[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Ja, bei euch ;) Auch wenn ich nicht verstehe wie du beim Polo auf 400€ (das Doppelte) im Monat kommst. Selbst nicht mit tanken und Versicherung.

Lieber einen Opel als einen Polo :D
 
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@Hardwarekäufer ich kaufe was mir zusagt mein Cousin hat auch immer gesagt VW oder etwas aus dem Konzern jetzt würd es eine andere Marke weil die Software von VW nur fehler hat. Seine Firma (Firmenwagen) wechselt deswegen auch.

@Inso wir hatten von Peugeot 306 - Seat fast alles.

Peugeot total Schaden nach Auffahrunfall durch Geisterfahrer

Opel Vectra A und B beide über 200.000 km gelaufen dann Astra G glaube auch fast 300.000 km

Ford Focus 3 Jahre gehabt und da fast nur Werkstatt Aufenthalt wenn Vater mal zu Hause war das Navi ging die ganzen Jahre nicht.

Der Seat wurde zum Schluss gekauft weil er höher ist mein Vater besser einsteigen konnte.

Ich hätte vielleicht einen SportsTourer beim Astra J nehmen sollen wegen Platz aber hinterher ist man ja immer schlauer

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Das ist gar nicht so unrealistisch, was kostet denn dein Insignia All. inkl. auf ~3 Jahre?

Autos kosten halt.
Anschaffung wären ca 40.000 - 43.000 wie gesagt mit Assistenten Camera usw 1.6 Diesel aber ohne HUD wäre zwar gut aber dafür fahre ich zu wenig als Außendienst MA sicher schön. Dafür das komplette Paket beim parken und beide sitze Vorn AGR.

Er war auch nur so mal konfiguriert und mein 2011er Astra fährt noch lange hab erst ca 80.000 km in 4 Jahren runter gekauft mit 49.000 km. Da ich keine Familie (Frau/Freundin + Kinder) habe ist der Insignia auch nicht nötig Steuern würde ich vielleicht +/- weg kommen wegen dem Kleinwagen Aufpreis der jüngeren Fahrer und Unfall Statistiken. Versicherung wäre eventuell billiger. Müsste das mal durch rechnen lassen.

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Ja, bei euch ;) Auch wenn ich nicht verstehe wie du beim Polo auf 400€ (das Doppelte) im Monat kommst. Selbst nicht mit tanken und Versicherung.

Lieber einen Opel als einen Polo :D
Naja rechne doch mal für deinen Wagen die absoluten kosten pro Monat.
Die 400 sind Leasing, Versicherung, Steuern, Rücklage für Inspektion und Verschleißteile und Sprit. Also alles was ich ganz am Ende dafür bezahle.
Viele bescheissen sich ja selbst indem sie kosten rausrechnen und dann behaupten, die Rate wären die einzigen kosten [emoji6]
 
Also ich hätte Stand heute so 100€ Versicherung monatlich VK dazu Steuer und die Kosten für Pkw

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Was fährst du, dass du 1200€ im Jahr Versicherung zahlst? So jung warst du doch nicht mehr oder?
Hab 450€ vk und Haftpflicht pro Jahr bei 300 SB
 
Ja, bei euch ;) Auch wenn ich nicht verstehe wie du beim Polo auf 400€ (das Doppelte) im Monat kommst. Selbst nicht mit tanken und Versicherung.

Ich hab mir für den Polo incl. aller Rücklagen mal 200€/Monat ausgerechnet. Allerdings gehört mir der Wagen auch, also nix mit Leasing oder Rate. Wenn man sowas abbezahlt oder Least schaut das wieder anders aus.
 
Bei uns in der Firma wird der Wagen komplett vom Arbeitgeber bezahlt (also Leasingrate, Sprit - auch privat, Inspektion, Versicherung, Öle, Autowäsche, GEZ, ...).

Bei der Auswahl des Autos gibt es ein paar Einschränkungen:
  • VAG Konzern, BMW oder Mercedes
  • Kein Cabrio und es muss ein 4/5-Türer sein
  • Diesel

Neueinsteiger dürfen sich ein Auto bis 35k, ab 3 Jahren Betriebszugehörigkeit 45k und ab 5 Jahren darf der BLP 65k betragen. Da wir noch keinen MA > 7-8 Jahre haben (die Firma gibt es noch nicht so lange), wird es denke ich hier auch eine Anpassung geben z.B. ab 8 Jahren 75k oder was auch immer.

