[Sammelthread] Automobile

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Und ja, mein Auto hat eine geschwindigkeitsabhängige Servolenkung, die ich nicht missen möchte.

Die Servolenkung war auch schon bei vielen Autos vor 30 Jahren und noch etwas früher indirekt geschwindigkeitsabhängig. Das System war dabei so ausgelegt, dass mit steigender Motordrehzahl (und damit Drehzahl der Servopumpe) die Unterstützung immer weiter abnimmt. In der Folge war die Unterstützung auf der Autobahn bei 130 km/h auch geringer als in der Innenstadt bei 50 km/h. Rein mechanisch bedingt, ohne Elektronik.

Um das zu testen lenkt man einfach mal im Stand mit Leerlaufdrehzahl und dann während man den Motor auf 3500rpm hält.
 
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Die Servolenkung war auch schon bei vielen Autos vor 30 Jahren und noch etwas früher indirekt geschwindigkeitsabhängig. Das System war dabei so ausgelegt, dass mit steigender Motordrehzahl (und damit Drehzahl der Servopumpe) die Unterstützung immer weiter abnimmt. In der Folge war die Unterstützung auf der Autobahn bei 130 km/h auch geringer als in der Innenstadt bei 50 km/h. Rein mechanisch bedingt, ohne Elektronik.

Um das zu testen lenkt man einfach mal im Stand mit Leerlaufdrehzahl und dann während man den Motor auf 3500rpm hält.

Ich denke eher es geht darum, dass die Übersetzung der Lenkung geschwindigkeitsabhängig ist. Nicht die Unterstützung der Servolenkung ;) Hat meiner übrigens auch und ist eigentlich ganz praktisch. In der Stadt bei geringen Geschwindigkeiten reicht weniger Lenkeinschlag, bei höheren Geschwindigkeiten auf der Autobahn umgekehrt.
 
^This. Wobei ich das mit der Drehzahl bei Bedarf, wenn er warm ist mal ausprobieren. Hallo Renter, jetzt komme ich.

Und davon ab - nur zur Erklärung - "leichter Slalom" meint nicht über drei Spuren zu kreuzen, sondern innerhalb der
weißen Linien der Spur, auf der ich mich befinde zu pendeln beim Versuch einfach nur geradeaus zu fahren, da die
Lenkung so verdammt leichtgängig ist bzw. auch bei derartigen Geschwindigkeiten so übersetzt ist, das kleinste Be-
wegungen am Lenkrad recht große Veränderungen an den echten Rädern ausmachen. Das dann noch gepaart mit
der gefühlten Abkoppelung von den Straßeneinflüssen ist für mich kein positives Feature.
 
In der Stadt bei geringen Geschwindigkeiten reicht weniger Lenkeinschlag, bei höheren Geschwindigkeiten auf der Autobahn umgekehrt.
Umgekehrt bedeutet also: Auf der Autobahn bei höheren Geschwindigkeiten höherer Lenkeinschlag. Richtig?

Falls ja: macht wenig Sinn, imo.


EDIT: Oder ist mit "höherer Lenkeinschlag" trägere Lenkung gemeint?
 
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Wieso macht das weniger Sinn? Bei 160km/h will man eher selten ne 180 Grad Kurve fahren ;)
Bedeutet: Auf der Autobahn müsstest du das Lenkrad mehr einschlagen, um den selben Winkel am Rad zu haben als in der Stadt. Dadurch wird der Wagen gefühlt "ruhiger" und stabiler bei hohen Geschwindigkeiten, da minimale Lenkeinschläge nicht direkt zum halben Spurwechsel führen.
 
So,

meine instand gesetzter Navirechner war heute in der Post. Alles perfekt. Letzte, originale Ausbaustufe beim Entertaiment im Wagen.

DSP Verstärker, Navi Professional, Hybrid TV-Tuner (wurde auf DVB-T I nachgerüstet (die Öffis gehen sogar noch!), 6 Fach Wechsler und das DVD MK4 Navi.

-bild-

Nachher hole ich noch Plastekram vom Freundlichen ab.

