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) und bin über ein systematisches, korrektes Arbeitsumfeld recht froh 
In der Schweiz haben die alle deutlich höhere Löhne und weinen dann mit höheren Lebenshaltungskosten, während sie in ihren 90k SUV aus Deutschland einsteigen, den sie aus der Portokasse gekauft haben.Durchschnittsgehalt eines Polizisten von 44.500€ in Deutschland. In der Schweiz ist das Durchschnittsgehalt bei 96.000€. Mehr muss man nicht sagen. Ok, die Schweiz hat weitaus weniger Polizisten muss man fairerweise sagen
Vom Keks-Thread, über den "Was freut euch"-Thread, nun zu diesem Thread.Aus dem Keks-Thread rauskopiert, da es kein Keks mehr ist
Vorhin ganz unerwartet erneut einen Anruf von der besagten Firma/Recruiterin bekommen.
Sie hat sich erstmal entschuldigt für die voreilige Absage letzte Woche und mir die Sachlage erklärt (fand ich wirklich sehr zuvorkommend und demütig von ihr, hätte ich so nicht erwartet, im positiven Sinne)
Ihr "erste Wahl" hat anscheinend im Nachhinein abgesagt, weil er sich für eine andere Stelle entschieden hätte, so dass die Stelle wieder frei sei.
Und sie würden mich nun doch gerne zum zweiten Gespräch einladen.
Habe natürlich direkt angenommen, jetzt warte ich auf die schriftliche Einladung, die Sie mir telefonisch zugesagt hat.
Man, toller Tag![]()



Das Ding ist, es ist ein sehr verzerrtes Bild wenn man von Außen schaut. Da sieht man Symbolhaft für CH häufig zB Zürich, wo tatsächlich die höchsten Löhne gezahlt werden und durch den Banking/Versicherungs Sektor entsprechend viele hohe Einkommen vorhanden sind. Aber es gibt auch in CH nicht nur Zürich und es gibt auch einen Niedriglohnsektor, ein normaler Friseur geht hier garantiert nicht mit 90k nach Hause. Laut Netz liegt das Mittel bei 48k CHF / Jahr, im Supermarkt z.B. so 50-60k. Natürlich sind auch die Steuern und Abgaben (wesentlich) niedriger aber du zahlst eben auch entsprechend hohe Mieten und wie gesagt Lebenserhaltungskosten. Die Zahlen klingen zwar hoch aber sie decken eben nicht wirklich mehr wie die höheren Kosten im vergleich zu DE.In der Schweiz haben die alle deutlich höhere Löhne und weinen dann mit höheren Lebenshaltungskosten, während sie in ihren 90k SUV aus Deutschland einsteigen, den sie aus der Portokasse gekauft haben.
Erstaunlich ist immer wieder, wie gut die Systeme gerade in kleineren Ländern funktionieren wie zb der Schweiz
Der Vorteil des höheren Verdienstes und der höheren Lebenshaltungskosten ist aber, das man mit seinen wertvollen Geld problemlos in den Nachbarländern shoppen kann - was auch gerne gemacht wird. Wir Deutsche sind da ja nun auch keine Opfer, wenn man mal die Leute Richtung Polen fahren sieht. Die Schweizer oder auch die Dänen sind da noch höher und shoppen dann bei uns.Es mag Jobs geben die hier besser gewürdigt werden aber mit einen Einkommen im unteren-(mittleren) Bereich in DE wirst du in CH, rein finanziell, kein besseres Leben haben. Die Insel der Glückseeligkeit mit hohen Löhnen für Alle ist CH sicher nicht auch wenn es gern so dargestellt wird.
Nö, Gott sie Dank nicht. Meine jetzige Trulla hat vor vielen Jahren ´n altes Haus (60iger) geerbt, ich habe nach der (gütlichen) Scheidung 2001 meine Hütte (1995) aus erster Ehe behalten, ist heute an krampelige Verwandtschaft mietfrei "vermietet", zahlen nur die NK. Wenn die (alte) Dame mal nicht mehr ist, werde ich wohl verkaufen, um reichster Mann auf dem Friedhof zu werden.Auf jeden Fall ein ordentliches Auskommen wenn du nicht gerade noch 1.500€ Miete bezahlen musst.

