[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

hab morgen ein Gespräch bei einer Personalvermittlung / Headhunter. Suchen für einen Kunden ein FiSi im 1 / 2 Level Support und Systemadministrator. (Vorwiegend Support) Microsoft Zertifizierungen werden wohl bezahlt. Dazu 26 Tage Urlaub und 35.000 - 36.000 Brutto.

Bin im Juli mit der Lehre fertig und das klingt nicht schlecht, was meint ihr?
Direkt an das Unternehmen vermittelt? Oder bei dem Personalunternehmen angestellt und als Mitarbeiter 'überlassen'?
 
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Hab seit diesem Februar eine neue Stelle angefangen und ja bin immer noch arbeitstechnisch in der Schweiz :)
Kurz zur Vorgeschichte, bin seit 2013 in der Schweiz zum arbeiten, die letzte Stelle war irgendwie verbraucht und ich wollte was neues, war leider Naiv zu glauben das es schnell gehen würde, also hab ich nach 2 Wochen angefangen auch in DE zu schauen, obwohl ich das nie wollte aber besser als arbeitslos, hab in der selben Woche noch das Bewerbungsgespräch gehabt und hatte in der drauf folgenden Woche schon dort begonnen nur der Lohn war ein Witz 2400€ Brutto aber auch hier wieder besser als arbeitslos zu sein :) Hab mich dennoch weiter beworben in der Schweiz und dann gings natürlich recht flott, nen Monat später eine feste Stelle gefunden und direkt wieder in DE gekündigt und die Stelle hier macht mir absolut Spass und im nachhinein gedacht hab ich für mich alles richtig gemacht, auch wenn ich das so nicht nochmal machen würde.

Verdiene hier 6000CHF Brutto mit 13. Monatslohn. Macht um die 4200€ Netto im Monat.

PrivatVersicherung: 300€
Auto/Benzin/Versicherung: 500€
Privater Parkplatz: 200CHF im Monat
Miete: 500€
Internet: KabelBW 70€ und VDSL O2: 30 -> 100€
Handy: 60€
Lebenskosten bzw. einkaufen im Monat: ca. 500€

Bleiben ca. 2000€ übrig zum verprasseln :)

Wo ist dein Hauptwohnsitz ? Wenn er noch weiterhin in Deutschland ist, wäre ich sehr vorsichtig, da du einen Großteil deines gehaltes auch in Deutschland nochmal versteuern musst. Falls du in der schweiz lebst, zahlt man in der Schweiz gewisse Steuern einmal im Jahr in der Nachzahlung, da kommt noch einiges auf dich zu ...
Und wo und wie bist du krankenversichert? Arbeite seit 13 Jahren in der Schweiz und wohne in Deutschland und kann Dir sagen, manchmal könnte ich kotzen!
 
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Wo ist dein Hauptwohnsitz ? Wenn er noch weiterhin in Deutschland ist, wäre ich sehr vorsichtig, da du einen Großteil deines gehaltes auch in Deutschland nochmal versteuern musst. Falls du in der schweiz lebst, zahlt man in der Schweiz gewisse Steuern einmal im Jahr in der Nachzahlung, da kommt noch einiges auf dich zu ...
Und wo und wie bist du krankenversichert? Arbeite seit 13 Jahren in der Schweiz und wohne in Deutschland und kann Dir sagen, manchmal könnte ich kotzen!

Einfache Lösung: In die Schweiz ziehen. Noch geht das schließlich.

Es ist doch nur gerecht, dass der Deutsche Staat von dessen Infrastruktur und sozialen Netzen du profitierst dich auch zur Kasse bittet.

Im Endeffekt ist es lustig, wie sich hier einige über Lohndumping beschweren und andere genau das Gleiche tun.
 
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Einfache Lösung: In die Schweiz ziehen. Noch geht das schließlich.

Es ist doch nur gerecht, dass der Deutsche Staat von dessen Infrastruktur und sozialen Netzen du profitierst dich auch zur Kasse bittet.

Im Endeffekt ist es lustig, wie sich hier einige über Lohndumping beschweren und andere genau das Gleiche tun.

Da irrst du dich etwas. Wenn du dich als Grenzgänger in einem gewissen Lohnbereich befindest, indem du nicht zu Grossverdienern zählst, aber genug um auch beim deutschen Fiskus komplett veranlagt zu werden, kann sich das auch zum Gegenteil entwickeln. Und zwar in dem Bereich zwischen 40-50K Brutto. Hinzu kommt, das auch deine Frau, wenn sie in Deutschland arbeitet zusammen mit Dir veranlagt wird und du sozusagen für Sie auch für Sachen zahlen musst, die sie eigentlich als in Deutschland ansässige Arbeitnehmerin nicht zahlen müsste.
 
