[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Jemand hier von betroffen?


eure Meinung?
 
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Jemand hier von betroffen?


eure Meinung?
Natürlich zu wenig... 3% sind mager, die 2% die direkt drangehängt werden, versucht man als Erfolg zu verkaufen, ist aber in Wahrheit auch eher ein Nachteil, weil man damit einen zukünftigen Wert festgetackert hat und keine Möglichkeit zur weiteren Nachverhandlung hat, solange der Tarifvertrag/die Friedenspflicht gilt - auch wenn dann die Inflation womöglich sogar noch höher liegt.

Bis 31.03.2024 hat der Arbeitgeber also die Gewissheit, dass es bei diesen 5% bleibt (wobei es bis 01.09.22 0% sind, dann 3%, und ab 01.09.23 erst die vollen 5%)... und das ist viel zu wenig um allein die heutige Inflation, geschweigedenn die bis dahin erwartbare auszugleichen.

Man hat es eben verklausuliert mit Staffelung, mehreren Stichtagen und Einmalzahlungen legt man dazu wie das Salatblat als Garnitur neben das Schnitzel, damit fürs Auge mehr auf dem Teller liegt :sneaky:

„Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.“ — Otto Von Bismarck

In dem Fall war es die Jagd nach mehr Geld.
Unterm Strich ist es nix gescheites.

Dieses Ergebnis ist ein Abschluss im Rahmen der gewerkschaftlichen Möglichkeiten in diesen schwierigen Zeiten. Und dieses Ergebnis ist Ausdruck der aktuellen Machtverhältnisse in der Tariflandschaft Versicherungen.
Deutsch: Wir haben nix gerissen, guckt wie ihr klarkommt.

Wenn man sich die Kommentarsektion anguckt, scheinen aber viele das Ergebnis persönlich gut zu finden, tja, die meisten Menschen haben eben keine Ahnung von Finanzen🤷‍♂️
 
Nix neues, kennt man als IG Metaller.
 
Deutsch: Wir haben nix gerissen, guckt wie ihr klarkommt.
Das war ihre Anspielung darauf, dass in dem Bereich zu wenige Mitarbeiter Mitglied in der Gewerkschaft sind, der Hebel also recht klein ist.. Also eher so ein: Ihr seid doch selber Schuld.
 
Das war ihre Anspielung darauf, dass in dem Bereich zu wenige Mitarbeiter Mitglied in der Gewerkschaft sind, der Hebel also recht klein ist.. Also eher so ein: Ihr seid doch selber Schuld.
Ich frage mich gerade, wo bei einer Versicherung überhaupt ein Hebel sein sollte?

Die Verträge und damit die Einnahmen laufen ja weiter, egal ob die Leute streiken oder nicht.
Man kann den Arbeitgeber vom Geschäftsmodell her gar nicht so unmittelbar treffen wie in nem Metallbetrieb, wo dann die Bänder stillstehen, oder bei der Bahn, wo dann alles stillsteht.
Also ich denke eine Versicherung ist sehr resistent gegen Streiks, daher denkbar ungünstige Vorraussetzungen um dem AG damit etwas abzutrotzen...
 
Aso, Kundengewinnung und Support brauchen Versicherungen also nicht?
 
Das spielt kurzfristig keine Rolle, da die Anzahl bestehender Verträge >> Anzahl in Streikdauer hinzukommender Verträge,
und niemand verlässt kurzfristig seine Versicherung, weil er ein paar Tage keinen Support hat, insbesondere dann, wenn die Konkurrenz genauso bestreikt wird und auch keinen bietet.

In der Branche wird man in Zukunft auch immer weniger Menschen überhaupt brauchen.
Abläufe können automatisiert werden, es ist an vielen Stellen Schema-F Arbeit.
Kunden vergleichen Preise und tragen über die Kosten den Wasserkopf aus eigentlich überflüssigen Schaltstellen nicht mehr bereitwillig mit.
Ähnlich wie bei Banken. Eine Versicherung/Bank, die nicht effizient ist, beißt ins Gras. Damit sie effizient ist, muss sie Leute rausschmeißen.