Du findest hier im Thread meine Gehaltsaufstellung von Anfang des Jahres. Jetzt nehme diesen Betrag und halbier ihn ca.. Damit fliegen sämtliche Ersparnisse und Rücklagen aus dem Budget raus. Meine Lebenserhaltungskosten sind schon niedriger durch subventioniertes Essen in der Kantine. Einkäufe in DE lohnen sich für einen Single nur sehr bedingt wenn man nicht eh an der Grenze wohnt. Non-Food Artikel nehme ich hier und da mal beim Familienbesuch aus DE mit. Miete könnte man sicher nochmal was sparen wobei ich auch schon nicht in Züri Stadt wohne, da bleibts eher gleich bis höher. Ebenso hab ich kein Auto und ein hoch subventioniertes Jobticket für den ÖV. Ebenso ist meine berufliche Altersversorge stark subventioniert durch den AG, was so auch nicht normal ist.Der Vorteil des höheren Verdienstes und der höheren Lebenshaltungskosten ist aber, das man mit seinen wertvollen Geld problemlos in den Nachbarländern shoppen kann - was auch gerne gemacht wird. Wir Deutsche sind da ja nun auch keine Opfer, wenn man mal die Leute Richtung Polen fahren sieht. Die Schweizer oder auch die Dänen sind da noch höher und shoppen dann bei uns.
Wenn die Supermarkttante 60k in der Schweiz verdient, kann sie mit ihren Geld in Deutschland wie ein studierter Deutschen shoppen gehen. Der 90k SUV aus der Portokasse ist natürlich gnadenlos übertrieben. Aber die Supermarktmitarbeiterin kann in Deutschland in einen Marken Klamottenladen shoppen gehen wie wir bei C&A.
Also wenn man eine Miete auf normalen Niveau hat kann man auch von Mindestlohn locker leben.Warum gibt es so viele Jobs, von denen man Vollzeit nicht leben kann?
Ach meine Oma bekommt irgendwie 5 Renten insgesamt und hat über 3k Netto.Eher Pension, oder wie bekommt man mit Rente 2.400 netto? Ich dachte die höchst mögliche Rente liegt aktuell bei 3k Brutto.

Vollzeit bei Mindestlohn bist du bei 2080€ Brutto.Also wenn man eine Miete auf normalen Niveau hat kann man auch von Mindestlohn locker leben.
Ach meine Oma bekommt irgendwie 5 Renten insgesamt und hat über 3k Netto.![]()
Ja, du hast aber auch eine recht hohe Miete angesetzt. Meine Freunde hatten in ihren Single Buden eher um die 10€ pro qm warm, da ging das schon bei 30 bis 40qm.Als Single und ohne Kind kommst du da bei ca. 1.500€ Netto raus.
Wenn Wohnungen aktuell frei sind, sind das (zumindest in den Regionen in den ich bisher lebte) realistische Mieten. Ob warm oder kalt sei mal dahingestellt. Strom,Heizung,Wasser,Hausmeister etc muss ja i.d.R. auch bezahlt werden....Ja, du hast aber auch eine recht hohe Miete angesetzt. Meine Freunde hatten in ihren Single Buden eher um die 10€ pro qm warm, da ging das schon bei 30 bis 40qm.
Deswegen sage ich, dass die Kosten für das Wohnen das eigentliche Problem derzeit sind.Wenn Wohnungen aktuell frei sind
war mir auch nicht bekannt das die gesetzliche Rente gedeckelt ist. Laut Google ist der Höchstsatz 3200 brutto. Aber das bekommen angeblich nur 50 Menschen in Deutschland.Eher Pension, oder wie bekommt man mit Rente 2.400 netto? Ich dachte die höchst mögliche Rente liegt aktuell bei 3k Brutto.
Auf jeden Fall ein ordentliches Auskommen wenn du nicht gerade noch 1.500€ Miete bezahlen musst.
Na ich hoffe doch dass unser Berliner Freund hier aus dem Thread auch bald dazugehoertJetzt sind wir schon so weit "ich kenne Rentner die 5k netto haben"![]()

Also mein Vater als Tischler hat knapp 3k Netto Rente bei 0€ Miete weil sein Bauernhaus und hat im Leben nie auch nur einen Cent in die private Rentenvorsorge geballert. Er bekommt Witwenrente, der einzige echte Vorteile der Ehe.Jetzt sind wir schon so weit "ich kenne Rentner die 5k netto haben"![]()
Das sehe ich genau so. Diese 400€ Warm Buden gibt es doch quasi nicht. Kleine Wohnungen kosten pro QM auch mehr, damit sich das überhaupt lohnt bei der Vermietung, weil ein Bad kostet bei 30qm Bude nicht weniger als bei einer 60qm Bude...Jeder der unter 2.000€ Netto rausgeht hat es, in meinen Augen jedenfalls, nicht leicht. Vor allem nicht leicht, aus der Spirale raus zu kommen und "aufzusteigen".
