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[User-Review] Das Keyboard Model S Professional DE

4Kerner

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.Inhaltsverzeichnis

Dies ist ein interaktives Inhaltsverzeichnis. Beim Anklicken des jeweiligen Menüpunktes gelangt man direkt zum gewünschten Kapitel. Am Ende eines jeden Kapitels gibt es einen Link, mit dem man hierher zurückkehrt. Alternativ kann man auch die Zurück-Taste des Browsers oder der Maus benutzen.
Zudem lassen sich die Bilder in den einzelnen Kapiteln alle per Mausklick vergrößern.



  1. Danksagungen
  2. Einleitung
  3. Technische Daten
  4. Erster Eindruck
  5. Details und Technik
  6. Praxistest
  7. Fazit
  8. Weiterführende Links



.1. Danksagungen
Ein herzliches Dankeschön möchte ich dem Online-Shop getdigital.de aussprechen, die mich bei der Beschaffung der Tastatur freundlich unterstützt haben.




.2. Einleitung
„If you type eight hours a day, it might as well be on the best available keyboard. I initially created this uncompromising keyboard for myself, and now I am excited to share it with you”. Dieses Zitat von Daniel Guermeur, dem Schöpfer von Das Keyboard, findet man auf der Rückseite der Verpackung und lässt Großes erwarten – gerade die verbaute mechanische Tastentechnik soll die Tastatur zu einer kompromisslosen Peripherie avancieren lassen und gleichzeitig den hohen Preis rechtfertigen.
Ob das Model S Professional wirklich Das Keyboard ist oder nur eines von vielen, wird dieser Testbericht im Folgenden herausfinden.




.3. Technische Daten



  • Abmessungen (BxTxH in cm): 457 x 165 x 25
  • Kabellänge: ca. 2m
  • Gewicht
    • mit Kabel: 1360g
    • ohne Kabel: 1170g
  • Tastentechnologie: Cherry MX-Blue Switches (mechanisch: tactile, clicky)
  • Layout: deutsches Standardlayout (105 Tasten, andere Layouts verfügbar)
  • Features:
    • n Key-Rollover
    • USB2.0-Hub
  • Systemanforderungen:
    • Windows, Mac OS X oder Linux Betriebssystem
    • zwei USB-Ports oder ein USB-Port und ein PS/2-Steckplatz





.4. Erster Eindruck
Die Verpackung ist keine besonders edle, in die Das Keyboard eingehüllt wurde. Eine simple weiße Pappverpackung mit einem Foto der Professional Edition der Tastatur mit amerikanischem Layout in annähender Originalgröße auf der Vorder-, ein paar wenige weitere Informationen auf Rückseite – ein Verpackungsdesign, welches eine klare Linie aufweist und nicht mit vielen vermeintlichen Werbeschlagwörtern überhäuft wurde.
Im Inneren befinden sich neben der in einer Art Folie gehüllten Tastatur ein USB-zu-PS/2-Adapter und ein Mikrofasertuch, welches die hochglänzenden Stellen der Tastatur von Staub und Fingerabdrücken befreien soll. Des Weiteren gibt ein Faltblatt darüber Aufschluss, dass diese Tastatur keine Treiber benötigt, also ad hoc einsatzbereit ist, und dass das Feature n-Key Rollover nur bei Verwendung mit dem mitgelieferten Adapter zur Verfügung steht.






.5. Details und Technik

Ein sehr ansehnliches Gehäuse ist den Designern von Das Keyboard gelungen. Dadurch, dass unnötige Spielereien wie Zusatzdisplays oder unzählige Makrotasten weggelassen und die Oberfläche mit einem schicken schwarzen Hochglanzlack beschichtet wurde, erscheint die Tastatur wirklich elegant. Leider wirkt die Lackierung magisch anziehend auf Staubkörner, weswegen sich das mitgelieferte Mikrofaserputztuch nach kurzer Zeit auch als eine sinnvolle Dreingabe erweist. Vermutet habe ich vor dem Test zudem, dass sich zu dem Staub auch noch Fingerabdrücke gesellen würden, was den anfänglichen guten Eindruck der Tastatur im Hinblick auf das Erscheinungsbild doch erheblich trüben würde. Diese Erwartungen bestätigten sich aber glücklicherweise nicht, denn Fingerabdrücke waren nur im richtigen Blickwinkel zu vernehmen, aber selbst dann waren sie nicht sonderlich penetrant sichtbar.
Wie es sich für eine Tastatur in dieser Preisklasse gehört, befindet sich die Verarbeitung des Gehäuses auf einem äußerst hohen Niveau, denn unter anderem ist beispielsweise die Verwindungssteifigkeit sehr hoch und – außer nach dem ersten Versuch, das Keyboard zu verbiegen – ertönten zudem keine knarzenden Geräusche. Das stolze Gewicht von über 1170 Gramm (ohne Kabel) liefert ebenfalls einen Beitrag dazu, dass die Tastatur qualitativ ziemlich hochwertig wirkt. Allenfalls die mit der Unterseite nicht zu 100 Prozent abschließende obere hochglänzende Gehäuseschale lässt sich als Kritikpunkt erwähnen.


