Hardwarekäufer
Banned
Vll will man einfach verhindern, dass sich jemand bewirbt der kein englisch kann. Kann man so zwar auch noch tricksen, aber wenn das erst im Bewerbungsgespräch raus kommt, hat man schon Zeit und Mühe investiert..
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Die Frage ist nachvollziehbar berechtigt. Ich halte prinzipiell wenig davon, auf Krampf vor einer Bewerbung anzurufen und irgendwelchen Blödsinn zu fragen, nur um im Anschreiben darauf verweisen zu können, aber hier ist das ja schon unklar.Da dachte ich auch schon dran. Die Unterlagen auf englisch ist an sich kein Problem aber bin der Meinung das ist am Ziel vorbei.

Nicht wirklich, weiß ja nicht was du fürn Auto fährst, aber den Wertverlust trägst du i.d.r. trotzdem. Denn du wirst dein Auto ja auch nicht ewig fahren?

Ich fahr genau die Kiste jetzt im Moment, das ich dazu meine Meinung ändere ist absolut unmöglich. Dafür ist die Kiste einfach zu schlecht. Wenn dir das Ding taugt, ich beneide dich sicher nicht drum@KurantRubys
Ich würde dich bitten von solchen Äußerungen Abstand zu nehmen. Es ist egal wer was fährt, für mich kommt nunmal kein Pkw der VW Gruppe in Frage egal ob da VW, Audi, Seat und sonst was drauf steht.

Bewerbe mich gerade auf Konstrukteur Stelle bei einem AG der weltweit Niederlassungen hat mit insgesamt 43.000 Mitarbeitern. Die Niederlassung hier bei uns in der Stadt 1000 angestellte. Das Portal, in dem die Stellen ausgeschrieben sind, ist gleichzeitig das Online Bewerbungsportal. Das Portal ist komplett englisch und ich habe meine Daten, Schulabschlüsse, und einige Fragen englisch beantwortet. Ein letzter Punkt bleibt in dem man Anhänge hochladen kann. Hier würde ich Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse hochladen. Sollte das Anschreiben und der Lebenslauf englisch geschrieben sein?
Dann steht im Lebenslauf "Arbeitgeber XY" Dauer: 1 Monat.
Da wird ja jeder danach fragen, was da passiert ist.
Wenn man bereits nach wenigen Wochen ein befristetes Angebot (also Zu- oder Absagen innerhalb von 7 oder 14 Tagen) erhält, ist man ja praktisch gezwungen zu unterschreiben. Man weiß ja nicht, ob sich danach doch noch woanders etwas ergibt.
Was, wenn sich aber etwas ergibt?
kommt immer drauf an. 
Das ist bei mir total anders. Ich habe mich aus einer Anstellung heraus beworben. Gerade diese Sicherheit, spätestens als ich dann Stelle A sicher hatte, hat mich dazu gebracht, einfach auch noch große Konzerne in meine Wahl einzubeziehen und mit dem Gehalt entsprechend hoch zu kalkulieren. Weil was hab ich zu verlieren? Nichts. Wäre ich arbeitslos, wäre ich ganz anders an meine Bewerbungsphase rangegangen.aus ner anstellung heraus bewirbt es sich zudem besser, da man dann auch nur dort bewerbungen hinschickt, wo man wirklich hin möchte