Da irrst du dich etwas. Wenn du dich als Grenzgänger in einem gewissen Lohnbereich befindest, indem du nicht zu Grossverdienern zählst, aber genug um auch beim deutschen Fiskus komplett veranlagt zu werden, kann sich das auch zum Gegenteil entwickeln. Und zwar in dem Bereich zwischen 40-50K Brutto. Hinzu kommt, das auch deine Frau, wenn sie in Deutschland arbeitet zusammen mit Dir veranlagt wird und du sozusagen für Sie auch für Sachen zahlen musst, die sie eigentlich als in Deutschland ansässige Arbeitnehmerin nicht zahlen müsste.

An welcher Stelle irre ich mich denn? Verlege den Hauptwohnsitz in die Schweiz, zahle dort deine Abgaben und du bist das Problem los. Oder arbeite in Deutschland. Dann bist du das Problem auch los. Oder lasst euch getrennt veranlagen. Das sollte doch auch gehen.

Du willst Schweizer Gehalt mit Deutschen Lebenshaltungskosten und Steuerersparnis durch gemeinsame Veranlagung. Und musst nun "fast kotzen" weil das alles nicht zusammen ideal funktioniert. Korrekt?
 
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Ich arbeite in D und bezahle meine steuern hier, und wie es aussieht bekomme ich meine gesamte Steuerlast aus 2016 erstattet. Eben die Mail vom Steuerberater bekommen.
Ein mittlerer vierstelliger Betrag.
Anrechnung der Studienzeit/Ausbildung machts möglich > Verlustvortrag.

Da gehen dann noch mal gut 400€ Honorar runter, aber dafür hab ich mir drei Steuererklärungen gespart.

Die nächste wird nur mit Werbungskosten (bei mir nur die km) sein, die mache ich dann wieder selbst.
 
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An welcher Stelle irre ich mich denn? Verlege den Hauptwohnsitz in die Schweiz, zahle dort deine Abgaben und du bist das Problem los. Oder arbeite in Deutschland. Dann bist du das Problem auch los. Oder lasst euch getrennt veranlagen. Das sollte doch auch gehen.

Du willst Schweizer Gehalt mit Deutschen Lebenshaltungskosten und Steuerersparnis durch gemeinsame Veranlagung. Und musst nun "fast kotzen" weil das alles nicht zusammen ideal funktioniert. Korrekt?

Du hast mich nicht ganz verstanden, ich rede von dem Presonenkreis, die in der Schweiz arbeiten, aber nicht das "Schweizer-Gehalt" beziehen, sondern ein vergleichsweise "niedriges" für Schweizer Verhältnisse. Das sehe ich mal als überdurchschnittlich gutes in Deutschland an. Setzt denn aber die Doppelbesteuerung an, liegst du in Deutschland plötzlich in einem Bereich, wo es nicht lohnt diesen Obulus in Kauf zu nehmen.
 
Du hast mich nicht ganz verstanden, ich rede von dem Presonenkreis, die in der Schweiz arbeiten, aber nicht das "Schweizer-Gehalt" beziehen, sondern ein vergleichsweise "niedriges" für Schweizer Verhältnisse. Das sehe ich mal als überdurchschnittlich gutes in Deutschland an. Setzt denn aber die Doppelbesteuerung an, liegst du in Deutschland plötzlich in einem Bereich, wo es nicht lohnt diesen Obulus in Kauf zu nehmen.

... und warum lässt man es dann nicht einfach? Ich verstehe dich tatsächlich nicht. In der von dir genannten Situation gibt es nur Verlierer. Einerseits drückt der Deutsche die Löhne, andererseits hat er selber auch nichts davon.

Der Regelfall ist doch eher ein anderer. Man arbeitet in der Schweiz, verdient dort sehr gutes Geld und lebt in Deutschland. Dadurch optimiert man sich selbst extrem und schadet sowohl der Schweiz und deren Bürgern, als auch Deutschland und dessen Bürgern. Und dann verteidigt man das Ganze damit, dass die Löhne in Deutschland doch so schlecht wären, weil Osteuropäer alles viel billiger machen würden.

