[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

@badsanta
Das liegt daran, dass Inso sich nicht korrekt ausdrücken kann. Daraus sollte man ihm aber keinen Strick drehen, sondern ihm die Hand reichen, schließlich hat er noch Zeit sich zu ändern.

@Inso
Eine Ansicht ist, dass man Geld komplett teilen sollte, eine Weitere wäre, man sollte es nur zu einem gewissen Teil teil, eine wiederum andere wäre, man sollte Garnichts teilen.
Du aber begehst den Fehler und sagst, dass Partnerschaften in denen eine mindestens in Teilen geltende Finanzteilung vorherrscht, keine Partnerschaft ist.
Das stimmt so nicht.
Richtig ist, dass FÜR DICH Finanzteilung in eine Partnerschaft keinen Platz hat.
Du stellst dich hin und wirfst anderen vor, die ihr Geld teilen, sich den falschen Partner gesucht hätten. Das ist, und das wurde zu Recht schon angemerkt, großkotzig. Richtig wäre, wenn DU dir jemanden gesucht hättest, der Geld teilen will, das FÜR DICH der falsche Partner ist, weil FÜR DICH in einer Partnerschaft gemeinsames Geld gilt.

Deine Aussagen hier sind aber genau der Natur, wie du es oben mit der Farbe Rot und Lila bereits beschrieben hast.
Nur weil DU einer Meinung bist, sind andere, die es anders machen, nicht plötzlich falsch unterwegs. Falsch unterwegs wärst du, wenn du eine Partnerschaft hättest, in der es so wäre.

EDIT:
Leicht über der Zeit. Inso hats ja mit "für mich" bestätigt.
 
Zuletzt bearbeitet:
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@underclocker
Ich verbreite hier keine Tatsachen, sondern MEINE MEINUNG.
Nur weil das für mich so ist, heißt das nicht, dass ihr euch angegriffen fühlen müsst.
Ich begehe nicht den Fehler, dass Partnerschaften, die es anders machen, keine Partnerschaften sind, SONDERN FÜR MICH KEINE PARTNERSCHAFTEN SIND.
Habe ich mit MEINER MEINUNG euch jetzt beleidigt?
Wusste nicht, dass ich bei jedem Satz 10000 mal dazu schreiben muss, dass es meine Meinung dazu ist.
Ich dachte, dass es selbstverständlich ist, dass ich hier meine Meinung äußere und keine Fakten rausgebe, die richtig oder falsch sind.

Meine Güte :wall:

@badsanta
Das liegt daran, dass Inso sich nicht korrekt ausdrücken kann. Daraus sollte man ihm aber keinen Strick drehen, sondern ihm die Hand reichen, schließlich hat er noch Zeit sich zu ändern.
Ich habe mich nicht falsch ausgedrückt, das ist eine Diskussion, wo es nicht um Fakten geht, sondern um Meinungen.
Wenn es eine Diskussion wäre, wo um es Fakten geht, würde ich meine Behauptungen mit Quellen bestärken.
Da dies hier nicht der Fall ist, muss ich meine Meinung auch nicht mit irgendwas bestärken, genauso wie die Gegenseite auch nicht.
Und daher brauche ich auch keine Zeit um mich zu ändern, auch wenn deine Absicht löblich ist ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ihr habt die falschen Partnerinnen und die falsche Einstellung zum Thema Geld und Beziehung. Entweder man ist ohne Kompromiss zusammen und spricht sich ab oder man lässt es. Gibt's auch noch eine Liste von wer wann wie viel fürs Essen bezahlt hat oder wer wem einen Drink ausgegeben hat? [emoji38]

Das geht nicht mehr als eigene Meinung durch. Das ist das Festhalten von Fakten.
Und ja, damit eckt man an, ob du es nun willst oder nicht.