Oben rechts, wo der Markenname seinen Platz gefunden hat, findet man neben der Anzeige für Rollen, den Caps- und Num-Lock, welche durch jeweils eine LED blau illuminiert werden, an der Seite auch einen USB2.0-Hub mit zwei Steckplätzen, die durch einen separaten Anschluss mit dem PC verbunden werden. Außerdem wird bei näherer seitlicher Betrachtung deutlich, dass die Tastatur vorne mit Zentimetern Millimeter flacher ist als hinten. Ebenso verhält es sich mit den Tastenkappen, die je nach Lage nicht homogen zueinander sind, sondern vorne stärker angewinkelt sind als hinten, was sich wie bei vielen anderen Tastaturen als ergonomisch sinnvoll erwiesen hat.
Unter dem Keyboard findet man lediglich zwei aufklappbare Standfüße für die Winkelanpassung von zirka 5 Grad und doppelt so viele Gummistreifen, die das Keyboard zuverlässig auf Position halten.

Das klassische deutsche Layout mit 105 Tasten blieb völlig unangetastet, alle Tasten finden sich demnach in Form und Position aufgeteilt in drei Blöcken dort wieder, wo sie sein sollten. Diesem Layout wurden im Gegensatz zu der vorherigen Version des Model S‘, welche eine Lautstärkeregelung, eine Steuerung von Media Playern sowie eine Taste zur Aktivierung des Energiesparmodus‘ an den F-Tasten besaß, keine Multimediafunktionen hinzugefügt.
Für eine längere Haltbarkeit der Tastenbeschriftung als normale bedruckte Tastenkappen wurden diese laut Herstellerseite gelasert. Besser als gelaserte wäre zwar die Verwendung von Double Shot Keycaps, welche absolut abnutzungsresistent sind, aber den Preis wohl noch um einiges in die Höhe treiben würden.


Wenn wir schon beim Preis und den Tasten sind: das, was den Reiz eines mechanischen Keyboards ausmacht, versteckt sich unter den gerade angesprochenen Tastenkappen. Es handelt sich hierbei um die mechanischen Einzeltaster von Cherry mit Gold-Crosspoint-Kontakten. Beim Model S Professional wurden die sogenannten Cherry MX Blue Switches verbaut. Mechanische Switches zeichnen sich im Allgemeinen durch einen besonders exakten Druckpunkt aus, der im Gegensatz zu Tastaturen mit der billigen Tastentechnik über viele Jahre hinweg gleich bleibt (Vorsicht: teuer heißt nicht gleich mechanisch! Selbst die Logitech G19, die in einem ähnlichen Preisbereich wie das Model S liegt, hat nur Rubberdomes).
Die folgende Animation und das Kraft-Weg Diagramm sollten helfen, die Funktionsweise der mechanischen Switches kennenzulernen und zu verstehen (Quelle beider Dateien ist Geekhack.org – dort werden auch die übrigen Cherry Taster ausführlich vorgestellt).

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.6. Praxistest
Die Inbetriebnahme lässt sich kaum einfacher gestalten. Möchte man die Tastatur via Universal Serial Bus betreiben, so reicht es beide Kabel einfach in einen freien USB-Port zu stecken. Verwendet man den PS/2-Adapter so gilt es zusätzlich zu beachten, dass die Verbindung mit dem PS/2-Interface erst erfolgen soll, wenn der Computer ausgeschaltet worden ist. Um Treiber und irgendwelche Konfigurationen braucht man sich danach nicht mehr kümmern – alle Einstellungen werden vollautomatisch von Windows übernommen.