Ich selbst lebe in Deutschland, arbeite hier und zahle hier Steuern. Im Bekanntenkreis habe ich aber auch zwei Personen, die sich mit dem Lohndumping hier nicht anfreunden konnten. Arbeiten in der Schweiz, leben in der Schweiz. Zahlen dort ihre (für meinen Geschmack horrende Mieten), kaufen bei Migros und Coop ein und machen nicht die Löhne kaputt, da ihnen das nichts bringen würde. Beide sind mittlerweile auch doppelte Staatsbürger. In ihrem Bekanntenkreis sind die deutschen Billiglohn-Arbeitskräfte auch nicht gerne gesehen - aus verständlichem Grund.
 
Ich wollte Softwarefuxx lediglich davor warnen zu glauben, das er seine 2.000 € zum verballern hat ... Mit seinem EK, würde er noch in Deutschland wohnen, wäre er hier voll veranlagungspflichtig. Deswegen legen viele Grenzgänger einen nicht kleinen Teil beiseite, um die Forderungen des FA nachzukommen. Ich musste z.B. letztes Jahr 900 € pro Quartal an den deutschen Fiskus zahlen, als deutscher Normalverdiener.

Wer wovon profitiert, wenn er wo arbeitet und wo wohnt, war niemals Bestandteil der Diskusssion. Lediglich die Aussage, das Softwarefuxx nicht unbedingt glauben darf, das sein netto rein zum Verjubeln sei. Da sollte er ggf. einen guten Steuerberater befragen, der sich mit dem Thema auskennt.

Nur zu deinem Argument: Das Schweizer Krankensystem würde zusammenbrechen, wenn alle deutschen Ärzte, Pfleger usw. nicht mehr hier in der Schweiz arbeiten würden. In anderen Bereichen ist es genau andersherum.
 
Ich arbeite in D und bezahle meine steuern hier, und wie es aussieht bekomme ich meine gesamte Steuerlast aus 2016 erstattet. Eben die Mail vom Steuerberater bekommen.
Ein mittlerer vierstelliger Betrag.
Anrechnung der Studienzeit/Ausbildung machts möglich > Verlustvortrag.

Da gehen dann noch mal gut 400€ Honorar runter, aber dafür hab ich mir drei Steuererklärungen gespart.

Die nächste wird nur mit Werbungskosten (bei mir nur die km) sein, die mache ich dann wieder selbst.

Bis zu wie viel Jahre in der Vergangenheit kann man den einen Verlustvortrag stellen? Geht das auch für ein Bachelor Studium, direkt nach der Schule? Erstausbildung nennt man das glaube ich
 
Nein bei der Erstausbildung geht das nicht. Erst bei der zweiten (also klassisch zb Ausbildung vor dem Studium, dann geht das fürs Studium).

Ansonsten vier Jahre rückwirkend imho.
Bei mir war es bis 2013 möglich wobei ich in '13 deutlich zuviel verdient habe.
Es werden immer alle Werbungskosten + Einnahmen gegenübergestellt. Alles was mit dem Studium zu tun hat zählt dann zu den Werbungskosten.
Uberwiegen die Kosten -> Verlustvortrag.
 
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Nur zu deinem Argument: Das Schweizer Krankensystem würde zusammenbrechen, wenn alle deutschen Ärzte, Pfleger usw. nicht mehr hier in der Schweiz arbeiten würden. In anderen Bereichen ist es genau andersherum.

Das war an keiner Stelle mein Argument. Ich habe nirgends geschrieben, dass man keine ausländischen Fachkräfte ins Land holen soll. Ich bin ein absoluter Befürworter von Migrationen. Nur finde ich es falsch im Land A zu arbeiten und B zu wohnen um Lohndumping zu betreiben. Und nur das schrieb ich.

In dem von dir genannten Fall wäre ich allerdings dafür den Ärzten die Kosten fürs Studium in Rechnung zu stellen, falls sie in Deutschland studiert haben. Denn sie hätten schon mit 18 umziehen können.

Bei mir war es bis 2013 möglich wobei ich in '13 deutlich zuviel verdient habe.
Wo liegt denn da die Grenze grob? Ist das direkt mit der Einkommenssteuergrenze verbunden?
 
Nicht, dass ich wüsste.
Ausgaben müssen nur größer sein meine ich.

Zumindest bin ich in den Jahren '14 und '15 mit den Einnahmen weit drunter geblieben, daher hab ich mir dazu keine Gedanken gemacht.
 
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Nur zu deinem Argument: Das Schweizer Krankensystem würde zusammenbrechen, wenn alle deutschen Ärzte, Pfleger usw. nicht mehr hier in der Schweiz arbeiten würden. In anderen Bereichen ist es genau andersherum.

Der Grund liegt ja auf der Hand, weil sie hier in Deutschland nicht entsprechend bezahlt werden. Würde ich genauso machen wenn ich an der Grenze wohnen würde.
 
