[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Nun die Diskussion Bachelor vs Master ist sinnfrei (nur eines: Hasse es wenn Leute prinzipiell meinen Bachelor ist sinnlos (Hallo liebe Großkonzerne)) Man kann vom Alter zusätzlich auch Reife und Lebenserfahrung ableiten. Das muss natürlich meistens individuell betrachtet werden. Im Allgemeinen ist aber ein 21 jähriger gerade in kundenintensiven Berufen wie Consultant eher schlechter zu verkaufen als ältere. Wenn das bei dir so alles klappt find ich das super. Nur wenn ich unsere jungspunde anschaue, funktioniert es halt größtenteils nicht. Da würde so manches Jahr mehr lernen /FSJ / Ausland definitiv gut tun
Richtig, "schlechter" gestellt bin ich sogesehen nur weil ich vorher paar andere Sachen gemacht hab (nicht negativ gemeint)
 
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Lächerlich finde ich, dass einige den Bachelor als Studiumabbbruch werten ...
Was ich mir dafür den arsch aufgerissen habe und sehe, wie easy ex Kommilitonen den Master hinterher gemacht haben (2 Jahre, in denen du n halbes Praktika und noch n halbes für die thesis bekommst), finde ich es vermessen, darüber so zu urteilen. Die können weder mehr, noch wissen die mehr, die haben eben nur nen Schein mehr in der Tasche
Wenn ich einen Master mache, dann muss er mir was bringen (VWL oder Wirtschaftspsychologie bspw) und nicht nur "vorhanden sein".
Nicht jeder will in die UN Führung oder gehobene Jobs, ich will zB nur arbeiten und das möglichst für 2k Netto, leben will ich schließlich auch noch und Geld bekomm ich auch so vermehrt
 
Da kommt ja ein wenig Licht ins Dunkle ;)
Mal schauen aber dein Lebenslauf sieht fast aus wie meiner nur etwas Älter. Genauso duales Studium, letztes Jahr mit 21 mit 54,5k eingestiegen und das Ziel bis 30 liegt auch auf der Ebene wo du jetzt bist. Allerdings nicht als Ingieneur sondern als ITler.
Hmm, also keine Ahnung ob du nach Tarif bezahlt wirst, aber als Consultant solltest du in 9 Jahren durchaus 6-stellig sein. Vermutlich schon früher. Ich bin da noch etwas weg von, allerdings Netto mit Spesen nahe dran. Aber rechnen kann ich diese natürlich nicht immer, daher sehe ich das nur rückblickend. In der IT kann man auch gut verdienen. IT wäre meine Alternative zum Ing gewesen, aber letztlich mag ich es doch mehr mit Technik zu arbeiten, denn mit IT Zeugs mache ich privat viel ;).

Spesen:
Dann passt das ja wenn das durch den AG geregelt wird. Das pauschale "Steuerfrei" hat mir nur etwas Sorgen gemacht aber das ist wirklich ein guter Benefit. Auch Business Flüge sind heute aller andere als die Regel weil die Kosten doch schon enorm sind.
Bei uns ist das richtig krass geworden. Wir bauen gerade den Nordamerika Markt aus und kooperieren starkt mit der Landesgesellschaft dort. Daher fliegen insbesondere viele Führungskräfte hin- und her. Die fliegen alle nur Business und von einer Kollegin weiß ich, dass ihr Chef anno 2014 fast 30.000€ Flugkosten generiert hat :stupid:. Mit Economy wären locker nur 20-25% davon gewesen.

BU:
Man geht eben davon aus, dass man um seinen Lebensstandard halten zu können ca. 75% des Nettos versichern sollte. Je nachdem wie deine Lebensweise ist kannst du natürlich auch mit weniger zurecht kommen. Das eine BU greift musst du da gerade auch als Büromensch gar keine "schwere Behinderung" haben. Ein schwerer Bandscheibenvorfall oder eine physische Krankheit kommen da genau so zum tragen. Aber du hast recht, dass eine BU von 2.200€ durchaus ausreichend ist für einen guten Standard, zumal es mehr ist als viele die Arbeiten verdienen.
Naja solche Regeln gelten im unteren Gehaltsbereich durchaus, aber ab einer gewissen Schwelle kippt das. Was soll denn ein Geschäftsführer mit vielleicht 10.000€ Netto versichern? Eine BU mit 7500€ ist schlicht unbezahlbar und total unnötig. Das ist wie mit der Miete vom Netto oder Auto auf Jahresnetto oder so.