Besitzer von Rubberdome-Bretter müssen sich natürlich auf die neue Charakteristik der mechanischen Tasten erst einmal umstellen. Dass mechanische Switches verbaut worden sind, merkt selbst ein Laie bei dieser Tastatur sofort: vor allem die Lautstärke ist wegen den verbauten MX Blues höher als bei Rubberdome-Tastaturen. Eine Silent Edition mit Brown-Switches, welche sich ähnlich wie die blauen verhalten, aber kein Klick-Geräusch von sich geben, ist zwar auch erhältlich – jedoch leider nicht in deutschem Layout, wodurch diese für die meisten potentiellen Käufer wohl durch das Raster fällt.
Viel interessanter ist aber der Anschlag besagter Tasten. Grob gesagt ist der Anschlag viel knackiger und vor allem exakter als bei einer herkömmlichen Tastatur. Außerdem muss die Taste nicht bis zur Platine durchgedrückt werden, damit diese als Tastendruck erkannt wird. An dem Diagramm aus dem Kapitel „Details und Technik“ wird deutlich, dass nach ungefähr einem Millimeter ein stärker werdender Widerstand vom User überwindet werden muss, wobei mindestens 60 Gramm Anpressdruck aufgewendet werden muss, und dass von den maximalen vier Millimetern zurücklegbaren Weg nur maximal zwei nötig sind. Dementsprechend kann man seinen Schreibstil anpassen, was hilft schneller und etwas leiser zu schreiben.

Gerade wegen des n-Key Rollovers eignet sich die Tastatur besonders im PS/2-Modus für Games aller Art – besonders für kleine Mehrspieler Flashgames, bei denen häufig viele Tasten gleichzeitig gedrückt, die entsprechenden Signale alle erkannt und schließlich verarbeitet werden müssen. Dies würde ebenfalls für den USB-Modus gelten, doch leider limitiert da diese Schnittstelle, sodass „nur“ maximal 6 beliebige normale plus 4 „Modifier-“ Tastensignale ankommen.
Zwar gelten die MX-Blue Switches nicht als ausgewiesene „Gamer-Switches“, doch gänzliche ungeeignet sind sie nicht für schnelle Zockerpartien. Ich denke lineare Switches (beispielsweise MX Black) gelten für den Gaming-Bereich als geeigneter, weil man keinen fühlbaren Widerstand überwinden muss, ehe ein Tastensignal übermittelt wird.

Komplettiert wird der insgesamt positive Eindruck während des Praxistests durch gute Rahmeneigenschaften: dank ihrer großen Gummistreifen, bleibt die Tastatur stets dort wo man sie platziert hat. Wer den Platz des Model S‘ jedoch häufiger variieren möchte, könnte das vielleicht ein wenig stören, weshalb ich ihm empfehlen würde, die Tastatur auf die beiden Standfüße zu stellen, da dann nur ein Bruchteil der Streifenflächen Kontakt zur Schreibtischplatte hat.
Abschließend sei gesagt, dass man die Oberfläche der Gehäuseschale nur mit einem Mikrofasertuch – wie das kleine Beigelegte – reinigen sollte, um feine Mikrokratzer zu verhindern.




.7. Fazit
Mit der dritten Revision hat Das Keyboard ein wirklich ausgereiftes, grundsolides Produkt auf den Markt gebracht. Gerade für Vielschreiber wird die verbaute Tastentechnik von Cherry ein Segen sein. Ebenso beweist das Design des Model S Professional, dass entgegen der Vorurteile gegenüber mechanischer Tastaturen, auch das Design echt ansehnlich sein kann. Natürlich wurde auch nicht auf diverse Extras verzichtet, wie beispielsweise den USB-Hub, der aber die Seite hätte wechseln können, weil sich gewöhnlich auf der rechten Seite die Maus befindet und diese je nach Lage mit langen USB-Sticks kollidiert. Als eine noch praktischere Zugabe erweist sich jedoch das n-Key Rollover, was die Ambitionen im Gaming-Bereich als geeignetes Einsatzgebiet unterstreicht.

Aber Vorsicht: als Tastatur für ruhige Örtlichkeiten (z.B. Schlafzimmer) ist die Das Keyboard nicht konzipiert worden. Das Klick-Geräusch an sich hört sich zwar sehr angenehm an und erinnert im entferntesten Sinne an eine Schreibmaschine, aber die verbauten MX-Blues erkaufen sich das Image als einer der besten Switches für Vielschreiber mit einer sehr hohen Lautstärke (Stichwort: „tactile and audible Feedback“).
Außerdem könnte man manchmal die Multimediatasten vermissen, gerade wenn die zuvor verwendete Tastatur mit jenen ausgestattet wurde.

