[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Generell stimme ich dir zu, bei dem hier aber nicht
Generell jedoch finde ich sind 300.000€ Kredit und 1000€ Rate einfach das falsche Verhältnis, aber ich würde auch maximal 10-15 Jahre für ein Eigenheim abzahlen ;).
Zeig mir bitte wie man sich das bei einer solch kurzen Laufzeit leisten soll? Wenn ich einen 300.000€ Kredit über 10 Jahre habe und einen Zinssatz von 3% nehme, komme ich auf eine monatliche Kreditrate von ~2.900€ ;) selbst bei 15 Jahren Laufzeit sind das immer noch ~2.000€. Ich glaube soviel haben die wenigsten übrig
 
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Mein Beispiel mit den 1000€ Sparen vs. Eigenheimrate war auch nur um darzustellen, dass Laufzeit beim Sparen gut ist, beim Finanzieren hingegen ganz schlecht :). Wer 46J. 1000€ nur mit 3% p.a. anlegt, kann das Sparen auch lassen. Spätestens nach 10J. hat man einen 6-stelligen Betrag und sollte sich mal wirklich mit lukrativeren Anlageprodukten beschäftigen. 1000€ mtl. für 46J. machen nämlich bei 5% p.a. -> 1,4 Mio. € und bei 8% p.a. (im geometrischen Mittel) sind es 2,75 Mio. €. Und bei dem Zeitraum ist es mit einem Aktienindex und passender Strategie locker möglich in letztgenanntem geometrischen Mittel zu landen. Ein Aktienindex wie DAX etwa folgt in kurzfristigen Zeiträumen dem Chaos, wird aber in langfristigen Zeiträumen einen Mittelwert bilden. Wenn man verschiedene 20J. Zeiträume im DAX aussucht und die Renditen vergleicht, sind diese im geometrischen Mittel nahe beinander, einzelne Jahre hingegen können locker einen 90% Abstand aufweisen.
Bin ich absolut bei dir, bei den Rechnungen, auch wenn man mit Miete nicht unbedingt 1k weglegen kann, siehe hierzu weiter unten, dazu hast du ja auch was geschrieben.

Und als weiterer Hinweis 500€ mtl. ergeben in 46J. bei 8% p.a. rund 1,4 Mio. €. Natürlich ohne Inflation gerechnet, aber darauf gehe ich unten ein. Die Zahlen sind astronomisch und für viele fernab der Realität. Aber Vermögen ist nun mal ein Produkt aus Sparrate/Laufzeit/Zinsen und gerade zu Beginn ist die Sparrate sehr wichtig. Mit der Laufzeit hingegen gewinnt der Zins deutlich an Bedeutung. Daher mit jedem Jahr, dass man bei der Eigenheimfinanzierung spart, kann man Vermögen aufbauen. Nur so als Hinweis, wenn du deine Eigenheimfinanzierung um 5J. verschiebst und die 500€ mtl. sparst (sogar ohne Zins), hast du 30.000€. Mit diesen 30.000€ als EK wird deine Finanzierung mit 300.000€ Kredit bei 3% Zins (Vergleich zur alten Rechnung) ca. 37,5 Jahre dauern. D.h. 5J. halbherziges Sparen die nächsten Jahre, spart fast 9J. in der Finanzierung. Sparst du nun 1000€ mtl. für 5J. wird deine Eigenheimfinanzierung in der Vergleichsrechnung noch 30,5 Jahre dauern. Das zeigt wie wichtig EK bei der Eigenheimfinanzierung ist. Generell jedoch finde ich sind 300.000€ Kredit und 1000€ Rate einfach das falsche Verhältnis, aber ich würde auch maximal 10-15 Jahre für ein Eigenheim abzahlen ;).
Klar, mit möglichst viel EK in die Finanzierung starten ist definitiv sinnvoll. Wenn ich aber 5 Jahre spare, dann komme ich mit 31 Jahren (Alter) ins Haus und zahle bis 68 ab. Alternative: jetzt kaufen mit 26 und halt bis 72 abzahlen. Die 4 Jahre länger machen den Braten nicht fett (auch wenn ich weiß, dass ich natürlich viel mehr Zinsen zahlen werde). Da wohne ich lieber in meinem eigenen Haus und seh meine Kinder im Garten aufwachsen als in der Wohnung hier ;)

Meine Frau und ich haben uns jetzt übrigens dafür entscheiden, nochmal für ein Jahr bei ihren Eltern einzuziehen. Da alle Geschwister raus sind, haben die das halbe Haus leer und nehmen uns gerne für ein Jahr auf. Dadurch ist es uns möglich, problemlos 2k pro Monat zu sparen und etwas EK aufzubauen (was nicht heißt, dass wir aktuell bei 0 stehen).