Klasse Jlagreen, selten einen so vernünftigen und durchdachten Post gelesen!
Das mit dem Geld muss man zwar immer relativ sehen, die Kinder zu sehr im Wohlstand zu betten ist oft gefährlich, aber ansonsten finde ich deinen Ansatz sehr löblich!

Und wenn eine Frau bisher noch nicht mit deinen Auslandsaufenthalten klar gekommen ist, dann hast du einfach noch nicht die Richtige gefunden. :-)
Was heißt hier im Wohlstand betten? Das wird es bei mir definitiv nicht geben, verwöhnen ist nicht! Oberste Prio bei der Erziehung bzgl. Geld wird es sein, dass die Kinder frühzeitig begreifen, dass Geld nicht auf Bäumen wächst und man dafür etwas leisten muss. Von mir wird es nur den Grundbedarf geben, Spielereien wie neueste Smartphones oder Markensachen müssen vom (kleinen) Taschengeld oder Arbeitslohn selbst finanziert werden. Bei mir gab es gar kein Taschengeld, daher habe ich meine ersten, eigenen Mark mit 11 Jahren verdient und seither immer für Geld gearbeitet ;).

Der Wohlstand, den ich aufbaue, soll dazu dienen, dass meine Nachkommen ihre berufl. Laufbahn nicht nur aus monetären Gründen treffen müssen, sondern durchaus auch aus persönlichen Interessen. Wenn z.B. ein Kind gerne im sozialen Bereich arbeiten möchte, dann soll es das tun. Nur leider sind dort die Gehälter unterirdisch, ergo ist hier etwas Zuschuss für ein anständiges Leben angebracht und dafür soll der Wohlstand herhalten :). Z.B. würde ich 100€ vom Kindergeld in einen ETF investieren und nach 18-20 Jahren dann das Geld zur Unterstützung des Kindes nutzen (Führerschein, Anzahlung kleine ETW, Auslandssemester, etc.). Sowas ist bei mir fest eingeplant, was es bei mir aber definitiv nicht geben wird, ist von mir finanzierter Konsum.

Das mit der Richtigen hat auch zwei Seiten, so gab es auch eine, die mit den Reisen keine Probleme hatte, aber so richtig gepasst, hat es auch nicht. Vielleicht bin ich in einer Position, in der ich keine Ansprüche haben sollte, aber auch für mich gilt, lieber bin ich allein als eine Zweckgemeinschaft einzugehen. Wenn es sich nicht richtig anfühlt, dann klappt es halt nicht. Ein Bekannter war fast 10 Jahre lang unglücklich in seiner Beziehung, da er immer Angst vor dem Alleinsein hatte, sowas käme bei mir überhaupt nicht in die Tüte.
 
Ja das lässt sich nicht so einfach vergleichen. Als Consultant habe ich recht viel Reisezeit, im Schnitt komme ich aber auf meine 40h/Woche weil ich den Freitag häufiger als "Ausgleichstag" nur ein wenig Verwaltung und den Rest frei mache. Dennoch bin ich eben nicht jeden Abend zu Hause sondern im Hotel etc.. Dafür habe ich beinahe keine Ausgaben für Verpflegung etc. im Monat durch die Spesen. Bonuszahlungen sind bei dem Gehalt aber nicht mit eingerechnet kommen also noch dazu.

Mal ein wenig OT, aber es interessiert mich wirklich: Was macht so ein "Consultant" in der IT? Ich kann mir da relativ wenig drunter vorstellen. Was hast du studiert?
 
