Cpu Takt vs. Ram Takt

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evox9

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Hallo an Alle!

Ich habe meinen C2D 6600 mit Crucical Ballistix DDR2 800 und einem 333 FSB ohne Probleme auf 3 Ghz stabil bekommen. Dabei taktet mein Speicher inzwischen mit 1000 Mhz und 5-5-5-18.

Nun möchte ich auf 3,2 Ghz. Dazu muss ich natürlich mit dem Speicher auf 667 1:1 runter gehen.

Kann man im Vorfeld verraten, ob sich ein voll ausgereizter Ramtakt und dafür weniger CPU Takt positiver bemerkbar machen würde, als die 200 Mhz mehr Cpu Takt dafür aber weniger Ram Takt?

Ich steh wie immer auf dem Schlauch.

Danke

Tom
 
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reihenfolge ist wie folgt: cpu-mhz gefolgt von ram-mhz. aber ob die 200mhz den bock fett machen, bezweifle ich sehr. kannst es dir ja anhand div. bm's selber ansehen.
 
Danke! Wenn es nichts nützt, dann werde ich es sein lassen und habe somit weniger Abwärme.
 
Danke! Wenn es nichts nützt, dann werde ich es sein lassen und habe somit weniger Abwärme.

Nicht zu vergessen dass das letzte Quäntchen Leistung (z.B. 10-20% mehr Taktrate) locker mal für 50% (aufwärts) mehr Verlustleistung sorgen kann. Und wozu? Signatur, Gewissen,...?
Wenn eine 3 GHz CPU für deine Andwendungen, Spiele etc. zu langsam ist, ist es eine "3,2 GHz CPU" ebenfalls. Vernünftiges Overclocking kann auch befriedigen ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Jo, so mach ichs auch im Moment. RAM ans Limit und CPU mit niedriger Spannung laufen lassen :)
 
Och, die 3 Ghz reichen mir schon, nur macht es immer Lust, ein Quentchen mehr rauszudrücken. Aber das Thema Verlustleistung möchte ich natürlich dabei nicht ausser acht lassen.

Unter Volllast geht meiner jetzt schon auf 60 Grad. Ab 3,1 Ghz müsste ich den Vcore erhöhen und dann bin ich, trotz Thermaltake und 3 120 Lüfter auf 64 Grad und mehr.

Der neue Speicher ist allerdings wirklich lohnenswert gewesen. Lief vorher (MDT) mit 1:1 333 nun mit Crucical 2:3 500. Das merkt man beim Aufrufen von Programmen schon.
 
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Der neue Speicher ist allerdings wirklich lohnenswert gewesen. Lief vorher (MDT) mit 1:1 333 nun mit Crucical 2:3 500. Das merkt man beim Aufrufen von Programmen schon.
Das glaub ich aber nicht. Der FSB kann nicht mehr Daten transferieren als bei 1:1 und evtl. DMA-Transfers fallen kaum in's Gewicht. Benchmark-Messungen ergeben mit besseren Speichern max. ein Performance-Zuwachs von wenigen Prozent.
 
Sollte dies also die gefühlte Schnelligkeit sein, so wie das Auto nach dem Putzen besser fährt?:)

Oder liegt es vielleicht an den besseren Latenzen?

Was für Sinn macht dann der höhere Speichertakt und die niedrigeren Latenzen des Speichers?
 
Mehr Speichertakt bringt nicht viel. Bessere Latenzen bringen noch weniger. Der CPU-Takt ist schon das wichtigste für die Performance. Es kommt natürlich etwas auf die Anwendungen an,
Kannst ja selbst mal testen, oder googeln. Es gibt n haufen Benches dazu im Netz. Ich hab bei mir nur mal 600MHz vs 800MHz Speichertakt gestestet, mit einigen Games und 3DMark. Der Performancegewinn geht gegen null...
 
Die Latenzen und ein Takt größer als das was mit dem FSB geht bringt halt laut verschiedenen Benchmarks max. wenige Prozent - das ist halt so. Praktisch merke ich da auch keinen Unterschied. Die Jagd nach geringen Latenzen und hohem Speichertakt wird sehr übertrieben - lieber das Geld für den teuren Speicher sparen und in ne schnellere CPU stecken.

Der Speichertakt wird nur dann wichtig, wenn man die CPU übertakten will und der langsame Speicher die Übertaktungsversuche vorzeitig beendet. Aber mit DDR2-800 kommt man da schon recht weit (FSB 1600 !).
 
Danke, alles klar.

Ich kenne die Benches vom Speicher selbst und die Diagramme von Everest sahen sehr vielversprechend aus. Es kam mir tatsächlich so vor, als sei mein System nun schneller.

Ihr habt mir meine Illusion zerstört, der Abend ist nun im Eimer ;).
 
Danke, alles klar.

Ich kenne die Benches vom Speicher selbst und die Diagramme von Everest sahen sehr vielversprechend aus. Es kam mir tatsächlich so vor, als sei mein System nun schneller.

Ihr habt mir meine Illusion zerstört, der Abend ist nun im Eimer ;).

*auf die zeit des post guck*

abend? :lol: :fresse:

mfg :)
 
Die reinfolge sollte wie folgt aussehen:

1. CPU Takt unter berucsichtigung der Verlustleistung!
2. resultierender fsb...in verbindung mit ram teiler!!! aus Punkt 3
3. Ramtakt und ramteiler!
--an dieser stelle sage ich: lieber NB Kühlen und mehr FSB erreichen als mehr ram takt

4. Timigs sind nicht so wichtig bei Intel... nicht immer aber meistens!

meiner Meinung nach solltest du mal gucken ob du nicht den multi runterstellst vom Prozessor und versuchen deine 3 ghz trotzdem zu erreichen! dann hast du einen gewaltigen FSB, sodass sich die Schreibgeschwindigkeit enorm verbesser bei deinem RAM!!! ram teiler so stellen dass du bei ca 1100 Ramtakt ankommst! und timings auf 55515 oder 18 und 2,1vdimm geben!

WEIL der ram den du hast schaffte locker mehr als das was du schon erreicht hast! ... aber ab 2,2 vdimm aktiv kühlen...


fazit 2,8 ghz + high FSB + Ramtakt bei schlechten timings ist besser als 3,0 + fsb "normal" + hohe timings +niedriger ramtakt!
 
Dazu gibt es zahlreiche "How To"s und FAQs. Mit der Forensuche findest du diese ohne Probleme. Zumal das hier auch das falsche Unterforum ist. Bitte die Forensuche und Google nutzen.
 
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