sidewinderdxii
Legende
Würde ich vorsorglich dennoch tun, alleine um Probleme zu vermeiden. Der 109er mehr, macht den Braten nicht fett.
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Ist doch noch genügend Zeit, und niemand will die existierenden Autos von der Straße verbannen. Jedenfalls werden wir das wohl nicht mehr erleben denke ich.Was mich am Thema Elektromobilität am meisten stört, ist der politische Wille. Es wird mit Gewalt durch gedrückt, obwohl die Infrastruktur dafür noch fehlt. Das wird gnadenlos in die Hose gehen und Gebrauchtwagenpreise explodieren lassen.
Ich würde die eine Feder wenn sie erst ein Jahr alt ist auch nicht wieder tauschen, reine Geldverschwendung. Außerdem: Schrott bleibt Schrott. Ist ja nicht so dass BMW die qualitativ verbessert hat. +-13 Jahre sollte die schon halten.Deswegen nervts mich eigentlich noch mehr, dass die Werkstatt nur eine getauscht hat. Auf der Rechnung stand natürlich auch nur Feder, keine Ahnung welche. Sind dann (wahrscheinlich) wieder 2 verschiedene, aber die linke jetzt nach einem Jahr und 15k nochmal tauschen macht auch wenig Sinn.
Das stimmt einfach nicht mehr. Die Infrastruktur ist inzwischen sehr gut ausgebaut, Langstrecken (was ja bisher immer das Schreckgespenst war) sind ohne Probleme möglich, die Autobahnen sind zugeschissen mit HPCs. Ja über Nacht in der eigenen Einfahrt laden ist bequem (hätte ich auch gerne) aber halt ein Luxus den nie jeder haben wird.Es wird mit Gewalt durch gedrückt, obwohl die Infrastruktur dafür noch fehlt.
Bis jetzt gibt’s keinen Plan den zu verbieten 😅Aber lasst mir einfach meinen ollen E39 mit seinen sagenhaften 170PS!
Hoffe man darf so ein Hobel irgendwann noch ohne staatliche Einschränkungen fahren, dann is alles gut.![]()
Hätte ich keine Wallbox zuhause, hätte ich auch kein E-Auto. Das Theater würde ich mir sonst nicht antun und dabei gibt es selbst in meinem Wohngebiet fußläufig diverse Ladesäulen. Als unsere Wallbox defekt war und wir auf die öffentliche Ladeinfrastruktur angewiesen waren, war ich fast soweit das E-Auto stehen zu lassen und einen weiteren Verbrenner von Sixt zu mieten, so angefressen war ich am Ende. Kurzer Realitäts-Check: ich lade das E-Auto normalerweise 1-2x im Monat. Wenn eine längere Fahrt ansteht, dann logischerweise am Abend davor nochmal zusätzlich. Wenn ich bspw. 17/18 Uhr zuhause ankomme, kann ich vorher online schauen, welche Säule frei ist (funktioniert sogar über Google), sodass ich dann auch in 80% der Fälle laden konnte. Die meisten Ladesäulen in Wohngebieten sind (zumindest hier) keine Schnelllader, d.h. ich muss nachts nochmal los und die Säule frei machen, da man sonst Blockiergebühren zahlt. Also 21/22 Uhr nochmal hoch, zur Säule laufen, Auto umparken oder wenn die Ladung dann für den bevorstehenden Trip nicht ausreicht, den Ladevorgang nochmal neu starten. Viele Besitzer von Firmen-E-Autos (und davon gibts bei uns sehr viele, wegen der Nähe zum Porsche- und BMW-Werk) scheinen sich aber nicht um die Gebühren zu kümmern, da sie in idR Ladekarten vom AG haben und somit blockieren deren Autos die Säulen teilweise >12h. Die oftmals beworbenen "15-30 min 80%" sind nach meiner Erfahrung auch nur mit großer Vorsicht zu genießen, da dafür zig Rahmenbedingungen stimmen müssen (z.B. Akkustand, -temperatur, Umgebungstemperatur, Anzahl der Autos an einer Säule etc. pp.), sodass die Ladekurven letztlich ganz anders aussehen, als erhofft.Ich glaube das ist aber auch oft einfach eine Einstellungssache (und nein, ich fahre kein E-Auto). Der normale Mieter fährt aktuell wie oft nachts tanken?! Ich denke eher sehr selten. Warum muss also das E-Auto über Nacht geladen werden? Gerade die neuen Techniken laden doch in 15-30 min 80% was für fast (!) jeden reicht um zumindest eine Woche überall hin zu kommen. Und mal ehrlich: ja, tanken schaffe ich in 10 Minuten, aber sind die 5-20 Minuten in der Woche nun das Drama?!
Und ja, das öffentliche Netz muss ausgebaut werden, aber man sollte eben auch nicht vergessen, der ganze Kram steht eben noch am "Anfang". Allein wenn man sich den Sprung bei den Ladezeiten ansieht.
Sinn und Zweck ist bei vielen Herstellern leider nur, den Verbrauch bzw. CO2-Ausstoß im WLTP-Zyklus so gering wie möglich zu halten, der Rest ist egal. Bei vielen Firmenwagen, die als Hybrid günstig besteuert werden, wird das Ladekabel ja gar nicht ausgepackt, und immer nur mit dem Verbrenner gefahren.Das kann doch nicht Sinn und Zweck sein?!
ja, aber dann einen (in meinem Fall) schweren A6 mit nem kleinen 4Zylinder 225PS Motor zu bewegen, der dann aufgrund des Gewichts 10Liter+ braucht kann ja dann nicht das Ziel sein....Sinn und Zweck ist bei vielen Herstellern leider nur, den Verbrauch bzw. CO2-Ausstoß im WLTP-Zyklus so gering wie möglich zu halten, der Rest ist egal. Bei vielen Firmenwagen, die als Hybrid günstig besteuert werden, wird das Ladekabel ja gar nicht ausgepackt, und immer nur mit dem Verbrenner gefahren.
Sinnvoll ist es komplett elektrisch zu fahren, und beim Urlaub die paar mal im Jahr eben etwas länger zu brauchen. Natürlich vor allem dann, wenn man zu Hause laden kann. Dann gibt es nichts besseres.Ich könnte ganz gechillt mit 4-5Liter auf 100km kombiniert pendeln und würde ganz gut die Woche mit einer Ladung, vielleicht auch 2 durch kommen....aber nein, Audi hat das so Programmiert, dass meine Pendelstrecke rein Elektrisch wäre (weil ich nur Landstraße fahre und somit nicht über die Magische Grenze komme, dass der Benziner zuschaltet) und somit im schlimmsten fall nicht mal für hin und zurück (Winter???) reichen würde. Das kann doch nicht Sinn und Zweck sein?!
Das ist mE völliger Unsinn. Schnelllader schießen wie Pilze aus dem Boden (sowohl an Fernstraßen als auch innerstädtisch) und AC-Säulen stehen zuhauf ungenutzt rum.Was mich am Thema Elektromobilität am meisten stört, ist der politische Wille. Es wird mit Gewalt durch gedrückt, obwohl die Infrastruktur dafür noch fehlt.