EDIT:
Btw.
Es gibt auch keine falsche Einstellung zum Thema Geld. Es gibt nur Einstellungen.
Der eine scheißt komplett auf der Geld, der anderen geht nur aufs Geld. Und dann gibt es dazwischen noch 10000000 Einstellungen.

Genauso wie es nicht das falsche Auto gibt. (um mal den Autovergleich zu bringen)
Es gibt nur das falsche Auto im Kontext.
Dazu ist die Welt zu diversitär.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenns mir nicht all zu lächerlich wäre, müsste ich es also so schreiben:
[Meine Meinung]
Ihr habt die falschen Partnerinnen und die falsche Einstellung zum Thema Geld und Beziehung. Entweder man ist ohne Kompromiss zusammen und spricht sich ab oder man lässt es. Gibt's auch noch eine Liste von wer wann wie viel fürs Essen bezahlt hat oder wer wem einen Drink ausgegeben hat?
[/Meine Meinung]
Bei Diskussionen eckt man immer an, sonst bräuchte man nicht diskutieren.
Und ob das als eigene Meinung durch geht, denn ich hab es geschrieben und ich bin kein anerkannter Partnerschaft-Finanzberater.
Und was ich schreibe gilt für mich und sonst niemanden.
Oder hast du gelesen, dass ich eine Studie verlinkt habe, wo drin steht, dass meine Meinung allgemein gültig ist und ein Fakt ist?

Die Leute haben dazu geschrieben, dass sie es anders sehen und gut ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir sollten die Diskussion lassen, auch wenn die Aussage provokant war habe ich diese ignoriert, da er mich und meine Frau ja nicht kennt ;)
 
@inso. Nur mal eine Frage am Rande. Bist du noch mit deiner ersten Freundin/Frau zusammen oder hattest du davor schon ernsthaftere Beziehungen?
 
Ich hatte davor schon ernsthafte Beziehungen :D
Und meine Frau ist nicht gleichzeitig meine erste Freundin :fresse:
Dachtest du diese Ansicht haben nur Leute, die mit ihrer ersten Freundin zusammen sind? Roach, könnte man das ja auch gleich fragen.

Gibts denn hier verheiratete Leute, die getrennte Konten haben? Wenn ja, spart ihr auch getrennt von einander und habt einen Ehevertrag? Sonst würde das getrennte Konto ja nichts bringen, ohne Ehevertrag oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir haben getrennte Konten da wir einfach nicht bei jedem Furz Fragen oder uns absprechen wollen
 
Ok, also wird trotzdem zusammen gespart und es ist auch kein Ehevertrag vorhanden?
 
Genau wir haben folgendes : Sparkonto zusammen , wo wir jeden Monat Geld drauf packen da geht alles gemeinsame ab.
Ehevertrag nein, da wir beide nichts von Wert in die Ehe gebracht haben und der Rest ist Zugewinn von beiden
 
Verheiratet und wir handeln das wie UsAs. Ein gemeinsames Konto und zusätzlich hat noch jeder sein eigenes Konto. Das klappt über die Jahre jetzt hinweg einwandfrei.
 
Noctis, habt ihr einen Ehevertrag und spart auf getrennte Konten?
 
Bei uns ebenso. Getrenntes Konto, sparen was gemeinsam, kein Ehevertrag.
 
Seit 4 Jahren verheiratet, davor 10 Jahre zusammen.
Jeder hat sei eigenes Konto inkl. Disporahmen, für den jeder selber veranwortluch ist. Ebenso kredite etc.
Der eine bezahlt die Versicherung, der andere die.
Der der die Miete zahlt muß dann nicht einkaufen.
So sachen wie Eisessen bezahl dann eh immer ich (Papa).
Gibt kein Theater wegen Geld.
 