Die Idee mit der Sondertilgung ist löblich, aber wird in der Realität scheitern. Denn das erfordert Disziplin in Form von Sparen jeglicher Zusatzeinnahmen über das Jahr. Und wie ich in meinem letzten Post vor einigen Seiten schon schrieb, ist das schwer zu erlernen. Selbst ich hadere manchmal noch daran, weil das Sparen eine gute Haushaltsbuchführung erfordert (da bin ich auch etwas faul für). Und das hier einen wahren Kern hat:
Man muss nicht alles sparen... Wenn man von allen "Sondereinnahmen" direkt 50% weglegt, kann man sich jedes Jahr dennoch etwas gönnen (vorausgesetzt man legt sowieso monatlich einen Betrag X für hohe jährliche Kosten wie Autoversicherung weg, damit die nicht die Sondereinnahmen sofort auffressen). Ich bekomme jährlich einen Bonus, Steuer wird es jährlich etwas zurück geben, nebenbei verdiene ich etwas Geld mit PCs und als DJ. Dass meine Frau nach der Elternzeit halbtags arbeiten will, rechne ich noch überhaupt nicht ein.

Letztendlich muss man nach der Sollzinsbindung das ganze eh neu finanzieren. Bis dahin arbeitet meine Frau wieder halbtags und ich sollte ein höheres Gehalt als aktuell haben. Nehmen wir dann eine höhere Rate, sind wir eher schuldenfrei. Kommt alles anders und wir können uns weiterhin nicht mehr als 1k Rate leisten um noch gut schlafen zu können, so beißen wir halt in den sauren Apfel und zahlen länger :)
 
Das Problem mit dem Dax und den anderen Börsen ist aber das in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung weg von der realen Wirtschaft stattgefunden hat und das gesamte Börsensystem letztlich eine einzige riesige Blase ist.
 
Das trifft wenn auf den Finanzsektor ans ich zu, denn hier gibt es mit den verschiedensten Derivaten einen geringen Bezug zur Realwirtschaft, die wiederum in den krassesten Volumina gehandelt werden. Der Dax ist Daten ja einfach ein Aktienindex, bestehend aus Unternehmensanteilen, keine Derivate. Der Dax bewegt sich zwar auf einem hohem Niveau, jedoch würde ich, fundamental gesehen, nicht von Überbewertung sprechen.

Aktien sind grundsolide sofern man Basics beachtet: Streuen, kontinuierlich kaufen bzw. Nicht alles alles zu einem Zeitpkt. Wegen der vorhanden Schwankungen, langfristiger anlagehorizont,bisschen auf die Kennzahlen schauen, etc.

Wer natürlich auf einmal massig ich hochrisikoreiche, überbewertete Unternehmen investiert, darf sich über Totalverluste nicht wundern.

Aber jeder wie er mag und kann :wink:
 
Es gibt ja meine ich zwei Dax, einer davon zeigt die reale Entwicklung der Unternehmen und der andere rechnet da noch mehr mit rein. Richtig steigen tut nur der zweite.
 
Gibt sogar einige "Daxe", die meisten sind einfach gewertete Indizes von Aktien. Wenn ich Dax schreibe, meine ich den stinknormalen DAX 30, gibt aber auch Abkömmlinge mit weiteren Inputs aus Futures etc. Aber selbst das ist noch kein Teuefelszeug, wird aber natürlich schon komplexer als gewichtete x Unternehmen.
 
Hier ist was los :d
Wir hatten doch mal über Wochenendtrips geredet.
War das Wochenende mal wieder mit meiner Freundin in Hamburg.
Kostenpunkt ohne sonderliche Ausgaben zu zweit mind. 400€
Wenn ich mir jetzt überlege, dass wir letztes Jahr 6 x Hamburg, 1 x Hannover , 1 x Köln und 1 x Bochum hatten, dreht es sich in meinem Kopf.
War mir nicht bewusst, wie viel Geld für sowas drauf geht :d
Aber dennoch lohnen sich solche Geschichten, um mal raus zu kommen.
 