Klar ist sie das, man kann 2 Rentenpunkte pro Jahr bekommen und um die maximale Rente zu bekommen müsste man im Prinzip seit man halt arbeitet (sagen wir 16) bis zur Rente über der Bemessungsgrenze verdienen. Vor 1-2 Jahren gab es ne News, dass jetzt die ersten Renter 3.000€ Brutto bekommen, das war ne Anzahlzahl die man an einer Hand abzählen kann.war mir auch nicht bekannt das die gesetzliche Rente gedeckelt ist
This. Gäbe es diesen "Benefit" nicht, würde ich den Beamtenstatus sofort an den Nagel hängen.... Das ist vermutlich auch der einzige Grund warum Verbeamtung überhaupt noch attraktiv ist weil da müsste man privat echt sehr viel Vorsorgen um darauf zu kommen.
Die Jahressonderzahlung wie es bis vor ein paar Jahren war hat mir besser gefallen. Gab da im Dezember immer schön was dazu. Jetzt wo es monatlich hinzukommt fällt es nicht auf. Und anstatt der 70% Beihilfe und 30% Pkv hätte ich lieber die gesetzliche weil ich da nicht in Vorleistung gehen muss.This. Gäbe es diesen "Benefit" nicht, würde ich den Beamtenstatus sofort an den Nagel hängen.
Muss man nur noch dafür sorgen, dass man die Pension auch erreicht und nicht vorher Goodbye sagt.
Mit meiner aktuellen Stufe als Endstufe wäre ich bei ca 3050€ Netto. Das ist dann schon wirklich ordentlich. Dafür müsste ich als Tarifangestellter sicherlich monatlich 500€ zusätzlich bei Seite legen.
Nachteile gibts natürlich auch ... Private Krankenversicherung .. 41h/Woche Arbeitszeit, keine Jahressonderzahlungen (also wirklich nur 12 Gehälter), ...
wie gesagt kannte ich so nicht da ich ja nur 3 Jahre während meiner ersten Ausbildung als Stahlbauschlosser rentenversichert war.Klar ist sie das, man kann 2 Rentenpunkte pro Jahr bekommen und um die maximale Rente zu bekommen müsste man im Prinzip seit man halt arbeitet (sagen wir 16) bis zur Rente über der Bemessungsgrenze verdienen. Vor 1-2 Jahren gab es ne News, dass jetzt die ersten Renter 3.000€ Brutto bekommen, das war ne Anzahlzahl die man an einer Hand abzählen kann.
Ist halt nicht so wie bei den Beamten wo man in der Theorie kurz vor der Rente nochmal ne bessere Position bekommt und darauf dann prozentual in Pension geschickt wird. Das ist vermutlich auch der einzige Grund warum Verbeamtung überhaupt noch attraktiv ist weil da müsste man privat echt sehr viel Vorsorgen um darauf zu kommen.
Ist ja kein Problemwie gesagt kannte ich so nicht
. Bemessungsgrenze liegt übrigens bei knapp 86k Jahresgehalt, wenn man mal überlegt was man bei dem Gehalt als Pension bekommen würde 
Richtig niederschmetternd.Zum Glück nicht, ich zahl da schon 1.320€ / Monat in dieses Fass ohne Boden ein. Wenn ich könnte würde ich sofort raus aus dem Mist und selber investieren.
| Eingezahlte Beträge: | 475.200,00 Euro | |
|---|---|---|
| Zinsen: | 500.346,00 Euro | |
| Einzahlungen + ausgezahlte Zinsen: | 975.546,00 Euro | |
| Kaufkraft nach Abzug der Inflation: | 538.570,55 Euro | |
| Durchschnittszins: | 7,00 % | |
| Wertzuwachs: | 3,51 % | |
| Rendite: | ||
| nach Berücksichtigung der obigen Vorgaben: | 0,82 % |