[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

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Ich würde garnicht in München wohnen wollen. immer diese riesige Menschenmenge jederzeit und überall, der Verkehr
Klar, man hat mehr Möglichkeiten feiern zu gehen als auf dem Land, aber es ist auch alles deutlich teuerer. Vor 2 Wochen im pacha 100€ gelassen, 7€ Eintritt, 9,95€ Longdrink. Dann mit dem Taxi ins Hotel nochmal... Metro fährt ja nur bis 12 oder so :Wall:
Dann die Riesen wohnkomplexe, kaum eine Möglichkeit als normal Sterblicher auf Haus mit Garten (selbst aussenrum ja alles total überteuert, Ffb, haching,...+ Anfahrt ... Ich habe 2 Wochen in hattenhofen im Hotel gelebt und täglich 90 min nach m gependelt bzw gefahren.)
Da ist mir die Ruhe auf dem Land ( 16000-18000 Einwohner, mit Therme, Diskos, Bars, Vereinen ohne Ende, Fitnessstudios, einkazfsmöglichkeiten,..)und die Aussicht auf ein Haus mit Garten wichtiger.
 
Zu herrlich immer diese schwarz/weiß Ansichten

Gesendet von meinem Sony Xperia Z3 mit der Hardwareluxx App

Überspitzt natürlich ausgedrückt. Trotzdem hast du auf dem Land weit weniger Möglichkeiten. Oder was gibt's denn da tolles zu tun? Etwas, das nichts mit dem Computer/Konsole zu tun hat :P
 
Nur weil du es nicht besser weißt, heisst es nicht, dass es keine Firmen/Stellen am Land gibt.

Manchmal hilfts einfach ein wenig über den Tellerrand zu blicken.
 
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Nur was willst du auf dem Land machen. Leb ich lieber in der Stadt und hab ein tolles kulturelles Angebot etc. als auf dem Land nur gärtnern zu können.

Ist halt Ansichtssache. Bevor ich nach München oder in irgendeine Großstadt ziehe, geb ich mir die Kugel. Naja, etwas übertrieben, aber da gehe ich echt nur hin, wenn ich woanders absolut keinen Job bekomme. Aktuell wohne ich fürs Studium zentral in Aachen und könnte schon kotzen, und das sind nur 250k Einwohner. Allerdings kann man hier z.B. bequem "aufs Land" ziehen und ist trotzdem in 15 - 20min in der Stadt, weil die Stadt halt ziemlich flott aufhört.

Allerdings bezweifle ich, dass diese Wohngebiete günstig sind, fürs Geldsparen muss man dann doch woanders hin.
 
Überspitzt natürlich ausgedrückt. Trotzdem hast du auf dem Land weit weniger Möglichkeiten. Oder was gibt's denn da tolles zu tun? Etwas, das nichts mit dem Computer/Konsole zu tun hat :P

Gerade München ist doch ein Beispiel dafür, dass nicht direkt unbewohntes Land nach dem Ortsschild kommt, oder?
 
Das nicht, aber man merkt zB bei Moosach gleich, dass du nicht mehr in der Stadt bist :D

Ich würde jederzeit wieder den Job in München annehmen:
Gehaltserhöhung von 100% bekommen
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
Nettere Leute (die Augsburger sind ein unmöglich unfreundliches Volk)
Usw.

Das Beispiel mit dem Pascha ist toll, denn es wurde nur so teuer weil du mit dem Taxi in der Welt rumtuckerst ;)

Zu hattenhofen: klar es gibt Leute, die das Dorfleben mögen, ich gehöre nicht dazu... Ich muss meine Nachbarn nicht super kennen und wenn ich weg geh muss ich auch nicht mit den hanseln von der anderen Seite des Dorfes einen trinken nur weil sich jeder kennt ;)

Ich hab von meiner alten Wohnung (mit zum Bahnhof laufen) 40 Minuten zum Hbf in München gebraucht... Schön und gut, aber ich hab dann in der Woche extra ca. 4,5h nur auf die verdammte Bahn gewartet (Auto kam in dem Fall nicht in Frage, da die Autobahnen immer zu waren), denn in Augsburg schmeißen sich die Leute aufs Gleis, die Kinder spielen auf dem Gleis oder irgendwelche anderen Verspätungen.
 
Anhand der Argumente, die hier "gegen" das Landleben gebracht werden, sieht man wiedermal, wo bei manchen die Prioritäten liegen.

Ich wohne am Land, da ich den Stress in der Stadt nicht möchte, die vielen Leute nicht brauche, sowieso in keinen Supermarkt einkaufen gehe, viel Garten und Natur um mich habe.

Ich kenne zwar meine Nachbarn, habe aber keinen besonderen Kontakt zu ihnen, ist auch nicht notwendig.

