[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Wir hatten damals ca 60 Leute. Die Hochzeit, die Flitterwochen und alles drum herum war durch die Geschenke komplett bezahlt. Sogar leicht plus gemacht (3k)
Wenn ich jetzt aber an die ca 10k für die Scheidung denke, war es doch ein deutliches Minusgeachäft:d
10k für die Scheidung?! Dachte eher an so 2-3k. Da bleibt ja nicht mehr viel von meinem Gehalt über. Ich muss mal bei nem Anwalt anrufen und einen Termin machen.

Das ja schon deftig Schotter. Puh.

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09/2014 war Hochzeit, 01/2018 beginn des Trennungsjahres. Wobei wir uns einig sind, 12/2017 als Beginn anzugeben.
Kosten hängen vom Gesamtnetto ab. Dazu noch die Scheidungsvereinbarung (ist ja nicht nötig, aber solange man einander noch halbwegs "wohl gesonnen" ist, sollte man sowas auch notariell festhalten). Dann so Sachen wie die Änderung im Grundbuch. Kinder hat zum GLÜCK bis zuletzt nicht geklappt (sie hat nur alle ~3 Monate einen Eisprung) :banana:

Oh, dann hält meine Ehe ja schon länger. Aber wenn es nicht passt, ist halt so...
 
Die Kosten errechnen sich aus der Scheidungsmasse, je mehr da ist desto teurer wird es.

Den Unterhalt für die Frau/Ex-Frau kann man von der Steuer absetzten, sonst leider nichts. Kenn mich da leider auch recht gut aus ;)
 
Oh, dann hält meine Ehe ja schon länger. Aber wenn es nicht passt, ist halt so...

Die Beziehung ging seit 06/2006. Manchmal dauert es länger bis man merkt, dass es "nicht passt".

Die Kosten errechnen sich aus der Scheidungsmasse, je mehr da ist desto teurer wird es.

Den Unterhalt für die Frau/Ex-Frau kann man von der Steuer absetzten, sonst leider nichts. Kenn mich da leider auch recht gut aus ;)

Jup, Streitwert eben. Kommt zb ein Haus mit in den Streitwert, so freuen sich die Anwälte. Wir haben uns notariell durch die Scheidungsvereinbarung allerdings außergerichtlich geeinigt (bzw unterschrieben ist es noch nicht, aber sie wird es wohl tun). So behalte ich das Haus, sie kommt als Gegenzug aus dem Darlehen/ Bausparer raus (da muss die Bank übrigens auch erstmal mitmachen!) und ist schuldenfrei. Wir haben auch in die Scheidungsvereinbarung mit eintragen lassen, dass sie die Anwaltskosten/ Scheidungsvereinbarung zur Hälfte bezahlt und die Streichung aus dem Grundbuch alleine. So bleiben von den 10k an mir "bloß" 4k hängen.
 
schon sehr gut wenn alles glatt läuft, meine Scheidung hat fast zwei Jahre gedauert. Hab viele Ordner voll mit Anwaltsschreiben, etc. Sie hat es irgendwie geschafft Prozesskostenhilfe bewilligt zu bekommen und hat mich dann mit Anwalts-, Gerichts- und Jugendamtsschreiben geflutet.
 
Ich bin noch nicht übern Berg. Die Scheidungsvereinbarung ist noch nicht unterschrieben (danach theoretisch die Sinnflut). Sollte sie sich jetzt zb schwängern lassen, dann bleibe ich auch alleine auf den Kosten sitzen
 
Ja ein sehr gruseliges Thema, man kann einfach nur hoffen, dass es einen nicht erwischt :D
 
Hoert sich ja wirklich gruselig an, wenn ich das so les.
Will ich wirklich heiraten? :D
 
10k für die Scheidung?! Dachte eher an so 2-3k. Da bleibt ja nicht mehr viel von meinem Gehalt über. Ich muss mal bei nem Anwalt anrufen und einen Termin machen.

Das ja schon deftig Schotter. Puh.

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Ist abhängig vom gemeinsamen Einkommen. Bei uns waren es knapp 6k€. Wen genau dem Trennungsjahr, pass da auf. Nach 12 Monaten musst du die Steuerklasse ändern und flexibel wie die sind, fördern die dann rückwirkend ab Januar. Ich hab die Steuerklasse letztes Jahr im April geändert und durfte für vier Monate nachzahlen.
 
Hatten eh Steuerklasse 4/4. Habe die änderung schon schon Ende letzten Jahres beantragt. Bis jetzt noch keine Nachricht vom Finanzamt. Trennung war im Oktober 2017.

So seit einer Woche Rauchfrei. :D
Da bleiben mir ja nu ca. 160-180€ mehr im Monat.
 
