Pepperman
Enthusiast
Ich glaub der meldet sich hier nimmer...
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Ja, so einen Fall kenne ich auch. Mit knapp 30 zwar schon gearbeitet, wohnt aber immer noch zuhause und prahlt dann immer wieviel Geld er auf der Seite hat. Oh Wunder, wenn ich zuhause nichts bezahlen muss ist klar dass sich dann richtig was ansparen lässt. Der soll erstmal aus Hotel Mama ausziehen und dann mal gucken was noch übrig bleibtSo sieht es aus.

Mit 30 sollte es eher umgekehrt sein, daß man seine Eltern unter Umständen finanziell unterstützt.Euer Kumpel ist fast 30 und fragt Papi nach Geld für nen Zockerrechner? Ohje...
Da wäre ich aber generell ziemlich unzufrieden mit mir.. Ein Frauenmagnet ist das auch nicht gerade.
Ich musste das (eigenverschuldet) ziemlich schnell lernen und bin heute froh darum...Schön für die Leute, die da mehr von Ihren Eltern bezahlt bekommen, aber irgendwann sollte man schon Selbsständigkeit lernen
Darf ich fragen, wie alt Du bist sidewinderdxii?
Konservative Anlage mit 5% p.a. mit abgezogenem/n Ausgabeaufschlag/Depotkosten/Verwaltungsgebühr etc...die Anlageform wüsste ich aber echt gern?
Sichere offene Immofonds werfen derzeit zw. 1,5% und 2,5% exl. aus, Garantiefonds im Schnitt 2 evtl. mal 4%.
Alles was in den Bereich nicht garantierte Aktienfonds geht ist nicht mehr konservativ sondern risikobereit und bis spekulativ.
Hier gibt es jedoch tatsächlich Rendite von 10% p.a. incl.
Geldmarktfonds/Rentenfonds können es auch nicht sein - nicht lohnend.
Dann gibt es noch Garantierte Korridor Zertifikate, aber diese garantieren die auch keine 5%.
Von seriösen Emittenten erhälst du evtl 0,25% Garantieverzinsung und nem Max. Coupon von 4,5 - 5% - aber nicht garantiert bei ner Barriere von 10% gestaffelt auf 18-20% über 5-7 Jahre.
Will hier nicht meckern, wüsste nur gerne die Anlage ;-)
PS: Auch Versicherungen werfen keine 5%p.a. aus, evtl. alte LV/RVs.
LG
PS: Auch ProKon war absolut sicher mit 8%....
PPS: Unabhängige Verm.Berater sind die größten Zigeuner dies gibt. Die zocken dich mehr ab als alle anderen. Auf die kann man auch kaum Regressansprüche erheben, da sie nicht der BaFin und weiteren Kontrollmechanismen unterliegen. Jeder, das soll jetzt nicht abwertend klingen, Metzger kann unabhäniger Verm.Berater werden und dir Schiffsbeteiligungen und Containerinvestemnts andrehen - alles Provisionsgeier.
Bin mit 16 in Ausbildung, mit 18 fertig. 1 Jahr Bundeswehr.
Mit 29 bin ich zu Hause ausgezogen, bis dahin 175 € mtl. Kostgeld gezahlt.
Find ich jetzt weder außerordentlich schlimm noch ungewöhnlich.

+1Ich war nie neidisch auf das Geld, was meine Freunde hatten die noch zuhause wohnten und sparen konnten. Bin mit 19 ausgezogen als mein Duales Studium anfing. 100km jeden Tag wären mir zwar günstiger gekommen, aber stressiger. So musste ich schnell lernen mit Geld umzugehen und sparen zu können.
Ich kann mich auch noch ganz genau an einen Typen aus dem Studium erinnern, der zwar einen sehr aktuellen Golf fuhr - aber bei Mami um die Ecke wohnte und von Mami auch die Wäsche gemacht bekommen hat. Aber jeder setzt halt seine Prioritäten 
aber bei Mami um die Ecke wohnte und von Mami auch die Wäsche gemacht bekommen hat.

Will damit sagen, dass ich nicht durch und durch nur "Sohn" im Sinne von, ich sitz daheim rum und werf das Geld meiner Eltern zum Fenster raus bin.
Hätte dazuschreiben sollen, dass er zu dem Zeitpunkt 26 oder 27 war.Wieso "aber"? Besser gehts doch in jungen Jahren nicht.![]()
Bin mit 16 in Ausbildung, mit 18 fertig. 1 Jahr Bundeswehr.
Mit 29 bin ich zu Hause ausgezogen, bis dahin 175 € mtl. Kostgeld gezahlt.
Find ich jetzt weder außerordentlich schlimm noch ungewöhnlich.
)und plane für dieses Jahr eine eigene Wohnung zu mieten
ich denke auch, dass die meisten noch länger zu Hause sitzen, aber das will ich mir durch das eher bescheidene Verhältnis zu meinem Stiefvater nicht leisten.So können sich die Meinungen unterscheiden:
- Hier wird die Meinung vertreten mit 30 Jahren noch Zuhause wohnen ist nix.
- In den Kommentaren auf Focus, Süddeutsche etc. unter Artikeln zum aktuellen angespannten Wohnungsmarkt werden die ganzen jungen Leute mit eigener allein bewohnter Wohnung verteufelt.
Übrigens ich kenne mehrere Paare - sogar mit eigenen Kindern - die noch bei ihren Eltern wohnen, da sie sich - im Gegensatz zu den Eltern früher - kein Wohneigentum (mehr) leisten können. So entstehen keine leeren Räume im Haus der Eltern, welcher auch nicht vermietet werden könnte, und mit der gesparten Miete hoffen alle darauf, dass es irgendwann reicht damit die Kinder auch Wohneigentum erwerben könne.