Der Grund liegt ja auf der Hand, weil sie hier in Deutschland nicht entsprechend bezahlt werden. Würde ich genauso machen wenn ich an der Grenze wohnen würde.

Nicht so gut bezahlt werden, wie in der Schweiz passt eher. "Entsprechend" ist eine irreführende Bezeichnung. Im öffentlichen Sektor kann man vor dem Studium schon sehr gut evaluieren, was man später verdient. Passt es nicht, dann sollte man nicht studieren. Oder auswandern, falls man das Gebiet lebt und es anderswo besser bezahlt wird. Oder man erfreut sich am kostenlosen Studium inkl. Bafög und Co (geiles Schland!) und arbeitet dann woanders (unfaires Deutschland). Ich stimme dir vollkommen zu, dass das für viele Menschen interessant erscheint, da wir alle gelernt haben, dass man selbst an erster Stelle steht. Deshalb müsste der Staat es unterbinden. Für mich sind das Zecken, die ich (und jeder andere Steuerzahler) quer finanziert. Und die dann eben in den Zielländern dafür sorgen, dass dort Mediziner (und Co) nicht mehr angemessen bezahlt werden.
 
Ich hatte heute noch mal ein Vorstellungsgespräch, hab jetzt ein Angebot bei einer sehr neuen Firma (2015), wächst extrem schnell und suchen Händeringend Mitarbeiter. Firmengebäude wird gerade ausgebaut, bekommen würde ich 30 Tage Urlaub, 39 Stunden Woche, 13 Gehalt, Skoda Octavia mit Vollausstattung. Hab im Juli als IT-Systemelektroniker ausgelernt, würde jetzt zum Einstieg mit 2500 anfangen.

Im Moment bin ich bei 2100, 40 Stunden, gesetzlicher Urlaub, Stress ohne Ende und 0 Spaß an der Arbeit. Die Firma an sich liegt zwar an sich 40km weiter weg, aber das bin ich definitiv bereit zu investieren. Mal davon abgesehen das ich da alles an Zertifizierungen und Schulungen bekomme, was mein aktueller Chef nicht zahlen will. Ich glaube es wäre dumm, nicht zu wechseln :)
 
Ich hatte heute noch mal ein Vorstellungsgespräch, hab jetzt ein Angebot bei einer sehr neuen Firma (2015), wächst extrem schnell und suchen Händeringend Mitarbeiter. Firmengebäude wird gerade ausgebaut, bekommen würde ich 30 Tage Urlaub, 39 Stunden Woche, 13 Gehalt, Skoda Octavia mit Vollausstattung. Hab im Juli als IT-Systemelektroniker ausgelernt, würde jetzt zum Einstieg mit 2500 anfangen.

Im Moment bin ich bei 2100, 40 Stunden, gesetzlicher Urlaub, Stress ohne Ende und 0 Spaß an der Arbeit. Die Firma an sich liegt zwar an sich 40km weiter weg, aber das bin ich definitiv bereit zu investieren. Mal davon abgesehen das ich da alles an Zertifizierungen und Schulungen bekomme, was mein aktueller Chef nicht zahlen will. Ich glaube es wäre dumm, nicht zu wechseln :)

Gratulation! :)

Kleiner Tipp am Rande, wenn du dir im Notfall noch vorstellen könntest, bei deiner alten Firma weiter zu machen, dann pokere hoch. Ich kann dir aus eigener Erfahrung von der anderen Seite des Tischs sagen, dass es momentan sehr schwer ist gute Leute Leute zu bekommen. Aber sind sie einmal da, kann man die Lohnerhöhungen gut ausbremsen. Falls es das erste Angebot war, frage nach 72h Bedenkzeit. Falls sie dich zwischendurch kontaktieren, kannst du mehr fordern.
 
Danke :) Ich soll mich im Laufe der nächsten Woche noch mal melden, also ich denke nicht das da so schnell direkt was von ihnen kommt.

Gesendet von meinem D6603 mit Tapatalk
 
Danke :) Ich soll mich im Laufe der nächsten Woche noch mal melden, also ich denke nicht das da so schnell direkt was von ihnen kommt.

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Das heißt nicht viel. Im Endeffekt ist das ein Kampf zwischen Personal- und IT-Abteilung. Die Personalabteilung besteht auf ihre Fristen und Grundsätze und als IT-Leiter kaust du auf dem Zahnfleisch.
 
Schönes Angebot, Glückwunsch :)
Hattest du deine Ausbildung nicht irgendwie beim großen T gemacht oder so?
 
