[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Du täuscht dich. Außerdem: geh wo anders weinen kleine Eva
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Für den Aufwand an Ausbildung und Qualifikation ist das Grundgehalt in meinen Augen dürftig. Rechne mal den Verdienstausfall der Zeiten von Abitur+Studium+Praktikum durch und versuche das gegenüber einem Lehrberuf wieder rein zu holen (natürlich bei gleicher Anzahl an Wochenarbeitsstunden). Ich denke, dass bekommst Du bei einer Nettolohnrechnung und einer gut bezahlten Stelle mit Ausbildungsberuf (zB aus dem IT Bereich) nicht hin. Klappt schon so bei vielen Studiengängen nicht, wenn man keine Position als Führungskraft bekommt.
Mag sein, aber auch wenn das jetzt wie ein Klischee klingt, wer nur wegen des Geldes studiert, hat die beste Zeit seines Lebens verpasst.
 
Was ich mit einem Arzt nicht tauschen will und ein Grund ist, warum Medizin für mich nie in frage kam, ist die Verantwortung.
Wenn ich einen Fehler mache korrigiere ich den.

Dazu kommt, ich kann Arbeit auch mal liegen lassen.

Ein Mensch kann im Zweifel nicht warten, und Fehler können den Tod bedeuten.

Hut ab davor.
 
und dafür holt man seinen fake account mit 0 beiträgen von 2011 raus?

es geht doch in allen berufszweigen nur noch ums geld. ärzte haben doch schon lange aufgehört für die menschen da zu sein. es geht nur noch um den profit. im krankenhaus, wo man um jeden preis über nacht bleiben "muss", obwohl man sich nur leicht gekratzt hat. oder unsere hochgedienten politiker, die trotz hohen alters nicht ins gras beißen, einfach weil sie geld und macht haben jeden scheiss zu bekommen den es irgendwoher gibt, während leute mit speziellen krankheiten auf dem land gefühlt von tierärzten versorgt werden...
wir leben im informationszeitalter wo jeder patient schon vor dem besuch weis was er eigentlich hat. denn 10min googeln reicht meistens schon aus, um eine spezielle krankheit besser zu kennen als der arzt den man besucht. so kommt es mir auf jeden fall hier bei uns vor. 5min googeln sagt einen, welche blutwerte man messen muss bei einer autoimmunkrankheit der schilddrüse. der schilddrüsenexperte hat den wert bis heute bei ihr nicht getestet. wahrscheinlich hat er kein plan oder das bugdet (siehe erste aussage) passt nicht. frage mich nur wozu ich als gesunder mittdreißiger etliche tausend euro im jahr in die gesundheitskiste stopfe, wenn man nichtmal die einfachsten dinge geprüft bekommt. mit den geld könnte ich lieber selber zum arzt gehen. ich bekomme einen schnelleren termin, bin sein bester freund und bekomme das was ich möchte. und spare übers leben gerechnet wahrscheinlich geld im wert eines porsches ein, selbst wenn ich mit 65 noch nen neues herz brauche...
Dumm nur das schon eine einzige Op deine jährliche Bilanz zerstören würde, von langwierigen Erkrankungen die besondere Medikationen Bedingen für mehrere hunderttausend Euro ganz zu schweigen. Versicherungen funktionieren nun einmal nach dem Solidarprinzip und man muss nur bis eins zählen können, das es nicht funktioniert, wenn jeder mindestens seinen geleisteten Beitrag in Form von Leistungsansprüchen abfordert. Ansonsten Stimme ich dir weitestgehend zu. Der Patient verkommt immer mehr zu einer Nummer in der Statistik, die es Budgetgerecht zu verwalten gilt. Standarduntersuchungen die leicht in entsprechender Höhe abrechenbar sind, werden schnell und vermehrt durchgeführt, sobald es tiefgreifender wird, wird man verwiesen, da die Gottheit in Weiß nicht bereit ist, nicht abrechenbare Zeit zu investieren. Bei mir hat es 5 Jahre gedauert eine Fruktoseintolleranz oder 3 Monate eine Pankreatitis zu diagnostizieren, stattdessen hieß es ich soll den Drogenkonsum einstellen, der nie stattfand, ich sollte doch besser zum Psychologen, oder man wollte zum x ten mal Gastro und Koloskopie durchführen und wenn ich meinte das hatte ich schon fast 10 mal und die Diagnose wäre ausgeblieben, hieß es was wollen sie dann hier, mehr kann ich auch nicht unternehmen. Die geballte Inkompetenz einfachster klinischer Zusammenhänge erklärte mir meine Betreuerin der Krankenkasse die selbst Medizin studiert hat damit, das eben 60 % Wissensstand für das Bestehen von Prüfungen ausreichend waren und von diesem Wissen ein Großteil durch Gedankenschwund verloren ging. Für mich sind nicht wenige Mediziner überbezahlte unterqualifizierte Ignoranten, geprägt durch mangelnde Fachkenntniss
 
Zuletzt bearbeitet:
So, gestern den Steuerbescheid von Elster geladen. War dieses Jahr spät dran und zum ersten Mal hat sich WISO in 15 Jahren verrechnet. Zuvor war es immer auf den Cent genau!

Aber die Fehlrechnung ist kein Beinbruch, da ich mehr bekomme als erwartet. Laut WISO sollten es 2400€ sein, das FA erstattet mir nun aber 2800€. 400€ mehr nehme ich gerne. Die Unstimmigkeit lag an den Beiträgen zur PKV, irgendwie wurde bei WISO weniger angerechnet als vom FA. Keine Ahnung, aber solange es was zurück gibt, ist alles gut :d.
 