Bin ich absolut bei dir, bei den Rechnungen, auch wenn man mit Miete nicht unbedingt 1k weglegen kann, siehe hierzu weiter unten, dazu hast du ja auch was geschrieben.


Klar, mit möglichst viel EK in die Finanzierung starten ist definitiv sinnvoll. Wenn ich aber 5 Jahre spare, dann komme ich mit 31 Jahren (Alter) ins Haus und zahle bis 68 ab. Alternative: jetzt kaufen mit 26 und halt bis 72 abzahlen. Die 4 Jahre länger machen den Braten nicht fett (auch wenn ich weiß, dass ich natürlich viel mehr Zinsen zahlen werde). Da wohne ich lieber in meinem eigenen Haus und seh meine Kinder im Garten aufwachsen als in der Wohnung hier ;)

Meine Frau und ich haben uns jetzt übrigens dafür entscheiden, nochmal für ein Jahr bei ihren Eltern einzuziehen. Da alle Geschwister raus sind, haben die das halbe Haus leer und nehmen uns gerne für ein Jahr auf. Dadurch ist es uns möglich, problemlos 2k pro Monat zu sparen und etwas EK aufzubauen (was nicht heißt, dass wir aktuell bei 0 stehen).


Man muss nicht alles sparen... Wenn man von allen "Sondereinnahmen" direkt 50% weglegt, kann man sich jedes Jahr dennoch etwas gönnen (vorausgesetzt man legt sowieso monatlich einen Betrag X für hohe jährliche Kosten wie Autoversicherung weg, damit die nicht die Sondereinnahmen sofort auffressen). Ich bekomme jährlich einen Bonus, Steuer wird es jährlich etwas zurück geben, nebenbei verdiene ich etwas Geld mit PCs und als DJ. Dass meine Frau nach der Elternzeit halbtags arbeiten will, rechne ich noch überhaupt nicht ein.

Letztendlich muss man nach der Sollzinsbindung das ganze eh neu finanzieren. Bis dahin arbeitet meine Frau wieder halbtags und ich sollte ein höheres Gehalt als aktuell haben. Nehmen wir dann eine höhere Rate, sind wir eher schuldenfrei. Kommt alles anders und wir können uns weiterhin nicht mehr als 1k Rate leisten um noch gut schlafen zu können, so beißen wir halt in den sauren Apfel und zahlen länger :)

Moment, du willst ein Haus kaufen was du bis du 72(!!) Jahre alt bist finanzierst??? D.h. kurz vor dem natürlichen Ende "rentiert" sich das Haus erst... Und wer sagt dir, dass du bist zur Rente bzw danach noch, die Raten zahlen kannst bzw einen Job hast? Jedem das seine, aber solch eine Finanzierung würde mir im leben nicht einfallen. Das erste mal "lohnt" sich das Haus dann für deine Kinder. Wenn du aber Pech hast, ziehen die in eine andere Stadt. Was man auch in der Kalkulation von 46 Jahren (!!!) nicht vergessen sollte, dass in dieser langen Zeit kostspielige Reparaturen anfallen können (und werden).

Ich bin der Meinung ein Haus sollte man bauen wenn das Geld da ist und genug Eigenkapital vorhanden ist. Man muss sich halt auch einfach mal (nicht auf jemanden persönlich bezogen) damit abfinden, dass man nicht alles haben kann.

Wenn ich sehe wie manche ihr leben für Jahre durch planen und jeder Cent schon verplant ist, dabei aber die zukünftigen Änderungen nicht berücksichtigt werden, muss ich schmunzeln. Genauso wenn ich sehe wie viele Häuslebauer so was wie Urlaub, neues Auto oder andere kostspielige Hobbys nur noch vom hören kennen.... :)

Gesendet von meinem GT-I9300 mit der Hardwareluxx App
 
Zuletzt bearbeitet:
Das kenne ich @Inso. Wenn man einen Städtetrip mit Hotel macht ist man direkt ein paar Hunderter los. z.B. waren wir in Hamburg über ein Wochenende, mit Hotel + Essen waren auch locker 500€ weg. Das summiert sich übers Jahr.
 