Und mit dem Entzug von etwas (Arbeitskraft) zu drohen, was eh immer weniger benötigt wird, ist ein stumpfes Schwert.
 
Dafür dass du immer so schlau tust, machst du dir scheinbar 0 Gedanken, was eine Versicherung eigentlich so tagtäglich macht.
Dir ist bewusst, dass u.a. auch unsere Krankenversicherungen eine Versicherung ist?
Dass dort täglich tausende Anträge usw. bearbeitet werden? Und die Menschen das auch ziemlich zügig merken, wenn dort nichts mehr gemacht wird?
Klar kannst du versuchen es auszusitzen, dann brauchste dich aber nicht wundern, wenn die Konkurrenz plötzlich Zulauf erhält..
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, das kann man doch alles ganz einfach automatisieren mit Power Automate!
 
Einfach ein kurzes Skript, welches die Anträge prüft und fertig.
 
Dafür dass du immer so schlau tust, machst du dir scheinbar 0 Gedanken, was eine Versicherung eigentlich so tagtäglich macht.
Dir ist bewusst, dass u.a. auch unsere Krankenversicherungen eine Versicherung ist?
Dass dort täglich tausende Anträge usw. bearbeitet werden? Und die Menschen das auch ziemlich zügig merken, wenn dort nichts mehr gemacht wird?
Klar kannst du das versuchen auszusitzen, dann brauchste dich aber nicht wundern, wenn die Konkurrenz plötzlich Zulauf erhält..
Na und? Wen interessiert das? Nochmal: die Versicherung verdient trotzdem (fast) weiter wie bisher. Das Geld fließt weiter,
oder lässt du deine Prämien rückbuchen, weil dein Antrag ne Woche rumliegt?
Also womit will man da erpressen? Es ist sonnenklar dass die Versicherung hier einnahmeseitig kaum getroffen wird und das viel länger durchhalten kann,
als eine Streikkasse jemals dagegen halten könnte.

Dann bleiben die Anträge eben ein paar Tage liegen. Wenn die Streikenden weiterarbeitend, haben sie dann eben erstmal nen Stapel wegzuschaffen, der sich in der Zwischenzeit getürmt hat.
Tolle Aussichten.
Und die Konkurrenz bekommt überhaupt keinen Zulauf, wie sollte sie auch, wenn sie ebenfalls bestreikt wird?! Und bis jemand den Arsch hoch bekommt und kündigt, die Kündigung wirksam ist und er wo anders neu abschließt, ist der ganze Streik doch eh längst vorbei.
 
Ach Schinski, muss toll sein in einer Welt zu leben, in der es keine gesetzlichen/vertraglichen Fristen gibt, keine Gerichtsverfahren wegen offener Zahlungen/Fälle und der Kunde natürlich wahrnimmt, dass auch Versicherung B nicht schneller gewesen wäre, weil sie auch bestreikt wurde.
Wenn Menschen was brauchen (was bei Anträgen in der Regel der Fall ist), werden sie in der normalen Welt hingegen sehr schnell nachtragend, wenn das nicht rechtzeitig bearbeitet wird. Ist den Leuten ziemlich egal warum. Ja, der Heben ist nicht so enorm wie bei der Bahn, wo es die Leute sofort am Bahnsteig merken. Und wenn nur 10-20% mitmachen, dann sowieso nicht. Und genau darauf spielt die Gewerkschaft auch an.
 
Ja, der Heben ist nicht so enorm wie bei der Bahn, wo es die Leute sofort am Bahnsteig merken.
Genau darauf wollte ich hinaus... ich sage ja nicht, er ist null, sondern deutlich kleiner als in anderen Branchen.