Kann von reiner Softwareentwicklung/andere IT-Tätigkeiten (Projektsteuerung, PMO, SysAdm, ITM, ITSM) (da sind wir dann schon im Bereich Arbeitnehmerüberlassung wenn es direkt vor Ort in einem festen Team ist) bis zu komplexen ganzheitlichen Projekten die von den Consultants entworfen, implementiert und gesteuert werden, gehen. Zusätzlich natürlich auch IT-Strategie Entwicklung.
 
54k find ich für 21 trotz Consulting relativ krass. Bin 5 Jahre später eingestiegen und krieg 55k nach 10 Monaten. Scheint ne entspannte Firma zu sein.

Ich verstehe bis heute die Angestellten Consultants nicht. Euer Arbeitgeber bekommt für euch das Doppelt und mehr, wenn ich nicht schlecht seit dürftet ihr Tagessätze von >600 Euro netto haben. Ich habe es nicht mal 3 Monate als Angestellter Consultant ausgehalten und dann habe ich mich Selbstständig gemacht. Das Risiko in der IT ist lächerlich gering, der Verdienst ist extrem hoch und das einzige was man selbst übernehmen muss, ist sich beim Kunden zu verkaufen.
 
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Mal ein wenig OT, aber es interessiert mich wirklich: Was macht so ein "Consultant" in der IT? Ich kann mir da relativ wenig drunter vorstellen. Was hast du studiert?

Ok dann eben doch hier ;)

Ich beschäftige mich hauptsächlich mit Konzeption und Implementierung von IT Lösungen. Sprich Analyse des IST Zustandes, Planung (aus technischer Sicht) der neuen Systeme und Umsetzung / Inbetriebnahme selbiger. Teils beinhaltet ein Projekt alle Schritte, wesentlich öfter ist es nur ein Part davon. Teils sind auch Aufgaben wie Betriebsunterstützung dabei aber das eher selten weil nicht unser Fokus.

Studiert habe ich Wirtschaftsinformatik (Dual)

Ich verstehe bis heute die Angestellten Consultants nicht. Euer Arbeitgeber bekommt für euch das Doppelt und mehr, wenn ich nicht schlecht seit dürftet ihr Tagessätze von >600 Euro netto haben. Ich habe es nicht mal 3 Monate als Angestellter Consultant ausgehalten und dann habe ich mich Selbstständig gemacht. Das Risiko in der IT ist lächerlich gering, der Verdienst ist extrem hoch und das einzige was man selbst übernehmen muss, ist sich beim Kunden zu verkaufen.

Der Größte Punkt hier ist erstmal die Berufserfahrung. Wie soll sich jemand mit keiner Erfahrung denn wirklich als Berater selbstständig machen wo es doch extrem auf Referenzen ankommt. Sicher ist das ein Schritt den man später gehen kann wenn man die entsprechende Erfahrung vorweisen kann.

Zudem arbeite ich z.B. beim Hersteller als Consultant und nicht für irgend eine Consulting Bude. Das ist auch nochmal was Anderes da man ganz andere Möglichkeiten hat.
 
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Ich liebe die Zweideutigkeit in diesem Satz. Zum einen lese ich daraus, dass ich dann alles teilen muss, zum Anderen jedoch auch, dass der Wert des Geldes durch etwas Wertvolleres relativiert wird.

So ist es. Deine Lebensweise ist sehr berechnend und durchgeplant. Das wird sich mit einer eigenen Familie dann ändern. Ich war früher auch so. Da waren 4000€ noch gut, mit Frau und mehreren Kindern relativiert sich das, außer deine Frau macht auch Karriere.

free
 
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Der Größte Punkt hier ist erstmal die Berufserfahrung. Wie soll sich jemand mit keiner Erfahrung denn wirklich als Berater selbstständig machen wo es doch extrem auf Referenzen ankommt. Sicher ist das ein Schritt den man später gehen kann wenn man die entsprechende Erfahrung vorweisen kann.