Ok, also geht's euch dann wirklich nur um die Ausgaben und nicht um das gemeinsame Sparen und Ehevertrag. Das kann ich dann doch verstehen. Dachte alle haben hier eine strikte Trennung, inklusive getrennt Sparen und Ehevertrag :D

@Skybite
Heftig.
Mit Ehevertrag? Sonst macht das ganze ja eigentlich keinen Sinn oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
@Inso nein kein Ehevertrag. Beim Sparen wird es ein wenig komplizierter. Ein gemeinsames Sparkonto und auch getrennte Sparkonten, das ist alles relativ flexibel gestaltet. Letztendlich sagen wir jedoch, falls es klemmt oder sonst irgendwas ist, gehört die gesamte gesparte Summe eh uns.
 
Darauf wollte ich hinaus, dass ist ja der entscheidende Punkt, finde ich zumindest.
 
Dachtest du diese Ansicht haben nur Leute, die mit ihrer ersten Freundin zusammen sind? Roach, könnte man das ja auch gleich fragen.

Ich hab mit 32 Jahren geheiratet, wäre ja schlimm, wenn das die erste bekanntschaft gewesen wäre :D

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Verheiratet, getrennte Konten.
Aber nur weil wir zu faul sind auf ein gemeinsames umzuziehen :d
Finanzen liegen aber alle offen. Sparen natürlich auch gemeinsam.
Seit wir das Haus haben sprechen wir Anschaffungen ab. Sind da einfach eingeschränkt im Vergleich zu früher. Grafikkarten sind zb momentan strikt abgelehnt (vor dem Haus stets die neueste Generation mit Wasserkühler im sli) :d
 
20 jahre zusammen alles gemeinsam ohne wenn und aber ;)
 
@Inso
Nein, haben keinen Vertrag.
Es ist aber nicht so, das meine Frau keine teuren Ausgaben hat.
Sie hat z.B. jetzt das neue Sofa gekauft und hat vor das Kinderzimmen mit neuen Möbeln zu versehen.
Und ich gucke grade nach nem 2. Auto für mich, da gehört das 1. übrigens auch ihr.

Bei einer Trennung wäre es also nicht so, das ich von ihr nichts abbekommen würde ;-)
 
Eheverträge machen bei "Normalos" nur sinn wenn wirklich Besitz vor der Ehe vorhanden ist, wie z. B. bei UsAs Immoblien. Trennungsunterhalt ist während der Trennung eh zu bezahlen und man kann keine Dinge ausschließen die gegen geltendes Recht verstoßen. Kindesunterhalt ist auch immer fällig. Hab den ganze scheiss leider schon ein mal hinter mir...

Wir haben, trotz Ehe, auch noch getrennte Konten mit denen sich der jeweilige austoben kann. Zusätzlich ein gemeinsames Konto für Haus, Nebenkosten, etc. Unter dem gemeinsamen Konto gibt es noch Sparkonten für die Kinder und ein Tagesgeldkonto auf das gespart wird. Insgesamt gibt es aber keine Diskussionen bei uns wer was zahlt, meine Frau z. B. bekommt das Kindergeld auf ihr Konto und zahlt in der Regel die Einkäufe, Klamotten für die Kinder, etc. ich zahle eigentlich alles andere (Autos, Urlaube, größere Anschaffungen, Essen gehen, etc.). Wir verdienen allerdings beide sehr gut.
 
Vermögen vor der Ehe ist beim gesetzlichen Güterstand relativ unproblenmatisch (sinnvoll wäre hier ggf. lediglich eine Auflistung anzufertigen und diese notariell zu beglaubigen, sofern nennenswerte Güter vorhanden sind). In der Zugewinngemeinschaft (also dem gesetzlichen Güterstand), steht auch nach der Scheidung jedem Ehepartner das zu, was er vor der Heirat hatte. Somit bleiben bspw. vorher nur im Eigentum einer der Eheleute stehende Immobilien auch nach der Scheidung im Eigentum dieses Ehepartners. Problematisch sind während der Zeit der Ehe daraus entstehende Einnahmen (bspw. Mieten) oder ggf. Werterhöhungen. Ebenso wird es kritisch, wenn eine solche Immobilie während der Ehe verkauft wird. Der Erlös daraus dürfte nämlich dann im Rahmen der Zugewinngemeinschaft beiden zustehen.