Zumindest gibt es keinen, der um 3 Uhr morgens Party macht, oder die Waschmaschine einschaltet, ich habe IMMER einen Parkplatz und noch keine einzige Beschädigung am Auto (vieles davon hatte ich in der Stadt fast immer)
 
Auto steht direkt vor der Tür ohne Beschädigung und eingekauft wird im Biomarkt um die Ecke.

Ich versteh jeden der auf dem Land wohnen will, möchte ich in meinem alter NOCH nicht (bin weit weit unter 30)...
 
Ich bin nicht weit über 30 und wohne schon länger am Land, konnte bisher auch nur kleine Nachteile erkennen, aber ich mag es bloss nicht, wenn immer nur Nachteile vom Landleben aufgezeigt werden, die in den meisten Fällen gar keine sind, oder von falscher Sichtweise oder hörensagen kommen.

Klar, eine "tolle" Infrastruktur ist was feines (wenn ich sie brauche)

So hat alles seine Vor und Nachteile. Wie so ziemlich alles im Leben :)
 
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Ich erinnner mich an viele Diskussionen, an Manche mehr, an manche weniger :)

Derzeit finde ich, trotz PSN Probleme die Oberfläche der PSN für mich angenehmer, keine Ahnung woher das kommt.

Nur aber wieder BTT!
 
ich habe IMMER einen Parkplatz und noch keine einzige Beschädigung am Auto (vieles davon hatte ich in der Stadt fast immer)

hab ich auch, in unser garage vor unserem haus in der stadt :D :D

spass beiseite, ich komme aus einer gemeinde mit knapp 10.000 einwohner und wohne jetzt in einer knapp über 20.000 einwohner stadt (hab auch schonmal ein jahr im köln gewohnt, das war mir dann doch zu heftig) und das ist für mich der beste kompromiss. (wir haben aber auch was einkaufsmöglichkeiten, tankstellen usw. angeht wirklich die super versorgung mit allem was man sich vorstellen kann und die zuganbindung zu den nächsten größeren städten und zu meinem arbeitsplatz ist auch top, also was will man mehr :bigok: )so mega groß und direkt in der innenstadt (wohnen jetzt am stadtrand, da ist es relativ ruhig) muss ich auch ned haben.
 
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Ich nach dem Studium definitiv auch nicht :D
Dann lieber etwas außerhalb, und dafür sogar noch Geld sparen.
Was besseres als ein eigenes Haus aufm Land gibts gar nicht!
 
Mich würde das nerven, wohne derzeit etwas außerhalb von HH und brauche ne Stunde in die Innenstadt rein und das ist mir eigentlich schon zu viel. Seine Ruhe haben wenn man will ist schön und gut, aber ständig die eklige Fahrerei und dann nachts keine Busverbindungen mehr, Auto geht nicht sonst kann man nichts trinken und in der Stadt parken kann man eh vergessen, etc. etc... ultra nervig imho. Wenn man kein Mensch ist der Veranstaltungen besucht mag man das anders sehen.
 
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Ich kann auch "Veranstaltungen" besuchen ohne Alkohol zu konsumieren, manche scheinen das nicht trennen zu können.
 
Gz. Für mich und tausende andere Menschen gehört ein Bierchen / paar Drinks zu ner gemütlichen Wochend-Bar-Session, Fußballspiel, Konzertbesuch, Feier etc. dazu. Das heißt nicht, dass man sich ins Koma säuft.
 
Ganz interessant mal zu sehen wie/wo man mal gewohnt hat.

0-20 Jahre = Haus der Eltern in einem 1000 Einwohner Örtchen, 350m² Wohn und 1500m² Grundstück, 6 Personen, 15 Minuten bis in die Stadt, ab 18 Auto, Garage und Stellplatz auf dem Grundstück
20-24 Jahre = Wohnung in der Großstadt 120.000 Einwohner, 2 Zimmer, 34m² Wohnfläche, kein Balkon/Terrasse, kein Garten, kein Auto
24-26 Jahre = Wohnung mit Freundin in der Großstadt 240.000 Einwohner, 3 Zimmer, 60m² Wohnfläche, kein Balkon/Terrasse, kein Garten, Auto, keinen festen Stellplatz an der Straße
26-31 Jahre = Wohnung mit Frau in der Stadt 50.000 Einwohner, 3 Zimmer, 70m² Wohnfläche, Terrasse, Gartenanteil, Auto, fester Stellplatz auf dem Grundstück
31-34 Jahre (Heute) = Wohnung mit Frau in der Kleinstadt 12.000 Einwohner, 4 Zimmer, 105m² Wohnfläche, sehr großer Balkon, sehr großer Gartenanteil, 2 Garagen, 2 Autos
In Planung innerhalb der nächsten 2 Jahre = Haus mit der Frau im 2000 Einwohner Örtchen, 6 Zimmer, 150m² Wohnfläche, Grundstück 600m², Doppelgarage, 2 Autos