Das ist genau das lächerliche, der Kunde zahlt selbst für einen Consultant von einer Consulting Firma eine Menge Geld auch wenn der keine Berufserfahrung hat. Es bleibt für mich, als Angestellter Consultant zu arbeiten ist ein der direktesten Formen sich aus Beuten zu lassen.
 
So ist es. Deine Lebensweise ist sehr berechnend und durchgeplant. Das wird sich mit einer eigenen Familie dann ändern. Ich war früher auch so. Da waren 4000€ noch gut, mit Frau und mehreren Kindern relativiert sich das, außer deine Frau macht auch Karriere.

free
4000€ netto sollten wohl auch mit Frau und drei Kindern kein Problem sein.
Oder sind plötzlich alle Familien Millionäre?
 
jup...also wenn das nicht reicht für 5 personen, dann weiß ich auch nicht
 
Natürlich reicht das. Er meint aber es so, dass 4k netto allein mehr wert sind als in der Familie.
 
4000€ netto sollten wohl auch mit Frau und drei Kindern kein Problem sein.
Oder sind plötzlich alle Familien Millionäre?

Reichen tut das schon, jedoch sind da nicht wirklich so große Sprünge möglich. Für 2 arbeitende Personen ist das gerade mal das Durchschnittsgehalt.

free
 
median sind 1300€ netto pp
durchschnitt ~1800€ netto

also 4k netto ist schon ein gutes stück überdurchschnitt
 
Ich wär froh 4 netto zu haben mit Freundin und zukünftigem Kind bald zusammen.
 
ja schon klar free ;)
aber multipliziere die beiden zahlen mit 2 und da kommen nicht 4k raus ;)
 
Das ist genau das lächerliche, der Kunde zahlt selbst für einen Consultant von einer Consulting Firma eine Menge Geld auch wenn der keine Berufserfahrung hat. Es bleibt für mich, als Angestellter Consultant zu arbeiten ist ein der direktesten Formen sich aus Beuten zu lassen.

Das sehe ich anders. Ausbeuten lassen bei ich sage jetzt mal >48k p.a.?
Nur weil du den Stundensatz schwarz auf weiß hast und weißt, was du bezahlt bekommst, ist das eine sehr einfache Rechnung.
Als "normaler" Arbeitnehmer kannst du diese Milchmädchenrechnung nicht so einfach machen.
 
das ist doch bei den ganzen handwerkern noch viel übler. stundensatz von 100€ und raus bekommt er 15€. ganz normal in der dienstleistung
 
Ich wär froh 4 netto zu haben mit Freundin und zukünftigem Kind bald zusammen.

Ich habe leider nicht annähernd 4000 Netto aber meine Frau verdient nochmal genauso viel wie ich und dann ist man da schon fix drüber.... Muss man sich schon aussuchen wo die Liebe hinfallen soll
 
Das ist aber, so wie er das schon schreibt, der Durchschnitt, der ja irgendwo nicht realistisch ist.
Sinnvoller ist schon der Median, den er ja auch mit angegeben hat.
Nimm beim Durchschnitt mal die oberen 10% (oder sogar nur 5%) raus, da landest du aber ganz woanders.
Zumal die Frau ja auch ein paar Euro dazuverdienen kann.
 
Das sehe ich anders. Ausbeuten lassen bei ich sage jetzt mal >48k p.a.?
Nur weil du den Stundensatz schwarz auf weiß hast und weißt, was du bezahlt bekommst, ist das eine sehr einfache Rechnung.
Als "normaler" Arbeitnehmer kannst du diese Milchmädchenrechnung nicht so einfach machen.

So sehe ich das auch. Von Ausbeutung zu sprechen finde ich auch sehr übertrieben. Sicher kann man (muss aber nicht) eine entsprechende Gehaltssteigerung rausholen wenn man sich selbstständig macht muss dafür aber entsprechende Risiken und Benefits aufgeben die man im Rahmen einer sehr guten Festanstellung hat.
 