Meine Frau und ich hatten über einen Ehevertrag nachgedacht, da sie alleinige Erbin eines großen Bauernhofes werden wird. Da dieser Erbanspruch aber jetzt schon besteht, gehört der Hof fiktiv bereits zu ihrem vorehelichen Vermögen und wäre damit im Falle der Scheidung nicht von mir (anteilig) zu beanspruchen. Sollten wir uns zu einem Verkauf entschließen, würden wir vorab mit einem entsprechenden Ehevertrag regeln, wie im Falle einer Scheidung mit dem Erlös umzugehen ist.

Ansonsten haben wir getrennte Girokonten, getrennte Sparkonten und jeweils ein gemeinsames Giro- und Sparkonto. Die Girokonten sind aber nur noch für den Gehaltseingang sowie den Abgang der individuellen Ausgaben (bspw. Versicherungen) bei denen wir bisher zu faul waren es umzustellen ;) Das normale Leben geht über das Gemeinschaftskonto. die getrennten Sparkonten sind nur pro-forma und werden bei größeren gemeinsamen Ausgaben 50:50 belastet.
 
Interessant, wusste ich nicht, dass der voreheliche Güterstand schon gesetzlich so geregelt ist.
 
Na selbstverständlich gehört auch nach einer Scheidung jedem das, was ihm vorher gehört hat (exklusive der Sonderfälle s.o.)

Ihr redet immer von Unterhalt... das kommt doch nur zum Tragen, wenn einer der Partner während der Ehe finanziell vom anderen abhängig war und nicht gearbeitet hat, oder? Also der Klassiker wenn die Frau wegen Kinder zuhause bleibt und kein Einkommen hat. Wenn beide ununterbrochen arbeitstätig sind, wem steht denn dann warum Unterhalt zu?
 
Trennungsunterhalt ist eigentlich immer fällig außer es gibt keine Kinder und die Gehälter sind relativ gleich.

Trennungsunterhalt: Wann Anspruch darauf besteht

Unterhalt ist ja nicht gleich Unterhalt, hier muss unterschieden werden zwischen Trennungsunterhalt, Kindesunterhalt und nachehelicher Unterhalt.
 
@ Disco Stu: Problematisch wird das aber, wenn deiner Frau nun der Bauernhof mit Nießbrauchrecht übertragen werden würde (kann ja durchaus Sinn machen aus steuerlichen Gründen), weil man sich dann im Falle des Falles darüber streiten müsste (würde), was die Immobilie vom Zeitpunkt der Übertragung bis zum Zeitpunkt der Scheidung an Wert gewonnen hat, was möglicherweise zu einem Anspruch führen könnte, was dann mal richtig ärgerlich ist, wenn das Nießbrauchsrecht dann immer noch besteht...

Was mit einer der Gründe ist warum wir einen Ehevertrag haben. Ansonsten ist das ein absolutes Muss, sobald man in irgendeiner Weise an Kapitalgesellschaften beteiligt ist. Und wenn man schon dabei ist, regelt man noch solche Späßchen wie Unterhalt und Rentenanspruchsausgleich. Und ja, die Diskussionen darum haben mal so überhaupt keinen Spaß gemacht, aber im Zweifel klärt man solche Sachen jetzt, wenn man sich mag, anstatt irgendwann (potentiell) wenn man sich nicht mehr mag.

Bezüglich des Einkommens handhaben wir es so, dass alles aus unselbstständiger Arbeit auf das gleiche Konto wandert und jeder den gleichen Teil Taschengeld erhält. Vom gemeinsamen zahlt man Einkäufe, Miete, Autos usw, Spielkram und Klamotten macht jeder selbst.
 
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