Business Notebook

ReBeL1337

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Hallo mein Vater brauch unbedingt ein Laptop/Notebook für sein Job.

Ich bin da leider gar nicht informiert in dem Bereich.

Wo soll ich mich bzw. er sich umschauen?

Bei Dell?

Oder gibst noch was anderes?

Gegebenenfalls ein paar Geräte die ihr empfehlen könntet.

MfG
 
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generelle frage, wird das gerät sehr mobil genutzt ode rmuss es ein desktop-replacement sein?...
ansonsten generell als empfehlung im buissenesbereich gelten immer noch dell und lenovo/IBM
je nachdem was man braucht...
generell würde ich eher zu lenovo/ibm tendieren, aber auch nru weil ich ein dell von meinem arbeitgeber habe udn mich frage wo das gerät bitte fast 1800€ ohen steuer wert sein soll ;)

ansonsten ein schuss ins blaue ;)

lenovo x201(s)
das ist zwar recht teuer aber hat leistung fast ohen ende und kann mit dem 9-celler akku auch nen ganzen arbeoitstag auf akku laufen, falls nötig
der preis ist dann allerdinsg eine liga für sich ;)
 
es ist ein latitude e6500, hab es bei dell zusmamengestellt soweit das geht,
der preis wäre demnach grob 1784 plus steuer gewesen, ok, mit portrepli...
trotzdem viel zu teuer für das teil.
das gehäuse ist nicht besser verarbeitet als mein 5 jahre altes msi s262, und das hält bestimmt auch mehr aus, ok, dafür hab ich ja auch n metalldeckel auf dem display beim msi, das hat das e6500 nicht.

gerade das e6500 würd eich aber nicht mehr empfehlen,
1. weil der nachfolger E6510 schon da ist (der soll auch besser sein von der verarbeitung) und zweitens weil ich irgendwie finde, dass 15" wide einfach nicht wirklich sinnvoll sind.

ein notebook sollte immer nur so groß wie gerade nötig sein, damit es mobil bleibt, sonst kann man ja auch ein desktop nehmen ;)

ich ärgere mich jedenfalls massiv über das e6500 wenn ich es rumschleppen muss.
aber ich bin ja auch ibm x31 und msi s262 gewohnt ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ohne konkrete Aussagen gibts keine konkreten Auskuenfte, ist doch logisch. :-)

- wie schwer darfs sein
- wie lange muss es am Akku durchhalten
- wie gross soll/darf es sein
- was wird damit gemacht (Rechenleistung)
- solls dockingfaehig sein fuer einen Schreibtischarbeitsplatz

etc. pp.

Einfach mal nachdenken, wie die Anforderungen genau aussehen (nicht die technischen Details, sondern was man MACHEN will).

Backbone
 
@[W2k]Shadow
Hm, ich war mit meinem E6500 eigentlich zufrieden. Einen Metalldeckel hats doch auf dem Display (im Unterschied zum E5500). Nur das Standard-Display mit 1280x800 würde ich keinem empfehlen.

Der Nachfolger hat leider ein 16:9 Display, zum Arbeiten finde ich das noch sinnfreier als das 16:10, außerdem ist es als refurbished Gerät recht günstig zu bekommen (teilw. um/unter 500 EUR), daher meine Empfehlung :)

Was die Displaygrößte betrifft das stimmt schon, da müsste der TE noch ein paar Infos zum Einsatzzweck rausrücken.
Ich hab z.B. von 12" auf jetzt 17" gewechselt, hängt halt immer davon ab, für was man es braucht.
 
ok, als refurbished für den preis ist das e6500 ne echte empfehlung, keien frage,
das 1280er display kenne ich nicht habe das led 1440x900 drin, was anderes gibts bei meinem arbeitgeber nicht, aber die teiel haben ja auch alle smartcardreader usw.
die akkulaufzeit find ich etwas weng, aber ok, auch das rührt von meinem bisherigen kleinen books her. und ja, 16:9 find ich auch blödsinn, mir wären manchmal sogar 4:3 lieber, aber dafür hab ich ja seit kurzem ein x31,

achja, den link zu so nen refurbished-händler hätte ich gern mal ;) ggf ist das was für meine mum ;)

bzgl. backbone,
da hast du gut zusammengefasst was fehlt ;)
wobei dockingmöglichkeit notfalls auch per usb nachrüstbar ist ;) da gibts schlimmeres. kompfortabler und schöner ist eine dockingstation/ein portreplikator aber sicher.
 