Sorry, aber kann die Aussage nicht nachvollziehen. Kenne inzwischen mehrere Hybrid-Fahrer, die >80 % ihrer jährlichen Kilometer rein elektrisch fahren. Wer fährt privat auch schon viel mehr als 50 km täglich? Weshalb sollte das also fast nie Sinn machen? Für uns ist ein Hybrid sehr alltagstauglich.Die Autos machen einfach fast nie Sinn ...
genau was ich sage, was soll ich da einen Verbrenner spazieren fahren?Sorry, aber kann die Aussage nicht nachvollziehen. Kenne inzwischen mehrere Hybrid-Fahrer, die >80 % ihrer jährlichen Kilometer rein elektrisch fahren. Wer fährt privat auch schon viel mehr als 50 km täglich? Weshalb sollte das also fast nie Sinn machen? Für uns ist ein Hybrid sehr alltagstauglich.
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Ich weiß doch, und ich mache dir keinen Vorwurf. Du benutzt den PHEV ja wie er gedacht ist. Nur gehörst du damit leider zur Minderheit, ich weiß gar nicht wann das letzte mal ein PHEV mit E-Kennzeichen ohne Verbrennergeräusch an mir in der Stadt vorbei gefahren ist 🤷♂️ Die meisten die unterwegs sind sind doch der bekloppten Subventionierung und den steuerlichen Vorteilen bei Dienstwagen geschuldet.Ok, lassen wir das besser. Bei dem Thema kommen wir beide anscheinend auf keinen gemeinsamen Nenner. Du bist mit Deinem Anspruch an Mobilität E-Fan, ich mit meinem Fahrverhalten Hybrid-Fan. Für mich ist beides sinnvoll, ganz wie man es eben nutzt/möchte.🤷♂️

Hihi ... da falle ich auch aus dem Rahmen, weil ich kein E-Kennzeichen wollte. Hätte mein hübsches Wunschkennzeichen "verschandelt".PHEV mit E-Kennzeichen

Da war ich dann komplett außerhalb der Norm. Ich habe täglich angesteckt. Die E-Klasse mit Akustik-Komfort-Paket war ein Traum zusammen mit dem geräuschlosen Antrieb. Ich war jedes mal genervt wenn der Verbrenner reingegrätscht ist.Sinn und Zweck ist bei vielen Herstellern leider nur, den Verbrauch bzw. CO2-Ausstoß im WLTP-Zyklus so gering wie möglich zu halten, der Rest ist egal. Bei vielen Firmenwagen, die als Hybrid günstig besteuert werden, wird das Ladekabel ja gar nicht ausgepackt, und immer nur mit dem Verbrenner gefahren.
Du musst doch kein E-Kennzeichen nehmen, auch nicht mit einem E-Auto. Ich habe nach wie vor keinen praktischen Anwendungsfall für so ein Kennzeichen gefunden.Hihi ... da falle ich auch aus dem Rahmen, weil ich kein E-Kennzeichen wollte. Hätte mein hübsches Wunschkennzeichen "verschandelt".![]()

Habe ich doch geschrieben, bzw. habe ich genau das auch nicht gemacht. Hab auf das "E" dankend verzichtet.Du musst doch kein E-Kennzeichen nehmen, auch nicht mit einem E-Auto.

Ich hatte das so interpretiert, dass du wegen des E-Kennzeichens auf das E-Auto verzichtet hättest 🙈.Habe ich doch geschrieben, bzw. habe ich genau das auch nicht gemacht. Hab auf das "E" dankend verzichtet.![]()
Dann lieber das E nur am Ende des Kennzeichens 😜Ich kam um das E am Kennzeichen nicht herum, was wohne ich auch in Essen.

Jetzt, wo der Fehler gefunden ist? Macht das Sinn oder hats Dir das Auto einfach nachhaltig verdorben?Rückgabe ist auf jedenfalls eingeleitet und warte noch auf Rückmeldung
Ich würde auch nichts mehr mit zu tun haben wollen. Offensichtlich ist man ja nicht gerade an eine kompetente Werkstatt geraten. Frei nach dem Motto: weg bevor es zu spät istJetzt, wo der Fehler gefunden ist? Macht das Sinn oder hats Dir das Auto einfach nachhaltig verdorben?