Da frage ich gleich nochmal nach, was meine Shadowline Zierleisten neu kosten. Wird bestimmt eklig :shot:

Dvbt2 und hdmi (?) Gehen auch schon, gibt da nen modul von so nen bmw schrauber

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Wieso macht das weniger Sinn? Bei 160km/h will man eher selten ne 180 Grad Kurve fahren ;)
Bedeutet: Auf der Autobahn müsstest du das Lenkrad mehr einschlagen, um den selben Winkel am Rad zu haben als in der Stadt. Dadurch wird der Wagen gefühlt "ruhiger" und stabiler bei hohen Geschwindigkeiten, da minimale Lenkeinschläge nicht direkt zum halben Spurwechsel führen.
Ok, dann habe ich das falsch verstanden (siehe auch mein EDIT).
 
^This. Wobei ich das mit der Drehzahl bei Bedarf, wenn er warm ist mal ausprobieren. Hallo Renter, jetzt komme ich.

Ein Probieren macht hier keinen Sinn, sofern dein Auto schon die moderne elektrische Steuerung der Lenkung inne hat. Das gilt nur für ältere Autos mit rein mechanischer/hydraulischer Servolenkung.
 
Wieso macht das weniger Sinn? Bei 160km/h will man eher selten ne 180 Grad Kurve fahren ;)
Bedeutet: Auf der Autobahn müsstest du das Lenkrad mehr einschlagen, um den selben Winkel am Rad zu haben als in der Stadt. Dadurch wird der Wagen gefühlt "ruhiger" und stabiler bei hohen Geschwindigkeiten, da minimale Lenkeinschläge nicht direkt zum halben Spurwechsel führen.

Ich glaube ihr habt euch beim Wort Lenkeinschlag missverstanden. Der Lenkeinschlag ist der Winkel an den Rädern, du meintest aber das Lenkrad.
 
Und davon ab - nur zur Erklärung - "leichter Slalom" meint nicht über drei Spuren zu...

Sollte eigentlich auch jeder so verstanden haben.
Es wird sich hier nur von den "Experten" gerne mal an Kleinigkeiten aufgehangen um dann wieder Seiten lang diskutieren zu können. [emoji6]
 
Gab's nicht mal so eine Funktion zum einparken bei manchen Fahrzeugen, wo die Verstärkung dann massiv angehoben wurde? Zb halbe Umdrehung für vollen Einschlag?
 
Gab's nicht mal so eine Funktion zum einparken bei manchen Fahrzeugen, wo die Verstärkung dann massiv angehoben wurde? Zb halbe Umdrehung für vollen Einschlag?

Ja genau, das gabs bei Mercedes in der A Klasse, da reichte eine viertel Bewegung für vollen Lenkeinschlag.

Sollte eigentlich auch jeder so verstanden haben.
Es wird sich hier nur von den "Experten" gerne mal an Kleinigkeiten aufgehangen um dann wieder Seiten lang diskutieren zu können. [emoji6]

Ich habs genau so verstanden. Aber wenn für dich kleiner Slalom normal ist :D
 
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Ich denke eher es geht darum, dass die Übersetzung der Lenkung geschwindigkeitsabhängig ist.

Das hab ich um ehrlich zu sein noch nie gehört... Wie soll das Technisch umgesetzt sein?

EDIT: Ah, ok. die haben ein Planetengetriebe wo man über einen Motor Einfluss nimmt. Ist das so realisiert, das der Motor selbstsperrend ist. Also bei Defekt die Karre nicht gegen den Baum fährt.
 
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Ich glaube ihr habt euch beim Wort Lenkeinschlag missverstanden. Der Lenkeinschlag ist der Winkel an den Rädern, du meintest aber das Lenkrad.

Ups, sorry. Hatte beim ersten mal extra noch "Lenkrad mehr einschlagen" geschrieben.

Das hab ich um ehrlich zu sein noch nie gehört... Wie soll das Technisch umgesetzt sein?

EDIT: Ah, ok. die haben ein Planetengetriebe wo man über einen Motor Einfluss nimmt. Ist das so realisiert, das der Motor selbstsperrend ist. Also bei Defekt die Karre nicht gegen den Baum fährt.