Es gibt aus England (sehr häufig auch über ebay.de) von NDC immer wieder E6500:
Cheapest Dell Refurbished Laptops On The Web? Click Now To Shop.
Ein Freund hat sich dort ein E4300 bestellt, lief alles einwandfrei, eine deutsche Tastatur gabs für ein paar EUR auch noch eingebaut.

Ansonsten bei gas-computers (ebenfalls aus England, http://www.gasteiner.com):
z.B. dieses: DELL LATITUDE E6500 LAPTOP - Intel Core 2 Duo 2.40GHz on eBay (end time 28-May-10 11:02:52 BST)

Falls es Gebrauchsspuren gibt, sind diese eigentlich immer in den Angeboten aufgeführt.

Ansonsten, falls man irgendwie häufiger mal auf Reisen ist, aus den USA, da gibts die Latitudes ab 300 EUR (z.B. Dell Latitude E6500 Core 2 Duo 2.26--2048--160 - eBay (item 150440438230 end time May-11-10 11:55:59 PDT)) leider meisst ohne Versandoption nach DE.
 
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Ohne konkrete Aussagen gibts keine konkreten Auskuenfte, ist doch logisch. :-)

- wie schwer darfs sein
- wie lange muss es am Akku durchhalten
- wie gross soll/darf es sein
- was wird damit gemacht (Rechenleistung)
- solls dockingfaehig sein fuer einen Schreibtischarbeitsplatz

etc. pp.

Einfach mal nachdenken, wie die Anforderungen genau aussehen (nicht die technischen Details, sondern was man MACHEN will).

Backbone

stimmt das hatte ich total vergessen.

Gewicht, egal.
Akku, auch egal ;)
Größe, absolutes Minimum 15" also gern drüber.
Rechenleistung, muss eigentlich nur mit Office und co. auskommen.
Dockingfähig, nein nicht notwendig.
DVD Brenner.
Mobiles Internet wäre nicht schlecht, aber das kamn man ja auch später über so nen USB Stick machen oder? Gibst da auch schon iwie andere Möglichkeiten?
Das Buget, so günstig wie möglich, so teuer wie nötig.
Achja, und es soll doch mehr ein Desktop Ersatz werden.


Das wars eigentlich schon.

MfG


PS: Danke für die vielen bisherigen Antworten ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
muss er das gerät selbst zahlen?
wenn ja würd ich würklich von noplan vorgeschalgene refurbished dell e6500 nehmen ;)
wenn mann dann noch auf das led-display achtet macht man schon wenig falsch
 
ja muss er selber zahlen.

die sehen eig ganz gut aus, die sind gebraucht?

was bedeutet Refurbished?
 
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Ja, refurbished sind meisst gebraucht und wurden wieder aufgearbeitet. Teilweise sind es auch neue, die beim Hersteller als Ersatzgeräte lagen, falls einem Kunden ein Gerät auf Garantie getauscht werden muss.
 
Okay danke. Werds ma meinem dad weitergeben.
 
Das sieht dann aber alles nicht nach Business sondern nach nem billigen Desktop Replacement an. Aber ok, wenns reich reichts.

Backbone
 
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back, tja, der klasische buissenesuser ist ja leider auch eher student ;)
die arbeitendebevölkerung die sowas braucht bekommts ungefragt von der firma oder hat genug ahnung ;)

mir wären so große klopfer auch zuwieder, andererseits sind se günstig ;)

ei x201s von lenovo kostet ebend locker das doppelte ;)
 
ei x201s von lenovo kostet ebend locker das doppelte ;)

Was ins Firmen ueber eine Laufzeit von 3 Jahren eine eher untergeordnete Rolle spielt wenn man es mit den uebrigen Kosten des Mitarbeiters (Lohn,Gehalt) in Rleation setzt. Ausserdem will man nix anderes mehr, wenn man einmal was richtiges hatte.

Aber egal, ich les immer Business und muss mich hier im Forum noch dran gewoehnen, das dann doch fast nie Business gemeint ist. Alle wollen HighEnd Qualitaet aber bitte schoen zum China-Schrauber-Buden-Preis.

Backbone
 
Business heisst in meinen Augen:

Besserer Service und Laptops mit Onboard-Grafik.
Wenig abwärm = weniger Probleme (oft).

Ausserdem war wohl IBM einer der ersten, welcher Metall-Scharniere an die Displays baute, was die Geräte stabil macht.