Ich finds immer geil, wenn Leute sagen Consultants lassen sich ausbeuten.
a) wenn man nicht gerade der Kunde ein kleiner Laden ist, läuft man in Konzernen rum und da kippt hinsichtlich Stunden die ganze Sache: Heißt mehr als 50h wird schon kritisch beäugt
b) Gehen wir von einem Stundensatz von 100€ aus. Macht am Tag 800€, macht pro Woche 4000, pro Monat ~17000. Klingt erstmal viel. Die Firmen müssen aber das ganze
- Versteuern
- Mich bezahlen (Gehalt, Auto, Hotel, sonstige Kosten (Verwaltung etc.pp )
Und selbst als selbständiger:
- Steuern
- "Sozialabgaben" : (PKV, PV, PRV,
- Auto
- Hotel
Kann jeder selber berechnen. Also Vorsicht mit solchen Pauschalaussagen
 
Ich sehe von meinem Stundensatz auch nur ein knappes Viertel auf dem Konto, wenn ich aber überlege, was davon noch alles bezahlt werden muss hab ich schon Hemmung mal nach mehr Gehalt zu fragen :-/
 
Und dann wär da noch der "Drang" immer neue Kunden aquirieren zu müssen...
Hat alles seine Vor- und Nachteile, so ein sicheres Einkommen nimmt auch viel Last von den Schultern.
 
So sehe ich das auch. Von Ausbeutung zu sprechen finde ich auch sehr übertrieben. Sicher kann man (muss aber nicht) eine entsprechende Gehaltssteigerung rausholen wenn man sich selbstständig macht muss dafür aber entsprechende Risiken und Benefits aufgeben die man im Rahmen einer sehr guten Festanstellung hat.

Genau so ist es. Es ist ja nicht so, dass du bei 800€ Tagessatz 200€ "Gehalt" bekommst und die anderen 600€ fließen in die Tasche deines Chefs und er legt es sich aufs Konto.
 
So ist es. Deine Lebensweise ist sehr berechnend und durchgeplant. Das wird sich mit einer eigenen Familie dann ändern. Ich war früher auch so. Da waren 4000€ noch gut, mit Frau und mehreren Kindern relativiert sich das, außer deine Frau macht auch Karriere.

free

Das ist doch klar, es hängt halt davon ab, was die Frau verdient. Wenn nichts oder bis zu 450€, dann wird es deutlich weniger. Wobei bei Stkl. 3 das Netto noch gut 500-600€ steigen sollte. Wenn die Frau aber auch studiert hat und ab 2000€ Netto aufwärts verdient, dann sollte das Haushaltseinkommen recht angenehm sein.

Ich bin was Konsum angeht sowieso bescheiden und auch beim Grundbedarf wie z.B. Kleidung brauche ich keine sündteuren Marken bzw. habe ich kein Problem mit Second-Hand.

Letztlich ist es mir egal, was meine zukünftige Frau verdienen wird. Mir war es nur schon immer wichtig, dass ich genug verdiene, um als Alleinverdiener eine Familie zu versorgen und das sollte in etwa klappen, wenn auch nicht mit großen Sprüngen. Ob die Frau dann arbeiten geht oder nicht, ist ihre Entscheidung. Ich will nur nicht, dass sie arbeiten muss, weil das Geld nicht ausreicht. Zur Not mache ich eben noch einen Zweitjob ;).

PS:
Sollte meine Frau mehr verdienen als ich, bleibe ich sogar gerne zu Hause und schmeiße den Haushalt. Bei sowas bin ich offen, wobei ich vielleicht auch Teilzeitregelung mit Home Office machen kann. Meine Firma ist in der Hinsicht recht offen :). Allerdings hoffe ich, dass die Frau nicht deutlich mehr verdient, weil das irgendwie komisch wäre. Z.B. verdient meine Cousine >30k Brutto pro Monat während ihr Mann mit Teilzeit nicht mal 3k hat. Direkt ein Problem hätte ich damit nicht, aber solch ein großer Unterschied führt denke ich doch ab und an zu Spannungen :(.
 
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