Naja durch eine Hochzeit kommt aber durch die Gäste auch wieder viel Geld zurück. Im Endeffekt haben wir schon mehr ausgegeben als eingenommen, aber es kam wirklich gut was zurück bei knapp 30 Leuten.
Das Prinzip funktioniert aber garantiert nicht bei einer deutschen Hochzeit, mag bei Italienern, Russen, Griechen oder Türken aber nicht bei deutschen außer Eltern Schwiegereltern schmeißen schon mal 50% in den Topf.

Wir hatten nur standesamtliche Trauung sehr klein und zum Thema Ringe schweige ich, hatte ich ja schon mal erwähnt aber keine Lust auf den Diskussionen, jeder soll das machen wie er mag

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Bei uns kamen ungefähr 15% wieder zurück, durch Geschenke :D
Aber auch das Thema wurde schon 10000000 mal diskutiert.
 
Wie viel % eures Nettogehalts fließt eig. im Schnitt in euer Auto? Also all inkl.?

Habe mal vorsichtig 15-20% angepeilt. Wobei es mir schon lieber wäre das langfristig auf <15% zu halten.

Und dass einige sich über solche finanziellen Belanglosigkeiten wie ein Auto keine Gedanken machen ist mir bekannt und muss nicht extra erwähnt werden.
 
"fließen" heißt aktiv zahlemann? dann vielleicht 5-7%
 
All inkl. = Anzahlung+Leasingrate bzw. Wertverlust + Sprit + Wartung + Versicherung + Steuer etc.

Halt das was ein Auto im Schnitt kostet.
 
da ist dieser ominöse Wertverlust wieder. :D
 
*2009
also wird dieser "Verlust" nur bei Neuwagen "berechnet"?
Tageszulassung? 3 Jahre alt?

Alles, was nicht bar ist?
 
Was hat das mit dem Barkauf zutun?

Entweder zahlt man Leasingraten damit das Auto da steht oder man hat es bezahlt/finanziert und man zahlt den Wertverlust damit es dort steht.

Und wo sollte man diese Position beachten? Da wo sie relevant ist, bei nem BJ 2009 Auto halt mehr als bei nem Bj 2003 Wagen.
 
ich frag mich doch nur, was man bei einem auto ansetzen sollte an wertverlusten/monat.
5000€, bj2009, gekauft.

und nun? woher weiß ich, wann ich ein neues auto brauche/kaufe?
anders kann ich einen wertverlust doch gar nicht "berechnen"?
 
Aktueller Wert = mobile.de

Wertverlust = (Kaufpreis - aktueller Wert)/Monate

Wieso ist das alles so schwer?
 
und das passe ich monatlich an meine Kosten an?
 
ich frag mich doch nur, was man bei einem auto ansetzen sollte an wertverlusten/monat.
5000€, bj2009, gekauft.

und nun? woher weiß ich, wann ich ein neues auto brauche/kaufe?
anders kann ich einen wertverlust doch gar nicht "berechnen"?

Du kannst ja schon mal ungefähr abschätzen, wie teuer der neue wird.
 
Ich bin da bei eXTA. Wenn man das so berechnet, ist das Auto ja nach ein paar Jahren nichts mehr wert, was einfach nicht stimmt. Denn der Wertverlust erreicht auch irgendwann einen Bodensatz, wo das Fahrzeug kaum mehr an Wert verliert. So ein Wertverlust ist komplex, Ausstattung, Kilometer, Zustand etc etc etc

Wie Plutonium vorschlägt, macht es deutlich mehr Sinn genügend Geld für das zukünftige Auto anhand dessen Neupreis zurück zu legen, anstatt einen ominösen Wertverlust zu schätzen, der mit Sicherheit daneben liegt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Scheint also für die meisten eine Art Raketenwissenschaft zu sein, abzuschätzen was das eigene Kfz so kostet.
 
Nein, alles easy aber Wertverlust macht in meinen Augen keinen Sinn, außer man kauft regelmäßig alle zwei Jahre einen Neuwagen und ist darauf angewiesen, dass der Wertverlust immer im gleichen Rahmen ist.

Bei meinem Kaufverhalten ist es zb absoluter Quatsch. Ich kaufe ein Auto und fahre es so lange wie es halt und oder mir Spaß macht und es noch wirtschaftlich ist es zu behalten. Kann zwischen 2 und 10 Jahre alles dabei sein, wieso sollte ich da den Wertverlust ausrechnen? Wenn ich an dem Punkt bin mir ein neues zu kaufen, kann ich gucken was ich noch dafür kriege und mir dann den Wertverlust im Nachhinein ausrechnen, auf den Kilometer genau. Toll und dann? :D

Man sollte sich vorher ausrechnen ob man sich die Unterhaltskosten leisten kann und fertig, denn das Geld hat man in der Regel oder man finanziert, auch da interessiert der Wertverlust nicht, außer man nimmt direkt nach 2 Jahren ein neues und auch dann bringt einem ein geschätzter Wert von mobile.de nichts, denn der Händler gibt einem ganz andere Preise.
 
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