Das heißt nicht viel. Im Endeffekt ist das ein Kampf zwischen Personal- und IT-Abteilung. Die Personalabteilung besteht auf ihre Fristen und Grundsätze und als IT-Leiter kaust du auf dem Zahnfleisch.
Ich denke nicht, dass zwischen 'Personalabteilung' und 'IT-Abteilung' bei einer (vermutlich noch) kleinen, aufstrebenden Firma mehr als eine Glastür liegen..
Insofern kann das schnell nach hinten losgehen, wenn man da versucht Personalabteilung und Fachabteilungen gegeneinander auszuspielen.
 
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Ich denke nicht, dass zwischen 'Personalabteilung' und 'IT-Abteilung' bei einer (vermutlich noch) kleinen, aufstrebenden Firma mehr als eine Glastür liegen..
Insofern kann das schnell nach hinten losgehen, wenn man da versucht Personalabteilung und Fachabteilungen gegeneinander auszuspielen.

Das ist naiv. Eine HR Abteilung wird nach Marktpreisen bemessen. Verabschiede dich von dem Gedanken, dass man gemeinsam das Beste für die Firma will.
 
Je nachdem wie neu oder frisch die Firma ist hat die eben keine HR-Abteilung sonder einfach nen Mitarbeiter der Recruiten soll.
 
Schönes Angebot, Glückwunsch :)
Hattest du deine Ausbildung nicht irgendwie beim großen T gemacht oder so?
Danke :) Nö leider nicht, eher so die IT Klitsche von nebenan. Ich Gurke auch seit Dezember mit einem Thinkpad T410 ohne Akku bei Kunden rum :fresse:

Ist übrigens soweit ich das mitbekommen habe das das Firmenchef und Serviceleiter zusammen abstimmen, zumindest waren die beiden im Vorstellungsgespräch und haben sich auch mal kurz deswegen "beraten".

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:haha: Hab immerhin ein Sony T-Serie, das ein Kunde wegen irgendeinem Defekt wegwerfen wollte. Habs dann repariert, weil mir die alte E-Serie echt hart auf die Nerven ging, weil das Teil so unfassbar schwer ist :hmm: Die ehemals defekte E-Serie hatte ein Acer Notebook aus 2005 oder so abgelöst..
Ist immerhin keine Klitsche, der Geiz herrscht dennoch
 
N Kollege hat noch ne Nummer älter, da stehst du dann beim Kunden und wartest drauf das das Notebook endlich das macht was es soll.... Natürlich will das der Kunde dann nicht bezahlen :fresse:

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Das ist richtig scheiße sowas.. Versteh den Kunden da voll und würde ich ihm das auch nicht berechnen.
Hab das Acer genau einmal dabei gehabt, weil ich nicht wusste, was das für ein Rotz ist. Direkt nach dem Außendienst was anderes ausm "Müll" gesucht.
 
Ganz ehrlich... In was fuer Firmen arbeitet ihr? Das ist doch gleichzusetzen wie wenn ich nem Mechaniker nen abgenutzten Schraubenschluessel aus Holz hinleg.
 
Ganz ehrlich... In was fuer Firmen arbeitet ihr? Das ist doch gleichzusetzen wie wenn ich nem Mechaniker nen abgenutzten Schraubenschluessel aus Holz hinleg.
Das ist Deutschland. Zumindest sehr oft, leider.
Unser ext. Elektriker kommt bei mir immer Schrauben und Kabelbinder schnorren. Der gelbe Staplermonteur von J...h... hat anscheined nicht mal nen Winkelschleifer bzw. Rostlöser auf seinem Serviceauto.
Und da wo ich jetzt übernommen wurde meint man, man bräuchte keinen PC mit Warenwirtschaftssystem für 2-3000 Artikel/Ersatzteile.
Tja, jetzt kommt der 1. Knall.
Weil ich nie Rechnungen zu gesicht bekomme und keine Software habe, wurde jetzt ein Artikel 12€ teurer eingekauft, als ich ihn verkauft habe.
Immerhin kann ich das noch etwas abfangen, ist ja jetzt nicht viel.
Der 2. Knall wird das Telefon sein.
Sprachqualität entspricht RogerWilco wer's kennt ;-)
Wenn ich etwas per Fahrgestellnummer bestelle und nur 1 Ziffer falsch verstanden wird, bekomme ich etwas völlig anderes geliefert. Und wenn das auch noch lackiert wurde, kann ich das nichtmal zurückgehen lassen.
So schon bei der Firma vorher passiert.
Zack, falsche Trailerstirnwand, zack 1200€ netto das Klo runter.

Es geht immer noch schlimmer...

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