Und wenn nur 10-20% mitmachen, dann sowieso nicht. Und genau darauf spielt die Gewerkschaft auch an.
Das mit dem Organisationsgrad ist halt so ne Sache... wenn überall die Preise anziehen, überlegt sich mancher auch dreimal, ob man die 1% Brutto nicht auch besser einsparen sollte.
Es ist auf Dauer viel Geld! Für Die Gewerkschaften ein Dilemma.
Bist du in einer Gewerkschaft?

Ach Schinski, muss toll sein in einer Welt zu leben, in der es keine gesetzlichen/vertraglichen Fristen gibt, keine Gerichtsverfahren wegen offener Zahlungen/Fälle und der Kunde natürlich wahrnimmt, dass auch Versicherung B nicht schneller gewesen wäre, weil sie auch bestreikt wurde.
Wenn Menschen was brauchen (was bei Anträgen in der Regel der Fall ist), werden sie in der normalen Welt hingegen sehr schnell nachtragend, wenn das nicht rechtzeitig bearbeitet wird. Ist den Leuten ziemlich egal warum.
Da kann theoretisch tatsächlich Ungemach drohen. Aber ob sooo viele wirklich in so kurzer Zeit den Klageweg beschreiten, würde ich bezweifeln. Und bis das Gericht dafür überhaupt einen (ersten, weitere können folgen) Termin angesetzt hat, arbeitet die Versicherung längst weiter und hat es ausgezahlt.
 
Als jemand der 5 Jahre bei einer KV gearbeitet hat, kann ich nur bestätigen wie unwirsch die Kunden werden können wenn es mal zu lange dauert. Grund ist völlig egal.
Dazu ist die Klagebereitschaft sehr hoch, selbst wenn die KV die neuen Sportschuhe nicht bezahlen möchte. Auch da gelten dann Fristen bzgl. Bearbeitung.
 
Als abhängig Beschäftigter:
Gewerkschaft und Unternehmen mit solidem Organisationsgrad = beschde.

Außer man hat gerade ne Welle die man reiten kann, z.b. aktuell it-security. Dann evtl nicht

Man kann ja einfach Mal einen Branchenvergleich bei Durchschnittsgehältern von normalen Tarifarbeiternehmen machen... Irgendwelche Angestellte mit nur einer Ausbildung
 
Mein Chef meinte letzte Woche bei mir wird es eine Erhöhung geben. Dieses Jahr wäre ich an der Reihe. Habe den Rat eines Kollegen angenommen und 15% gefordert und nicht nur 10%. In meiner Firma gibt es Budget für Gehaltssteigerungen und da fällt eine jährliche inflationsbereinigung auf jeden Fall flach. Wenn ich die Steigerung bekomme bleibt deshalb nicht mehr viel für die Kollegen übrig.
Es ist daher gut zu sagen man will langfristig bleiben, da gibt der Chef viel leichter Geld für so einen Mitarbeiter. Abgänge verschwenden das Budget
 
Bist du in einer Gewerkschaft?

Nein aktuell nicht. Solange Verdi nur für den Westen "arbeitet" bleibt das bei mir auch so. Mit den 1% hätte ich an sich kein Problem, wenn sie dafür auch anständig arbeiten würden. Dass wir nach 30 Jahren aber immer noch nicht den gleichen Stundensatz haben wie der Westen und der "Lohnangleich" ne Farce ist, wenn im Osten alle Stellen eine Gruppe drunter bewertet werden, werde ich dann aber nicht noch belohnen.
 
Da beißt sich dann die Katze in den Schwanz... Hast du keine Mitglieder interessiert sich der Laden nicht für dich.
Und wenn du das anders siehst und Aufmerksamkeit willst, musst du selbst aktiv werden. Mehrheiten organisieren, eigene Gewerkschaft aufmachen oder eintreten und mehr Leute werben usw.

Es ist was es ist, aber kein Gewerkschaftsmitglied sein ist auch keine Lösung (imho).
Wenn ich was ändern will muss ich anfangen. Aber Anfangen ist nicht motzen, sondern Mehrheiten organisieren.
 