Warum macht man aber bei der Kälte denn einen Städtetrip, und dann auch noch in Hamburg? :d
 
In Hamburg ist es immer schön :d
 
500€ hab ich nicht mal für den Städtetrip nach London bezahlt :fresse:

Ist wohl immer ne Frage, was man dort bereit ist auszugeben.
 
Ich bezweifle, dass du seinen Post gelesen hast.
Ausgaben zu zweit mind. 400€

2 oder 3 Nächte im Hotel kosten ja schon mal an die 150€+, je nach dem wie man hin kommt 100€ für Bahn oder Flug.
Dann bleiben noch 50€ die wohl bei 2 Personen locker für die Verpflegung drauf geht.
 
Zuletzt bearbeitet:
500€ hab ich nicht mal für den Städtetrip nach London bezahlt :fresse:

Ist wohl immer ne Frage, was man dort bereit ist auszugeben.

natürlich. ich hatte schon einen hurghada urlaub., all inkl, 5*, 95% weiterempfehlung, 7 tage, inkl flug und zug zum ticket für 650€/2 personen
aber wir hatten unseren letzten städtetrip in jena, 2 übernachtungen, mit weimar, 3 *, ohne frühstück, viel besichtigt, eigene anreise, wenig geshopped, 700€/ 2 personen

der unterschied war, wie wir aßen zb. nur im hotel, einkaufen in hurghada ist nicht wirklich, tours wie quad in der wüste, tauch-schnupperkurs und schnorcheln auf ner insel waren außerhalb des hotels für unter 10€ zu bekommen.
etc pp...
 
Bei Buchungen von Reisen kommt es einfach auch darauf an, wieviel Zeit man in die Suche von Hotels und Co steckt...
Wenn man das nächst beste Hotel nimmt bzw. die Preise nicht vergleicht wird man locker 100-200 EUR mehr los...
 
Es war dieses Wochenende und es war zu zweit.
Ich sagte ja, locker 400€
100€ Sprit, 150€ Hotel und dann halt noch, was man da so macht.
Da sind 400€ sogar noch recht wenig.
 
Flüge zusammen 180, hotel drei tage knapp 200 inkl Frühstück und mit 120 Euro sind wir hingekommen, Bzw haben mehr als gereicht.
Wir haben uns gespart essen oder trinken zu gehen bei den Preisen. Museen sind da ja eh umsonst.
 
Sorry, aber ich (und viele andere sicher auch) fahren nicht in Urlaub um dort dann zu sparen... Ich finde 400Euro zu zweit nicht wirklich viel... Gerade wenn man dort was macht, essen geht und vielleicht mal einkaufen geht.

Gesendet von meinem GT-I9300 mit der Hardwareluxx App
 
Habt ihr dann mittags und abends nichts gegessen, wenn es nur Frühstück gab und ihr weder essen noch trinken wart? :fresse:

Knausrig sein im Urlaub find ich auch nicht so schön..


Ich überlege etwas länger bei meinen Eltern wohnen zu bleiben und dann mit ~15.000€ Kapital direkt eine Wohnung zu kaufen. Hier in der Gegend kriegt man ganz nette Buden mit 50m² für 30 - 40k. Das ist in 5 - 8 Jahren abbezahlt, das ist doch nichts. Bin beruflich eh an den Standort gebunden, von daher würd das schon Sinn machen, glaub ich.

Jedenfalls ist Geld nur für Miete verbraten irgendwie scheiße..
 
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Ich überlicherweise auch nicht. Aber wir haben in dem Herbst drei Städtetouren in einem Monat gemacht. Amsterdam, Berlin und London.
Amsterdam und Berlin waren erst, daher mussten wir bei London danach gehen, was noch an Budget da ist ;-)

Grundsätzlich teile ich deine Meinung: Urlaub ist nicht zum Sparen da.

Als Student mit unregelmäßigem Einkommen kann man da aber nie alles auf den Kopf hauen, wenn das Geld unregelmäßig wieder rein kommt.

Klar hätt ich gerne mehr ausgegeben ;-) oder wäre jeden Abend schön essen gegangen... aber so war es auch ne schöne Erfahrung. Da ich beim Essen eher konservativ bin und nicht gerne viel ausprobiere, ist das aber nicht sooo wild.
Auf Alkohol haben wir da zum Beispiel komplett verzichtet bei den Bierpreisen :fresse: ausser einmal ein Sixpack aus nem kleinen Supermarkt, was im Angebot war.

