Das Comeback des CoProzessors

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Im Rahmen der Torrenza Initiative hat AMD bereits im Mai diesen Jahres den Weg zur direkten Verbindung ihrer CPUs mit Coprozessoren ueber den HyperTransport und die sog. „HTX“ Schnittstelle geebnet. Nun wagt der Konzern aus Sunnyvale den naechsten Schritt und lizenziert die Sockeltechnologie fuer Athlon und Opteron an ausgewaehlte OEM-Hersteller. Zu diesem Kreis gehoeren bisher u.a. Sun Microsystems, IBM, Cray und Fujitsu Siemens. AMD verspricht sich durch die Strategie eine schneller Verbreitung ihrer Plattform. Die Vorteile dieser Herangehensweise liegen dabei auf der Hand: Insbesondere im Serverbereich muessen die Hersteller zukuenftig keine eigene Infrastruktur zur Integration von mathematischen oder physikalischen Coprozessoren entwickeln, sondern koennen auf das Layout bzw. den Sockel von AMD zurueckgreifen. Dass der Trend im Bereich der Server und Supercomputer klar zum Einsatz von Coprozessoren geht, zeigte juengst das Roadrunner-Projekt, ueber das wir an dieser Stelle berichteten.

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