Mich triggert viel mehr, dass du hier vorgibst, dass jeder nur für sich selbst Verantwortung trägt. Dabei sterben im Straßenverkehr auch Menschen durch die Fehlhandlungen anderer. Denen gegenüber muss so eine Aussage der blanke Hohn sein.
Dann verstehst du mich falsch, denn das war nicht Sinn und Zweck meiner Aussage.
Irgendwo schrieb ich: "Solange ich nicht bremsen oder ausweichen muss"
Und jeder Unfall ist einer zuviel. Egal wie er ausgeht oder wer Schuld ist.
Es geht nur darum:
es geht mich nichts an, was andere tun.
Und ja, es gibt Regeln und ich rufe nicht dazu auf, diese zu brechen. Nur ist es wieder die Entscheidung eines jeden einen ob und in wiefern er diese einhält.
Und tut er es nicht, dann muss er mit Konsequenzen rechnen. und diese Konsequenzen definiert der Gesetzgeber und es gibt Stellen (Polizei z.B.) die diese um- / durchsetzen.
Und gibt es einen Unfall, so ist das tragisch und auch hier gibt es gewisse Konsequenzen.Mir ist klar, dass man mit gewisser Fahrweise das Risiko eines Unfalls steigert.
Aber auf Vorrat mit dem Finger auf andere zeigen, ist scheisse. Passiert ist ja noch nichts.
Und eben: Ich kann den ganzen Tag mit 40km/h zuviel fahren, in uneinsehbaren Kuvern überholen und alles geht gut und auf der Zufahrtsstrasse zur Wohnung wird mir der Vortritt genommen, obwohl ich alles richtig mache. Wir können nicht alles komplett beeinflussen und wenn die Zeit kommt, dann kommt sie. Jeder soll für sich selbst sein bestes geben. Jeder wie er kann.