Zu guter Letzt sollte der Hinweis nicht fehlen, dass Qualität wahrlich seinen Preis hat, sich die Investition von ungefähr 130€ auf lange Sicht allerdings lohnt. Wer die Hürde „Verfügbarkeit des deutschen Layouts“ überwindet, der kann sich auf ein Keyboard freuen, welches lange Freude bereiten sollte.
Pro


  • Mechanische Switches (Lebensdauer, Präzision)
  • Hohe Qualität
  • „Anti-Ghosting” (n-Key Rollover)
  • USB-Hub


Kontra


  • Preis / Verfügbarkeit
  • Ohne Zusatzfunktionen (Multimediatasten)





.8. Weiterführende Links


 
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hre

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Gut geschrieben und schöne Bilder!

Sag, wie schuaut es bei dir mit dem um die Status-LEDs in dunkler Umgebung aus?
Ist das Plastik komplett lichtdicht?

 

4Kerner

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Danke erstmal! :)
Das Plastik ist auch in dunkler Umgebung zu 99% blickdicht, man kann wenn man schätzungsweise im 10° Winkel auf die Tastatur guckt einen zweiten winzigen blauen Punkt sehen. Der wäre mir aber, wenn du mir nicht den Hinweis gegeben hättest nicht aufgefallen. Bei dir sieht das aber sehr extrem aus und ich weiß nicht ob das daran liegt, dass es Fertigungsdifferenzen zwischen der Ultimate und der Professional Version gibt...
 

hre

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Hm, das Gehäuse sollte ja eigentlich gleich sein...
Das Bild da ist natürlich ein Extrembeispiel, aber da ich meist in dunkler Umgebung sitze seh ichs halt hin und wieder.
Sieht wirklich so aus, als wäre nur das Recheck in das die Symbole eingelassen sind blickdicht.
 

4Kerner

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Eigentlich sollte das Gehäuse gleich sein, ist es aber anscheinend nicht.
Ich kann dir gerne mal ein Beweisfoto schicken, dass es bei meiner nicht auftritt.
Vielleicht kannst du mal den Support von Das Keyboard und dem Laden, bei dem du sie gekauft hast anschreiben, ob das Problem bekannt ist und ob man dagegen was machen kann.
 

hre

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Hm das könnte ich...weiß nur nicht, ob es mir das wert ist. Zumal: da ich das schon etwas länger hab würd sich der Support zurecht fragen, warum ich jetz ers da drauf komme.
 

4Kerner

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Als Begründung fiele spontan ein, dass du bei jemand anderen die Tastatur gesehen hast, die nicht so lichtdurchlässig ist und du dich deswegen fragst, wieso dies bei deinem Exemplar auftritt.
 

Namenlos

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Gut geschrieben und schöne Bilder!

Sag, wie schuaut es bei dir mit dem um die Status-LEDs in dunkler Umgebung aus?
Ist das Plastik komplett lichtdicht?


Beim alten Model III sieht man das etwas wenn man in ein wenig dunklerer* Umgebung schräg draufguckt. Sowohl am Platik als auch wenn man vom Numpad drunter guckt. Von oben sieht man nichts. Wenns komplett dunkel im Raum sieht man es auch ein wenig von oben und unter den Tasten durchscheinen. Allerdings sind die LEDs angenehm und nicht zu Leuchtstark. Fällt allerdings wirklich nur auf, wenn man drauf achtet oder es komplett dunkel ist.

Auf dem Bild ist es sehr übertrieben, da sieht man ja auch, dass das Bild überbelichtet wurde, die 1 ist ja schon verschwommen. Auch scheint bei mir der vollständig abgedunkelte Streifen größer zu sein.

* hier um 18 Uhr ist die Sonne gerade hinter Wolken, Fenster Westseite, Norden Deutschlands und die Tastatur steht im eher dunkleren Teil des Raumes.

edit: Hab gerad mal die entsprechenden Tasten abgehoben, zumindest das leichte Durchscheinen auf Numpad/Pause-Druck-Rollen Feld kannst du lösen indem du die Tasten abhebst und einen Streifen schwarzes Isolierband anklebst. Das ganze kann auch einen mm unter dem Rand sein, so sieht man das Isoband auch nicht. Das was man von oben sieht ist ja nochmal ne Ecke schwächer und die Blauen LEDs an meinem Monitor im gedimmten Nacht Modus sind in etwa so hell wie die Statusleds an der Tastatur. Und es kann auch sein, dass das ganze vom wechsel von Modell III zu Modell S weniger geworden ist.
 
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nYshak

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Ein sehr schönes Keyboard. Wenn das Talent Pad nicht schon soviel Platz schlucken würde - und den brauch ich, dann wäre das was. Aber gut, meine Deck82 hält sich auch wacker :)
 

hre

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nuja, ich nüchte die Tastatur erstmal ungern auseinandernhemen, zumals ja nen geringeres Problem ist.