Wir als Mitarbeiter haben einen Gehaltsverzicht zu tragen, welcher 1/4 der Nettorate ist. Beträgt die Nettorate 500€, so werden 125€ vom Bruttomonatsgehalt abgezogen und zusätzlich kommt die normale 1% Regelung hinzu.

Verzichte ich als Mitarbeiter auf ein höheres Auto, z.B. ich bin 4 Jahre dabei und bleibe unter 35k, dann gibt es keinen Gehaltsverzicht. Da wir aber alle gerne schöne Autos fahren, reizt natürlich jeder so die Klasse aus, die er fahren darf :fresse: und sich natürlich auch leisten kann.

Im Großen und Ganzen sind wir alle zufrieden, weil wir uns um nichts kümmern müssen. Erst gestern habe ich bei BMW wegen einem Radwechsel angerufen. Das Autohaus holt das Auto bei uns in der Firma ab, lassen ihr Auto da, fahren meines 100 km in die Werkstatt, wechseln die Reifen und bringen das Auto am Nachmittag wieder. Wir haben hier keinen Stress und das finde ich super angenehm.
 
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An nem Firmenwagen mit Tankkarte ist sowieso nichts ökologisch.
Man geht i.d.r. anders damit um, man fährt anders/mehr, die Autos sind neuer als man sie privat fahren würde etc...
 
Das ist gar nicht so unrealistisch, was kostet denn dein Insignia All. inkl. auf ~3 Jahre?

Autos kosten halt.
Ist richtig, aber bei der Rechnung darf man nicht vergessen, dass mein Insignia nach 2 Jahren noch einen Wert hat, den Firmenwagen gibt man dann ab und hat nichts mehr davon.
Gekostet hat er mich 23t€, 60€ Versicherung im Monat, 100€ Spritkosten im Monat.
Sind auf 2 Jahre 1118€ im Monat oder 26840 insgesamt. Wenn ich für den Firmenwagen 550€ zahlen würde, wären das 10200 plus 5000€ Ausstattung, sind wir bei 15200€.

Also 26840€ gegenüber 15200€.
50tkm nach 2 Jahren (dann aber insgesamt 3 Jahre alt), müsste also im Verkauf noch mindestens 11640€ bringen, damit es sich lohnt.

Und das auch nur, wenn ich ihn nach zwei Jahren verkaufen würde, was ich nicht mache. Jeden Monat den ich ihn länger behalte wird es für mich günstiger.
Die zwei Jahre wären übrigens im März 2018 rum.

Aber ganz vergleichbar ist es sowieso nicht, da ich über die Firma keinen Insignia kriegen würde.
Außerdem hat man in den zwei Jahren Firmenwagen vermutlich keine großen Kosten für Verschleiß, bei meinem Insignia natürlich schon, wenn ich ihn länger behalte.
 
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Ist richtig, aber bei der Rechnung darf man nicht vergessen, dass mein Insignia nach 2 Jahren noch einen Wert hat, den Firmenwagen gibt man dann ab und hat nichts mehr davon.
Das ist absolut unerheblich, wichtig ist nur was dich der Wagen tatsächlich kostet. Und das ist nicht die Anschaffung, sondern der Wertverlust.

Dass sich für viele ein Firmenwagen nicht rechnet ist eine ganz andere Geschichte.

Was ich damit nur sagen will, die 400 für den Polo sind gar nicht mal so unrealistisch. Man kann Neuwagen (alle 2 Jahre) auch nicht mit Gebrauchtwagen vergleichen die man länger fährt.
 
Bei mir ist es bei Versicherung weil ich erst 2013 mein erstes Auto hatte und 2015 Mai erst Anmeldung in Deutschland. Sonst würde ich weniger zahlen.

Neu würde ich auch kein Auto kaufen eher gebraucht wie mein Astra J 1.7 Sport. Dann eben entsprechend den Insignia.