Was ihr da immer raus bekommt [emoji85] [emoji2]

Naja, zahle ja auch genug Steuern. Vor Erstattung waren es ca. 25k in 2014 nur Lohnsteuer (zzgl. Soli + Kirchensteuer + SV-Beiträge).

Allerdings sammelt sich bei mir die Erstattung wegen der folgenden Punkte:
- Pauschale von 1000€
- Riester-Rente
- PKV-Beitrag
- Fahrt- und Übernachtungskosten Fernstudium
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich krieg meistens ~1000€ im Jahr und das kommt hauptsächlich
von meinen Fahrtkosten für die Arbeit. Sind knapp 100km täglich.
 
das kommt hin, bei mir sind ~55 km = 500 €

Leider ist es nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.... Die Erstattung ist zwar schön aber die tatsächlichen Fahrtkosten sind bei weitem höher.... Ich bekomme 3200€ zurück weil ich unter anderem 2 Monate täglich 215km (Hinweg) gefahren bin.... War kein Zuckerschlecken .... Natürlich habe ich noch andere Sachen geltend gemacht.... Versicherung Rente usw.

Gesendet von meinem Venue7 3740 mit der Hardwareluxx App
 
Zuletzt bearbeitet:
Soll ja auch nicht deine tatsächlichen Autofahrkosten begleichen, das wär ja noch schöner. 3200€ sind eh ein Batzen Geld.
 
Wobei die pauschale pro km nicht fix ist. Größeres Auto = höhere Kosten.
Meine Mutter fährt einen V70 und setzt 50 Cent pro km an.
 
Ich nur 175€
Aber was heist das?
In der Regel haben die Leute mit hoher Erstattung im Vorlauf zuviel Steuern bezahlt.
Eben das. Deswegen ist es lustig, wie sich Leute über hohe Erstattungen freuen können. Wie schon mal erwähnt, haben sie dem Bund im Grunde genommen ein zinsloses Darlehen gewährt. Ob das ein Grund zur Freude ist, weiß ich nicht.
 
Eben das. Deswegen ist es lustig, wie sich Leute über hohe Erstattungen freuen können. Wie schon mal erwähnt, haben sie dem Bund im Grunde genommen ein zinsloses Darlehen gewährt. Ob das ein Grund zur Freude ist, weiß ich nicht.

Mein Steuerberater hat mir noch keine Möglichkeit benannt, diesen Kreislauf umzudrehen. Also freue ich mich natürlich über Geld das ich wieder zurückbekomme. Wenn du eine legale Möglichkeit kennst, Steuern einzubehalten und nach der Steuererklärung erst zu bezahlen. Immer her damit :banana:
 
Elterngeld beziehen zb
 
Mein Steuerberater hat mir noch keine Möglichkeit benannt, diesen Kreislauf umzudrehen. Also freue ich mich natürlich über Geld das ich wieder zurückbekomme. Wenn du eine legale Möglichkeit kennst, Steuern einzubehalten und nach der Steuererklärung erst zu bezahlen. Immer her damit :banana:

Was hastn du da für nen Steuerberater? Kennt sich ja bestens aus... Nicht...
 
Fahrtkosten sind Trumpf. Hatte letztes Jahr im August angefangen und die 35 km pro Strecke haben mir die komplette EKS Erstattung beschert :)
 
Komplette EKS.... Also ich zahle irgendwie immer noch etwas Steuern an den Staat.

Gesendet von meinem Venue7 3740 mit der Hardwareluxx App
 
Ist das eigentlich frei was man als Transportmittel nutzt? Kann ich mir für ne Pendlerstrecke mit der bahn quasi eine BC100 holen um frei jede zugform zu nutzen und die dann mit den monatlichen Kosten als Fahrtkosten angeben? Oder muss ich das günstigste wählen, also ne Zeitkarte für die strecke oder km pauschale?
 
Das einzige relevante für die "Pendlerpauschale" ist die Entfernung. Die tatsächlichen Kosten spielen hierbei als Angestellter keinerlei Rolle ;)
Mit anderen Worten: Es ist im Endeffekt egal, ob du Auto, Zug oder Fahhrad fährst.
 
Man kann frei wählen, ob man die Entfernungspauschale oder die tatsächlichen Kosten (z.B. für die Bahncard) ansetzt.

Ob man nun gerade eine Bahncard 100 angesetzt bekommt, weiß ich nicht. Hängt mit Sicherheit auch davon ab, ob der Sachbearbeiter beim FA die als notwendig ansieht. Wenn man täglich 2 Stationen und max. 10 Minuten lang in der Bahn sitzt, dann wohl eher nicht. Ggf. wird man dann einen Privatanteil schätzen, der dann nicht angesetzt werden kann.
Da wird es keine klare Reglung geben, das wird ne klassische Einzelfallentscheidung des Sachbearbeiters werden - schätze ich mal.
 
Hab mir bei zwei potentiellen Arbeitgebern einfach mal angeschaut was möglich ist.
Pendeln wäre mit der Bahn die gleiche Strecke. Etwa 40 min Fahrt. Aus Komfortgründen würde ich dann ein Jahresticket nehmen was auch IC/ICE abdeckt. Eine BC100 wäre aber nur 'unwesentlich' teurer. Wäre sonst auch ein Verhandlungsgegenstand, statt Firmenwagen etc, da ich für beide Arbeitgeber auch eine zu erwartende km-Leistung zu Terminen mit der Bahn fahren müsste.

Die BC100 hätte halt den Vorteil, dass ich sie privat auch nutzen könnte ;-) und halt die Vorteile wie DB Lounge, Comfort-Plätze usw.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh