Als Kollege kommst du dir da nur noch völlig verarscht vor.
Das gleiche kannste über Azubis sagen.
3 Jahre eingearbeitet, neugierde geweckt und nen echt guten Facharbeiter ausgebildet - wird nicht übernommen seitens GL.
wie gesagt, die abneigung gegen gebärbereite damen kommt nich von ungefähr
Wie gesagt, ganz normale Situation.
Als AG einfach noch wen einstellen. Oder grundsätzlich schauen dass man nen guten Mix an AN hat. Schauen dass man Leuten Entwicklungspotenziale bietet, JobRotation usw.
Alles kein Hexenwerk, siehe P&G. Dort bekommst du einen Job grundsätzlich nur auf 2 Jahre, maximal Projektgebunden 2 Perioden / 4 Jahre, danach wird neu gewürfelt. Und der Laden brummt.
Das Problem ist einfach grenzdebiles Management und Hohlschachteln im Personalwesen, die meinen sie kaufen irgendwen ein und der bleibt dann bis zur Rente, egal wie ich jemanden Behandel.
Unternehmensflexibilität wie ne Eisenbahnschwelle. Dass man damit keinen Blumentopf gewinnt - oder aber unendlich uninteressant ist - grade für die 30-40 Jährigen die die Leiter noch hoch wollen - versteht sich von selbst, oder?
Lösungsansatz:
Einfach aus der Not ne Tugend machen. Flexibilität leben, Führungskräfte mit fachlicher Kompetenz (Prozesswissen in Abteilungen) selbst ausbilden. Und solche Leute dann als Springer nutzen für eben solche Situationen. Zum Bleistift.