@Inso hast du den normalen oder st

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Das ist absolut unerheblich, wichtig ist nur was dich der Wagen tatsächlich kostet. Und das ist nicht die Anschaffung, sondern der Wertverlust.

Dass sich für viele ein Firmenwagen nicht rechnet ist eine ganz andere Geschichte.

Was ich damit nur sagen will, die 400 für den Polo sind gar nicht mal so unrealistisch. Man kann Neuwagen (alle 2 Jahre) auch nicht mit Gebrauchtwagen vergleichen die man länger fährt.

Die Anschaffungskosten musst du auch einbeziehen. Das Geld könntest du sonst anderweitig nutzen oder anlegen.
 
Die Anschaffungskosten musst du auch einbeziehen. Das Geld könntest du sonst anderweitig nutzen oder anlegen.
Das ist richtig zb Renovierungsarbeiten am Haus oder das Bauen ist je nach Bundesland und größe zwischen 200.000 -500.000€ nicht günstig.

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Leasing wäre für mich eher uninteressant viel zu teuer wenn wir beim Insignia bleiben mit 41560€ sind es 415€ Leasing na gut muss ja nicht auf 2 Jahre gehen eher mehr.

Tante Edit: für jemand wie euch mit 2500 - 6000 netto ist Leasing klar interesant. Ich bin froh das mein Astra so durchhält

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Ich hätte vielleicht einen SportsTourer beim Astra J nehmen sollen wegen Platz aber hinterher ist man ja immer schlauer

Hahahahahaha der war gut. Das Kackfass hat zwar viel, aber Platz gehört nicht dazu. Auf der Rückbank hatte mein Polo mehr Platz als die Kiste. Kofferraum naja, hält sich in Grenzen. Meine Mutter hat den normalen, da haben wir zumindest früher auch noch auf die Rückbank gepasst. Jetzt mit Maxi Cosi ist das sogar bei der Beifahrer Seite verdammt knapp zum Vordersitz, auf meiner Seite unmöglich. Da fehlt mir jetzt mein Leih-Superb richtig :fresse:

Ich bin ja mal gespannt welche Lieferzeit bei meinem Octavia raus kommt, mein Schwager wartet auf seinen Kodiaq gefühlt 10 Jahre.


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Bewerbe mich gerade auf Konstrukteur Stelle bei einem AG der weltweit Niederlassungen hat mit insgesamt 43.000 Mitarbeitern. Die Niederlassung hier bei uns in der Stadt 1000 angestellte. Das Portal, in dem die Stellen ausgeschrieben sind, ist gleichzeitig das Online Bewerbungsportal. Das Portal ist komplett englisch und ich habe meine Daten, Schulabschlüsse, und einige Fragen englisch beantwortet. Ein letzter Punkt bleibt in dem man Anhänge hochladen kann. Hier würde ich Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse hochladen. Sollte das Anschreiben und der Lebenslauf englisch geschrieben sein?
 
Da dachte ich auch schon dran. Die Unterlagen auf englisch ist an sich kein Problem aber bin der Meinung das ist am Ziel vorbei.
 
Erfahrungsgemäß sammelt man eher Pluspunkte, wenn man VOR der Bewerbung anruft und fragt, falls etwas unklar ist. Signalisiert schon mal Sorgfalt und man kann ggf ne Mail mit Bewerbung im Anhang einfacher formulieren (wie bereits telefonisch besprochen blabla...)
 
Und weshalb solltest du in einer deutschen Niederlassung als Konstrukteur eine Bewerbung komplett in englisch abgeben, entzieht sich meinem Verständnis.

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Vielleicht deshalb, weil weltweite Unternehmensverflechtungen nicht an der deutschen Staatsgrenze aufhören und in solchen Firmen Englisch nicht selten als 1. Unternehmenssprache definiert ist? Das Portal lässt zumindest auf ähnliche Strukturen deuten.
 
Ok, ich hab es bisher so erlebt, dass solche Ausschreibungen mit dem Text versehen waren, Bewerbung in englisch vorlegen.
Vielleicht ist das in solchen Konzernen auch schon Standard. Möglich

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