Schöne, neue Welt :bigok:

Auch die adaptiven Xenon-Scheinwerfer, die in der Stadt die Gehwege mit ausleuchten sind ne nette Erfindung. Man braucht es nicht, aber praktisch ist es schon irgendwie.
 
Das hab ich um ehrlich zu sein noch nie gehört... Wie soll das Technisch umgesetzt sein?

EDIT: Ah, ok. die haben ein Planetengetriebe wo man über einen Motor Einfluss nimmt. Ist das so realisiert, das der Motor selbstsperrend ist. Also bei Defekt die Karre nicht gegen den Baum fährt.

Die variable Lenkübersetzung gab es das erste mal 2003 bei BMW von ZF. Quelle: Fahrwerkhandbuch | SpringerLink
 
Jup, ich fahre kein so neues Auto... Bei mir ist die Servo noch hydraulisch (nichtmal elektro-hydraulisch) und es ist eine normale Zahnstangenlenkung verbaut.

Mercedes hat die Ausleuchtung für mich derzeit am weitesten getrieben. Die haben quasi einen DLP Projektor im Scheinwerfer. Ziemlich geil.
 
Jup, ich fahre kein so neues Auto... Bei mir ist die Servo noch hydraulisch (nichtmal elektro-hydraulisch) und es ist eine normale Zahnstangenlenkung verbaut.

Eine Zahnstangenlenkung hat auch beispielsweise der M4, trotzdem verbunden mit einer variablen Lenkübersetzung. Wie das funktioniert weiß ich nicht, da müsstest du mal googeln. Aber es bestehen wohl verschiedene Möglichkeiten der Umsetzung.
 
Jup, habs weiter oben schon reineditiert. Die haben ein Planetengetriebe (das hat prinzipbedingt 2 eingehende Wellen und ein Gehäuse) wo ein Motor das Gehäuse mit variabler Geschwindigkeit drehen kann. Damit ist die Übersetzung innerhalb des Planetengetriebes fest, aber durch die Drehung des Gehäuses kann man die Abtriebsdrehzahl zum Lenkgetriebe beeinflussen. Die Summe der 3 Teile (wellen+Gehäuse) bleibt natürlich immer gleich, man verschiebt nur die Anteile.

Ich hatte über genau dieses Prinzip im Zusammenhang mit Kompressoraufladung schonmal nachgedacht. Angenommen man packt so ein Getriebe zwischen Riementrieb und Kompressor, dann kann man jederzeit nahezu jeden Ladedruck einstellen. Dann nimmt man einen Vortech Lader (quasi ne Turbo Ansaugseite mit Riemenantrieb), der nur bei hohen Laderdrehzahlen funktioniert und packt da das Getriebe vor. Raus kommt ein Lader der überall Druck hat, verschleißfest ist und obendrein noch einen guten Wirkungsgrad bietet. Quasi alle Vorteile von G-Lader, Roots/Lysholm und dem Vortech.
 
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Dvbt2 und hdmi (?) Gehen auch schon, gibt da nen modul von so nen bmw schrauber

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Das habe ich schon gesehen. Eigentlich wollte ich das alles original belassen. Falls nicht, kommt das Avin Avant 3 rein. Mal sehen. Momentan bin ich zufrieden.

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habe mich nun doch gegen Twinbusch entschieden und was deutsches geholt.
 

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So ne Ausrüstung hätte ich auch gerne.
 
Siehs mal andersrum: Hier kostet das Aufziehen+Wuchten von nem Satz Reifen etwa 80€. Wann hat sich das rentiert? Ich möchte meinen, das das sehr schnell geht. Und ganz besonders dann, wenn mehrere Autos in der Familie vorhanden sind... ;)
 
Ich hab Reifen bisher immer mit Felge gekauft, so dass ich beim Wechsel nur die Montage am Wagen hab, und keine Wechsel auf der Felge. Dass ein Reifen kaputt geht oder abgefahren ist dauert ja auch seine Zeit.
Hätte nicht gedacht, dass so viele wirklich nur die Pneus tauschen :fresse:
 
Geht doch auch gar nicht darum, wann sich sowas rentiert. Wenn man eh viel schraubt will man sowas einfach haben um nicht wegen so nem Krempel in ne Werke rennen zu müssen.
 
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