@neo[2k]
klar waren wir essen, aber nicht da wo das Sandwich 4 Pfund kostet..
Wenn man weiss wo, dann kann man auch in London günstig und qualitativ hochwertig satt werden.

Hab mir von einem Kumpel ne Reihe von Tipps und Locations geben lassen - der hat da ein halbes Jahr Praktikum gemacht in London zu der Zeit. Einen Abend haben wir auch bei ihm gegessen.
 
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Kann neo dann nur zustimmen, im Urlaub zu knausern finde ich auch blöd. Ich bin jetzt zwar eh nicht der Mensch für viel Luxus, aber im Urlaub nicht übermäßig jeden Cent umzudrehen sollte es dann schon sein. Solang das nicht in Aussicht ist, fahr ich lieber gar nicht.

Ich war diese Woche sowieso wieder total verblüfft, wie ein paar Freunde von mir anfingen, noch schnell 2 Wochen Marroko für Anfang April zu buchen. Erstmal sind es die ersten 2 Wochen der Vorlesungszeit, zum anderen frag ich mich wo die als Studenten immer das Geld hernehmen :fresse: Arbeiten geht von denen nur einer, der Rest wird offenbar schön von Mama und Papa gesponsort.

Ich bin schon froh wenn ich in den Semesterferien (bzw. den 1,5 Wochen die noch nicht in Praktika und Lernen verplant sind) einen kleinen Job finde um die Semestergebühren und GEZ schonmal reinzuholen.
 
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Angebote muss man nehmen wie sie fallen ;) und zu so eigentlich eher "unglücklichen" Zeitpunkten gibt es meist gute Angebote.
Bis aufs organisatorische verpasst man eh nix.
 
Wie verbringen die Profs bei euch knapp 400min mit Organisatorischem? oO
Bei uns ist das die erste viertel Stunde und dann gehts voll rein.

Es war auch kein Angebot, sie haben sich überlegt, nach dem Praktikum haben sie sich nen Urlaub verdient und mal was gesucht.
 
Ich zahle nun für London pro Person für 5 Tage 250 EUR inkl. Frühstück. Für New York zahle ich im Schnitt für Flug und Hotel ca. 400-550€, jedes mal mit sehr guten Flugzeiten, gutes Hotel in guter Lage. Damit bleibt immer genug Geld übrig um gut essen zu gehen und zu shoppen.

Manche finden das schon zuviel...
 
Es kommt halt immer drauf an wie viel Geld man hat :fresse:
Wenn die 550 das Budget für den ganzen Monat sind, kann man sicher nicht so viel für ein Wochenende raushauen, wenn man 2k Netto hat interessiert einen das fast nicht...

Ich finde eigentlich alles unter 8-10 Tage schwachsinnig, für weniger lohnt sich Wegfahren in meinen Augen nicht. Wie z.B. oben, 180€ für Flüge nur um 2 Tage in London zu sein? Mal abgesehen von der Umweltbelastung, dem Stress den man selbst hat etc.

Steht für mich persönlich alles in keinem Verhältnis zum Nutzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht nur, aber dadurch, dass Übungen zum Teil erst in der zweiten Woche aufem "Plan" standen, war das was man wirklich verpasste überschaubar.
In den drei Semestern, die ich bisher studiere, war das aus den ersten ±2 Wochen meist problemlos am WE nachzuholen, wenn es am Ende nicht ah ausgeschlossen wurde (vielleicht mit Ausnahme von Mathe und Statistik).
Vermutlich aber auch sehr abhängig von der Uni/FH und deren Organisation, bei uns lief allgemein sehr viel Drunter und Drüber.

Zum Geld, naja hauptsächlich eine Frage, dessen, ob man zu Hause wohnen kann oder nicht. (Meine Meinung)
So würde z.B. bei mir vieles erst gar nicht anfallen, wenn ich während dem Studium zu Hause wohnen könnte.
Wenn ich das so mit Kommilitonen vergleiche, deren Elternhaus, in Uni Nähe liegt.
(Vor allem wäre noch "viel" Erspartes vorhanden, das man dafür ausgeben könnte, Einrichtung und Co. geht ja ordentlich ins Geld)
 
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