Und bei Lenovo / IBM sowie Dell kriegt man guten Treiber-Support (jedenfalls IBM / Lenovo erste Sahne).
Die Verarbeitung der Geräte ist meist equivalent mit hohem Preis.

Man zahtl viel und kriegt dafür gute Garantie und langsamere Hardware.
Wir haben hunderte Dell und Lenovo Business Laptops im Umlauf.

Und sehr wenige fallen aus.
Es sind hautpsächlich Thinpad T400 / T500 sowie Dell Lattidude D430, D630 und D830.

Haupt-Unterschiede zu nem Asus, HP etc. von der Stange:

- Stabilere Gehäuse
- oft hoch aufgelöste Displays
- Vor-Ort Service (natürlich optional)
- gute, stabile Tastaturen
- sehr schlichte Designs
- stabile Display-Scharniere
- schwache Grafik-Chips -> Wenig Abwärme
- leise Betriebsgeräusche
- oft lage Akkulaufzeit
 
Trotzdem muss man inzwischen schon 2x gucken, denn teuer ist nicht immer besser, so ist z.B. ein Großteil der aktuell in IBM/Lenovo-Notebooks verbauten Displays ziemlich unterdurchschnittlich [vor allem zu dem, was hier früher verbaut war (FlexView...)], genauso bei den Dell-Standarddisplays (weshalb ich oben unbedingt WXGA+ oder WUXGA empfohlen habe). Je nach "Business" kann sowas schon ein Ausschlusskriterium sein.
Ein anderes Problem ist das "Centrino-Pfeifen", dass es ja bekanntermaßen schon seit dem Pentium M gibt und das in vielen hochpreisigen Notebooks auch noch vorhanden ist und auch nicht auf Garantie beseitigt wird.
Was die Lüftercharakteristik betrifft war ich bisher nur mit meinen MacBooks und meinen Samsung Notebooks zufrieden. Wieso das von vielen Herstellern (z.B. HP, Dell (außer den Latitudes)) so vernachlässigt wird, kann ich überhaupt nicht verstehen. Bei konzentriertem Arbeiten ist es für mich ein absolutes no-go wenn der Lüfter ständig loslegt. Besonders bei den Vostros, die Dell ja auch als Business-Geräte anpreisst ist das schlimm.

Meine Definition von einem Businessnotebook:

- lange/gute Garantie mit Vor-Ort Service, oder der Möglichkeit beim Anbieter einen Service-Vertrag abzuschließen
- eine sehr gute Tastatur
- helles, mattes Display
- gute konnektivität duch Dockingport und anderen Erweiterungsmöglichkeiten
- lange Akkulaufzeit oder modulare Schächte (z.B. kann man ins Latitude E6500 3 Akkus verbauen, womit es 19 Stunden laufen soll)
- leise
- schlichtes, seriöses und stabiles Gehäuse, möglichst aus Metall

Ein MacBook Pro ist hier auch nicht schlecht, aber leider definiert sich dieses sehr durch das äußere, d.h. sobald man ein paar Beulen im Gehäuse hat, kann das schon unschön sein, es beim Kunden zu benutzen (natürlich je nach Branche).

Ein Beispiel: Bei mir in der Uni wurden ganze CIP-Pools mit neuen Dell Rechnern (für 1700 EUR Pro Stück inkl. TFT) ausgestattet. Diese wurden dann von Informatikstudenten als Terminal und Surf-/Rechercherechner genutzt. Hierfür hätten es auch PIII-Rechner getan. Für das Geld, das dabei verschleudert worden ist, hätte man ein paar Leute einstellen können, die sich soweit damit auskennen, sodass man Rechner für 1/3 des Preises bekommen hätte.

Teuer ist nicht alles - meine Meinung.

edit: Wegen der Grafikkarten ein Beispiel: Mein MSI VR630 mit Sempron-Einkern CPU und IGP Grafikkarte hat im idle knapp 45 Watt gebraucht, mein MacBook Pro mit Gf 9400 IGP um die 15, bzw. 20 wenn ich die 9600 aktiviert habe. Grundsätzlich stimmts schon, dass mehr Komponenten mehr brauchen, allerdings kann ein Hersteller mit entsprechenden Maßnahmen (niedrige VCore von GPU und CPU, niedriger Takt im idle usw) einiges an Akkulaufzeit, auch bei schnellen Komponenten rausholen. Ein anderes gutes Beispiel ist der Intel GM950 Chipsatz für den Desktop. Dieser frisst fast so viel wie eine Radeon 5870 im idle.