Ja das Bidl is pberlichtet, aber wie gesagt, ich sitz in sehr dunkler Umgebung hier, da fällt das durchscheinen halt irgendwann auf.
Sehen kann mans egal aus welchem Winkel.
 

Haes

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Schöne Review.

Hab heute meine Majestouch 2 mit MX Blues bekommen und gleich die Tasten gegen Cherry Vintage ABS Doubleshots ersetzt bzw. fast vollständig ersetzt und ich muss Replicas finden für Capslock, Space, Win, Menu, Alt und Strg - Tasten. Aber es hat sich wirklich gelohnt so eine Tastatur zu kaufen. Die Verarbeitungsqualität ist einfach unvorstellbar gut.

Bin bis jetzt bei ca. 170€, aber jeder Euro ist für Vielschreiber richtig angelegt.
 

4Kerner

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@hre: Das Phänomen könnte, wie Namenlos schon gesagt hat, vom Model III, dem Vorgänger des Model S, herrühren. Hast du es denn schon mit einer Supportanfrage probiert? Ich wäre sehr gespannt, was sie geantwortet haben (würden).

@ nYshak: Die Déck82 ist doch perfekt, auch gerade wegen deinen Platzverhältnissen. ;)

@ Haes: Danke! Tolle Kombination, von ihr wirst du wirklich sehr lange was haben! Kannst du statt den Replicas für diese Tasten nicht die Tasten nehmen, die schon zu Anfang auf der Tastatur stecken? Schließlich werden diese nicht besonders häufig gedrückt.
 

hre

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Den Zusammenhang zwoschen S und III versteh ich nicht ganz. Meint ihr die haben bei mir nen alten Deckel verbaut oder wie?
 

Namenlos

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Ich glaub Model S und III unterscheiden sich nur vom Controllerboard und nicht vom Gehäuse. Hab allerdings kein S zum vergleichen hier. Innenlebenbilder aus dem Internet scheienen das zu bestätigen.
 

Haes

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...

@ Haes: Danke! Tolle Kombination, von ihr wirst du wirklich sehr lange was haben! Kannst du statt den Replicas für diese Tasten nicht die Tasten nehmen, die schon zu Anfang auf der Tastatur stecken? Schließlich werden diese nicht besonders häufig gedrückt.

Die gelaserten PTBs von Filco waren AZERTY, da ich keine Lust hatte ewig zu warten auf die QUERTZ von KC. Ich benutze auch atm die PTBs für die untere Reihe, jedoch werde ich in der nächsten Moogle Kaufgrp auf Geekhack oder über SP aus USA austauschen.

Moogle wäre mir lieber, da es auf Masse günstig ist. Ansonsten kosten Cherry Vintage Replicas in Cherry Grau ein Vermögen. Hab von SP heute Mail bekommen. Alleine 9 Modifier inkl. Spacebar würden mich mit Versand ca. 220$ kosten, was ca. 155€ sind.

Eine weitere Möglichkeit wäre über Taobao alte Cherrys mit passenden Doubleshot zu finden. Doch da kenne ich mich net so aus. Mit dem Einkauf über China. Sixty muss mir da noch helfen :) . Kosten wären trotzdem um die 80-100€. Wenigestens wäre da ein komplettes Set drin. Vielleicht rückt mir ja Sixty von seine unbezahlbaren Sammlung n Set raus.

Aber schreiben fühlt sich an, als ob man auf einem alten Klavier spielt. Wunderbar :) ...
 
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4Kerner

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@ hre: Meine Vermutung war, dass der Hersteller den Bereich, der verhindert, dass man das Licht noch an anderen Stellen sieht, um die LEDs vergrößert hat, aber sonst nichts am Gehäuse selbst veränderte.

@ Haes: Ein Traum für die Ewigkeit, der aber (leider) einen so hohen Preis hat. Meine Meinung: 220$ wären für mich viel zu viel für die 10 Tasten, deshalb würde ich den Weg über China probieren, gerade wenn dir Sixty da noch helfen kann. 100€ für ein Komplettset sind viel besser als nochmal 50% mehr auf den Preis für die 9 Modifier Keys.
Ja, das Schreiben ersetzt den ganzen Beschaffungs- und den finanziellen Aufwand - herrlich. :)

Kannst ja dann mal schreiben, wo du welche Caps gekauft hast. :)
 

Namenlos

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Kleine Ergänzung meinerseits: Wie ich gerade am eigenen Leib erfahren durfte gibt es für das Das Keyboard keine Ersatzteile zu kaufen, besonders ärgerlich, da das Controllerboard eigentlich schön separat mit einem Steckverbinder aufgebaut ist.
 
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