Produktmanagement und Risk/Compliance anzutreffen. Nicht vergessen wollen wir hier das Executive Board :D.
 
Bei uns finden die Meetings mittlerweile eh über Skype statt, weil die Leute an verschiedenen Standorten sitzen, daher ist es vollkommen egal, ob ich per Skype im Büro connecte oder per Skype von Zuhause connecte.
Mehr als ein mal die Woche muss ich mich auch nicht mit anderen Leuten absprechen, außer ich habe Fragen zu einem Problem, dann reicht Skype dicke aus.
 
Bei mir ist halt das Problem dass ich Verantwortung für acht MA tragen, da ist oft nicht mehr als ein Tag HO drin. Da ist es einfach erforderlich dass man anwesend ist.
 
Ja, das glaub ich gerne!
 
Das wäre wie ein BGE was ich befürworte zb erhält jeder ohne Sicht der Verhältnisse 1000€ dafür werden alle jetzigen Leistungen gestrichen. Wer arbeiten geht hat dann mehr vom Cash und vor allem alle bis ca 2000 netto haben weniger sorgen können mehr kaufen oder Urlaub machen was Wirtschaft zugute kommt.

"Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten."
Dafuq BGE?
Das hat absolut nichts damit zu tun.
 
Keine Ahnung, ich sehe jedenfalls in den Rechner, die man findet keine Unterscheidung bei Eigentümerwechseln abseits von Erbfällen.
Aber 1100 Euro an den Notar?
Ich habe gerade nochmal nachgeguckt, die Kosten für die Grundbucheintragung (bzw. Änderung, war ein Kauf) musste ich direkt ans Amt zahlen, nicht an den Notar.
Auch kommt mir der Betrag was hoch vor, habt ihr ein Haus für 600k Euro gekauft?

Schenkung an meine Freundin. Lief alles über eine Notarin. Deren Rechnung war bei 1100€. Was und ob wir direkt was ans Grundbuchamt gezahlt haben kann ich grad gar nicht sagen.
 
So überflüssig.

Weshalb Meinungen von Usern (berechtigt oder nicht) immer sofort politisch eingestuft werden. Ich habe selbst mit Politik überhaupt nix am Hut, dennoch können gewisse Auszüge meiner Meinung mit Aussagen von politisch Interessierten bzw. engagierten konform gehen.

Bei fiktiven Szenarien können auch „rein zufällige und nicht gewollte“ Parallelen auftauchen :vrizz:


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Diesen Monat bleiben 1.600 € mehr übrig. AG hat den steuerfreien Kinderbetreuungszuschuss wiedermal spendiert:-)
 
Liege so zwischen 2700-2800€ Netto im Monat mit meinem Gehalt. Je nachdem wie viel Schichten.

Was so bezahlt werden muss liegt Monatlich bei ca. 1650€

Haus, Nebenkosten, Versicherungen, Bisschen was für die Ex usw.

Die Restlichen Euros sind für Tanken, Essen und sonstiges.




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Vollkontischicht. Hab quasi auch nur ein reguläres Wochenende im Monat. Freitags Morgens aus der Nachtschicht und Montag wieder zur Frühschicht. Sonst immer nach 7 Tagen arbeiten. 1 1/2 Tage frei. Da immer mit Nachtschicht endet die Woche ist der erste Tag immer für umme. Weil völlig müde. :)
Am nächsten Tag geht es und dann wieder um 5 Uhr aufstehen. Die Frühschicht ist am schlimmsten. :D

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Liegt dir diese Vollkontischicht? Machst das schon lange? Ich finde sowas sehr anstrengend über längere Zeit hin weg.
 
Vollkontischicht. Hab quasi auch nur ein reguläres Wochenende im Monat. Freitags Morgens aus der Nachtschicht und Montag wieder zur Frühschicht. Sonst immer nach 7 Tagen arbeiten. 1 1/2 Tage frei. Da immer mit Nachtschicht endet die Woche ist der erste Tag immer für umme. Weil völlig müde. :)
Am nächsten Tag geht es und dann wieder um 5 Uhr aufstehen. Die Frühschicht ist am schlimmsten. :D

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Die berüchtigte 36 Stunden Freischicht also. Auf die werde ich mich auch noch einstellen müssen.
 
Naja so geht es eigentlich. Mache es nun ca. 7 Jahre. Nachtschicht ist halt anstrengend manchmal wenn wir bestimmte Arbeiten machen müssen. Weil Laut, Heiß, Dreckig, Lauge und man unheimlich schnell die Flossen irgendwo zwischen bekommen kann wenn man nicht auf passt.
Kohle ist natürlich Top.


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Würdet ihr immer wenn ihr die Wahl hättet eine Nachtschicht machen nur um mehr Gehalt zu bekommen ? Sprich man ist nicht dazu gezwungen, sondern kann es als Gehaltsbonus betrachten ?

Persönlich komme ich mit Nachtschichten überhaupt nicht klar, obwohl ich eigentlich eine Nachteule bin :D
 
Nur wenn ich die Extra Asche gut gebrauchen könnte, ansonsten nicht, nein. Muss aber jeder selbst wissen.
 
Ich frage mich wie sowas überhaupt im Alltag funktioniert, sofern man nicht gerade Single oder Alleinverdiener mit Hausfrau ist.
Weihnachten arbeiten und so ist ja Geschmackssache, aber spätestens nach der Elternzeit steht man doch vor dem Problem, dass normale Kitas nur Mo.-Fr. irgendwo zwischen 7 und 17 Uhr auf haben.
Mit 2 Leuten Schichtbetrieb fährt sowas doch totsicher regelmäßig gegen die Wand.
Und 2800 netto ist nicht mehr viel mit Frau und Kind(ern).
 
Ich glaub es kommt immer drauf an wo du wohnst und wieviel man an Wohnraum einplant. Wenn da 1200-1500€ nur an Miete drauf gehen, ist das schon eng, wenn noch ein Auto für die Arbeit braucht etc pp.
Wenn man nur 600€ Miete hat und die Arbeit 2km weiter ist, ist es wieder anders.
Es kommt immer auf die Umstände an
 
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So. Ab 01.01.2018 nun offiziell Beamter.
Da bin ich mal gespannt wie sich das alles entwickelt.
Ändert sich ja dann doch recht viel. Sowohl vom Gehalt (wird erst einmal weniger) als auch von Versicherungen/Arbeitszeit/...
Sicherheit war/ist mir aber wichtig :-) ... Familienmensch halt.
 
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Gib doch mal ein paar Zahlen - was heißt weniger? Ist es wirklich so viel weniger? Hatte auch mal über sowas nachgedacht, brutto wäre es zwar deutlich weniger, durch geringere Abzüge und irgendwelchen Zulagen von wegen verheiratet und Kinder sähe es netto gar nicht so schlecht aus... Mir war nur die mittelfristige Perspektive nicht gut genug. Wenn man will kann man in der freien Marktwirtschaft halt schon deutlich mehr verdienen (Klar, dafür mit gewisser Unsicherheit und ziemlich sicher auch mit mehr investierter Arbeitszeit).
 
Du arbeitest als Beamter weniger? Haben die nicht offiziell 41 Wochenstunden? :hmm:


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