Genauso ist es mit der Lautstärke. Ein Notebook mit schnellen Komponenten kann genauso leise oder noch leiser sein, als eines mit schwachen. Beispiel ist das Vostro 1310, dass es mit Lüftern von 3 verschiedenen Herstellern gab: ADDA, Forceconn und Sunon. ADDA und Sunon waren schweinelaut, der Forceconn leise, obwohl die Komponenten ansonsten alle gleich waren.
 
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Also, es gibt gerade so eine Aktion bei MM.

UMTS Stick + 2 Jahre Vertrag zu je 40 € im Monat kaufen.
Dann bekommt man für ein beliebiges Notebook bei MM 500 geschenkt.

Da mein Vater sowieso so ein UMTS Stick braucht, kommt das gerade recht.

Ich werde mit ihm die Tage mal hin gehen und schauen.

MFG
 
Also, es gibt gerade so eine Aktion bei MM.
UMTS Stick + 2 Jahre Vertrag zu je 40 € im Monat kaufen.
Dann bekommt man für ein beliebiges Notebook bei MM 500 geschenkt.
da bekommt man nichts geschenkt; 2 x 24 x 40€ sind halt 1920€; einen schönen UMTS stick bekommt man für einmalig 30€; eine prepaid flatrate für 20€ pro Monat jederzeit kündbar; damit gibst du 510€ aus anstelle 1920 €; mit den verbleibenden 1410€ kannst du egal bei welcher Nobelmarke ein super notebook kaufen; das teuerste T500 bei NBWN kostet gerade mal 1299€
 
Was die Qualität der HP Businessgeräte - insbesonders der Elitebooks - angeht, dass sind sehr gute Geräte für einen stolzen Preis, wie eben auch die Thinkpads der T und W-Reihe...

Das kann ich für das EB nur bestätigen. Jeder Hersteller fährt mehrgleisig. Die Topgeräte sind mit den Einsteigergeräten nicht zu vergleichen. Wer ein G510 kauft hat einen völlig anderen Hersteller in der Hand, als wenn er sich einen T410 kaufen würde.

Das gilt für alle Hersteller. Business definiert sich nicht über die klassischen Homeuseranforderungen sondern über die Sachen drum herum.
(Verschlüsselung, Trustedplattform, Fingerprintreader, Support, Docking, Stabilität, schlichtes Aussehen, und (leider) einen gerechtfertigten Preis)
 
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Also ich hab ein Mal ein Thinkpad X60t gehabt. Bis auf die Displayhelligkeit war ich voll zufrieden damit :-)
 
Ok, ich habe die HP Business-Geräte vergessen.
Die sind gut, inkl. dem Service.

Und wie gesagt, wir haben hunderte im Umlauf, und bald werdens noch ca. 100 T410 und T510er von IBM.

Die Geräte sind leicht, schnell und "relativ" gut verarbeitet.

Ok, wir haben ein T510 als Testexemplar erhalten.
Es war gleich ein DOA, Display-Beleuchtung lief nicht richtig.

Kurz am Display gerüttelt und sie war kurz wieder da.

Ich meine mal das auch IBM nachlässt.
Aber von den Dell D430,630,830 haben wir schon am wenigsten Defekte.

Das sind super Geräte.
 
ghost, alle lassen se nach seit die bwler die federführenden der unternehmen sind.
die teile dürfen ebend nicht mehr 10 euro teurer sein um ewig zu halten....

aber
andere sache, welche auflösungen haben die t510 und t419 bei euch? LED?
 
Das T410 Testgerät müsste ein WXGA+ Display gehabt haben.
Aber beim T510 weiss ichs nicht mehr.

Allgemein, das wird noch alles mit dem Kunden ausgehandelt.
Wir werden scheinbar auch noch ein HP Gerät vorschlagen.

Das habe ich aber nicht zu entscheiden xD
 
da bekommt man nichts geschenkt; 2 x 24 x 40€ sind halt 1920€; einen schönen UMTS stick bekommt man für einmalig 30€; eine prepaid flatrate für 20€ pro Monat jederzeit kündbar; damit gibst du 510€ aus anstelle 1920 €; mit den verbleibenden 1410€ kannst du egal bei welcher Nobelmarke ein super notebook kaufen; das teuerste T500 bei NBWN kostet gerade mal 1299€

warum rechnest du 2x24, der geht 2 jahre also 24 monate und nicht 48.

verstehe deine rechung nicht ganz.

mfg
 
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