Sie hatten mal deutlich mehr Mitglieder im Osten. Dass die Zahlen wegen ihrer Grütze sinken interessiert die aber 0, weil im Vergleich mit dem Westen ist der ÖD im Osten dann halt doch relativ klein.
 
Sie hatten mal deutlich mehr Mitglieder im Osten. Dass die Zahlen wegen ihrer Grütze sinken interessiert die aber 0, weil im Vergleich mit dem Westen ist der ÖD im Osten dann halt doch relativ klein.
Kann ich nicht mitreden wie es im ÖD ist, aber ich kenn ähnliches von Metall Elektro Mittelgruppe - Saarland bis Thüringen.
Da haste auf der einen Seite die großen Automobil- und Stahlbutzen, egal ob Ford Saarlouis und VW Baunatal oder früher mal Opel Eisenach, und auf der anderen Seite die relativ unbedeutenden kleinen Butzen... Die hat so lang keiner auf dem Schirm, bis einer die kleinen auf den Schirm bringt...
 
Gewerkschaft und Unternehmen mit solidem Organisationsgrad = beschde.
Wir haben bei uns im Werk mit der IG Metall einen Organisationsgrad von 94% 8-)
Aktuell dürfen die IG Metall Mitglieder abstimmen, ob unser Werk verkauft wird oder im Konzern verbleibt.
 
Dazu ist die Klagebereitschaft sehr hoch, selbst wenn die KV die neuen Sportschuhe nicht bezahlen möchte.
Die sind bestimmt alle rechtsschutzversichert ;-)

Mein Chef meinte letzte Woche bei mir wird es eine Erhöhung geben. Dieses Jahr wäre ich an der Reihe. Habe den Rat eines Kollegen angenommen und 15% gefordert und nicht nur 10%. In meiner Firma gibt es Budget für Gehaltssteigerungen und da fällt eine jährliche inflationsbereinigung auf jeden Fall flach. Wenn ich die Steigerung bekomme bleibt deshalb nicht mehr viel für die Kollegen übrig.
Es ist daher gut zu sagen man will langfristig bleiben, da gibt der Chef viel leichter Geld für so einen Mitarbeiter. Abgänge verschwenden das Budget
Sowas hab ich auch schon mal gehört. Da kann man nur mit den Füßen abstimmen. War extrem unfair die Bezahlung in dem Laden. Sie haben dann auch immer betont, dass die MA nicht untereinander über ihr Gehalt reden sollen.

Und generell, wer sagt in so einer Situation dann, dass er nicht langfristig bleibt?
 
Sie haben dann auch immer betont, dass die MA nicht untereinander über ihr Gehalt reden sollen.
Wenn man das explizit nicht soll, dann hat es meistens schon nen guten Grund und der ist eher nicht zum Vorteil vom Arbeitnehmer :fresse:
 
Genau darauf wollte ich hinaus... ich sage ja nicht, er ist null, sondern deutlich kleiner als in anderen Branchen.


Das mit dem Organisationsgrad ist halt so ne Sache... wenn überall die Preise anziehen, überlegt sich mancher auch dreimal, ob man die 1% Brutto nicht auch besser einsparen sollte.
Es ist auf Dauer viel Geld! Für Die Gewerkschaften ein Dilemma.
Bist du in einer Gewerkschaft?


Da kann theoretisch tatsächlich Ungemach drohen. Aber ob sooo viele wirklich in so kurzer Zeit den Klageweg beschreiten, würde ich bezweifeln. Und bis das Gericht dafür überhaupt einen (ersten, weitere können folgen) Termin angesetzt hat, arbeitet die Versicherung längst weiter und hat es ausgezahlt.
Mal abgesehen das zu deiner Sichtweise bereits alles gesagt wurde, was meinst du denn warum die Termine bei Gericht Jahre in der Zukunft liegt? Weil jeder Hans gegen jeden Mist meint klagen zu müssen. Und in vielen Bereichen sind die Klagekosten nicht zu vernachlässigen. Sprich, der AG hat durchaus ein Interesse daran, dass diese sich (in Endkonsequenz zum Streik) nicht erhöhen.