Und wenn ich mir das so anschaue, sehe ich eine klare Tendenz bei mir. Und was ich noch sagen muss, mir hat es überall sehr gut gefallen und man hat sehr gut Leben können.
Auch was das "trinken gehen" angeht war das mit 19 kein Problem. Man geht eh mit Kumpels weg und entweder wohnt einer in der Stadt oder es fährt abwechselnd einer.
Und ich war viel Unterwegs und wurde in dem ein oder anderen Laden schon zum Inventar gezählt :D

Gruß
 
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Ich kann auch "Veranstaltungen" besuchen ohne Alkohol zu konsumieren, manche scheinen das nicht trennen zu können.
klar kann ich das trennen..
Ich kann sogar Alkohol konsumieren ohne eine Veranstaltung zu besuchen =)

@kmwteam
Da käme bei mir noch nicht soviel zusammen.
Die meiste Zeit habe ich bisher bei meinen Eltern gelebt. Die haben Ende der 90er zwei Einliegerwohnungen ans Haus angebaut - da ließ es sich ganz gut aushalten. Also nix mit Kinderzimmer oder so, sondern schon alleine, eigene Küche, eigenes Bad usw.

@jersdev
Wir werdens auch so handhaben - da sind wir uns jetzt schon einig.
Aktuell Bochum wg. Studium und ab nächstem Jahr auch mit Job. Werden maximal noch einmal hier in NRW umziehen (wenn sich abzeichnet, dass ich zB eine Stelle bei meinem Praktikumsgeber bekomme - in Düsseldorf), aber auf Kurz oder Lang ist die Planung, zurück in die Heimatstadt zu ziehen.
Da sind viele Freunde geblieben, die meisten die weggegangen sind kommen so wie wir eh wieder zurück - weil der Zusammenhalt, Vereine, Verwandtschaft usw da einfach die übregeordnete Rolle spielt.
Wenn ich die Wahl hätte zwischen einer steilen Karriere irgendwo in einer Großstadt weit ab der Heimat, und einer mittelmäßigen Karriere dort - ich würde die Heimat vorziehen. Geld ist nicht alles...

Zudem sind dort die Immobilienpreise sehr attraktiv. Mietwohnungen sind eher Mangelware - aber ein Haus kriegste dort immer für nen guten Kurs.
 
Gz. Für mich und tausende andere Menschen gehört ein Bierchen / paar Drinks zu ner gemütlichen Wochend-Bar-Session, Fußballspiel, Konzertbesuch, Feier etc. dazu. Das heißt nicht, dass man sich ins Koma säuft.

Man kann auch ohne alkohol Spaß haben, Fußballspiele schauen und selbst in die disco gehen und nüchtern Spaß haben... aber wenn man natürlich ohne alkohol nicht mehr leben kann... selber schuld

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@Hardwarekäufer

So wie bei dir siehts bei meinem kleinen Bruder und meiner Schwester aus.

Meine Eltern haben damals unser Haus an das meiner Großeltern gebaut. Vater hat das Grundstück geerbt und meine Großeltern hatten Wohnrecht darauf.
Vor 8 Jahren ist dann zu letzt mein Opa verstorben und mein Vater hat dann beide Häuser zu einem gemacht.
Sind jetzt wohl so 450m² an Wohnfläche und alles in 3 Wohnungen aufgeteilt die aber miteinander verbunden sind.
Die Eltern haben den Großteil des Hauses für sich, knapp 220m² auf 6 Zimmern, meine "kleine" Schwester hat eine Wohnung mit 160m² 4 Zimmer plus große Küche und großes Bad sowie mein kleiner Bruder eine Wohnung im Keller mit 70m² aber nur ne Küche dafür 2 sehr große Räume. Das gesamte Haus ist aber auch sehr ausgebaut. Keller über die gesamte Fläche, Dachboden über die gesamte Fläche und 2 Etagen. Da geht sowas dann auch ganz gut.

Gruß
 
So witzig find ich das ehrlich gesagt nicht sondern eher traurig, wenn ich mir die Gesellschaft mal so anschaue... alkohol hat einen viel zu hohen stellenwert

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Mich würde das nerven, wohne derzeit etwas außerhalb von HH und brauche ne Stunde in die Innenstadt rein und das ist mir eigentlich schon zu viel. Seine Ruhe haben wenn man will ist schön und gut, aber ständig die eklige Fahrerei und dann nachts keine Busverbindungen mehr, Auto geht nicht sonst kann man nichts trinken und in der Stadt parken kann man eh vergessen, etc. etc... ultra nervig imho. Wenn man kein Mensch ist der Veranstaltungen besucht mag man das anders sehen.

Es kommt darauf an, wo man im Speckgürtel von HH lebt. Ich brauche eine knappe Stunde, dann bin ich am Hbf, Nachts bis 2 komme ich ohne Probleme nach Hause und ab 5 auch wieder. Wenn ich später die Wahl habe, werde ich wieder in diese Gegend ziehen, aber jetzt steht erstmal das Studium an.
 
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