Ansonsten stimme ich @Polarcat zu. Es ist genau das was man von Verdi erwartet - nichts wirkliches... Sehr ich an der Erhöhung die bei uns zum 01.04. ansteht. 1.8 Prozent. Kann man ja durchaus hinnehmen, aber die Angleichung an dir Arbeitszeit im Westen erfolgt in 2 schritten. 2022 30min weniger, 2023 nochmal 30min. Man brauchte also nochmal ein paar Jahre (Abschluss liegt ja nun auch schon Monde her) um dann endlich Mal eine Angleichung vorzunehmen. Und dafür feiert sich Verdi. Bei uns hat sich jeder an den Kopf gefasst. Aber gut, die Wiedervereinigung war ja auch erst vorgestern.
 
Nein aktuell nicht. Solange Verdi nur für den Westen "arbeitet" bleibt das bei mir auch so. Mit den 1% hätte ich an sich kein Problem, wenn sie dafür auch anständig arbeiten würden. Dass wir nach 30 Jahren aber immer noch nicht den gleichen Stundensatz haben wie der Westen und der "Lohnangleich" ne Farce ist, wenn im Osten alle Stellen eine Gruppe drunter bewertet werden, werde ich dann aber nicht noch belohnen.
Ich halte mich aus nem anderen Grund von Gewerkschaften fern:
Sie sind mir zu links bzw. in Teilen sogar sozialistisch.
Hängen mit SPD und Linkspartei zusammen, die nun wirklich nicht mein Fall sind.

Wenn sie wenigstens dazu stehen würden. Bei uns sagte ein Gewerkschafter mal:
"Wir sind politisch neutral, aber gegen die AfD"
Das ist ungefähr so, wie wenn ich sage:
"Ich bin Veganer, aber liebe Brathähnchen und Döner"
Der gleiche Gewerkschafter hetzte auch gegen Friedrich Merz und die Union und sprach quasi negative Wahlempfehlungen aus (sagte, wen man NICHT wählen sollte).
Und komisch, ... wenn die Gewerkschaft Leute für Vorträge einlädt, sind die immer von der SPD? Na so ein Zufall.

Ich kann mit anderen Meinungen leben, aber nicht wenn sie inkonsequent sind. Geheuchelte Neutralität ist zutiefst inkonsequent.
Jeder weiß, dass die Gewerkschaft eben nicht neutral ist, sondern die Nähe bestimmter politischer Akteure sucht und mit diesen kolaboriert, statt sich allein auf die Vertretung von Arbeitnehmerinteressen zu konzentrieren. Und ich habe keine Lust, dieses heitere Treiben durch meine Beiträge mit zu bezahlen 😡
 
Ich bin auch gespannt, was bei uns IG Metall BaWü rauskommt. 2018 war meiner Erinnerung nach die letzte gute Tarifrunde. Da gab es im Februar ein jährliches Zusatzgeld und eine Tariferhöhung. Das brachte auf 2 Jahre grob 6 Prozent wenn ich mich recht erinnere.

Seitdem ist aber nichts mehr gekommen. Heißt seit 2020 Nullrunde.
 
Gibt doch jetzt das tolle Transformationsgeld im Februar.
 
Ja, sowas habe ich bei uns auch gelesen. Trafogeld. Einer von vielen wohlklingenden Namen im großen Wald der "Zusatzleistungen".
Wer denkt sich immer diese Bezeichnungen aus?
Ich finde wir brauchen noch ein GreenClean-Geld, ein Innovationsgeld und ein Super-Zukunftsgeld. Das würde dem Zeitgeist entsprechen:ROFLMAO:
 
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